Korruptionsgegner Endzeiter Udo Pohlmann:
0521 123456
Kriminelle Staatsanwälte helfen Mafia-Straftätern:
Verbrechen in der Regierung NRW, ist Normalität
geworden. Bielefeld NRW: Eine
ominöse Tätergruppe Stahl Lagerwaren
und PKW. Die Polizei half jedes Mal. Der
Rädelsführer Rainer 99 bedohte den Eigentümer mit Kopfschuss
und verlangte 10.000 Euro, dann 7.500 Euro
Bargeld für wichtige Leute. Polizei
und Gerichte erwiesen sich bis heute der
verbrecherischen Neigung, den Tätern
zu helfen und dem Tatopfer zu schaden. Auch
am AG Bielefeld wurden Beweise bei Seite
geschafft, das LG Bielefeld erledigte den
Rest der gemeinschaftlichen Rechtsbeugung.
Es folgt ein Tatsachenbericht von Personen,
die zusammen halten, wie eine verschworene
Loge.
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Udo Pohlmann in Germany
Udo Pohlmann in Germany
Udo Pohlmann in Germany
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Der Verräter auf Video:
Vorsicht vor der F.O.G.C. 99 ! Geschädigte
bitte melden !
http://www.google.de/search?hl=de&q=fogc+99+verbrecherisch&meta
http://nl.youtube.com/results?search_query=Ritueller+Missbrauch+Satanismus&search_type=&aq=f
Passendes Beispiel "Propaganda Due -
Loggia Italia P2" Organisierte Kriminalität
in Politik, Justiz und Polizei.
Als die Mafia-Gruppe P2 1981 auf flog, hatte
sie schon an die 2500 Mitglieder:
Der komplette Generalstab des Heeres - 43 hochdekorierte
Generäle, darunter die gesamte Führungsspitze der Geheimdienste der letzten drei Jahrzente - hohe Polizeiführer
und Carabinieri-Generäle sowie etwa
400 Offiziere. Die rechte Hand des Logenmeisters war der
ehemalige Geheimagent Francesco Pazienza.
Man sprach von einer der „gefährlichsten
Verflechtungen“ politischer und strafrechtlicher
Kriminalität. 1982 wurde die P2 als
endgültig aufgelöst erklärt,
man hat aber bereits Anzeichen für eine
P3 gefunden. Das ist die wirkliche Zukunft
in Deutschland.
http://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_Due
Wachstumsbranche Korruption in Bielefeld
NRW:
Tabu - Thema Nummer 1: Korruption in NRW
!
Wer sind die Verbrecher im Gesetz ?
In Bielefeld verhindert die Polizei und auch
die Staatsanwaltschaft die Ermittlung gegen
eine bekannte russische kriminelle Vereinigung
im Raum Bielefeld. Die Täter entwenden
z.B. Privateigentum und Auto, dann fordern
sie einen Koffer Lösegeld. Der Anführer
ist bekannt: Staatsanwälte halten das
aber alles für legal. Alles wurde eingestellt.
Der Rädelsführer hat beste Polizeikontakte.
Ein Polizeibeamter Namens Molter, wohnte
jetzt in seinem Elternhaus. Sogar die Stiefmutter
des Rädelsführer wohnt im selben
Haus der ehemalig zuständigen Staatsanwältin
Dakers aus Bielefeld. Die Zahl der CDU-Ratsmitglieder
ist beachtlich. Die Namen stehen im Internet.
Es gibt Logenverbindungen.
Im Jahr 2004 kam es zu einer Serie von Morddrohungen
per Telefon. Es ging um Schulden bei mehreren
Leuten. Der Bielefelder Ermittlungsrichter
Joachim Grunsky behauptet, dass auch schon
gegen Jürgen Rüttgers ein Tötungsdelikt
angedroht wurde. Ein Staatsanwalt namens
Sven Lausten aus Bielefeld arbeitet schon
an einer Anklage wegen der Drohung mit der
Tötung des Ministerpräsidenten
Rüttgers.
Das jedoch ist ein Schwindel. Die StA Bielefeld
verdunkelt nämlich den Fall seit Jahren
und verfolgt den einzigen Zeugen und Hinweisgeber
mit falschen dubiosen Strafanklagen und verhindert
die Aufklärung. Polizisten zerkratzten
mittlerweile wichtige Tonträger. Sie
hatten ja selbst bei den Diebstählen
geholfen! Das schlimmste steht noch bevor.
Angeblich sollte der Zeuge selbst den Mord
gegen Rüttgers begehen. So versucht
die Polizei mit Terror den Zeugen an seiner
Aussage zu hindern.
Wahr ist, dass der Lösegelderpresser
selbst, dem Zeugen kontinuierlich von seiner
baldigen Ermordung per Kopfschuss gewarnt
hatte. Von dieser Straftat will der Staatsanwalt
Sven Lausten aber nichts wissen.
Telefon: Staatsanwalt Sven Lausten Bielefeld
0521 5492300
Wachstumsbranche Korruption in Bielefeld
NRW:
Tabu - Thema Nummer 1: Korruption in NRW
!
Wichtige Beamte, die in die Sache involviert
wurden:
Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident:
Er bekam deutliche Hinweise zu den Lösegelderpressungen
und weiteren Verbrechen. Sein persönlicher
Referent jedoch brachte eine angebliche angedrohte
Tötung gegen Herrn Rüttgers an
die Polizei weiter. Die Wirklichkeit will
Rüttgers nicht hören.
Müller-Piepenkötter, Justizministerin:
Sie bekam die wichtigsten Hinweise und eine
Beweis-CD. Untätigkeit war die einzige
Antwort. Sie bewirbt Opferschutz in NRW,
das war aber schon alles.
Ingo Wolf, Innenminister: Er bekam etwa 500
Seiten Beweismaterial und 3 CD`s mit Verbrechergeständnissen
eines Täters. Die Vernichtung von Beweismaterial
durch seine Polizei war bekannt. Er unternahm
nichts. Er steht hinter der Polizei, wie
er im Interview zugab.
Stiller, Stefan, Dube, Vullhorst, Tiedge,
alles Polizeibeamte: Sie waren anwesen, als
ein ganzes Warenlager leergeplündert
wurde und verweigerten die Tätersuche
und die Anzeigenaufnahme.
Achim Röttgen und Marc Findorff, beides
Polizeibeamte: Sie waren unwillig, wegen
PKW-Diebstahls eine Anzeige aufzunehmen,
erinnerten aber an eine schnelle Geldzahlung
an den Lösegelderpresser. Der wurde
am selben tag tätig und benannte über
Jahre hinweg, immer wieder eine Sparkassenangestellte
namens Anita Rupschus und einen Rechtsanwalt
namens Gordon Frohne als Adressen für
offene Zahlungen.
Jan Eric Bodmann, Polizist in Bielefeld:
Er protokollierte einige Erpressertelefonate,
nicht aber die Morddrohungen und Geständnisse,
welche zum Nachteil seiner eigenen Polizei-Kollegen
geführt hätten. Er las zwar unzählige
Strafanzeigen, ermittelte aber absichtlich
nicht weiter.
Erwin Südfeld, Polizeipräsident:
Er bekam einen vollen Aktenordner mit ausführlichen
Telefonprotokollen zu den Erpressungsversuchen
und eine Rechnung. Er weigert sich, den immensen
Schaden zu ersetzen. Gegen die Straftaten
bleibt er bis heute untätig.
Molter, Polizeibeamter: Er wohnt ganz zufällig
seit wenigen Monaten, im ehemaligen Elternhaus
des Lösegelderpressers. Das ist schon
außergewöhnlich für einen
Polizeibeamten.
Stefanie Dakers, Staatsanwältin: Sie
wohnt, wie die Stiefmutter des Lösegelderpressers,
im selben Haus. In Bielefeld. Der Rädelsführer
gab zu, dass wäre kein Zufall.
Dirk Hackländer und Thomas Sieker, Polizeibeamte:
Sie durchsuchten die Wohnung eines Zeugen
nach Beweisen zur Tötung zum Nachteil
des MP Jürgen Rüttgers. Sie ermittelten
zwar die angedrohte Ermordung gegen den Zeugen,
aber das durften sie nicht aktenkundig machen.
Udo Pohlmann, Dröge Strasse 14, 33613
Bielefeld 0521 123456
Telefon: Staatsanwalt Sven Lausten Bielefeld
0521 5492300
Z e u g e n g e s u c h t !
Weiterhin werden Zeugen gesucht, welche mit
dem Hövelhofer Garagenvermieter Rainer
Koch, (Tarnadresse Am Hellweg 8a in Bad Driburg),
schon ihre schlechten Erfahrungen gemacht
haben.
udo-pohlmann@t-online.de
Es gib eine Hinweistelefonnummer für
Zeugen von Korruptionsstraftaten in NRW:
0521 123456.
Nachfolgende Personen aus Politik und Halbwelt
werden künftig genau beobachtet werden.
Auch hier werden Geschädigte gesucht.
Wer die pausenlosen Abweisungen von berechtigten
Strafanträgen kennt, sollte sich gut
informieren. Letztlich ist es auch die Pflicht
des Bürgers, auf ein baldiges Verbot
solcher mafiösen und kommerziell
aufgebauten politischen Parteien, hinzuwirken.
Auch das Bundesverfassungericht muss in der
jetzigen Arbeitsweise gehindert werden, weiterhin
geschädigte Rechtssuchende, aus kleinlichen
Gründen, oder aus fehlenden Gründen, abzuweisen.
Rufen Sie mich heute abend an: 0521 123456
Udo Pohlmann.
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Vorwurf der Korruption !
Leidender Oberstaatsanwalt Dr. Wolfgang Schulze
Bielefeld. Seine Staatsanwälte stellen
jede Strafsache vorsätzlich ein. Die
Täter machen sich zwischenzeitlich darüber
lustig. Etwa 100 Strafsachen wurden verdunkelt. |
Vorwurf der Korruption !
Leitender Oberstaatsanwalt der Generalstaats-anwaltschaft
Hamm Proyer. Seine General-staatsanwälte
arbeiten wie Bielefelder Staatsanwälte.
Keine Straftat wollten sie bislang annähernd
offen legen. |
Vorwurf der Korruption !
Justizministerin Müller-Piepenkötter.
Ihre Aufgabe war es, für Rechtstaatlichkeit
in NRW zu sorgen und nach GOLR § 10,
störende Amtsträger aus dem Dienst
zu entfernen. Es liegen Untätigkeiten
noch aus 2004 vor. |
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Vorwurf der Korruption !
Präsident des Landgerichts Bielefeld
Dr. Günter Schwieren. Seine Richter
am Landgericht schreiben Urteile, wie auf
Bestellung für die Straftäter.
Fehlende Verteidigungstexte wurden oft von
den Richtern selbst geschrieben. |
Vorwurf der Korruption !
Bielefelder Polizeipräsident Erwin Südfeld.
Seine Polizeibeamten halfen den Tätern
bei jeder Tat, im Jahr 2003 beim Diebstahl
tonnenweise Privateigentum und anschließend
bei der versuchten Erpressung durch Rainer
Koch 99. |
Vorwurf der Korruption !
Der MP Jürgen Rüttgers sollte
gem. GOLR § 10, verschiedene Amtsträger
entlassen. Er ließ sich
als Mordopfer hinstellen weil Filme über
ihn, im Internet stehen. Er wusste, dass
sich die Mordabsichten gegen den Autor richteten. |
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Vorwurf der Korruption !
Der Inspekteur der Polizei NRW, Dieter Wehe,
wurde angeschrieben. Eine Erpresser-Telefon-CD
lag bei. Er war zuständig, die grausigen
Zustände in der Bielefelder Polizei
zu klären. Keine Antwort ist auch eine
Antwort ! |
Vorwurf der Korruption !
Staatssekretär Karl Peter Brendel: Er
hatte vermutlich Akten im vollen Umfang vorliegen,
unternahm aber nichts. Er ist Rechtsanwalt
aus Marsberg. Er sollte wissen, wo legale
Geschäfte aufhören und Verbrechen
beginnt. |
Vorwurf der Korruption !
Der ominöse Innenminister Ingo Wolf
wurde angeschrieben, weil seine Polizei wenigstens
9 CD`s mit einem spitzen Gegenstand zerkratzte.
Eine Eingangsbestätigung kam, die Straftat
wurde aber niemals aufgenommen. |
Gegen folgende Staatsanwälte wurde,
oder wird strafrechtlich ermittelt:
Damen zuerst:
Staatsanwältin Dakers (Staatsanwaltschaft
Bielefeld), Staatsanwältin Ehresmann
(Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwältin
Herberholz (Staatsanwaltschaft Bielefeld),
Staatsanwältin Sabine Berger (Staatsanwaltschaft
Bielefeld).
Die Herren:
Staatsanwalt Delf Schlegtendal (Staatsanwaltschaft
Bielefeld), Staatsanwalt Wolfgang Schulze
(Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt
Kahnert (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt
Lausten (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt
Nowak (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt
Steffen(Staatsanwaltschaft Bielefeld), Oberstaatsanwalt
Lenz und Oberstaatsanwältin Milk der
GeStA Hamm. (Weitere folgen)
Nach den heutigen Kenntnissen müssen
die Strafsachen, falls eingestellt, wieder
aufgenommen werden, da auf Grund der Menge
der Strafvereitelungen im Amt, die Bildung
einer kriminellen Vereinigung anzunehmen
ist, zumindest die Unterstützung iSd
§ 129 StGB.
Gegen folgende Polizeibeamte aus Bielefeld,
wurde strafrechtlich ermittelt:
Miriam Stiller, Stefan, Dube (Einsatz 17.
07. 2003 Lagerwarendiebstahl im Öko
Tech Park) und Vullhorst, Tiedge (Einsatz
18. 07. 2003 im Öko Tech Park) und Achim
Röttgen, Marc Findorff (Einsatz 07.
10. 2003 Autodiebstahl), Bartels, Gees und
unbekannte Beamte (Einsatz Sicherheitsschlösser
aufflexen / Einbruch). Dirk Hackländer
und H. Sieker (Vortäuschen einer
Straftat, Strafvereitelung im Amt).
Der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt,
ist berechtigt. Filmbeweise:
http://www.youtube.com/watch?v=HIVxp_Ro8iM&feature=related
Bandenmäßige Lösegelderpressung
http://www.youtube.com/watch?v=eJZypxK4LDc
Bandenmäßige Lösegelderpressung
mit Polizeiunterstützung
http://uk.youtube.com/watch?v=rIHXQnmct2E
Bandenmäßige Lösegelderpressung
mit Polizeiunterstützung: Geständnis
Kleine Auswahl der einseitigen Entscheidungen
des kriminellen Landgerichts Bielefeld.
Das krankhafte Querulieren der Richter am
LG Bielefeld ist erkennbar.
Folgende Rechtssachen wurden meist vorsätzlich
zu meinem Nachteil entschieden:
|
Zum Nachteil entschiedene Fälle: 17
22 S 227 / 05 Pohlmann / Rupschus (Wohnungsr.)
21 S 63 / 07 Rupschus / Pohlmann (Gewaltschutz.)
22 S 66 / 06 Rupschus / Pohlmann (Kellerräumung)
22 T 79 / 06 Rupschus (Wohnungsräumung)
22 T 103 / 07 Rupschus (Wohnungsräumung)
22 T 67 / 06 Rupschus (Wohnungsräumung)
21 T 101 / 04 Pohlmann / Wendt (Diebstahl)
21 T 17 / 08 Pohlmann Koch (Schadenersatz)
21 T 78 / 07 Pohlmann Koch (Schadenersatz)
21 T 53 / 07 Pohlmann Koch (Schadenersatz)
32 T 718 / 07 Volksbank / Pohlmann (EV)
22 T 21 / 08 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)
21 T 39 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)
21 T 132 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)
23 T 526 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)
21 S 263 / 06 Pohlmann / Aydas
Qs 78 / 08 II (Störung des ö. Friedens) |
Zum Vorteil entschiedene Fälle: nur
einer
PKH: 22 S 227 / 05 Pohlmann / Rupschus
|
In den Fällen gegen den Rädelsführer
Rainer Koch (99) wurden durch
den Rädelsführer selbst, keine
wirksamen Unterschriften eingereicht.
Zu sehen sind nur 2 seltsame Handzeichen-Schnörkel,
wie eine 99 !

Anderer Aufklärer - Anderer Fall:
Das hätte auch mir passieren können:
Tötliches Ende bei der Ermittlung von
Drogengeschäften.
Tief in den Wäldern der Eifel, im Westen
Deutschlands, herrscht ein reger Drogenhandel.
Durch Kurierflüge mit Ultraleichtflugzeugen
über die deutsch-belgische Grenze hinweg,
finanzieren die Drogenhändler ihr schmutziges
Geschäft.
Dabei wurden sie von dem Videoamateur Werner
B. beobachtet. Er wollte mit seiner Kamera
dem Geschehen nachgehen und bezahlte seine
Neugierde mit dem Leben.
Dieser Film zeigt die letzten Minuten im
Leben des Werner B. Ironischer weise hat
er diesen Film selbst gedreht. Auf Drängen
seiner Witwe wurde erst jetzt das Videoband
durch die Staatsanwaltschaft freigegeben.
Das Material wurde lediglich durch Freunde,
die helfen wollen, redaktionell nachbearbeitet.
Der Film soll warnen und aufrütteln.
Er soll die Gefährlichkeit erkennen
lassen, die von der Drogenmafia in Deutschland
und hier speziell in der Eifel und den angrenzenden
Benelux-Staaten ausgeht. Gleichzeitig soll
dieser Film die Arroganz der Versicherungsgesellschaften
und deren Machenschaften anmahnen.
Obwohl ein Gerichtsmediziner die Todesursache
durch Fremdverschulden eindeutig ermittelte
und auch der mittlerweile inhaftierte Täter
die Tat zugegeben hatte, weigert sich die
Assekuranz von Werner B. die fällige
Lebensversicherung zu zahlen. So kämpft
die Witwe seit nunmehr fast zwei Jahren einen
verzweifelten Kampf vor Gericht.
Der nun folgende CDU-Skandal wurde von der
Bielefelder StA vertuscht. Ich hatte meine
privaten Lagerwaren und Verkaufswaren im
Industriegebiet des Öko Tech Park in
Bielefeld, eingelagert. Abends bemerkte ich
Diebe, die wieder verschwanden. Die Polizei
traf ein und verwies mich auf Verlangen des
Vermieters Markus Andreas Meyer-Stork, an
2 Tagen mehrfach des Geländes, so daß
in den Tagen darauf das gesamte Lager leer
gestohlen wurde. Wochen später war auch
mein Auto gestohlen. Ein Erpresser bot mir alles zum Rettungskauf
an. Ich sollte einen Lösegeldkoffer mit
10.000 Euro auf einem Parkplatz abstellen
und dann bei einem Polizeibeamten anrufen,
der sagt dann wo das Auto ist, aber erst
wenn Geld bezahlt wurde, sonst sagt er nix.
Er verlangte wochenlang immer wieder die
10.000 Euro in einem silbernen Geldkoffer,
der auf seinem Parkplatz abgestellt werden
sollte. Er prahlte mit seinen guten Kontakten
zur Polizei und bedrohte mich mit Mord. Zwei andere Leute sind schon tot und ich
wäre eventuell der Nächste ! Später: Wenn ich 7.500 Euro bezahle,
könnte ich mich aus dieser Situation
freikaufen. Ich nahm die Telefonate auf und
brachte sie zur StA Bielefeld und weitere
zur Polizei. Die Polizei zerkratzte daraufhin mehrere
Beweis CD`s mit den Telefonaufnahmen mit
einem spitzen Gegenstand und belog die Staatsanwaltschaft
über die Sachverhalte.



Es wurde auch eine CD ganz vernichtet und
durch ein Duplikat ersetzt, so daß
zwei davon nun doppelt vorhanden waren.
Nun stellte sich heraus, daß das Lösegeld
für die Kundschaft des Erpressers gedacht
war und der Erpresser benannte über
Jahre immer die selben 2 Personen, eine Sparkassenangestellte
Anita Rupschus und einen Rechtsanwalt Gordon
Frohne. Ich rechnete seine Zahlungsaufforderungen
zusammen: 3 Monatsmieten a 500,-- Euro +
6.000,-- Euro Mandatskosten ergaben genau
die Summe, die er gesamt verlangte, 7.500
Euro. Ich bot dem Erpresser kürzlich
noch 1000 Euro an, wenn er dafür bestätigen
würde, dass die Sparkassenangestellte
Anita Rupschus und der Rechtsanwalt Gordon
Frohne nicht die Empfänger des Mafiageldes sein
sollten. Der Erpresser weigerte sich und
lehnt die 1000 Euro ab.

Kürzlich gab er zu, daß er für
ein "russisch"-aggressives Inkasso-Unternehmen
arbeitet. Dieses "russisch"-aggressive
Inkassounternehmen ist von dem CDU-Ratsmitglied
Werner Hoyer gegründet worden. (Werner Hoyer = Inkasso Team Moskau)
Was hat unsere korrupte Bielefelder NRW-Staatsanwaltschaft
gemacht ?
Alle Strafanträge wurden eingestellt.
Angeblich ist alles legal.
Der Erpresser selbst ist Wohnungsvermieter.
Bei ihm wohnte bereits ein Ratsmitglied der
CDU, ein weiteres Ratsmitglied der CDU hat
ihm ein Haus verkauft, ein weiteres Ratsmitglied
der CDU hat ihn als Anwalt beraten und ein
weiterer Beamter der CDU ist sein Berater
in Rechtsfragen. Selbst Inkasso-Team-Moskau
ist ein CDU-Resultat.
Nach eigenen Aussagen triff er sich mit dem
Polizeipräsident Erwin Südfeld,
im Rotary-Clup
Der Erpresser wünscht sich, das Steuerzahler,
die Verbrecher in den Knast bringen dann
jedenfalls vergast werden, wenn der Verbrecher
mehr Steuern zahlt: Siehe Walter Funk NSDAP.
Da wäre Ende gewesen.
Beweis ! http://au.youtube.com/watch?v=FcZSY4_Pw0A
Die Stiefmutter des Lösegelderpressers
wohnt mit einer Staatsanwältin im selben
Haus, habe ich ermittelt. Sie sagte dazu
aus, daß sie die Stiefmutter jedoch
nicht kennen würde.
Als die Frau Schönegge in das Haus der
Staatsanwältin Dakers einzog, wurde
an der früheren Adresse die Wohnung
frei. Hier ist nun ein Polizeibeamter namens
Molter, eingezogen.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß
der Lösegelderpresser gewerbsmäßig
arbeitet und sich im Rotary Club mit dem
Polizeipräsidenten trifft und daß
seine Stifmuttter mit einer Staatsanwältin
das selbe Haus bewohnt und daß die
Mieter des Lösegelderpressers auffälliger
Weise ein Polizeibeamter und ein CDU-Ratsmitglied
sind, bzw. waren.
Nach telefonischer Aussage des Lösegelderpressers,
schickt die Staatsanwaltschaft die Briefe,
die an mich gerichtet sind, in Kopie auch
an den Lösegelderpresser.
Höhepunkt der Telefonischen Geständnisse
war diese Aussage:
Ich fragte den Erpresser zu seinen dunklen
Erpressergeschäften:
"Vielleicht sind Sie in Ihrem dunklen
Geschäft noch nicht erfahren genug ?"
Antwort: "Leider machen wir das schon
zu lange" – "Wir sprechen
russisch, man versteht uns !"
Die organisierte Kriminalität ist mit
den Behörden, vernetzt, die die Bürger
schützen sollen.
http://uk.youtube.com/profile_videos?user=Dreukozens&p=r
http://au.youtube.com/profile_videos?user=StaatsanwaltCelle&p=r
Noch ein Skandal: Dubioser Staatsanwalt wurde handgreiflich
und stieß Beschwerdeführer aus
dem Zimmer und schrie auf dem Flur laut um
sich herum ! (Kommentiert in blau)
Der Leitende Oberstaatsanwalt
Der Leitende Oberstaatsanwalt 33595 Bielefeld
Herrn
Udo Pohlmann
Drögestraße 14
33613 Bielefeld
Dienstgebäude und Lieferanschrift: Rohrteichstraße
16, 33602 Bielefeld Nachtbriefkasten: Niederwall
71 (Landgericht)
Telefon: 0521 549-0
Durchwahl: 0521 549-2377
Telefax: 0521 549-2032
E-Mail: poststelle@sta-bielefeld.nrw.de
Bearbeiter/in: Frau Lücking
Datum: 03.01.2008
Aktenzeichen: 313 E 1 -4143
(bei Antwort bitte angeben)
Ihre gegen Oberstaatsanwalt Roewer erhobene
Dienstaufsichtsbeschwerde vom 12.12.2007
Sehr geehrter Herr Pohlmann,
mit Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde tragen
Sie vor, Sie hätten Oberstaatsanwalt
Roewer am 12.12.2007 auf seinem Dienstzimmer
aufgesucht, um ihm auf einem Diktiergerät
aufgenommene Morddrohungen vorzuspielen.
Es habe sich um eine Aufzeichnung gehandelt,
die Sie bereits auf einer CD gespeichert
und zu den Akten gegeben hätten. Diese
Aufzeichnung sei jedoch bisher nicht ausgewertet oder nicht zutreffend
gewürdigt worden.
Richtig ! Deswegen war ein persönlicher
Besuch nötig !
Oberstaatsanwalt Roewer habe Sie im Verlaufe
dieses Gesprächs mit der linken Hand
aus seinem Dienstzimmer gestoßen. Ferner
habe er Sie mit den Worten "da ist die
Tür" angebrüllt und die Tür
geschlossen. Sodann sei er für Sie nicht
mehr zu sprechen gewesen.
Oberstaatsanwalt Roewer hat sich zu dem gegen
ihn erhobenen Vorwürfen dienstlich geäußert
und hierbei erklärt, er habe eine von
Ihnen am 12.12.2007 gewünschte Terminsvereinbarung
im Rahmen zweier Telefonate abgelehnt, nachdem
Sie erklärt hatten, Sie beabsichtigten,
ihm, Oberstaatsanwalt Roewer, oder der Verwalterin
der Geschäftsstelle 32 eine Aufnahme
vorzuspielen, bei der es sich um eine telefonische durch Rainer Koch geäußerte
Morddrohung gehandelt habe, die von Ihnen wie in früheren
Fällen in vermutlich rechtswidriger
Weise mitgeschnitten worden sei.
Unsinn ! Morddrohungen kann ein Tatopfer
nicht rechtswidrig aufzeichnen !!
Nachdem Sie die Geschäftsstelle und
sodann Oberstaatsanwalt Roewer gleichwohl
in seinem Dienstzimmer aufgesucht und Ihr
Anliegen wiederholt hätten, habe er,
Oberstaatsanwalt Roewer, seinen rechten Arm
um Ihre Schulter gelegt und Sie mit den Worten
"da ist die Tür" in Richtung des Zimmerausgangs geschoben. Da Sie auf dem Flur vor dem Dienstzimmer
stehend weiter auf ihn eingeredet hätten,
habe er Sie nunmehr mit lauter Stimme mit den Worten "da ist die Tür"
in Richtung des Gebäudeausgangs gewiesen.
Stimmt ! Das reicht für eine Dienstaufsichtsbeschwerde
!
Ich habe keinen Anlass, an der Richtigkeit
der Darstellung des Beamten zu zweifeln.
Bei Oberstaatsanwalt Roewer handelt es sich
um einen erfahrenen und besonnenen Beamten, dessen Arbeitsweise und dessen
Umgang mit Verfahrensbeteiligten von Unparteilichkeit
und Sachlichkeit geprägt sind.
Das sollte wohl ein Märchen sein, dass
der dumme Bürger glauben sollte.
Seine Weigerung, die von Ihnen vorgelegte
Aufzeichnung zur Kenntnis zu nehmen, war
im schon Hinblick darauf gerechtfertigt,
dass es sich um ein Beweismittel gehandelt
hatte, das nach Ihrem eigenen Vorbringen
der Staatsanwaltschaft bereits vorgelegt
worden war.
Falsch, denn es ging um eine neue Sache der
Bedrohung anderer durch Briefe !
Oberstaatsanwalt Roewer konnte daher mit
Recht davon ausgehen, dass es sich bei Ihrem
Vorbringen um die Wiederholung vielfach geprüfter, letztlich unbegründeter
Vorwürfe gehandelt haben dürfte.
Unsinn ! Die Vorwürfe wurden, wie bekannt
war, nie geprüft und nie ausgewertet
und nie zur Strafklage gebracht. Zudem sind
sie nicht unbegründet, sonst dürfte
jeder Schuldeneintreiber gegen seine Tatopfer
mit Morddrohungen vorgehen.
Allein Ihre Auffassung, das Beweismittel
sei durch die Staatsanwaltschaft nicht oder
nicht in der von Ihnen für allein zutreffend
gehaltenen Weise bewertet worden, begründet
nicht die Pflicht des Beamten, Ihr Vorbringen
zum wiederholten Mal zur Kenntnis nehmen
zu müssen. Oberstaatsanwalt Roewer hat
somit sachgemäß gehandelt und sich angesichts Ihres Vorgehens
auch angemessen verhalten.
Falsch denn bisher hatte die Staatsanwaltschaft
in früheren Verfahren auch durch die
Bielefelder Polizei, falsche Hinweise erlangt
und beschützt durch ihr kriminelles
Handeln, Schwerverbrecher und sich selbst.
Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ist ein
verlogenes illegales schwer kriminelles Objekt,
indem der Nährboden für schwerste
Verbrechen, die das Strafgesetzbuch kennt,
erschaffen wird. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld
ist eine eigenständige teils schwer
kriminelle Vereinigung. Sie muss aufgelöst
werden. Sie unterstützt organisierte
Schwerkriminalität und hilft Diebesbanden
bei der Verdunkelung von Straftaten.
Selbige Erwägung trifft auf die verrufene
Bielefelder Polizeibehörde zu, sie Kontakte
in schwer kriminelle Kreise unterhält
und Verabredungen zu Bandendiebstählen
tätigt.
Über das Amtsgericht und as Landgericht
ist ebenso zu urteilen. Hier wurden in krimineller
Absicht, Beweise bei Seite geschafft, um
zu verhindern, dass ein Verbrechen offen
gelegt wird und ein weiteres "brisantes
Material," offenkundig wird.
Ich vermag Ihre Dienstaufsichtsbeschwerde
nicht zu entsprechen und weise sie als unbegründet
zurück. Zu Maßnahmen gibt mir
Ihre Dienstaufsichtsbeschwerde im übrigen
keinen Anlass.
Hochachtungsvoll
Dr. Schulze


Der ominöse Ministerpräsident Jürgen
Rüttgers
täuschte durch seine Beziehungen zur
Polizei, eine Morddrohung gegen sich
selbst vor, obwohl er wusste, dass die Morddrohung
sich gegen den Autor dieser Seite richtete.
Sein Kabinett hatte die Pflicht, diverse
Entlassungen in den Behörden vorzunehmen
und weigert sich, gegen Korruption vorzugehen.
Daher wurden die einzelnen angedrohten Mordabsichten
verfilmt. Angeblich hätte sein persönlicher
Referent nun aber die baldige Tötung
Herrn Rüttgers vohergesehen. In der
besagten Filmesammlung ging es aber um die
angedrohte Tötung des Inhabers der Filme
und dieser Webseite. Geht es noch dümmer
? Sein Amtseid in Verbindung GOLR §
10, schreibt die Pflicht vor, bestimmte Amtsträger
zu benennen und zu entlassen. Das Kabinett
trifft die Entscheidungen.
Wie kriminell sind Deutsche CDU-Politiker
und Entscheidungsträger der NRW-Strafverfolgungsbehörden,
in Wirklichkeit ?
Wortlaut Rädelsführer und Schuldeneintreiber
Rainer Koch aus Hövelhof: "Das
ist ein Apparat und der ist korrupt und man
kann ihn lenken".
Warum gibt es geschützte, organisierte
Schwerkriminalität, Massenkorruption
und Mafia-Polizei, in Bielefeld ?
Wortlaut Lösegeld-Erpresser: "Meine
Kontakte zur Polizei sind ja auch nachweislich.
Wie soll ich mich ausdrücken, man kennt
sich eben".
Warum betrügt die Bielefelder Polizei
in den selben Fällen seit Jahren die
Staatsanwaltschaft Bielefeld ?
Polizeikommissar Jan Eric Bodmann aus Bad
Salzuflen zur Aussage des Erpressers: Leider
machen wir das schon zu lange: "Ich
kann keinen Straftatbestand feststellen".
Warum betrügt die Bielefelder Staatsanwalt
in den selben Fällen seit Jahren die
Bielefelder Strafrichter ?
Wörtlich Staatsanwältin Sabine
Berger über die Erpressermasche mit
dem Lösegeld: "Die Geschichte mit
dem Geldkoffer ist nicht ernst zu nehmen".
Warum hilft die gesamte NRW-CDU-Staatsmacht
in den selben Fällen seit Jahren ausschließlich
den Schwer-Verbrechern ?
Rädelsführer Rainer Koch (Hövelhof
in NRW) wörtlich zur Trickdiebmasche
mit dem Lösegeld gegen Diebesgut: "Leider
machen wir das schon zu lange. Bei Ihnen
da wollte ich es auf dem kleinen Postweg
machen, Sie sollten das wirklich nur eben
abgeben und dann wäre das alles in Ordnung
gegangen. --- Wir sprechen Russisch, man versteht uns".
--- Tanken Sie Ihren LKW voll und fahren
Sie auf die A2 entweder Richtung Norden,
oder Süden und wo der Tank leer ist,
da steigen Sie aus und fangen ein neues Leben
an, das meine ich auch für Ihre Gesundheit
!"
Wegen schwerwiegenden Vertragsverletzungen
des Service-providers Holger Helmdach bei
Itzehoe, wird die Webseite www.Endzeiter.de bald zu einem seröseren Anbieter umziehen.
Bis dahin wenden Sie sich bitte an nur diese
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Udo Pohlmann, Dröge Strasse 14, 33613
Bielefeld 0521 123456
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7. 10. 2003 Ungewöhnliche Wohnungs-Mietschuldenerinnerung:
Die Bezahlung der Wohnungsmiete war längst
fällig, da meldete sich ein Herr Koch
per Telefon bei mir und erinnerte daran daß
ich permanent gleichmäßig drei
Monate im Rückstand sei. Der Mann forderte
mich auf einen Koffer voll Geld auf einem
Parkplatz abzustellen, da reichen 10.000.
Ich hatte kurz vorher noch gemerkt, daß
mein PKW vom Parkplatz gestohlen war und
meldete das dem Vermieter des Parkplatzes.
Es war der selbe Mann, der das Lösegeld
in Höhe von 10.000 Euro fordete. Er
ist nach eigenen Angaben in diese dunkle
Geschäftspraktiken sehr erfahren, da
er das schon über Jahre praktiziert.
Wörtlich gab er zu: "Schauen Sie,
in solchen Sachen, das machen wir jetzt schon
über Jahre" / "Leider machen
wir das schon zu lange" / " Wir
leben davon" Der Tatort in Bielefeld
und der Erpresser in Hövelhof wurden
besucht.
Ergänzungen folgen ! |
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7. 10. 2003 Ungewöhnlicher Polizeieinsatz
Ich hatte natürlich die Polizei gerufen,
als ich den Diebstahl des PKW bemerkte, daraufhin
erschienen 2 Polizeibeamte der Polizei Bielefeld:
Achim Rötgen und Marc Findorff. Sie
kamen in meine Wohnung, schauten sich jeden
Raum an und sahen dann, daß ich alleine
zu Hause war. Dann sagte der Marc Findorff
wörtlich: "Der Wagen ist nicht
gestohlen" Ich erschrak, daß die
zwei sich so schnell und so gut informiert
hatten. Sie erklärten dann, daß
der Vermieter vielleicht ein Vermieterpfandrecht
habe und ich solle einmal nachdenken, wie
lange ich bei Herrn Koch (Lösegelderpresser)
keine Miete gezahlt hatte. Sie fuhren eilig
wieder davon. Nun ereigneten sich die oben
erwähnten Erpressertelefonate, die nach
Monaten immer noch geforderten 10.000 Euro
wurden eines Tages auf nur 7.500 Euro herabgesetzt.
Dieses Geld sei aber nicht für den Erpresser
Rainer Koch selbst, sondern für wichtige
Leute. Es handele sich auch nicht um
Lösegeld, sondern um laufende Rechnungen.
In all`diesen Monaten wurde immer wieder
an die Wohnungsmiete der Anita R. und an
die Mandatsschulden des RA Gordon Frohne
erinnert.
Ergänzungen folgen ! |
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2005 Ungewöhnliches Gerichtsverfahren
Die Sparkassenangestellte hatte mittlerweile
eine Wohnungskündigung wegen Email`s
versucht und reichte bei Gericht die Räumungsklage
ein. Dabei gab sie ohne Bestreiten zu, daß
sie Herrn Koch (Erpresser) im Jahre 2003
kennen gelernt habe. In diese Akte reichte
ich das Beweismaterial ein welches aus Audio-CD`s
und umfangreichen Schriftsätzen bstand.
Auf den CD`s waren die Erpressertelefonate
in denen die Wohnungsmiete benannt war. In
den Schriften hatte ich Teile davon protokolliert.
Unbestrittener Inhalt: Blatt 325 der Akte
22 S 227 / 05 - wörtlicher
Text aus der Akte:
Anbei übergebe ich neues Briefmaterial,
aus dem sich erkennen lässt, daß
die Klägerin, wie schon zuvor erkannt,
sich in Widersprüche verstrickt hat
und Tatsachen verschweigt. Durch das Verschweigen
wichtiger Tatsachen lässt sich ein Betrugsversuch
erkennen. Die Klägerin, Frau R. versucht
unbedingt, für Herrn Koch die Wohnung
frei zu bekommen und muß diese Tatsache
natürlich verdecken. Übrige Andeutungen
wegen Lärm, oder Beleidigungen sind
überzogen und hervorprovoziert. Die
ganze Angelegenheit strapaziert mich sehr.
Ich hatte daher heftig reagiert, weil ich
die Absicht schon kannte. Sie hat seit dem
Sommer 2003 Herrn Rainer Koch kennen gelernt,
der mit ihr nun das Mietsverhältnis
fortsetzen möchte. Herr Koch meinte
dazu, er brauchte unbedingt diese Wohnung.
Pack muß raus ! (.....mit den Füßen
zuerst......)
Ergänzungen folgen ! |
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Ungewöhnliches Aktenverschwinden am
Amtsgericht und am Landgericht Bielefeld:
Ich hatte auf Grund der Tatsache, daß
die Richter etwa 341 Seiten aus der Gerichtsakte
verschwinden ließen, das Gerichtsverfahren
nicht gewinnen können. Es waren genau
die 341 Seiten, die von den Erpressungen
handelten. Auch etwa 31 CD`s waren verschwunden.
Diese verschwundenen Akten waren im Amtsgericht
Bielefeld in einem Karton bei Seite geschafft
worde. Die Angelika Kreuzer der zuständigen
geschäftsstelle logt mich an, als Sie
sagte, das sind keine Akten, das sind nur
ihre Briefe und Eingaben. Später wurden
diese Akten doch an das Landgericht weitergeleitet,
wo mir von der Frau Oberbremer ebenso versichert
wurde, das sind keine Akten.
Ergänzungen folgen ! |
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Montag, 19. Juni 2006 Ungewöhnlicher
Feuerwehreinsatz Nessel Strase 24 33699 Bielefeld:
Die Sparkassenangestellte hatte durch das
Fehlen der verschwundenen Akten und auf Grund
heimlicher Absprachen eineihren Räumungstitel
sittenwidrig erlangt und beauftragte einen
Gerichtsvollzieher mit der Wohnungsräumung.
Sie wusste jedoch, daß der Räumungstitel
fehlerhaft war und daß die Wohnung
nicht treffend bezeichnet war. Dem Gerichtsvollzieher
Peter Hilker schrieb ich diesen Umszand.
Entgegen den gesetzlichen Bestimmungen kam
er am 19. 6. 2005 und brach die Wohnungstür
auf. Dahinter hatte ich jedoch eine künstliche
Wand aufgestellt, die mit Beton gefüllt
war. Ein Tischler, ein Schlosser, mehrere
Feuerwehrleute und die Polizei waren erschienen,
weil die Sparkassenangestellte, sich nicht
an die gestzlichen bestimmungen halten wollte.
Sie hätte für einen korrekten Räumungstitel
die Klage nvollkommen neu einreichen müssen.
Ergänzungen folgen ! |
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Beweis: Die Sparkassenangestellte schrieb
dieses Email:
1
Thema: Miete September 2003 und Nachzahlung
2002 Datum: 16.09.2003 13:00:16 Westeuropäische
Normalzeit
An: drolian@aol.com Internet-eMail: (Details)
Sehr geehrter Herr Pohlmann,
bitte um Info, wann die Miete für September
2003 überwiesen wird und wann Sie endlich
die Nachzahlung 2002 bezahlen wollen !!!
Bislang ist auf unserem Konto kein Geldeingang
von Ihnen zu verzeichnen !!!
MfG
A. R. |
|
Beweis: Die Sparkassenangestellte schrieb
dieses weitere Email:
2
Thema: Mietzahlung September 2003 Datum: 23.09.2003 08:47:47 Westeuropäische
Normalzeit
An: Drolian@aol.com Internet-eMail: (Details)
Herr Pohlmann,
wann bekomme ich die Miete September 2003
und die Nachzahlung für 2002 überwiesen
?
Bitte Info.
A.R.
Thema: Mietzahlung Oktober 2003 + Restzahlung
2002 |
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Beweis: Am Tag der Erpressertelefonate schrieb die Sparkassenangestellte dieses
Email:
3
Thema: Mietzahlung Oktober 2003 + Restzahlung
2002 Datum: 07.10.2003 12:18:41 Westeuropäische Normalzeit
Guten Tag Herr Pohlmann,
erneut ist ein Monat um und wir erwarten
die Miete für Oktober 2003 sowie immer
noch die Restzahlung 2002.
Bitte teilen Sie uns mit, wann wir mit unserem
Geld rechnen können.
Mit freundlichem Gruß
A. R.
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Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an
die Polizei:
4
KFZ Diebstahl
Ich bin Eigentümer des KFZ Renault Espace
Stellplatz Danziger Str Hofparkplatz. Vermieter Rainer Koch: Tel.: 0172 5252706
Wohnhaft Jägerstr 16a Hövelhof.
Der Vermieter Koch drohte mir den Wagen wegzunehmen.
Es gibt private Konflikte. Heute sah ich, daß der PKW Stellplatz
leer ist. Der Wagen ist nun gestohlen.
Ich erstatte Anzeige wegen KFZ Diebstahlsverdacht
gegen Rainer Koch Jägerstr 16a Hövelhof. Es ist anzunehmen, daß der Wagen nun
in einer der leeren Garagen versteckt sein könnte. Es war ein Schild an meinem
Parkplatz (Garage zu vermieten). Ich fordere Sie als Polizei auf, Rainer Koch
sofort zu befragen. Ich benötige den PKW bald wegen der
Versteigerung.
Udo Pohlmann Tel: 123456 Bielefeld |
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Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an
die Polizei:
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KFZ Diebstahl
Ich bin Eigentümer des KFZ Renault Espace
Stellplatz Danziger Str Hofparkplatz. Vermieter Rainer Koch: Tel.: 0172 5252706
Wohnhaft Jägerstr 16a Hövelhof.
Der Vermieter Koch drohte mir den Wagen wegzunehmen.
Es gibt private Konflikte. Heute sah ich, daß der PKW Stellplatz
leer ist. Der Wagen ist nun gestohlen.
Ich erstatte Anzeige wegen KFZ Diebstahlsverdacht
gegen Rainer Koch Jägerstr 16a Hövelhof.
Es ist anzunehmen, daß der Wagen nun
in einer der leeren Garagen versteckt sein könnte. Es war ein Schild an meinem
Parkplatz (Garage zu vermieten). Ich fordere Sie als Polizei auf, Rainer Koch
sofort zu befragen. Ich benötige den PKW bald wegen der
Versteigerung.
Udo Pohlmann Tel: 123456 Bielefeld |
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Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an
die Polizei:
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Udo Pohlmann Nessel 24 33699 Bielefeld
Guten Tag,
ich hatte eben ein eMail zugesandt. PKW Diebstahl Danziger Str Hofparkplatz,
ich möchte jetzt innerhalb der kommenden
15 Minuten Ihre Stellungnahme für weiteres Eingreifen absprechen.
Tel.: 123456
Ich könnte auch zur Stelle kommen, wo
der PKW gestanden hat. Der Vermieter hat dort
eine leere Garage zu vermieten. Es ist anzunehmen, daß der Wagen bis
zum weiteren Abtransport dort hineingerollt wurde, oder jetzt schon nach
Russland exportiert wird. Der Vermieter Rainer Koch selbst drohte mit
der Entwendung des PKW. Er behauptet von sich, er wohne in Weisrussland
und arbeite für einen russischen Untergrundverein. Die Sache ist
also ernst zu nehmen. Der Vermieter hatte zuvor bereits mein Lager
in Oerlinghausen teils heimlich ausgeräumt. Viele Sachen verschwanden
im Ungewissen ! Der Vermieter betrügt mich um seine
Wohnadresse und beleidigt mich in Briefen. Er bot mir an mir meine, in eine ferngelegene
Wohnung zu kommen, um dort mir dort Gewalt an zu tun. Er ist also sehr gefährlich. Seine Handynummer: 0172 5252706 Rainer Koch
mfG Pohlmann
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Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an
die Polizei:
7
Udo Pohlmann Nessel 24 33699 Bielefeld
PKW Diebstahlsanzeige per eMail gestern T. Ort Danziger Str. Hofparkplatz Sachbearbeiter ? Aktenzeichen ?
Guten Tag,
2 Ihrer Beamtem waren gestern hier. Einer gab zu, das Fahrzeug sei nicht gestohlen. Danach wußte er nicht mehr, daß
er das gesagt hatte. Er wußte aber Einzelheiten über
mein Mietverhältnis mit Herrn Koch, den ich des Diebstahls verdächtige.
Was geht denn hier hinter meinem Rücken
schon wieder vor ? Auch etwas mehr guten Umgangston erwarte
ich von der Polizei. Fäkalsprache ist damit gemeint, die
ich nicht hören will. Das Öffnen von Kühlschrank und
Begutachten meiner Wohnräume sollte auch vorher abgeklärt werden
!
Haben Sie mittlerweile geklärt, wo sich
der Wage befindet ? Über eine saubere und freundliche Antwort
per Antwortfunktion würde ich mich sehr
freuen (wundern).
mfG Pohlmann |
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Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an
die Polizei:
8
Thema: Ihr Einsatz gestern (PKW Diebstahl)
Danzigerstr. Udo Pohlmann Nessel 24 Datum: 08.10.2003 An: poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de
Guten Tag,
nach Zettelumfrage:
ich erfuhr eben durch Zeugen,
das gestohlene Fahrzeug wurde mit Kran über
den Zaun gehoben und dann abtransportiert.
Frage: Gibt es Diebe, die einen abgemeldeten
PKW Bj. etwa 90 mit Auffahrschaden, nicht fahrbereit, am
hellen Tage mit diesem Aufwand stehlen, oder machen das wahrscheinlich nur
Unternehmer ? Haben Sie überhaupt schon Ermittlungen
ohne genaue Fahrzeugdaten (Brief/Schein) angestellt
?
mfG Pohlmann |
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Auf Grund dieser Geschehnisse kam es zu Morddrohungen.
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Konkludente Morddrohungen vom 21. 3. 2003
bis zum 29. 9. 2004:
Erpressungen wegen rückständigen
Mieten:
1. 21.03. 2003
Koch erzählte: Ich bin ärgerlich,
ich reagiere über, ich stecke Häuser
an. Ich geh` über Leichen !
So schrie Herr Koch am Telefon und drohte,
er würde über Leichen gehen, was
zu dem Zeitpunkt nicht das erste Mal zu hören
gewesen war. Ich hatte aus diesem Grund angefangen,
Telefonate aufzunehmen. Es hätte ja
sein können, daß dieser verrückte
Mensch innerhalb weiterer Telefonate, noch
mehr dieser Drohungen aussprechen könnte,
wie zum Beispiel Morddrohungen gegen mich,
in direkter Art. Es kam, wie ich fast vermutet
hatte, nur waren die Drohungen mit meiner
Hinrichtung, im Telefonat vom 25. 3. 2003
noch vergleichsweise wenig bedrohlich, als
wie die Drohung mit der Totalzerstörung
meiner Person durch einen Russischen Verein,
der im Untergrund arbeitet, siehe Telefonat
vom 27. 3. 2003.
2. 25.03. 2003
Koch erzählte: Mit Ihnen ist es nicht
Lustig. Mit Ihnen ist es tot ernst. Aber
ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter
Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten
! Ihren Kopf!
Diese Drohung stellt eine Hinrichtung dar,
die mir widerfahren sollte, wenn ich nicht
die Halle in Oerlinghausen bald räumen
würde. Erlaubt sind Drohungen mit Aufhängen
am Kopf am Telefon natürlich auch aus
Gründen einer mündlichen Kündigung
eines Gewerbeobjektes nicht, aber Herr Koch
nimmt es mit Gesetz und Ordnung nicht so
genau, wie sich am Beispiel Öko Tech
Park, Einbruch und Diebstahl mit versuchter
räuberischer Erpressung gezeigt hatte.
3. 27.03. 2003
Koch erzählte von einem russischen Verein
der im Untergrund arbeitet und dass ich keine
Existenzberechtigung in dieser Welt hätte.
Also müßte ich erst tot sein,
um existieren zu dürfen. Ungezählte
Male sagte er: Es ist zu Ende. Herr Koch
nannte sein Hobby: Quälen.
In diesem Telefonat wußte ich, erstens,
daß Herr Koch über Leichen geht,
zweitens, meine Hinrichtung beschlossen hat,
indem ich am Kopf aufgehangen werde und drittens,
wie aus diesem Telefonat zu hören ist,
mein Ende gekommen sei, genauer gesagt, die
Totalzerstörung meiner Person. Die immer
wiederkehrende Ankündigung, es ist vorbei,
konnte sich zu dem Zeitpunkt alleine schon
nur auf die kurz vorher geführten Telefonate
beziehen: 21. 25. 27 des Monates März,
2003. Ich erkannte, daß die ersten
Drohungen, mit den Leichen, mit dem Aufhängen
am Kopf und mit dem Russischen Verein aus
dem Untergrund, der meine Totalzerstörung
erledigen sollte, weil ich laut Herrn Koch`
s Hinweisen, kein Recht hätte, in dieser
Welt zu existieren, nun mehr allesamt ernst
zu nehmen sein mußten, denn die Schlüssigkeit
der Ermordung ist hier schon in allen Telefonaten
gegeben. Sie handeln alle von meinem Ableben,
weil jedes Mal direkt ich gemeint war.
4. 11.06. 2003
Koch erzählte : Den Renault holen Sie
auch da weg, sonst hängt der am Kran
und wird angeliefert. Ich: Das ganze erscheint
alles so richtig, wie Mafia. Koch: Der kriegt
selbstverständlich die Ausbildung. Später:
Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen,
mit Zinkablaufwanne. Sehen Sie zu dass Sie
da nicht mal bald drin liegen ! Später:
Koch drohte mit ausgebildeten Leuten in Einheiten,
die auf mich zu kämen.
Hier hatte Herr Koch zuerst angedroht, daß
der Renault Espace am Kran hängen würde,
wenn ich diesen nicht entfernen würde.
Später war das Auto tatsächlich
von ihm per Kran gestohlen worden.
Ich erwähnte im Telefonat, daß
ich von den Telefonaten mit Herrn Koch, immer
mehr einen mafiösen Eindruck erlangt
hatte. Herr Koch ging darauf konkret ein
und antwortete, spontan, der kriegt selbstverständlich
die Ausbildung. Gemeint war Herr Anton Michel,
der geheim und ohne Namen am Briefkasten
in einer Industriehalle in der Industrie
Straße 3a in Oerlinghausen haust. In
diesem Telefonat wurde nun auch angedeutet,
daß ich zusehen sollte, nicht bald
als Leiche in Herrn Koch` s Fahrzeugen zu
liegen, was voraussetzt, daß ich vorher
ermordet sein müßte. Mit Blick
auf die bisher geführten Telefonate
und im Bezug auf die verrückten Handlungen
des Herrn Koch, war mir diese Vorstellung
keines Falles eine leere Drohung, sondern
eine weitere Warnung, bald nicht mehr unter
den Lebenden zu weilen. Die ausgebildeten
Leute, die Herr Koch auf mich ansetzen wollte,
konnten bisher nur den Zweck erfüllen,
wie er bisher beschrieben wurde, mich zu
verfolgen.
5. 17.2. 2004
Koch erzählte: Da ist einer erschossen
worden, sind ja auch alles keine Zufälle,
ne ? Pohlmann Brakel Kopfschuß. Austritt
an der Stirn, Eintritt hinter dem Ohr rechts.
Rechts hinten nach links vorne. Und dies
ganze Gehirn ist an dem Monitor so heruntergeflossen.
Er hat` s nicht weit gepackt. Dann wurde
er leider liquidiert. Der Jenige wußte
nur Pohlmann.
H | |