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Udo Pohlmann -  Jurist  und Sachverständiger für Korruption - Oelmühlen Strasse 62, in 33604 Bielefeld, Telefon 0521 123456 und 0521 200000,  email udo-pohlmann@t-online.de

 

Attention! A criminal circle is trying to influence web hosting companies to close critical websites against organized crime. A criminal German landlord is writing letters and sign with a (99), but not with the whole name. He is a leader of a circle! Do not believe him. Look up for other sites, too.

 

http://www.organized-crime.de/oclinx01.htm   http://www.organized-crime.de/index.html

 

Organized Crime in Germany

http://www.organized-crime.de/ocgerstart.htm http://www.organized-crime.de/revindex.htm

 

This website shows you, that a criminal German landlord tries extort his tenant. 

 

Diese Webseite beweist, dass ein Garagenvermieter mein Auto und Lagerwaren stahl und mir alles gegen Lösegeld zurückführen wollte, wenn ich Mietschulden und Rechtsanwaltskosten bezahle. Andernfalls droht mir ein Kopfschuss. Polizisten halfen bei den Diebstählen und zerkratzten die Beweis CD`s mit den aufgenommenen telefonischen Morddrohungen. Die Bielefelder StA stellte alles ein und lügt wie gedruckt.

 

 

Extortion by German landlord called himself police officer medical director Rainer (99).

 

 

Mafiöse Staatsanwälte helfen Mafia-Straftätern:

 

Link: Über die Leiche des Justizministers

 

 

Im Jahre 2003 hatte ich von meiner Wohnungsvermiterin A. Rupschus, per eMail, einen Hinweis erhalten, dass mich ein Verbrecher  durch meine Wohnungstür erschießen könnte. Ich antwortete darauf in mehreren eMails an die Wohnungsvermiterin A. Rupschus und gab dazu einige Hinweise zu einem kriminellen Wohnungsmietschuldeneintreiber, der sich regelmäßig an mich gewendet hatte, da er Mietschulden eintreiben wollte und unzählige Male mit Mord drohte, indem ich z.B. am Kopf aufgeknüpft werden sollte, oder dass ich die die Totalzerstörung meiner Person durch einen Russischen Untergrundverein erleiden würde, oder dass ich einen Kopfschuss bekommen sollte. Darauf hatte ich von meiner Wohnungsvermieterin A. Rupschus, unverhofft eine Wohnungs-Kündigung erhalten. Angeblich wäre die Versendung der eMail`s eine Belästigung gewesen, was nicht wahr gewesen sein konnte, denn ich hatte ja nicht übertriebe. Zwischenzeitlich wurde mein Auto gestohlen und ein ganzes Lager mit Verkaufswaren leegestohlen. Bei Gericht konnte ich jedoch die Rechtfertigung für meine eMail`s darlegen, denn ein krimineller Schuldeneintreiber verlangte 10.000 Euro Erpressungsgeld und erinnerte an die rückständigen Wohnungsmieten. Für dieses Geld sollte ich auch das mir gestohlene Auto und gestohlene Lagerwaren zurückerhalten. Bei Gericht wurden etwa 341 Seiten und 30 CD`s aussortiert und bei Seite geschafft. Immerhin war A. Rupschus in der Kreissparkasse Verl, angestellt. Der trotzdem folgende Räumungstitel war formfehlerhaft und durfte nicht vollstreckt werden. Mit einer Sicherheitstür aus Spanplatten und Betonfüllung versuchte ich die rechtswidrige Wohnungsräumung zu stoppen, was nicht gelang. Es folgten weitere Zahlungsaufforderungen des Schuldeneintreibers, der öfters von einem mir bevorstehenden Kopfschuss sprach. Das Schutzgeld wurde nun auf 7.500 Euro herabgesetzt, damit ich vor der Verwirklichung der Drohung gerettet werde, so der Schuldeneintreiber in diversen telefonischen Hinweisen. Er gab zu, dass das Geld nicht für ihn war, sondern für die Personen, bei denen ich Schulden hatte. Dabei erinnerte er auch an Mandatsschulden bei Rechtsanwalt Gordon Frohne in Bielefeld. Ich merkte dass die Sache sehr ernst war, denn 3 Monatsmieten a 500 Euro für Rupschus + 6000 Euro für Frohne, sind genau 7.500 Euro. Ich zahlte nicht, fand aber heraus wo der Schuldeneintreiber wohnt. Die Polizei gab mir den Hinweis. In der Umgebung des Schuldeneintreibers konnte ich nun den Sachverhalt durch Zettelverteilung richtigstellen und weitere Menschen warnen. Ich habe dafür auch Dankesschreiben erhalten. Der Terror geht weiter. Nun versuchte der Schuldeneintreiber mit Intrigen gegen mich vorzugehen und verbreitete eine Geschichte in meinem Wohnumfeld, dass ich Kinderpornos besäße, was natürlich erfunden war. Die sich gegen mich gestellten Personen haben nun durch Strafanzeigen ein Gerichtsverfahren herbeigeführt, in welchem ich mich verteidigen musste. Eine strafbare Handlung wurde nicht festgestellt, weil ich eine Einstellung mit Auflagen akzeptiert hatte. Die Querulanten, welche seit Jahren gegen Gesetz und Rechtsempfinden und Terror meinen finanziellen Ruin beabsichtigt hatten, müssen nun bald eine leidige Erfahrung machen. Es gibt weitere Medienberichterstattungen. Die Wohnungsvermieterin A. Rupschus erklärt, sie würde Herrn Koch gar nicht kennen, der behauptete das exakte Gegenteil. Eine kurze Gegendarstellung der Wohnungsvermieterin darf auf ihren eigenen Wunsch hin, leider nicht veröffentlicht werden. Ihr wurde das jedoch mehrfach angeboten. Ich kann dadurch meine Schlüsse ziehen. Woher sollte der Schuldeneintreiber denn sonst wissen können, bei wem ich Schulden hatte u. wie hoch die Schulden genau waren, wenn nicht durch A. Rupschus und Gordon Frohne ? Oben rechts ist der Link zum Download. Darin befindet sich eine musikunterlegte Tondatei, mit über einer Stunde Spieldauer. Sie enthält die mafiöse Wahrheit über die kriminelle Polizei in Bielefeld und die Erpressertelefonate und die Morddrohungen. >Download<

 

Kürzlich gingen bei mir erneute Drohanrufe ein. Mir wurde mit Prügel gedroht und dass es bald ein Ende hat. Gemeint war  vermutlich meine Ermordung, wie bisher. Als Grund wurde genannt, dass ich Tatsachen im Internet veröffentlicht hatte. Der Anrufer war voller Hass und ließ sich auf keine Diskussion ein. Der Anrufer ist bekannt, es war eine Person aus dem Umfeld des Schuldeneintreiber Rainer Koch aus Hövelhof. Herr Koch hat die Tarnadresse Am Hellweg 8a, in Bad Driburg, wo er seit etwa 15 Jahren nicht mehr wohnt.

 

http://www.endzeiter.350.com/CDU_Korruption_in_NRW.htm

Link oben: Die schwarze CDU und ihre Verbindungen zum schweren mafiösen Verbrechen 

 

 

 

 

 

 

 Sehen Sie sich diesen Film an. Die verworrene Bielefelder StA und die Polizei erklärt eindeutig, dass solche kriminellen Taten nicht strafbar sind.

Dass hierzu noch Morddrohungen und Geständnisse über die forgesetzte Begehung solcher Taten existieren, zeigen andere Filme auf YouTube.

 

 

 

 

 

 

Die Anklage gegen mich endete mit einer Einstellung ohne Strafe. 

http://www.endzeiter.350.com/Anklage.htm

 

 

 

Verbrechen in der Regierung NRW, ist Normalität geworden.  Bielefeld NRW: Eine ominöse Tätergruppe Stahl Lagerwaren und PKW. Die Polizei half jedes Mal. Der Rädelsführer Rainer 99 bedrohte den Eigentümer mit Kopfschuss und verlangte 10.000 Euro, dann 7.500 Euro Bargeld für wichtige Leute. Polizei und Gerichte erwiesen sich bis heute der verbrecherischen Neigung, den Tätern zu helfen und dem Tatopfer zu schaden. Auch am AG Bielefeld wurden Beweise bei Seite geschafft, das LG Bielefeld erledigte den Rest der gemeinschaftlichen Rechtsbeugung.  Es folgt ein Tatsachenbericht von Personen, die zusammen halten, wie eine verschworene Loge. Die auf YouTube veröffentlichten Filme beweisen: Kirsten Reichmann am Strafgericht Bielefeld gehört mit ihrem Amtsgerichtsdirektor Jörg Heinrichs in die Hölle, da sie kriminelles erwachsenengefährdendes Gedankengut verbreiten und demnach "böse" sind. Sie haben im übrigen sich selbst verraten. Nachfolgender Link führt zu einer Webseite, auf welcher exakt definiert ist, wer in die Hölle muss.  Hölle

 


Udo

Unangenehme Wahrheiten, die jahrelang andauernde Verbrechen resultieren:

 

Ich hatte 3 Wasserschäden in meinem Kleidungsgeschäft und musste deswegen meine wertvollsten Sachen woanders einlagern. Ich fragte einen Hallenvermieter, Herrn Rainer Koch und er bot mir Platz in seiner Lagerhalle an. Bald wollte er meine Sachen nicht mehr neben seinen Medizin-Artikeln stehen haben und forderte die sofortige Räumung. Ich konnte seinem Wunsch so schnell nicht folgen und Herr Koch schmiss viele Sachen Kilometer weit vom Lager entfernt auf einen Acker, den ich gepachtet hatte. Der Acker befand sich in der Nähe meiner Wohnung. Herr Koch schwor lebenslange Rache und ich musste meine wertvollsten Sachen wieder woanders einlagern. Ich fand ein Lager im Industriegebiet Öko Tech Park in Bielefeld. Der Vermieter war Markus Andreas Meyer-Stork. Herr Koch freundete sich mit ihm an, denn er kannte auch den Entsorger Udo Kranzmann auf dem selben Gelände. Nun wurde ein abendlicher Diebstahl geplant.

 

Schwerer Diebstahl !

Ab etwa 18 Uhr erschienen Slowenen, die als Diebe sich an meinem Eigentum zu schaffen machten. Ich ertappte die Täter aber der Vermieter Meyer-Stork rief in seiner Not die Polizei und sprach sich in weiter Entfernung mit denen ab. Ich bekam einen Platzverweis, damit die Diebe weiter stehlen konnten. Am Folgetag war die gleiche Situation gegeben und ich erhielt wieder einen Platzverweis. Nachdem die Täter das ganze Lager leer gestohlen hatten, wurde bald darauf auch mein PKW gestohlen. Herr Koch rief wieder an und forderte 10.000 Euro für die Herausgabe des Autos. Ich sollte einen Metallkoffer kaufen, voll Geld packen und den Koffer auf am Tatort des gestohlenen Autos abstellen und dann auffällig rückwärts gehen. Ein mit ihm kooperierender Polizeibeamter würde erst nach Lösegeldübergabe aussagen, wo das Auto sei. Ich bezahlte das Lösegeld nicht.

 

Morddrohung !

Monate später erklärte Her Koch plötzlich am Telefon, dass 2 Menschen ermordet worden waren, aber der Mörder wusste nur Pohlmann, das sei wohl ein Kopfschuss für mich gewesen. Etwa eine Woche nach diesen Drohungen forderte er erneut Geld, aber nur noch 7.500 Euro, sonst würden wir und auf dieser Welt nicht mehr wieder sehen, Wir sprechen Russisch, man versteht uns. Ich bezahlte nichts. Dann gab Herr Koch alles zu. Für das Lösegeld hätte ich bestehende Leute, die Geld noch von mir bekämen abspeisen können und die mir gestohlenen Gegenstände hätte ich zurückbekommen. Ich fragte ihn: Vielleicht sind Sie in Ihrem dunklen Geschäft noch nicht erfahren genug, da antwortete Herr Rainer Koch: Leider machen wir das schon zu lange. Später: Schauen Sie in solchen Sachen, das machen wir jetzt schon über Jahre. Einmal sagte er: Also, - wir leben davon.

 

Der Ernst der Sache:

Heute weiß ich aus eigenen Ermittlungen: Die Polizei vernichtete mehrfach Beweise zu Gunsten der eigenen Mittäter. Im Elternhaus der Lösegelderpressers Rainer Koch wohnt nun ein Polizeibeamter namens Molter, zuvor wohnte dort die Stiefmutter, die jetzt verzogen ist. Die Stiefmutter wohnt nun mit einer Staatsanwältin im selben Haus. Das ist alles kein Zufall erklärte der Rainer Koch und ich könne dagegen nichts machen. Die Staatsanwaltschaft rächt sich nun wegen der Veröffentlichung der Bilder der Amtsleiter und klagt mich an. Die Geschichte mit dem Geldkoffer ist nicht ernst zu nehmen, schrieb Staatsanwältin Sabine Berger von der korrupten StA Bielefeld. Gegen mehrere Staatsanwälte bin ich strafrechtlich vorgegangen. Es gab mehrere Strafklageerzwingungsklagen, die noch nicht alle entschieden wurden. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die StA Bielefeld ein zeitweiliges schwerkriminelles Verbrecherwerk ist.

 

Brisante Kundschaft:

Über Jahre hinweg benannte der Lösegelderpresser Rainer Koch immer die selben Personen, bei denen ich Schulden hatte, Sparkassenangestellte A. Rupschus und Rechtsanwalt Gordon Frohne. Meine Wohnungsvermietern A. Rupschus schrieb mehrfach wegen der offenen Mieten. Mein früherer Rechtsanwalt Gordon Frohne schrieb mich wegen etwa 6.000 Euro Mandatsschulden an. Ich überlegte lange und kam hinter das Geheimnis ! Tatsächlich waren 3 Monatsmieten a 500 Euro genau 1.500 Euro. Zusammen mit den erwähnten 6.000 Euro, machen das zusammen genau 7.500 Euro. Ich bot dem Rainer Koch 1.000 Euro an, wenn er bestätigen würde, dass Rupschus und Frohne nicht das Lösegeld bekommen sollten. Er lehnte natürlich ab. Gegen die Sparkassenangestellte A. Rupschus habe ich Strafantrag gestellt. Selbst nach Jahren gab es weitere Verbrechen und Betrügereien gegen mich. Sie forderte mich mehrfach telefonisch und schriftlich auf sie anzurufen. Im gleichen Moment reichte sie einen Eilantrag bei Gericht ein, um zu verbieten, von mir angerufen zu werden. Ich konnte den Betrug beweisen. Er wurde auch nicht bestritten. Die Richterin Dr. Karin Waldeyer-Gellmann gab der Klage statt und auch die PKH zur Berufung wurde nicht zugelassen. Gegen die Richterin und gegen den Rechtsanwalt habe ich ebenso Strafantrag gestellt.

 

 

Webseite mit weiteren Filmbeweisen und aufgenommenen Telefonaten

 

 

Webseite A. Rupschus  

 

 

Webseite G.  Frohne  

 

 

Korrupte Staatsanwälte haben seit 2003 die Täter beschützt. Nun haben Sie den Sachverhalt vollkommen umgedreht und gegen mich eine Anklage wegen Mordes konstruiert. Ich habe gegen die Staatsanwälte Strafantrag gestellt und bis zum OLG weiterverfolgt. Hier ist die Anklage gegen mich, welche die wirklichen Verbrecher schützen soll:

 

 http://www.endzeiter.350.com/Anklage.htm

 

 http://www.endzeiter2.350.com

 

 http://www.endzeiter3.350.com

 

  

Im ehemaligen Elternhaus des Rainer Koch wohnt der Bielefelder Polizeibeamte Herr Molter. Herr Molter hat mir heute am 24. 09. 2008 um 12:25 Uhr ausgesagt, er kenne keinen Rainer Koch und er wolle auch keinen Kontakt mit ihm haben. Das Haus habe er gekauft und er sei auch kein Mieter bei Herrn Rainer Koch. Tatsächlich wusste er aber etwas über die Zusammenhänge Gebauer und Schönegge  die vorher dort vielleicht einmal wohnten. Das könne man in einem Satz erklären. Anzunehmen ist also, dass Herr Koch seine wenigen Kontakte zur Polizei gerne größer darstellen will, als diese es tatsächlich sind. Erstaunlich bleibt, dass die Polizei Bielefeld die Taten des Herrn Koch (99), bislang vorsätzlich nicht verfolgt hatte.

 

 

 

 

Faustrecht Teil 1: Hier hatte ich mein Eigentum gelagert.
Faustrecht Teil 1: Hier hatte ich mein Eigentum gelagert.
Faustrecht Teil 1: Hier hatte ich mein Eigentum gelagert

 

Faustrecht Teil 4: Koch warf mein Eigentum heimlich auf diesen Acker.
 
Faustrecht Teil 4: Koch warf mein Eigentum heimlich auf diesen Acker.
Faustrecht Teil 4: Koch warf mein Eigentum heimlich auf diesen Acker.

Faustrecht Teil 5: Koch interessiert sich für den Ackerkauf und guckt dumm herum.
 
Faustrecht Teil 5: Koch interessiert sich für den Ackerkauf und guckt dumm herum.
Faustrecht Teil 5: Koch interessiert sich für den Ackerkauf und guckt dumm herum.

Faustrecht Teil 10: Die Fotos zeigen wenige Gegenstände, die mir gestohlen wurden. Das beste war weg.

Faustrecht Teil 10: Die Fotos zeigen wenige Gegenstände, die mir gestohlen wurden. Das beste war weg.

Faustrecht Teil 10: Die Fotos zeigen wenige Gegenstände, die mir gestohlen wurden. Das beste war weg.

 

Faustrecht Teil 14: Der LKW Fahrer grinste frech, als er mein Eigentum den Dieben brachte.

Faustrecht Teil 14: Der LKW Fahrer grinste frech, als er mein Eigentum den Dieben brachte.

Faustrecht Teil 14: Der LKW Fahrer grinste frech, als er mein Eigentum den Dieben brachte.

 

Faustrecht Teil 15: Koch ließ meinen PKW stehlen und forderte 10.000 Euro Lösegeld, nach Mafiaart.

Faustrecht Teil 15: Koch ließ meinen PKW stehlen und forderte 10.000 Euro Lösegeld, nach Mafiaart.

Faustrecht Teil 15: Koch ließ meinen PKW stehlen und forderte 10.000 Euro Lösegeld, nach Mafiaart.

  

Es ist keine Fälschung, sondern bitterer Ernst. Diese Fotos sind absolut echt und sie sind überprüfbar. Oben links ist die alte Betriebsstätte des Lösegelderpressers Koch zu sehen und dazu das alte Klinkelschild. Dort steht Schönegge und Büro Koch gemeinsam an einem Schild. Dazwischen steht Gebauer, was bisher noch eine geheime Scheinexistenz sein könnte. Oben rechts ist das neue Wohnhaus der Helga Schönegge zu sehen, in das sie plötzlich, verzog. Heute wohnt in der Betreibsstätte oben links, der Bielefelder Polizeibeamte Molter und oben rechts, Helga Schönegge, die Stiefmuter des Lösegelderpressers Koch, zusammen mit Staatsanwältin Dakers. Die Namen an den Klingelschildern beweisen genau: Dakers und Schönegge wohnen zusammen im selben Haus und Lösegelderpresser Koch und Polizeibeamter Molter stehen sich sehr nahe. Koch meinte dazu, das sei alles kein Zufall. Immerhin war Dakers im Fall Koch wegen Lagerwarendiebstahls zuständig, obwohl sich die Sache vorrangig gegen Meyer Stork richtete. Relevant ist, dass Meyer stork und Koch gemeinsam ihre Taten begangen und das gestohlene Diebesgut mir später gegen Mordandrohungen wieder zum Rettungskauf aufgedrängt wurde, ansonsten passiert mir das gleiche, wie den beiden ermordeten Staatsbürgern Burkhard Pollmann und Werner Wiedemeier aus Brakel. Die Morddrohungen sind konkludent ausgesprochen worden. Diese 2 Wohnhäuser liegen etwa 10 Minuten Autofahrt auseinander, in Bielefeld Nordrhein Westfalen. Nachfolgend ist die konkludente Morddrohung anzuhören: Mordfall Dauber (Wiedemeier). Das Telefonat verlief nur deswegen etwas ruhig, weil ich der Aufzeichnung gewiss war und dabei geschickte Fragen gestellt hatte, um den Täter zu überführen. Nachdem Telefonat habe ich sofort einen Türspion eingebaut und ehrlicher Weise meine Wohnungsvermieterin gewarnt, die daraufhin die Kündigung einreichte, anstatt sich zu bedanken. Immerhin war sie vom Lösegelderpresser namentlich belastet worden, wie bereits bekannt ist.

 

 

 

 

 

 

 Die komplette Serie zum Fall Inkasso Team Moskau ist hier anzusehen: 

Link Webseite mit weiteren Filmbeweisen und aufgenommenen Telefonaten

 

 

 

 

Bilderserie der Verbrechen
Bilderserie der Täter im Amt
Bilderserie der Polizeitäter
Bilderserie der Ministerien
Bilderserie mit Rainer Koch

Menschen, die andere zum Abfall verführen:

Der Verräter auf Video ! 

 

 

 

 

 

Vorsicht vor der F.O.G.C.   99 ! Geschädigte bitte melden !

http://www.google.de/search?hl=de&q=fogc+99+verbrecherisch&meta

http://nl.youtube.com/results?search_query=Ritueller+Missbrauch+Satanismus&search_type=&aq=f

 

Passendes Beispiel "Propaganda Due - Loggia Italia P2" Organisierte Kriminalität in Politik, Justiz und Polizei.

 

 

Als die Mafia-Gruppe P2 1981 auf flog, hatte sie schon an die 2500 Mitglieder:


Der komplette Generalstab des Heeres - 43 hochdekorierte Generäle, darunter die gesamte Führungsspitze der Geheimdienste der letzten drei Jahrzente - hohe Polizeiführer und Carabinieri-Generäle sowie etwa 400 Offiziere. Die rechte Hand des Logenmeisters war der ehemalige Geheimagent Francesco Pazienza. Man sprach von einer der „gefährlichsten Verflechtungen“ politischer und strafrechtlicher Kriminalität. 1982 wurde die P2 als endgültig aufgelöst erklärt, man hat aber bereits Anzeichen für eine P3 gefunden. Das ist die wirkliche Zukunft in Deutschland.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_Due

 

 

Anzeigen gegen die Täter organisierter Kriminalität

 Der obenstehende rote Button führt zu meiner Strafanzeigenseite, die alles beweist.

Bildaufnahmen am Tatort organisierter Kriminalität

 Der obenstehende rote Button führt zu meiner Bild und Tatortseite, die alles beweist.

Ton und Filmaufnahmen organisierter Kriminalität

 Der obenstehende rote Button führt zu meiner Ton und Filmwebseite, die alles beweist.

 

 

 

 

 

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Wachstumsbranche Korruption in Bielefeld NRW:

Tabu - Thema Nummer 1: Korruption in NRW !

 

 Wer sind die Verbrecher im Gesetz ?

 

In Bielefeld verhindert die Polizei und auch die Staatsanwaltschaft die Ermittlung gegen eine bekannte russische kriminelle Vereinigung im Raum Bielefeld. Die Täter entwenden z.B. Privateigentum und Auto, dann fordern sie einen Koffer Lösegeld. Der Anführer ist bekannt: Staatsanwälte halten das aber alles für legal. Alles wurde eingestellt.

 

Der Rädelsführer hat beste Polizeikontakte. Ein Polizeibeamter Namens Molter, wohnte jetzt in seinem Elternhaus. Sogar die Stiefmutter des Rädelsführer wohnt im selben Haus der ehemalig zuständigen Staatsanwältin Dakers aus Bielefeld. Die Zahl der CDU-Ratsmitglieder ist beachtlich. Die Namen stehen im Internet. Es gibt Logenverbindungen.

 

Im Jahr 2004 kam es zu einer Serie von Morddrohungen per Telefon. Es ging um Schulden bei mehreren Leuten. Der Bielefelder Ermittlungsrichter Joachim Grunsky behauptet, dass auch schon gegen Jürgen Rüttgers ein Tötungsdelikt angedroht wurde. Ein Staatsanwalt namens Sven Lausten aus Bielefeld arbeitet schon an einer Anklage wegen der Drohung mit der Tötung des Ministerpräsidenten Rüttgers.

 

Das jedoch ist ein Schwindel. Die StA Bielefeld verdunkelt nämlich den Fall seit Jahren und verfolgt den einzigen Zeugen und Hinweisgeber mit falschen dubiosen Strafanklagen und verhindert die Aufklärung. Polizisten zerkratzten mittlerweile wichtige Tonträger. Sie hatten ja selbst bei den Diebstählen geholfen! Das schlimmste steht noch bevor. Angeblich sollte der Zeuge selbst den Mord gegen Rüttgers begehen. So versucht die Polizei mit Terror den Zeugen an seiner Aussage zu hindern.

 

Wahr ist, dass der Lösegelderpresser selbst, dem Zeugen kontinuierlich von seiner baldigen Ermordung per Kopfschuss gewarnt hatte. Von dieser Straftat will der Staatsanwalt Sven Lausten aber nichts wissen.

 

Telefon: Staatsanwalt Sven Lausten Bielefeld 0521 5492300

 

 

 

 

 

 

Wachstumsbranche Korruption in Bielefeld NRW:

Tabu - Thema Nummer 1: Korruption in NRW !

 

Wichtige Beamte, die in die Sache involviert wurden:

 

Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident: Er bekam deutliche Hinweise zu den Lösegelderpressungen und weiteren Verbrechen. Sein persönlicher Referent jedoch brachte eine angebliche angedrohte Tötung gegen Herrn Ministerpräsident Jürgen Rüttgers an die Polizei weiter. Die Wirklichkeit will Rüttgers nicht hören.

 

Müller-Piepenkötter, Justizministerin: Sie bekam die wichtigsten Hinweise und eine Beweis-CD. Untätigkeit war die einzige Antwort. Sie bewirbt Opferschutz in NRW, das war aber schon alles.

 

Ingo Wolf, Innenminister: Er bekam etwa 500 Seiten Beweismaterial und 3 CD`s mit Verbrechergeständnissen eines Täters. Die Vernichtung von Beweismaterial durch seine Polizei war bekannt. Er unternahm nichts. Er steht hinter der Polizei, wie er im Interview zugab.

 

Stiller, Stefan, Dube, Vullhorst, Tiedge, alles Polizeibeamte: Sie waren anwesen, als ein ganzes Warenlager leergeplündert wurde und verweigerten die Tätersuche und die Anzeigenaufnahme.

 

Achim Röttgen und Marc Findorff, beides Polizeibeamte: Sie waren unwillig, wegen PKW-Diebstahls eine Anzeige aufzunehmen, erinnerten aber an eine schnelle Geldzahlung an den Lösegelderpresser. Der wurde am selben tag tätig und benannte über Jahre hinweg, immer wieder eine Sparkassenangestellte namens A. Rupschus und einen Rechtsanwalt namens Gordon Frohne als Adressen für offene Zahlungen.

 

Jan Eric Bodmann, Polizist in Bielefeld: Er protokollierte einige Erpressertelefonate, nicht aber die Morddrohungen und Geständnisse, welche zum Nachteil seiner eigenen Polizei-Kollegen geführt hätten. Er las zwar unzählige Strafanzeigen, ermittelte aber absichtlich nicht weiter.

 

Erwin Südfeld, Polizeipräsident: Er bekam einen vollen Aktenordner mit ausführlichen Telefonprotokollen zu den Erpressungsversuchen und eine Rechnung. Er weigert sich, den immensen Schaden zu ersetzen. Gegen die Straftaten bleibt er bis heute untätig.

 

Molter, Polizeibeamter: Er wohnt ganz zufällig seit wenigen Monaten, im ehemaligen Elternhaus des Lösegelderpressers. Das ist schon außergewöhnlich für einen Polizeibeamten.

 

Stefanie Dakers, Staatsanwältin: Sie wohnt, wie die Stiefmutter des Lösegelderpressers, im selben Haus. In Bielefeld. Der Rädelsführer gab zu, dass wäre kein Zufall.

 

Dirk Hackländer und Thomas Sieker, Polizeibeamte: Sie durchsuchten die Wohnung eines Zeugen nach Beweisen zur Tötung zum Nachteil des MP Jürgen Rüttgers. Sie ermittelten zwar die angedrohte Ermordung gegen den Zeugen, aber das durften sie nicht aktenkundig machen.

 

 

Udo Pohlmann,  Bielefeld 0521 123456

 

Telefon: Staatsanwalt Sven Lausten Bielefeld 0521 5492300

Z e u g e n   g e s u c h t  !

 

 

 

Weiterhin werden Zeugen gesucht, welche mit dem Hövelhofer Garagenvermieter Rainer Koch, (Tarnadresse Am Hellweg 8a in Bad Driburg), schon ihre schlechten Erfahrungen gemacht haben.

 

udo-pohlmann@t-online.de

 

 Es gib eine Hinweistelefonnummer für Zeugen von Korruptionsstraftaten in NRW: 0521 123456.

 

Gewisse Personen aus Politik und Halbwelt werden künftig genau beobachtet werden. Auch hier werden Geschädigte gesucht. Wer die pausenlosen Abweisungen von berechtigten Strafanträgen kennt, sollte sich gut informieren. Letztlich ist es auch die Pflicht des Bürgers, auf ein baldiges Verbot solcher mafiösen und kommerziell aufgebauten politischen Parteien, hinzuwirken.

 

 

Auch das Bundesverfassungericht muss in der jetzigen Arbeitsweise gehindert werden, weiterhin geschädigte Rechtssuchende, aus kleinlichen Gründen, oder aus fehlenden Gründen, abzuweisen.

 

Rufen Sie mich heute abend an: 0521 123456 Udo Pohlmann.

 

 

Menschen die andere zum Abfall verführen:

 


Vorwurf der Korruption !

Leidender Oberstaatsanwalt Dr. Wolfgang Schulze Bielefeld. Seine Staatsanwälte stellen jede Strafsache vorsätzlich ein. Die Täter machen sich zwischenzeitlich darüber lustig. Etwa 100 Strafsachen wurden verdunkelt.

Vorwurf der Korruption !

Leitender Oberstaatsanwalt der Generalstaats-anwaltschaft Hamm Proyer. Seine General-staatsanwälte arbeiten wie Bielefelder Staatsanwälte. Keine Straftat wollten sie bislang annähernd offen legen.

Vorwurf der Korruption !

Der MP Jürgen Rüttgers sollte gem. GOLR § 10, verschiedene Amtsträger entlassen. Er  ließ sich als Mordopfer hinstellen weil Filme über ihn, im Internet stehen. Er wusste, dass sich die Mordabsichten gegen den Autor richteten.

Vorwurf der Korruption !

Bielefelder Polizeipräsident Erwin Südfeld. Seine Polizeibeamten halfen den Tätern bei jeder Tat, im Jahr 2003 beim Diebstahl tonnenweise Privateigentum und anschließend bei der versuchten Erpressung durch Rainer Koch 99.

Vorwurf der Korruption !

Der Inspekteur der Polizei NRW, Dieter Wehe, wurde angeschrieben. Eine Erpresser-Telefon-CD lag bei. Er war zuständig, die grausigen Zustände in der Bielefelder Polizei zu klären. Keine Antwort ist auch eine Antwort !

Vorwurf der Korruption !

Anstifter und Rädelsführer Rainer Koch 99 aus Hövelhof. Er forderte 10.000 Euro Lösegeld im silbernen Metall-Koffer für wichtige Leute und erinnerte an 2 Morde mit Kopfschuss, damit das Tatopfer Todesangst bekam.

Vorwurf der Korruption !

Präsident des Landgerichts Bielefeld Dr. Günter Schwieren. Seine Richter am Landgericht schreiben Urteile, wie auf Bestellung für die Straftäter. Fehlende Verteidigungstexte wurden oft von den Richtern selbst geschrieben.

Vorwurf der Korruption !

Justizministerin Müller-Piepenkötter. Ihre Aufgabe war es, für Rechtstaatlichkeit in NRW zu sorgen und nach GOLR § 10, störende Amtsträger aus dem Dienst zu entfernen. Es liegen Untätigkeiten noch aus 2004 vor.

Vorwurf der Korruption !

Der ominöse Innenminister Ingo Wolf wurde angeschrieben, weil seine Polizei wenigstens 9 CD`s mit einem spitzen Gegenstand zerkratzte. Eine Eingangsbestätigung kam, die Straftat wurde aber niemals aufgenommen.

Vorwurf der Korruption !

Staatssekretär Karl Peter Brendel: Er hatte vermutlich Akten im vollen Umfang vorliegen, unternahm aber nichts. Er ist Rechtsanwalt aus Marsberg. Er sollte wissen, wo legale Geschäfte aufhören und Verbrechen beginnt.

Vorwurf der Korruption !

Staatsanwalt Delf Schlegtendal, StA Bielefeld. Er hatte mehrere Umzugskartons voll Beweismittel und stellte die ominöse Idee auf, dass die telefonische Drohungen und Tätergeständnisse in unzähligen Protokollen, unbedeutend wären.

Vorwurf der Korruption !

Dr. Markus Andreas Meyer Stork, Firma Öko Tech Park Bielefeld (Windel "insolvent"). Er ermöglichte es der Mafia-Täterbande, ein gesamtes Warenlager leerzustehlen. Die Täter stahlen danach einen PKW und wolten Bargeld.

 

 

 

 

 

Rädelsführer Rainer Koch aus Hövelhof

Tarnadresse Am Hellweg 8a in Bad Driburg

 

Landlord (99) Vorwurf der Korruption !

Rainer Koch, wohnhaft in der Jäger Strasse 16a in 33161 Hövelhof. Am 17. 07. 2003 wurde mein ganzes Warenlager leergesohlen und dieser Mann bot mir das Diebesgut samt gestohlenen PKW, gegen Lösegeld zum Rettungskauf an. Rainer Koch behauptet, dass die Diebstähle an meinem Eigentum im Rahmen des sogenannten Faustrechts begangen wurden und es kam auch, nämlich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, denn die hätte im Justizministerium das Faustrecht als platonisches Recht wieder herausgegeben. Hat Herr Koch denn die tollsten Wahnzustände, oder ist die CDU wirklich die Mafia für besserverdienende kriminelle ?

Landlord (99) Vorwurf der Korruption !

Rainer Koch bestätigt telefonisch und schriftlich, dass er im Medizinbereich tätig wäre und eine Sonderfunktion hätte. Dazu besäße er eine von der Ärztekammer ausgestellte Ärzteplakette. Er wäre von Beruf Medizinaloberrat. Jedoch arbeiten Medizinaloberräte für die Polizei, oder für die Regierung, oder wie hier ausnahmsweise anzunehmen ist, für eine super schwerkriminelle Insidertruppe von Hehlern, Dieben und Drogenhändlern, also Betäubungsmittelhändler. Hört man sich die Telefonate mit den Bedrohungen und Herrn Kochs NSDAP-Fantasieen gut an, so bestätigen sich die entsetzlichsten Vermutungen, dass wie längst schon in einem terroristischen Kriminalstaat leben, wo Banden mehr zu sagen haben, als die Regierung selbst.

Landlord (99) Vorwurf der Korruption !

Rainer Koch führt ein geheimes Doppelleben mit Tarnadresse und besten Polizeikontakten. In seinem Elternhaus wohnt ein Polizeibeamter. Kochs Stiefmutter wohnt mit einer Staatsanwältin im selben Haus. In einem Eigentumhaus des Rainer Koch wohnte ein CDU-Ratsmitglied namens Bernd Peter in Brakel. Laut Kochs Aussagen vertritt ihn in Rechtsfragen ein Herr Frischemeier aus Brakel, der dort mit dem Rat der Stadt zu tun hat. Das Wohnhaus in der Jäger Strasse kaufte er von dem CDU-Ratsmitlied Siegenbrink in Hövelhof. Koch arbeitet mit Inkasso Team Moskau zu sammen, welches von einem CDU-Ratsmitglied gegründet würde.

Garagenhof des Rainer Koch:

 

Adresse Danziger Strasse 15 in Bielefeld. Hier vermietet der Herr Koch Garagen und nennt sich Rechtsanwalt, oder Notar, oder Schiffbauentwerfer, oder Arzt im Dienst, oder Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, oder Medizinaloberrat, alles in einer Person. Villeicht auch Richter, oder Konsuldant. Wer weiß ?

Garagenhof des Rainer Koch:

 

Adresse Kystriner Strasse in Bielefeld. Hier vermietet der Herr Koch Garagen und nennt sich Rechtsanwalt, oder Notar, oder Schiffbauentwerfer, oder Arzt im Dienst, oder Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, oder Medizinaloberrat, alles in einer Person. Villeicht auch Richter, oder Konsuldant. Wer weiß ?

Garagenhof des Rainer Koch:

 

Adresse Heinrich Strasse in Bielefeld. Hier vermietet der Herr Koch Garagen und nennt sich Rechtsanwalt, oder Notar, oder Schiffbauentwerfer, oder Arzt im Dienst, oder Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, oder Medizinaloberrat, alles in einer Person. Villeicht auch Richter, oder Konsuldant. Wer weiß ?

Garagenhof des Rainer Koch:

 

Adresse Jöllenbecker Strasse in Bielefeld. Hier vermietet der Herr Koch Garagen und nennt sich Rechtsanwalt, oder Notar, oder Schiffbauentwerfer, oder Arzt im Dienst, oder Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, oder Medizinaloberrat, alles in einer Person. Villeicht auch Richter, oder Konsuldant. Wer weiß ?

Garagenhof des Rainer Koch:

 

Adresse Holländische Strasse in Bielefeld. Hier vermietet der Herr Koch Garagen und nennt sich Rechtsanwalt, oder Notar, oder Schiffbauentwerfer, oder Arzt im Dienst, oder Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, oder Medizinaloberrat, alles in einer Person. Villeicht auch Richter, oder Konsuldant. Wer weiß ?

Garagenhof des Rainer Koch:

 

Adresse Jöllenbecker Strasse in Bielefeld. Hier vermietet der Herr Koch Garagen und nennt sich Rechtsanwalt, oder Notar, oder Schiffbauentwerfer, oder Arzt im Dienst, oder Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, oder Medizinaloberrat, alles in einer Person. Villeicht auch Richter, oder Konsuldant. Wer weiß ?

 

 

 

 

 

 

 

Gegen folgende Staatsanwälte wurde, oder wird strafrechtlich ermittelt:

 

Damen zuerst:

Staatsanwältin Dakers (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwältin Ehresmann (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwältin Herberholz (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwältin Sabine Berger (Staatsanwaltschaft Bielefeld).

 

Die Herren:

Staatsanwalt Delf Schlegtendal (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Wolfgang Schulze (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Kahnert (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Lausten (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Nowak (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Steffen(Staatsanwaltschaft Bielefeld), Oberstaatsanwalt Lenz und Oberstaatsanwältin Milk der GeStA Hamm. (Weitere folgen)

 

Nach den heutigen Kenntnissen müssen die Strafsachen, falls eingestellt, wieder aufgenommen werden, da auf Grund der Menge der Strafvereitelungen im Amt, die Bildung einer kriminellen Vereinigung anzunehmen ist, zumindest die Unterstützung iSd § 129 StGB.

 

 

Gegen folgende Polizeibeamte aus Bielefeld, wurde strafrechtlich durch die StA oder den Autor, ermittelt:

 

Miriam Stiller, Stefan, Dube (Einsatz 17. 07. 2003 Lagerwarendiebstahl im Öko Tech Park) und Vullhorst, Tiedge (Einsatz 18. 07. 2003 im Öko Tech Park) und Achim Röttgen, Marc Findorff (Einsatz 07. 10. 2003 Autodiebstahl), Bartels, Gees und unbekannte Beamte (Einsatz Sicherheitsschlösser aufflexen / Einbruch). Dirk Hackländer und Thomas Sieker (Vortäuschen einer Straftat, Strafvereitelung im Amt). Hierzu verweigerte die StA die Ermittlungen, um der Korruption freien Lauf zu lassen, denn gerade der Beschuldigte Polizeibeamte Thomas Sieker hatte laut eigenen Aussagen die CD mit den Erpressungen, Morddrohungen und Geständnissen im vollen Umfang abgehört, worüber er sich anschließend lustig machte. Später rief er seinen Kollegen Hackländer in sein Büro, damit dieser sich beim Anblick eines Filmes im Internet, bei der Explosion im Kopfbereich des MP Rüttgers auch lustig machen sollte. Im gleichen Moment der Explosion war der gegen den Autor der Webseite angedrohte Kopfschuss zu hören.

http://www.youtube.com/watch?v=FGtxiZj8aCg&feature=channel_page

 

Warum ein Bielefelder Polizeibeamter das zum Lachen findet, ist rätselhaft es bleibt aber zu hoffen, dass im Korruptionsklotz Bielefeld bald diverse kriminelle Köpfe rollen werden. Bislang mussten sämtliche Polizeibeamte in NRW zu der Wahrheit, die sie ermittelt haben schweigen. So wird aus Deutschland weiter nichts anderes als ein ein Kriminalstaat.

 

 

 

 

Der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt, ist berechtigt. Filmbeweise:

 

http://www.youtube.com/watch?v=HIVxp_Ro8iM&feature=related

Bandenmäßige Lösegelderpressung

 

http://www.youtube.com/watch?v=eJZypxK4LDc

Bandenmäßige Lösegelderpressung mit Polizeiunterstützung

 

http://uk.youtube.com/watch?v=rIHXQnmct2E

Bandenmäßige Lösegelderpressung mit Polizeiunterstützung:  Geständnis

 

 

 

 

 

Kleine Auswahl der einseitigen Entscheidungen des kriminellen Landgerichts Bielefeld.

Das krankhafte Querulieren der Richter am LG Bielefeld ist erkennbar.

 

Folgende Rechtssachen wurden meist vorsätzlich zu meinem Nachteil entschieden:

 

Zum Nachteil entschiedene Fälle: 17

 

 

22 S 227 / 05 Pohlmann / Rupschus (Wohnungsr.)

21 S 63 / 07 Rupschus / Pohlmann (Gewaltschutz.)

22 S 66 / 06 Rupschus / Pohlmann (Kellerräumung)

22 T 79 / 06 Rupschus (Wohnungsräumung)

22 T 103 / 07 Rupschus (Wohnungsräumung)

22 T 67 / 06 Rupschus (Wohnungsräumung)

21 T 101 / 04 Pohlmann / Wendt (Diebstahl)

21 T 17 / 08 Pohlmann Koch (Schadenersatz)

21 T 78 / 07 Pohlmann Koch (Schadenersatz)

21 T 53 / 07 Pohlmann Koch (Schadenersatz)

32 T 718 / 07 Volksbank / Pohlmann (EV)

22 T 21 / 08 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

21 T 39 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

21 T 132 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

23 T 526 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

21 S 263 / 06 Pohlmann / Aydas

Qs 78 / 08 II (Störung des ö. Friedens)

Zum Vorteil entschiedene Fälle: nur einer

 

 

 PKH: 22 S 227 / 05 Pohlmann / Rupschus

 

 

 

 

 In den Fällen gegen den Rädelsführer Rainer Koch (99) wurden durch

 den Rädelsführer selbst, keine wirksamen Unterschriften eingereicht.

Zu sehen sind nur 2 seltsame Handzeichen-Schnörkel, wie eine 99 !

 

 

 

 

 

Der nun folgende CDU-Skandal wurde von der Bielefelder StA vertuscht. Ich hatte meine privaten Lagerwaren und Verkaufswaren im Industriegebiet des Öko Tech Park in Bielefeld, eingelagert. Abends bemerkte ich Diebe, die wieder verschwanden. Die Polizei traf ein und verwies mich auf Verlangen des Vermieters Markus Andreas Meyer-Stork, an 2 Tagen mehrfach des Geländes, so daß in den Tagen darauf das gesamte Lager leer gestohlen wurde. Wochen später war auch mein Auto gestohlen. Ein Erpresser bot mir alles zum Rettungskauf an. Ich sollte einen Lösegeldkoffer mit 10.000 Euro auf einem Parkplatz abstellen und dann bei einem Polizeibeamten anrufen, der sagt dann wo das Auto ist, aber erst wenn Geld bezahlt wurde, sonst sagt er nix. Er verlangte wochenlang immer wieder die 10.000 Euro in einem silbernen Geldkoffer, der auf seinem Parkplatz abgestellt werden sollte. Er prahlte mit seinen guten Kontakten zur Polizei und bedrohte mich mit Mord. Zwei andere Leute sind schon tot und ich wäre eventuell der Nächste ! Später: Wenn ich 7.500 Euro bezahle, könnte ich mich aus dieser Situation freikaufen. Ich nahm die Telefonate auf und brachte sie zur StA Bielefeld und weitere zur Polizei. Die Polizei zerkratzte daraufhin mehrere Beweis CD`s mit den Telefonaufnahmen mit einem spitzen Gegenstand und belog die Staatsanwaltschaft über die Sachverhalte.

 

 

 


 

Es wurde auch eine CD ganz vernichtet und durch ein Duplikat ersetzt, so daß zwei davon nun doppelt vorhanden waren.


Nun stellte sich heraus, daß das Lösegeld für die Kundschaft des Erpressers gedacht war und der Erpresser benannte über Jahre immer die selben 2 Personen, eine Sparkassenangestellte A. Rupschus und einen Rechtsanwalt Gordon Frohne. Ich rechnete seine Zahlungsaufforderungen zusammen: 3 Monatsmieten a 500,-- Euro + 6.000,-- Euro Mandatskosten ergaben genau die Summe, die er gesamt verlangte, 7.500 Euro.  Ich bot dem Erpresser kürzlich noch 1000 Euro an, wenn er dafür bestätigen würde, dass die Sparkassenangestellte Anita Rupschus und der Rechtsanwalt Gordon Frohne nicht die Empfänger des Mafiageldes sein sollten. Der Erpresser weigerte sich und lehnt die 1000 Euro ab.


 
 

Kürzlich gab er zu, daß er für ein "russisch"-aggressives Inkasso-Unternehmen arbeitet. Dieses "russisch"-aggressive Inkassounternehmen ist von dem CDU-Ratsmitglied Werner Hoyer gegründet worden.
(Werner Hoyer = Inkasso Team Moskau)

 


Was hat unsere korrupte Bielefelder NRW-Staatsanwaltschaft gemacht ?

Alle Strafanträge wurden eingestellt. Angeblich ist alles legal.


Der Erpresser selbst ist Wohnungsvermieter. Bei ihm wohnte bereits ein Ratsmitglied der CDU, ein weiteres Ratsmitglied der CDU, hat ihm ein Haus verkauft, ein weiteres Ratsmitglied der CDU hat ihn als Anwalt beraten und ein weiterer Beamter der CDU ist sein Berater in Rechtsfragen. Selbst Inkasso-Team-Moskau ist ein CDU-Resultat. Auf der Webseite YouTube findet man den DreukozensBewacher, der meine Filme kommentiert. Auf seiner Webseite findet man den einzigen Link unten links zu  CDUTV. Immer wieder beschönigt er in seinen endlosen Kommentaren gegen meine Filme, die selbe Partei, die CDU.


Nach eigenen Aussagen trifft Rainer 99 "Koch" sich mit dem Polizeipräsident Erwin Südfeld, im Rotary-Clup


Der Erpresser Koch wünscht sich, das Steuerzahler, die Verbrecher in den Knast bringen dann jedenfalls vergast werden, wenn der Verbrecher mehr Steuern zahlt: Siehe Walter Funk NSDAP. Da wäre Ende gewesen.

Beweis !
http://au.youtube.com/watch?v=FcZSY4_Pw0A

 

Die Stiefmutter des Lösegelderpressers wohnt mit einer Staatsanwältin im selben Haus, habe ich ermittelt. Sie sagte dazu aus, daß sie die Stiefmutter jedoch nicht kennen würde.

 

Als die Frau Schönegge in das Haus der Staatsanwältin Dakers einzog, wurde an der früheren Adresse die Wohnung frei. Hier ist nun ein Polizeibeamter namens Molter, eingezogen.

 

Zusammenfassend ist festzustellen, daß der Lösegelderpresser gewerbsmäßig arbeitet und sich im Rotary Club mit dem Polizeipräsidenten trifft und daß seine Stifmuttter mit einer Staatsanwältin das selbe Haus bewohnt und daß die Mieter des Lösegelderpressers auffälliger Weise ein Polizeibeamter und ein CDU-Ratsmitglied sind, bzw. waren.

 

Nach telefonischer Aussage des Lösegelderpressers, schickt die Staatsanwaltschaft die Briefe, die an mich gerichtet sind, in Kopie auch an den Lösegelderpresser.

 

Höhepunkt der Telefonischen Geständnisse war diese Aussage:


Ich fragte den Erpresser zu seinen dunklen Erpressergeschäften:

"Vielleicht sind Sie in Ihrem dunklen Geschäft noch nicht erfahren genug ?"

Antwort: "Leider machen wir das schon zu lange" – "Wir sprechen russisch, man versteht uns !"


Die organisierte Kriminalität ist mit den Behörden, vernetzt, die die Bürger schützen sollen.


http://uk.youtube.com/profile_videos?user=Dreukozens&p=r



http://au.youtube.com/profile_videos?user=StaatsanwaltCelle&p=r

 

 

 

Noch ein Skandal:
Dubioser Staatsanwalt wurde handgreiflich und stieß Beschwerdeführer aus dem Zimmer und schrie auf dem Flur laut um sich herum ! (Kommentiert in blau)

 

 

 

Der Leitende Oberstaatsanwalt

Der Leitende Oberstaatsanwalt 33595 Bielefeld

Herrn

Udo Pohlmann

Drögestraße 14

33613 Bielefeld

 

Dienstgebäude und Lieferanschrift: Rohrteichstraße 16, 33602 Bielefeld Nachtbriefkasten: Niederwall 71 (Landgericht)

Telefon: 0521 549-0

Durchwahl: 0521 549-2377

Telefax: 0521 549-2032

E-Mail: poststelle@sta-bielefeld.nrw.de

Bearbeiter/in: Frau Lücking

Datum: 03.01.2008

Aktenzeichen: 313 E 1 -4143

(bei Antwort bitte angeben)

 

Ihre gegen Oberstaatsanwalt Roewer erhobene Dienstaufsichtsbeschwerde vom 12.12.2007

 

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

 

mit Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde tragen Sie vor, Sie hätten Oberstaatsanwalt Roewer am 12.12.2007 auf seinem Dienstzimmer aufgesucht, um ihm auf einem Diktiergerät aufgenommene Morddrohungen vorzuspielen. Es habe sich um eine Aufzeichnung gehandelt, die Sie bereits auf einer CD gespeichert und zu den Akten gegeben hätten. Diese Aufzeichnung sei jedoch bisher nicht ausgewertet oder nicht zutreffend gewürdigt worden.

Richtig ! Deswegen war ein persönlicher Besuch nötig !

Oberstaatsanwalt Roewer habe Sie im Verlaufe dieses Gesprächs mit der linken Hand aus seinem Dienstzimmer gestoßen. Ferner habe er Sie mit den Worten "da ist die Tür" angebrüllt und die Tür geschlossen. Sodann sei er für Sie nicht mehr zu sprechen gewesen.

Oberstaatsanwalt Roewer hat sich zu dem gegen ihn erhobenen Vorwürfen dienstlich geäußert und hierbei erklärt, er habe eine von Ihnen am 12.12.2007 gewünschte Terminsvereinbarung im Rahmen zweier Telefonate abgelehnt, nachdem Sie erklärt hatten, Sie beabsichtigten, ihm, Oberstaatsanwalt Roewer, oder der Verwalterin der Geschäftsstelle 32 eine Aufnahme vorzuspielen, bei der es sich um eine telefonische durch Rainer Koch geäußerte Morddrohung gehandelt habe, die von Ihnen wie in früheren Fällen in vermutlich rechtswidriger Weise mitgeschnitten worden sei.

Unsinn ! Morddrohungen kann ein Tatopfer nicht rechtswidrig aufzeichnen !!

Nachdem Sie die Geschäftsstelle und sodann Oberstaatsanwalt Roewer gleichwohl in seinem Dienstzimmer aufgesucht und Ihr Anliegen wiederholt hätten, habe er, Oberstaatsanwalt Roewer, seinen rechten Arm um Ihre Schulter gelegt und Sie mit den Worten "da ist die Tür" in Richtung des Zimmerausgangs geschoben. Da Sie auf dem Flur vor dem Dienstzimmer stehend weiter auf ihn eingeredet hätten, habe er Sie nunmehr mit lauter Stimme mit den Worten "da ist die Tür" in Richtung des Gebäudeausgangs gewiesen.

Stimmt ! Das reicht für eine Dienstaufsichtsbeschwerde !

Ich habe keinen Anlass, an der Richtigkeit der Darstellung des Beamten zu zweifeln. Bei Oberstaatsanwalt Roewer handelt es sich um einen erfahrenen und besonnenen Beamten, dessen Arbeitsweise und dessen Umgang mit Verfahrensbeteiligten von Unparteilichkeit und Sachlichkeit geprägt sind.

Das sollte wohl ein Märchen sein, dass der dumme Bürger glauben sollte.

Seine Weigerung, die von Ihnen vorgelegte Aufzeichnung zur Kenntnis zu nehmen, war im schon Hinblick darauf gerechtfertigt, dass es sich um ein Beweismittel gehandelt hatte, das nach Ihrem eigenen Vorbringen der Staatsanwaltschaft bereits vorgelegt worden war.

Falsch, denn es ging um eine neue Sache der Bedrohung anderer durch Briefe !

Oberstaatsanwalt Roewer konnte daher mit Recht davon ausgehen, dass es sich bei Ihrem Vorbringen um die Wiederholung vielfach geprüfter, letztlich unbegründeter Vorwürfe gehandelt haben dürfte.

Unsinn ! Die Vorwürfe wurden, wie bekannt war, nie geprüft und nie ausgewertet und nie zur Strafklage gebracht. Zudem sind sie nicht unbegründet, sonst dürfte jeder Schuldeneintreiber gegen seine Tatopfer mit Morddrohungen vorgehen.

Allein Ihre Auffassung, das Beweismittel sei durch die Staatsanwaltschaft nicht oder nicht in der von Ihnen für allein zutreffend gehaltenen Weise bewertet worden, begründet nicht die Pflicht des Beamten, Ihr Vorbringen zum wiederholten Mal zur Kenntnis nehmen zu müssen. Oberstaatsanwalt Roewer hat somit sachgemäß gehandelt und sich angesichts Ihres Vorgehens auch angemessen verhalten.

Falsch denn bisher hatte die Staatsanwaltschaft in früheren Verfahren auch durch die Bielefelder Polizei, falsche Hinweise erlangt und beschützt durch ihr kriminelles Handeln, Schwerverbrecher und sich selbst.

 

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ist ein verlogenes illegales schwer kriminelles Objekt, indem der Nährboden für schwerste Verbrechen, die das Strafgesetzbuch kennt, erschaffen wird. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ist eine eigenständige teils schwer kriminelle Vereinigung. Sie muss aufgelöst werden. Sie unterstützt organisierte Schwerkriminalität und hilft Diebesbanden bei der Verdunkelung von Straftaten.

 

Selbige Erwägung trifft auf die verrufene Bielefelder Polizeibehörde zu, sie Kontakte in schwer kriminelle Kreise unterhält und Verabredungen zu Bandendiebstählen tätigt.

 

Über das Amtsgericht und as Landgericht ist ebenso zu urteilen. Hier wurden in krimineller Absicht, Beweise bei Seite geschafft, um zu verhindern, dass ein Verbrechen offen gelegt wird und ein weiteres "brisantes Material," offenkundig wird.

Ich vermag Ihre Dienstaufsichtsbeschwerde nicht zu entsprechen und weise sie als unbegründet zurück. Zu Maßnahmen gibt mir Ihre Dienstaufsichtsbeschwerde im übrigen keinen Anlass.

 

 

 

Hochachtungsvoll

Dr. Schulze

 

http://www.endzeiter2.350.com/Roswitha_Mueller_Piepenkoetter_OLG_Hamm_Einweihung_Gedenktafel_NSDAP_Opfer.htm

 

http://www.endzeiter2.350.com/Proyer_Leiter_der_Generalstaatsanwaltschaft_Hamm_NRW.htm

 

http://www.endzeiter2.350.com/Gero_Debusmann_OLG_Hamm_NRW.htm

 

http://www.endzeiter2.350.com/Der_leitende_Oberstaatsanwalt_Dr._Wolfgang_Schulze_Statsanwaltschaft_Bielefeld_(unseri=!s).htm

 

 

 

http://www.endzeiter.350.com/Korrupte_Polizeibeh=!rde_Bielefeld_Polizeipr=!sident_Erwin_Suedfeld.htm

 

http://www.endzeiter.350.com/Rainer_Koch_Danziger_Strasse_15_Bielefeld.htm

 

http://www.endzeiter.350.com/Landtag_NRW_Opferschutz_Roswitha_M=!ller_Piepenk=!tter_Kriminalit=!t_in_NRW.htm

 

http://www.endzeiter.350.com/Juergen_Ruettgers.htm

 

http://www.endzeiter.350.com/Gero_Debusmann_und_Monika_Anders_Oberlandesgericht_und_Generalstaatsanwaltschaft_Hamm_NRW.htm

 

 

Wegen schwerwiegenden Vertragsverletzungen des Service-providers Holger Helmdach bei Itzehoe, wird die Webseite www.Endzeiter.de bald zu einem seröseren Anbieter umziehen.

 

Bis dahin wenden Sie sich bitte an nur diese Ersatz-Webseite.

 

Udo Pohlmann,  Oelmühlen Strasse 62  in  33604   Bielefeld  0521 123456

 

 

 

 

 

 

 

 

7. 10. 2003 Ungewöhnliche Wohnungs-Mietschuldenerinnerung:

Die Bezahlung der Wohnungsmiete war längst fällig, da meldete sich ein Herr Koch per Telefon bei mir und erinnerte daran daß ich permanent gleichmäßig drei Monate im Rückstand sei. Der Mann forderte mich auf einen Koffer voll Geld auf seinem Parkplatz abzustellen, da reichen 10.000. Ich hatte kurz vorher noch gemerkt, daß mein PKW vom Parkplatz gestohlen war und meldete das dem Vermieter des Parkplatzes. Es war der selbe Mann, der das Lösegeld in Höhe von 10.000 Euro fordete. Er ist nach eigenen Angaben in diese dunkle Geschäftspraktiken sehr erfahren, da er das schon über Jahre praktiziert. Wörtlich gab er zu: "Schauen Sie, in solchen Sachen, das machen wir jetzt schon über Jahre" / "Leider machen wir das schon zu lange" / " Wir leben davon" Der Tatort in Bielefeld und der Erpresser in Hövelhof wurden besucht.

Ergänzungen folgen !

 

7. 10. 2003 Ungewöhnlicher Polizeieinsatz

Ich hatte natürlich die Polizei gerufen, als ich den Diebstahl des PKW bemerkte, daraufhin erschienen 2 Polizeibeamte der Polizei Bielefeld: Achim Röttgen und Marc Findorff. Sie kamen in meine Wohnung, schauten sich jeden Raum an und sahen dann, daß ich alleine zu Hause war. Dann sagte der Marc Findorff wörtlich: "Der Wagen ist nicht gestohlen" Ich erschrak, daß die zwei sich so schnell und so gut informiert hatten. Sie erklärten dann, daß der Vermieter vielleicht ein Vermieterpfandrecht habe und ich solle einmal nachdenken, wie lange ich bei Herrn Koch (Lösegelderpresser) keine Miete gezahlt hatte. Sie fuhren eilig wieder davon. Nun ereigneten sich die oben erwähnten Erpressertelefonate, die nach Monaten immer noch geforderten 10.000 Euro wurden eines Tages auf nur 7.500 Euro herabgesetzt. Dieses Geld sei aber nicht für den Erpresser Rainer Koch selbst, sondern für wichtige Leute. Es handele sich auch nicht um  Lösegeld, sondern um laufende Rechnungen. In all` diesen Monaten wurde immer wieder an die Wohnungsmiete der A. Rupschus und an die Mandatsschulden des RA Gordon Frohne erinnert.

Ergänzungen folgen !

 

2005 Ungewöhnliches Gerichtsverfahren

Die Sparkassenangestellte hatte mittlerweile eine Wohnungskündigung wegen Email`s versucht und reichte bei Gericht die Räumungsklage ein. Dabei gab sie ohne Bestreiten zu, daß sie Herrn Koch (Erpresser) im Jahre 2003 kennen gelernt habe. In diese Akte reichte ich das Beweismaterial ein welches aus Audio-CD`s und umfangreichen Schriftsätzen bstand. Auf den CD`s waren die Erpressertelefonate in denen die Wohnungsmiete benannt war. In den Schriften hatte ich Teile davon protokolliert.

Unbestrittener Inhalt: Blatt 325 der Akte 22 S 227 / 05   -  wörtlicher Text aus der Akte:

Anbei übergebe ich neues Briefmaterial, aus dem sich erkennen lässt, daß die Klägerin, wie schon zuvor erkannt, sich in Widersprüche verstrickt hat und Tatsachen verschweigt. Durch das Verschweigen wichtiger Tatsachen lässt sich ein Betrugsversuch erkennen. Die Klägerin, Frau R. versucht unbedingt, für Herrn Koch die Wohnung frei zu bekommen und muß diese Tatsache natürlich verdecken. Übrige Andeutungen wegen Lärm, oder Beleidigungen sind überzogen und hervorprovoziert. Die ganze Angelegenheit strapaziert mich sehr. Ich hatte daher heftig reagiert, weil ich die Absicht schon kannte. Sie hat seit dem Sommer 2003 Herrn Rainer Koch kennen gelernt, der mit ihr nun das Mietsverhältnis fortsetzen möchte. Herr Koch meinte dazu, er brauchte unbedingt diese Wohnung. Pack muß raus ! (.....mit den Füßen zuerst......)

Ergänzungen folgen !

 

Ungewöhnliches Aktenverschwinden am Amtsgericht und am Landgericht Bielefeld:

Ich hatte auf Grund der Tatsache, daß die Richter etwa 341 Seiten aus der Gerichtsakte verschwinden ließen, das Gerichtsverfahren nicht gewinnen können. Es waren genau die 341 Seiten, die von den Erpressungen handelten. Auch etwa 31 CD`s waren verschwunden. Diese verschwundenen Akten waren im Amtsgericht Bielefeld in einem Karton bei Seite geschafft worde. Die Angelika Kreuzer der zuständigen geschäftsstelle log mich an, als Sie sagte, das sind keine Akten, das sind nur ihre Briefe und Eingaben. Später wurden diese Akten doch an das Landgericht weitergeleitet, wo mir von der Frau Oberbremer ebenso versichert wurde, das sind keine Akten.

Ergänzungen folgen !

  

Montag, 19. Juni 2006 Ungewöhnlicher Feuerwehreinsatz Nessel Strase 24 33699 Bielefeld:

Die Sparkassenangestellte hatte durch das Fehlen der verschwundenen Akten und auf Grund heimlicher Absprachen eineihren Räumungstitel sittenwidrig erlangt und beauftragte einen Gerichtsvollzieher mit der Wohnungsräumung. Sie wusste jedoch, daß der Räumungstitel fehlerhaft war und daß die Wohnung nicht treffend bezeichnet war. Dem Gerichtsvollzieher Peter Hilker schrieb ich diesen Umszand. Entgegen den gesetzlichen Bestimmungen kam er am 19. 6. 2005 und brach die Wohnungstür auf. Dahinter hatte ich jedoch eine künstliche Wand aufgestellt, die mit Beton gefüllt war. Ein Tischler, ein Schlosser, mehrere Feuerwehrleute und die Polizei waren erschienen, weil die Sparkassenangestellte, sich nicht an die gestzlichen bestimmungen halten wollte. Sie hätte für einen korrekten Räumungstitel die Klage vollkommen neu einreichen müssen.

Ergänzungen folgen !

 

Beweis: Die Sparkassenangestellte schrieb dieses Email:

1

Thema: Miete September 2003 und Nachzahlung 2002  
Datum: 16.09.2003 13:00:16 Westeuropäische Normalzeit 

An: 
drolian@aol.com 
Internet-eMail: (Details) 
 
Sehr geehrter Herr Pohlmann,
bitte um Info, wann die Miete für September 2003 überwiesen wird und wann Sie endlich die Nachzahlung 2002 bezahlen wollen !!!
 
Bislang ist auf unserem Konto kein Geldeingang von Ihnen zu verzeichnen !!!
 
MfG
A. R.
      

Beweis: Die Sparkassenangestellte schrieb dieses weitere Email:

2

Thema: Mietzahlung September 2003
Datum: 23.09.2003 08:47:47 Westeuropäische Normalzeit

An:
Drolian@aol.com
Internet-eMail: (Details)
 
Herr Pohlmann,
wann bekomme ich die Miete September 2003 und die Nachzahlung für 2002 überwiesen ?
Bitte Info.
 
A.R.
Thema: Mietzahlung Oktober 2003 + Restzahlung 2002
 

Beweis: Am Tag der Erpressertelefonate schrieb die Sparkassenangestellte dieses Email:

3

Thema: Mietzahlung Oktober 2003 + Restzahlung 2002
Datum: 07.10.2003 12:18:41 Westeuropäische Normalzeit

An:
drolian@aol.com
Internet-eMail: (Details)
Guten Tag Herr Pohlmann,
erneut ist ein Monat um und wir erwarten die Miete für Oktober 2003 sowie immer noch die Restzahlung 2002.
Bitte teilen Sie uns mit, wann wir mit unserem Geld rechnen können.
 
Mit freundlichem Gruß
A. R.
 
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

4

Thema: KFZ Diebstahl Wichtig ! Sofort lesen und reagieren !
Datum: 07.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de
KFZ Diebstahl
 
Ich bin Eigentümer des KFZ Renault Espace Stellplatz Danziger Str Hofparkplatz.
Vermieter Rainer Koch: Tel.: 0172 5252706 Wohnhaft Jägerstr 16a Hövelhof.
Der Vermieter Koch drohte mir den Wagen wegzunehmen. Es gibt private Konflikte.
Heute sah ich, daß der PKW Stellplatz leer ist. Der Wagen ist nun gestohlen.
Ich erstatte Anzeige wegen KFZ Diebstahlsverdacht gegen Rainer Koch
Jägerstr 16a Hövelhof.
Es ist anzunehmen, daß der Wagen nun in einer der leeren Garagen versteckt sein
könnte. Es war ein Schild an meinem Parkplatz (Garage zu vermieten).
Ich fordere Sie als Polizei auf, Rainer Koch sofort zu befragen.
Ich benötige den PKW bald wegen der Versteigerung.
 
Udo Pohlmann
Tel: 123456 Bielefeld
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:
5
 
Thema: KFZ Diebstahl Wichtig ! Sofort lesen und reagieren !
Datum: 07.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de
KFZ Diebstahl
 
Ich bin Eigentümer des KFZ Renault Espace Stellplatz Danziger Str Hofparkplatz.
Vermieter Rainer Koch: Tel.: 0172 5252706 Wohnhaft Jägerstr 16a Hövelhof.
Der Vermieter Koch drohte mir den Wagen wegzunehmen. Es gibt private Konflikte.
Heute sah ich, daß der PKW Stellplatz leer ist. Der Wagen ist nun gestohlen.
Ich erstatte Anzeige wegen KFZ Diebstahlsverdacht gegen Rainer Koch
Jägerstr 16a Hövelhof.

Es ist anzunehmen, daß der Wagen nun in einer der leeren Garagen versteckt sein
könnte. Es war ein Schild an meinem Parkplatz (Garage zu vermieten).
Ich fordere Sie als Polizei auf, Rainer Koch sofort zu befragen.
Ich benötige den PKW bald wegen der Versteigerung.
 
Udo Pohlmann
Tel: 123456 Bielefeld
  

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

6

Thema: von Udo Pohlmann KFZ Diebstahl Danziger Str. Hofparkplatz
Datum: 07.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de
 
Udo Pohlmann
Nessel 24
33699 Bielefeld
 
Guten Tag,

ich hatte eben ein eMail zugesandt.
PKW Diebstahl Danziger Str Hofparkplatz,
ich möchte jetzt innerhalb der kommenden 15 Minuten Ihre
Stellungnahme
für weiteres Eingreifen absprechen.
Tel.: 123456
Ich könnte auch zur Stelle kommen, wo der
PKW gestanden hat. Der Vermieter hat dort eine leere Garage zu vermieten.
Es ist anzunehmen, daß der Wagen bis zum weiteren Abtransport dort
hineingerollt wurde, oder jetzt schon nach Russland exportiert wird.
Der Vermieter Rainer Koch selbst drohte mit der Entwendung des PKW.
Er behauptet von sich, er wohne in Weisrussland und arbeite für einen
russischen Untergrundverein. Die Sache ist also ernst zu nehmen.
Der Vermieter hatte zuvor bereits mein Lager in Oerlinghausen teils heimlich
ausgeräumt. Viele Sachen verschwanden im Ungewissen !
Der Vermieter betrügt mich um seine Wohnadresse und beleidigt mich in Briefen.
Er bot mir an mir meine, in eine ferngelegene Wohnung zu kommen, um
dort mir dort Gewalt an zu tun.
Er ist also sehr gefährlich.
Seine Handynummer:
0172 5252706
Rainer Koch

mfG
Pohlmann
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

7

Thema: Ihr Einsatz gestern (PKW Diebstahl) Danzigerstr. Udo Pohlmann Nessel 24
Datum: 08.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de

Udo Pohlmann
Nessel 24
33699 Bielefeld
 
PKW Diebstahlsanzeige per eMail gestern
T. Ort Danziger Str. Hofparkplatz
Sachbearbeiter ?
Aktenzeichen ?
 
Guten Tag,
 
2 Ihrer Beamtem waren gestern hier.
Einer gab zu, das Fahrzeug sei nicht gestohlen.
Danach wußte er nicht mehr, daß er das gesagt hatte.
Er wußte aber Einzelheiten über mein Mietverhältnis
mit Herrn Koch, den ich des Diebstahls verdächtige.
Was geht denn hier hinter meinem Rücken schon wieder vor ?
Auch etwas mehr guten Umgangston erwarte ich von der Polizei.
Fäkalsprache ist damit gemeint, die ich nicht hören will.
Das Öffnen von Kühlschrank und Begutachten meiner Wohnräume
sollte auch vorher abgeklärt werden !

Haben Sie mittlerweile geklärt, wo sich der Wage befindet ?
Über eine saubere und freundliche Antwort per
Antwortfunktion würde ich mich sehr freuen (wundern).
 
mfG
Pohlmann
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

8


Thema: Ihr Einsatz gestern (PKW Diebstahl) Danzigerstr. Udo Pohlmann Nessel 24
Datum: 08.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de

 
Guten Tag,
nach Zettelumfrage:

ich erfuhr eben durch Zeugen,
das gestohlene Fahrzeug wurde mit Kran über den Zaun gehoben
und dann abtransportiert.

Frage: Gibt es Diebe, die einen abgemeldeten PKW Bj. etwa 90
mit Auffahrschaden, nicht fahrbereit, am hellen Tage mit diesem Aufwand
stehlen, oder machen das wahrscheinlich nur Unternehmer ?
Haben Sie überhaupt schon Ermittlungen ohne
genaue Fahrzeugdaten (Brief/Schein) angestellt ?
 
mfG
Pohlmann
 

Auf Grund dieser Geschehnisse kam es zu Morddrohungen.

9


 

Konkludente Morddrohungen vom 21. 3. 2003 bis zum 29. 9. 2004:

 

Erpressungen wegen rückständigen Mieten:

 

1.

21.03. 2003

Koch erzählte: Ich bin ärgerlich, ich reagiere über, ich stecke Häuser an. Ich geh` über Leichen !

 

So schrie Herr Koch am Telefon und drohte, er würde über Leichen gehen, was zu dem Zeitpunkt nicht das erste Mal zu hören gewesen war. Ich hatte aus diesem Grund angefangen, Telefonate aufzunehmen. Es hätte ja sein können, daß dieser verrückte Mensch innerhalb weiterer Telefonate, noch mehr dieser Drohungen aussprechen könnte, wie zum Beispiel Morddrohungen gegen mich, in direkter Art. Es kam, wie ich fast vermutet hatte, nur waren die Drohungen mit meiner Hinrichtung, im Telefonat vom 25. 3. 2003 noch vergleichsweise wenig bedrohlich, als wie die Drohung mit der Totalzerstörung meiner Person durch einen Russischen Verein, der im Untergrund arbeitet, siehe Telefonat vom 27. 3. 2003.


2. 25.03. 2003

Koch erzählte: Mit Ihnen ist es nicht Lustig. Mit Ihnen ist es tot ernst. Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf!

 

Diese Drohung stellt eine Hinrichtung dar, die mir widerfahren sollte, wenn ich nicht die Halle in Oerlinghausen bald räumen würde. Erlaubt sind Drohungen mit Aufhängen am Kopf am Telefon natürlich auch aus Gründen einer mündlichen Kündigung eines Gewerbeobjektes nicht, aber Herr Koch nimmt es mit Gesetz und Ordnung nicht so genau, wie sich am Beispiel Öko Tech Park, Einbruch und Diebstahl mit versuchter räuberischer Erpressung gezeigt hatte.

3.

27.03. 2003

Koch erzählte von einem russischen Verein der im Untergrund arbeitet und dass ich keine Existenzberechtigung in dieser Welt hätte. Also müßte ich erst tot sein, um existieren zu dürfen. Ungezählte Male sagte er: Es ist zu Ende. Herr Koch nannte sein Hobby: Quälen.

 

In diesem Telefonat wußte ich, erstens, daß Herr Koch über Leichen geht, zweitens, meine Hinrichtung beschlossen hat, indem ich am Kopf aufgehangen werde und drittens, wie aus diesem Telefonat zu hören ist, mein Ende gekommen sei, genauer gesagt, die Totalzerstörung meiner Person. Die immer wiederkehrende Ankündigung, es ist vorbei, konnte sich zu dem Zeitpunkt alleine schon nur auf die kurz vorher geführten Telefonate beziehen: 21. 25. 27 des Monates März, 2003. Ich erkannte, daß die ersten Drohungen, mit den Leichen, mit dem Aufhängen am Kopf und mit dem Russischen Verein aus dem Untergrund, der meine Totalzerstörung erledigen sollte, weil ich laut Herrn Koch` s Hinweisen, kein Recht hätte, in dieser Welt zu existieren, nun mehr allesamt ernst zu nehmen sein mußten, denn die Schlüssigkeit der Ermordung ist hier schon in allen Telefonaten gegeben. Sie handeln alle von meinem Ableben, weil jedes Mal direkt ich gemeint war.

4.

11.06. 2003

Koch erzählte : Den Renault holen Sie auch da weg, sonst hängt der am Kran und wird angeliefert. Ich: Das ganze erscheint alles so richtig, wie Mafia. Koch: Der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Später: Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablaufwanne. Sehen Sie zu dass Sie da nicht mal bald drin liegen ! Später: Koch drohte mit ausgebildeten Leuten in Einheiten, die auf mich zu kämen.

 

Hier hatte Herr Koch zuerst angedroht, daß der Renault Espace am Kran hängen würde, wenn ich diesen nicht entfernen würde. Später war das Auto tatsächlich von ihm per Kran gestohlen worden.

Ich erwähnte im Telefonat, daß ich von den Telefonaten mit Herrn Koch, immer mehr einen mafiösen Eindruck erlangt hatte. Herr Koch ging darauf konkret ein und antwortete, spontan, der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Gemeint war Herr Anton Michel, der geheim und ohne Namen am Briefkasten in einer Industriehalle in der Industrie Straße 3a in Oerlinghausen haust. In diesem Telefonat wurde nun auch angedeutet, daß ich zusehen sollte, nicht bald als Leiche in Herrn Koch` s Fahrzeugen zu liegen, was voraussetzt, daß ich vorher ermordet sein müßte. Mit Blick auf die bisher geführten Telefonate und im Bezug auf die verrückten Handlungen des Herrn Koch, war mir diese Vorstellung keines Falles eine leere Drohung, sondern eine weitere Warnung, bald nicht mehr unter den Lebenden zu weilen. Die ausgebildeten Leute, die Herr Koch auf mich ansetzen wollte, konnten bisher nur den Zweck erfüllen, wie er bisher beschrieben wurde, mich zu verfolgen.


5. 17.2. 2004

Koch erzählte: Da ist einer erschossen worden, sind ja auch alles keine Zufälle, ne ? Pohlmann Brakel Kopfschuß. Austritt an der Stirn, Eintritt hinter dem Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne. Und dies ganze Gehirn ist an dem Monitor so heruntergeflossen. Er hat` s nicht weit gepackt. Dann wurde er leider liquidiert. Der Jenige wußte nur Pohlmann.

 

Hier wurde ich zum ersten Mal mit einer Ermordung eines anderen Pohlmann gewarnt, denn wie es wörtlich geheißen hatte, sollte das kein Zufall gewesen sein. Die Ermordung des falschen Pohlmann sollte ab dieser Stelle ein Schlüssel zu weiteren Drohungen darstellen. Ich wurde gezwungen, mir vorzustellen, daß ein mir unbekannter Täter, einen Pohlmann ermordet hatte, der versehentlich erschossen wurde. Dieser unbekannte Täter suchte natürlich den richtigen Pohlmann, um ihn zu ermorden. Als ich fragte, hat der auch nach einem gestohlenen Auto gesucht, antwortete Herr Koch, ja, man hörte davon. Da wußte ich genau, daß es sich bei diesem Vergleich mit dem versehentlich ermordeten Pohlmann, nur um eine Warnung handeln sollte, daß ich nicht weiter nach meinem gestohlenen Auto suchen dürfte, weil mir sonst etwas passieren könnte. Diese Drohung setzte Herr Koch schlüssig in den Telefonaten vom 19. 2. 2004 und vom 26. 2. 2004 fort, um einen Koffer voll Geld von mir zu erpressen. Sollte das Geld nicht gezahlt werden, so würde sich schlüssiger Weise genau das zutragen, was bisher schon konkret angedroht wurde. Die Ermordung des richtigen Pohlmann.


6. 19.2. 2004

Koch erzählte: Und ein Herr Pohlmann ist ja erschossen worden in Brakel, der war ähnlich wie Sie ! Nur er war zu klug, er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n Kopfschuss ! Vielleicht ein Schuss für Sie. Später ich: Sie sind doch aus der Branche, entfernter Maßen vielleicht. Was kostet es, wenn ich sage, dieser Mann muß innerhalb eines Monats irgendwann plötzlich nicht mehr da sein ? Koch: Das kommt auf denn Fall an !

 

In diesem Telefonat wurde die mir schon mehrfach angekündigte Morddrohung so deutlich vorgetragen, daß ich tatsächlich mein Testament fertig in einem Aktenordner hatte und erneut nachsah, ob auch alles gut ausgefüllt war. Grund dafür war, daß Herr Koch bisher schon als verrückt genug in Erscheinung getreten war und demzufolge kein Zurechnen, wie man es bei einem natürlichen gesunden Menschen getan haben könnte, mehr möglich war. Dieser Mann war eindeutig kriminell und wahnsinnig. Ich erkannte das auch an der Antwort auf meine Fangfrage zur Erschießung irgend eines Menschen, worauf er sagte, das kommt auf den Fall an. Wichtig ist dabei zu bemerken, daß es sich um eine Fangfrage handelte, die mit den Worten, Sie sind doch aus der Branche, begann. Gemeint war die Branche Auftragsmorde. Herr Koch hat die Frage so beantwortet, daß er seine Zugehörigkeit zu dieser Branche, schlüssig eingestanden hatte. Allein die Tatsache, darauf einzugehen war schon gefährlich.


7. 26.2. 2004

Koch erzählte: Herr Pohlmann, es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Sie hätten sich jetzt sehr gut aus dieser Sache rauskaufen können. Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder, aber nicht auf dieser Welt. Herr Pohlmann ich würd` mal sagen, das war unser letztes Gespräch, ne ?

 

Hier hatte Herr Koch selbst angerufen, seine Geldforderung gestellt und als ich fragte, 7.500, das Telefonat beendet. Ich rief Herrn Koch an und wollte schnell wissen, was es mit der Zahlung von 7.500 Euro auf sich hatte. Da fing Herr Koch an von Leuten zu erzählen, die ich angezeigt hätte und es würde immer enger für mich werden. Natürlich kamen mir die Gedanken der Telefonate, die mir bisher in ähnlicher Weise vorgetragen wurden. Es waren die Leichen, die Totalzerstörung meiner Person, kein Recht, auf dieser Welt zu existieren, der Russische Untergrundverein, mein baldiges Ende, meine Hinrichtung durch Aufhängen am Kopf, die Fahrzeuge für Leichen, die geschulten Leute, die mich verfolgen sollten, der nicht zufällig ermordete Pohlmann, der versehentlich ermordet wurde. Alle diese Hinweise wurden durch das Telefonat am 26. 2. 2004 bestätigt. Als zu der Geldforderung des Herrn Koch sagte, dafür daß ich leben bleibe, das sei doch keine 500 Euro Wert, war diese von meiner Seite eine taktische Äußerung um weitere Geldforderungen zu entkräften, jedoch hatte Herr Koch keinen Grund gehabt, den Zusammenhang zwischen Lösegeld und Tod zu verneinen. Ich hielt ihm vor, daß ich vielleicht erschossen werden würde, weil das Geld nicht gekommen sei, da antwortete Herr Koch, er habe versucht mich zu retten, da erkannte ich, daß ich den einzig richtigen Zusammenhang ausgesprochen hatte. Die 7.500 Euro waren dafür gedacht, daß die Ermordung des richtigen Pohlmann nicht stattfinden sollte und der richtige Pohlmann hatte nach einem gestohlenen Auto gesucht. Ich war der richtige Pohlmann ! Als ich das Thema Russenmafia erstmalig wörtlich nannte, antwortete Herr Koch, wir sind überall. Weiter erzählte ich in dem Telefonat, daß ich seit 3 Jahren nicht mehr angespuckt worden war, Da antwortete Herr Koch schlüssig, ne, das kommt auch nicht mehr und ich wußte erneut, daß mein baldiges Ableben gemeint war. Als ich erfahren hatte, ich hätte mich aus der Situation freikaufen können, wurde deutlich, daß durch eine Geldzahlung, meine Situation, in Lebensgefahr zu sein, gemeint sein sollte. Es war die einzige Drohung, die immer wieder ausgesprochen wurde. In allen Telefonaten wurde vom Tod gesprochen, angefangen von Leichen, über Totalzerstörung, bis Fahrzeuge für Leichen und Ermordete Namensvetter. Es sollte unser letztes Telefonat sein, sagte Herr Koch. Was könnte anderes gemeint sein, als die nun mir bevorstehende Erschießung in den Kopf ? Die Warnung war doch deutlich: Pohlmann Brakel Kopfschuß, der Jenige wußte nur Pohlmann ! Vielleicht ein Schuß für Sie ! Ich hatte innerhalb des gesamten Telefonates keine Angst gezeigt, weil ich möglichst viel Information erlangen mußte. Ich stellte kurz vor dem Ende eine deutliche Frage. Wann werde ich von Ihren Freunden erschossen ? Herr Koch hatte die Gelegenheit, an dieser Stelle einzuwenden, daß eine solche Gefahr nicht gegeben sei, statt dessen wich er aus. Ich sagte nun, stellen Sie mir die Leute einmal vor, die mich dann ..... Er unterbrach mich: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein es geht schnell. Das einzige, was hier schlüssig gemeint war, waren die Leute, die mich erschießen sollten und die Herr Koch mir einmal vorstellen sollte. Was mit, es geht schnell, gemeint war, brauche ich an dieser Stelle keinem natürlichen Menschen mehr erklären.


8. 26.2. 2004

Koch erzählte: Fahren Sie auf die A 2 und wo der LKW stehen bleibt, da fangen Sie ein neues Leben an, das meine ich auch für Ihre Gesundheit. Ich: Der Herzmuskel ist damit wohl gemeint, richtig ? Koch: Soll wohl so sein.

 

Ein weiteres Telefonat des selben Tages kam zu Stande. Hier erführ ich von Herrn Koch, daß er die dunklen Geschäfte, welche korrupter Natur sind, gewerbsmäßig betreibt und daß es für meine Gesundheit das Beste sei, wenn ich die Stadt verlassen würde.

Daß mit Gesundheit nicht mein Wohlbefinden gemeint war, sondern mein Herzmuskel, also mein Leben, hatte Herr Koch bestätigt, als er sagte, soll wohl so sein. Vielleicht weiß ich das gar nicht, oder darf das nicht wissen. Was die Andeutung, ein langes Leben, bedeutet bedarf weiterer Erklärung. Herr Koch hatte im Jahr 2003 innerhalb eines Telefonates den Zusammenhang erklärt, als ich fragte, ob er mich umbringen lassen wolle, wo er sagte, nein, das geht mir zu schnell, ein langes Leben, ist Dir gewünscht, aber ob das noch lebenswert wird, das ist eine andere Sache. Der Schluß ist auch hier wieder sehr einfach. Gemeint ist etwas, was schlimmer sein muß, als noch am Leben zu sein und das wollte Herr Koch persönlich arrangieren. Ich werde mir jetzt einen persönlichen Spaß draus machen, sagte er.


9. 29.9. 2004

Koch erzählte: Mein Bestreben ist ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht. Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken und Dir wort- wörtlich sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte ! So, und da werd` ich noch nicht einmal rot bei und das sag` ich, das hab ich bis jetzt vielleicht bei zwei Leuten in meinem Umfeld schon mal gesagt.

 

Dieses zur Zeit letzte Telefonat mit Äußerungen zu meinem Ableben, milde formuliert, brachte Erkenntnis in alle übrigen Andeutungen. Die Worte beginnen mit:

 

Mein Bestreben ist

ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht.

Das bedeutet, daß Herr Koch sich ein Ziel gesetzt hat, was durch folgende Worte zu verstehen ist.

Weiter heißt es dann:

Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken.

Diese Äußerung deutet auf mangelnde Moral und Einsicht in strafbares Handeln hin.

Weiter heißt es dann:

 

Daß Du

ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte !

 

Fertig !

Der Zusammenhang ist erfüllt, wenn die unterstrichenen Worte hintereinander gelesen werden.

 

Mein Bestreben ist,

daß Du bist, was man eliminieren sollte !

 

Werden die Worte in einen wenig veränderten Ausdruck gebracht, so kommt folgendes Ergebnis zu Stande:

 

Mein Bestreben ist, daß man Dich eliminieren sollte !

 

Hier wird jede Andeutung innerhalb der Telefonate deutlich offenbar.

 

Der obige Satz zeigt deutlich an, welche Bedeutung die bisherigen Morddrohungen haben sollten, wie solche mit Leichen, am Kopf aufhängen, Russischer Untergrundverein, Totalzerstörung der Person, Fahrzeuge für Leichen, in denen ich bald liegen könnte, die Ermordung eines Namensvetter, der auch nach einem gestohlenen Auto suchte, ein Kopfschuß, der für mich gedacht war.

 

Es wurden bis hierhin noch nicht alle Drohungen niedergeschrieben, da waren noch Andeutungen zu meinen Eingeweiden und zu meinem Genick, die aus einem anderen Telefonat stammen.

 

Bewiesen ist, daß es sich am 26. 2. 2004 um eine echte versuchte räuberische Erpressung handelte, die den Zweck erfüllen sollte, Lösegeld, in Höhe von 7.500 Euro zu erlangen.

Herr Koch versuchte bereits im Oktober des Jahres 2003, von mir einen Geldkoffer mit 10.000 Euro abzuverlangen. Er wußte, daß die bisherigen Androhungen mit den folgenden Worten eine Drohung darstellen würden, weil sie allesamt als Morddrohungen zu begreifen sind.

 

Die Schlüssigkeit ergeht, wie folgt:

Herr Koch hat eine Beziehung zu einem Russischen Untergrundverein, der Leute auf Wunsch bei angemessener Auftragsbezahlung am Kopf aufknüpfen würde, wenn diese Leute kein Recht auf Leben in der Fantasie des Herrn Koch besitzen.

Für die Opfer bedeutet das eine Totalzerstörung der Person, sobald der Tod eintritt, also geht Herr Koch über Leichen.

 

 

Ich geh` über Leichen /

Am Kopf aufknüpfen /

Russischer Untergrundverein /

Totalzerstörung der Person /

Kein Recht, auf in dieser Welt zu existieren /

Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, Sehen Sie zu daß Sie da nicht mal bald drin liegen !

 

 

Erstaunlich ist, daß der Herr sich oftmals als Rechtsanwalt und Notar ausgibt, ebenso z.B. als Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, Arzt und auch als Ehemaliger Polizeibeamter, Richter auch.

 

Nun erfolgten im Oktober absolut kriminelle Geldforderungen nach Mafiaart.

 

 

 

 

Telefonate und einzelne Inhalte der Erpressung:

1. Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll Geld ? Datum: 7. 10. 2003

 

 

Rainer Koch

P ........ was ist jetzt noch ?

Udo Pohlmann
waren Sie das eben ?

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Waren Sie das eben ? Hat doch eben einer angerufen.

Rainer Koch
Wer hat denn angerufen ?

Udo Pohlmann
Ein Herr, der sich mit Ihrem Namen ausgegeben hat.

Rainer Koch
Was, hat was ?

Udo Pohlmann
Er hat sich mit Ihrem Namen ausgegeben

Rainer Koch
Hat er gemacht, ne ?

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll Geld ?

Udo Pohlmann
Genau.

Rainer Koch
Ja, dann wird `s so sein. Stell` es dahin, auf den Platten, da sind so Platten.

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Hallo. Danke.

Udo Pohlmann
Werden Sie gerade mit Sekt bedient ?

Rainer Koch
Und äh. Was ?

Udo Pohlmann
Werden sie gerade mit Sekt bedient ?


Rainer Koch
Das weiß ich doch nicht.

Udo Pohlmann
Hahaha.

Rainer Koch
Und da steht jemand und ho, nimmt den Koffer entgegen und dann
haben Sie in 10 bis 12 Minuten das Ergebnis.

Udo Pohlmann
Ach soooooo.

Rainer Koch
Aber er muß mich dann kurz vorher anrufen, unter dieser Nummer.

Udo Pohlmann
Kann ich mich auch mit Herrn Lizo mal in Verbindung setzen ?

Rainer Koch
Wer ist das ?

Udo Pohlmann
Lizo.

Rainer Koch
Herr Lyzo.

Udo Pohlmann
Herr Lizo, ob ich mich mit dem mal darüber in Verbindung setzen könnte.

Rainer Koch
Oh, jaaha, da sind Sie bei der richtigen Truppe. Das würd ` ich Ihnen auch empfehlen.

Ende des Protokolls
_____________________________________________

 

 

 

 

2. Geld muß da drin sein ! Datum: 7. 10. 2003



Udo Pohlmann
Manchmal ruft hier ein Herr an, Gibt sich als ein Herr Koch aus, irgendwas mit Himmel, Auto, Platten, Geldkoffer, versteckt, heimlich, falsche welche...........

Rainer Koch
Heimlich gar nicht, legen Sie den Koffer dahin ! Gehen Sie rückwärts zum Ihrem Wagen zurück ! Rückwerts !

In dem Moment krieg ich `n Anruf !

Udo Pohlmann
Ach so.


 

Rainer Koch


Machen Sie den Koffer voll !

Udo Pohlmann
Ja hören Sie mal, in dem Koffer könnte wer weiß was drin sein.

Rainer Koch
Geld, muß da drin sein.

Udo Pohlmann
Ein Koffer voll Geld.

Rainer Koch
So, P....... mach` es heute, sonst isses, ne ? Ich bin die Woche nicht da. Tschüs !

Ende des Telefonates
______________________________________________

 

 

 

 

3. Nein, es muß ein silberner Koffer sein ! Datum: 7. 10. 2003



Rainer Koch
Was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Ja, ich hab` jetzt die Kassette hier.

Rainer Koch
Ja,

Udo Pohlmann
Diese Geldkassette, aber es ist eine rote kleine.

Rainer Koch
Nein, es muß ein silberner Koffer sein, wo normaler Weise Werkzeuge reinkommen.

Udo Pohlmann
Ich hatte hier zu Hause noch `n roten liegen, so `n kleinen ........

Rainer Koch
Nein, der Jenige ist auf diesen silbernen Koffer fixiert, wenn der da steht, gibt der mir Bescheid.
Muß `de jetzt schon genau zuhören, nicht jetzt wieder was anderes machen, ne ? Melde Dich noch mal.

Udo Pohlmann
Es gibt da noch `n Fehler im System.



Ende des Telefonates

____________________________________________________________

 

 

 

 

 

4. Ja, da reichen 10.000 ! Datum: 7. 10. 2003



Rainer Koch
P. was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Ja, wie sieht es aus ?

Rainer Koch
Ja, haste `s hingestellt ?

Udo Pohlmann
Ne, ich bin noch gar nicht losgefahren. Nehmen Sie auch russisches Geld ?

Rainer Koch
Ja, stell` es dahin und geh` rückwärts wieder zu Deinem Auto.

Udo Pohlmann
Darf es auch Russisches sein ?

Rainer Koch
Bitte ?

Udo Pohlmann
Darf es auch russisches Geld sein ?

Rainer Koch
Also, einen Metall-Koffer, den kriegst Du im ganz normalen Baumarkt. Den packst Du voll Geld.


Udo Pohlmann
Russisches ? Ich hab` irgendwo noch ein paar russische Scheine.

Rainer Koch
Pass` auf und und dann fährst Du zur Danziger hin, Danke, machst 2 mal Lichthupe, Fahrtrichtung
Danziger innen, also nicht wieder R. Richtung raus, sondern innen, zwei mal Lichthupe, und gehst
dann zu Deiner früheren Box hin und legst das Geld auf diese, da sind so Pflastersteine, so so so
50 x 60-er Steine und gehst rückwärts zu Deinem LKW wider zurück.


Udo Pohlmann
Ich war eben noch, Heinrichstraße dachte ich. Ich wäre.....

Rainer Koch
Nein.

Udo Pohlmann
...eben noch zur Heinrichstraße gefahren.

Rainer Koch

Danziger, da liegen die Steine auch.

Udo Pohlmann
Ach diese Waschbetonplatten.

Rainer Koch
Waschbetonplatten.

Udo Pohlmann
Das weiß .... ich wäre zur Danz ... zur Heinrichstraße gefahren.

Rainer Koch
Da sind ja keine Waschbetonplatten.

Udo Pohlmann
Aber da liegen wohl auch Bodenplatten, ne ? Alles voll. Also Danziger.

Rainer Koch
Danziger und gehst rückwärts, das ist ganz wichtig, also auffällig rückwärts gehen, dann weiß mein äh, - Spezi, das Du es bist. P. und dann möchte ich Dich nicht mehr sehen !


Udo Pohlmann
Einen Metallkoffer.

Rainer Koch
Einen Koffer, einen Metallkoffer packst Du voll Kohle, Du hast genug da liegen, haste mir doch
selbst gesacht.

Udo Pohlmann
Ja, ich habe noch 200 Euro.

Rainer Koch
Alles darein ! Und dann has `de innerhalb von 7 Minuten das Ergebnis. Also `n besseres bessere Zusage
kann ich Dir nicht mehr machen.


Udo Pohlmann
Guck` an.

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Guck` an sagte ich nur gerade. Aber es ist jetzt 16 Uhr 7

Rainer Koch
Jah !


Udo Pohlmann
Ich kann doch nicht in der Zeit plötzlich noch ein Metallkoffer suchen, ich hab` meinen letzten noch
aufbrechen müssen....

Rainer Koch
Doch, bei Hornbach gib `s die.

Udo Pohlmann
Bitte ?

Rainer Koch
Bei Hornbach, 9, 99. Leg` alles dahin, mach` die dreimal ... dreimalige Lichthupe und geh` rückwärts
zu Deinem LKW wieder hin ! Und fahr` dann gerade aus und äh dreh` am besten nicht wieder.

Udo Pohlmann
So so, Danziger Straße, Metallkoffer, Metall .. Metall Koffer, voll Geld heißt ja nicht, daß da viel
drin sein muß.

Rainer Koch
Ne, da da reichen 10.000.

Udo Pohlmann
10.000 ? Hab` ich da gerade richtig gehört ?

Rainer Koch
Ja, oder waste waste hast. Du hast ja Geld genug.

Udo Pohlmann
So so, dann rückwärts, auffällig rückwärts.


Rainer Koch
ja.

Udo Pohlmann
Aha, ja wenn das alles so kompliziert und schwierig ist, dann sollte ich noch über eine Uhrzeit
sprechen.

Rainer Koch
Ne, Du kannst kommen wann Du willst.

Udo Pohlmann
Achsooo, dann darf es auch etwas später werden.

Rainer Koch
Genau und wenn Du dann nicht in 7 Minuten. äh, das Ergebnis hast, dann rufs` te mich noch mal an.


Udo Pohlmann
Ah ja. Weiß ich Bescheid.


Rainer Koch
Prima.

Udo Pohlmann
ich bekomm` grad` wieder einen Anruf.

Rainer Koch
Jau, mach` Deine Geschäfte, mach` ordentlich Geld, pack` ordentlich ein und Tschüss.

Ende des Telefonates.
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Ominöser Polizeipräsident Bielefeld

Erwin Südfeld. Er steuerte vermutlich die Vertuschungen.

Zahlreiche Beweise wurden vernichtet !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anderer Fall in Arbeit.

 

 

 

 

 

Ein anderer abgeschlossener Fall:

 

 

 

Udo Pohlmann Dröge Strasse 14, 33613 Bielefeld, Telefon 0521 123456

 

 

Einbruch und Diebstahl:

An alle Anwohner Gadderbaumer Strasse !

 

Kürzlich ging ein Drohbrief bei mir ein.

 

Ich habe eine Garage im Innehof der Firma Kuhles Zahntechnik, gemietet.

Mir wurde angekündigt, dass meine Garage rechtswidrig ausgeräumt wird. Die Mieten sind alle bezahlt.

 

Eine Kündigung gibt es nicht. Es handelt sich also um eine illegale Sache.

 

Zeugen gesucht !!



Sollte jemand sehen, dass zu irgend einem Zeitpunkt, im Innenhof der Gadderbaumer Strasse 34, die zweite Garage leerplündert, so machen Sie biette Notizen vom Fahrzeug, von den Tätern, Tag und Uhrzeit und rufen Sie mich sofort an.

 

Vor Jahren wurde mir bereits ein lager heimlich abends leergestohlen. Korrupte Polizeibeamte halfen den Tätern. Die Verbrecher hatten es auf alle Verkaufswaren abgesehen. Per Telefon wurde ich aufgefordert Lösegeld für die Rückgabe meines Eigentums, zu zahlen.

 

Erst dann würde ich das ganze Diebesgut zurückerhalten. Auch mein Auto wurde gestohlen.

 

www.Endzeiter.350.com

 

 

Es ist anzunehmen, dass die selben Täter auch beabsichtigen, die Garage im Innenhof der Firma Kuhles,

Gadderbaumer Strasse 34, leerzuplündern. Die Webseite handelt von den Diebstählen aus 2003.

 

Udo Pohlmann

Mieter

 

 

 

 

 

 

 

 

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