endzeiter
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Korruptionsgegner Endzeiter Udo Pohlmann: 0521 123456

 

Kriminelle Staatsanwälte helfen Mafia-Straftätern:

Verbrechen in der Regierung NRW, ist Normalität geworden.  Bielefeld NRW: Eine ominöse Tätergruppe Stahl Lagerwaren und PKW. Die Polizei half jedes Mal. Der Rädelsführer Rainer 99 bedohte den Eigentümer mit Kopfschuss und verlangte 10.000 Euro, dann 7.500 Euro Bargeld für wichtige Leute. Polizei und Gerichte erwiesen sich bis heute der verbrecherischen Neigung, den Tätern zu helfen und dem Tatopfer zu schaden. Auch am AG Bielefeld wurden Beweise bei Seite geschafft, das LG Bielefeld erledigte den Rest der gemeinschaftlichen Rechtsbeugung.  Es folgt ein Tatsachenbericht von Personen, die zusammen halten, wie eine verschworene Loge.

 


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Udo Pohlmann in Germany

Udo Pohlmann in Germany

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Udo Pohlmann in Germany

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Der Verräter auf Video:

 

 

 

Vorsicht vor der F.O.G.C.   99 ! Geschädigte bitte melden !

http://www.google.de/search?hl=de&q=fogc+99+verbrecherisch&meta

http://nl.youtube.com/results?search_query=Ritueller+Missbrauch+Satanismus&search_type=&aq=f

 

Passendes Beispiel "Propaganda Due - Loggia Italia P2" Organisierte Kriminalität in Politik, Justiz und Polizei.

 

 

Als die Mafia-Gruppe P2 1981 auf flog, hatte sie schon an die 2500 Mitglieder:


Der komplette Generalstab des Heeres - 43 hochdekorierte Generäle, darunter die gesamte Führungsspitze der Geheimdienste der letzten drei Jahrzente - hohe Polizeiführer und Carabinieri-Generäle sowie etwa 400 Offiziere. Die rechte Hand des Logenmeisters war der ehemalige Geheimagent Francesco Pazienza. Man sprach von einer der „gefährlichsten Verflechtungen“ politischer und strafrechtlicher Kriminalität. 1982 wurde die P2 als endgültig aufgelöst erklärt, man hat aber bereits Anzeichen für eine P3 gefunden. Das ist die wirkliche Zukunft in Deutschland.

     

 

 

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_Due

 

 

Wachstumsbranche Korruption in Bielefeld NRW:

Tabu - Thema Nummer 1: Korruption in NRW !

 

 Wer sind die Verbrecher im Gesetz ?

 

In Bielefeld verhindert die Polizei und auch die Staatsanwaltschaft die Ermittlung gegen eine bekannte russische kriminelle Vereinigung im Raum Bielefeld. Die Täter entwenden z.B. Privateigentum und Auto, dann fordern sie einen Koffer Lösegeld. Der Anführer ist bekannt: Staatsanwälte halten das aber alles für legal. Alles wurde eingestellt.

 

Der Rädelsführer hat beste Polizeikontakte. Ein Polizeibeamter Namens Molter, wohnte jetzt in seinem Elternhaus. Sogar die Stiefmutter des Rädelsführer wohnt im selben Haus der ehemalig zuständigen Staatsanwältin Dakers aus Bielefeld. Die Zahl der CDU-Ratsmitglieder ist beachtlich. Die Namen stehen im Internet. Es gibt Logenverbindungen.

 

Im Jahr 2004 kam es zu einer Serie von Morddrohungen per Telefon. Es ging um Schulden bei mehreren Leuten. Der Bielefelder Ermittlungsrichter Joachim Grunsky behauptet, dass auch schon gegen Jürgen Rüttgers ein Tötungsdelikt angedroht wurde. Ein Staatsanwalt namens Sven Lausten aus Bielefeld arbeitet schon an einer Anklage wegen der Drohung mit der Tötung des Ministerpräsidenten Rüttgers.

 

Das jedoch ist ein Schwindel. Die StA Bielefeld verdunkelt nämlich den Fall seit Jahren und verfolgt den einzigen Zeugen und Hinweisgeber mit falschen dubiosen Strafanklagen und verhindert die Aufklärung. Polizisten zerkratzten mittlerweile wichtige Tonträger. Sie hatten ja selbst bei den Diebstählen geholfen! Das schlimmste steht noch bevor. Angeblich sollte der Zeuge selbst den Mord gegen Rüttgers begehen. So versucht die Polizei mit Terror den Zeugen an seiner Aussage zu hindern.

 

Wahr ist, dass der Lösegelderpresser selbst, dem Zeugen kontinuierlich von seiner baldigen Ermordung per Kopfschuss gewarnt hatte. Von dieser Straftat will der Staatsanwalt Sven Lausten aber nichts wissen.

 

Telefon: Staatsanwalt Sven Lausten Bielefeld 0521 5492300

 

 

 

 

 

 

Wachstumsbranche Korruption in Bielefeld NRW:

Tabu - Thema Nummer 1: Korruption in NRW !

 

Wichtige Beamte, die in die Sache involviert wurden:

 

Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident: Er bekam deutliche Hinweise zu den Lösegelderpressungen und weiteren Verbrechen. Sein persönlicher Referent jedoch brachte eine angebliche angedrohte Tötung gegen Herrn Rüttgers an die Polizei weiter. Die Wirklichkeit will Rüttgers nicht hören.

 

Müller-Piepenkötter, Justizministerin: Sie bekam die wichtigsten Hinweise und eine Beweis-CD. Untätigkeit war die einzige Antwort. Sie bewirbt Opferschutz in NRW, das war aber schon alles.

 

Ingo Wolf, Innenminister: Er bekam etwa 500 Seiten Beweismaterial und 3 CD`s mit Verbrechergeständnissen eines Täters. Die Vernichtung von Beweismaterial durch seine Polizei war bekannt. Er unternahm nichts. Er steht hinter der Polizei, wie er im Interview zugab.

 

Stiller, Stefan, Dube, Vullhorst, Tiedge, alles Polizeibeamte: Sie waren anwesen, als ein ganzes Warenlager leergeplündert wurde und verweigerten die Tätersuche und die Anzeigenaufnahme.

 

Achim Röttgen und Marc Findorff, beides Polizeibeamte: Sie waren unwillig, wegen PKW-Diebstahls eine Anzeige aufzunehmen, erinnerten aber an eine schnelle Geldzahlung an den Lösegelderpresser. Der wurde am selben tag tätig und benannte über Jahre hinweg, immer wieder eine Sparkassenangestellte namens Anita Rupschus und einen Rechtsanwalt namens Gordon Frohne als Adressen für offene Zahlungen.

 

Jan Eric Bodmann, Polizist in Bielefeld: Er protokollierte einige Erpressertelefonate, nicht aber die Morddrohungen und Geständnisse, welche zum Nachteil seiner eigenen Polizei-Kollegen geführt hätten. Er las zwar unzählige Strafanzeigen, ermittelte aber absichtlich nicht weiter.

 

Erwin Südfeld, Polizeipräsident: Er bekam einen vollen Aktenordner mit ausführlichen Telefonprotokollen zu den Erpressungsversuchen und eine Rechnung. Er weigert sich, den immensen Schaden zu ersetzen. Gegen die Straftaten bleibt er bis heute untätig.

 

Molter, Polizeibeamter: Er wohnt ganz zufällig seit wenigen Monaten, im ehemaligen Elternhaus des Lösegelderpressers. Das ist schon außergewöhnlich für einen Polizeibeamten.

 

Stefanie Dakers, Staatsanwältin: Sie wohnt, wie die Stiefmutter des Lösegelderpressers, im selben Haus. In Bielefeld. Der Rädelsführer gab zu, dass wäre kein Zufall.

 

Dirk Hackländer und Thomas Sieker, Polizeibeamte: Sie durchsuchten die Wohnung eines Zeugen nach Beweisen zur Tötung zum Nachteil des MP Jürgen Rüttgers. Sie ermittelten zwar die angedrohte Ermordung gegen den Zeugen, aber das durften sie nicht aktenkundig machen.

 

 

Udo Pohlmann, Dröge Strasse 14, 33613 Bielefeld 0521 123456

Telefon: Staatsanwalt Sven Lausten Bielefeld 0521 5492300

Z e u g e n   g e s u c h t  !

 

 

 

Weiterhin werden Zeugen gesucht, welche mit dem Hövelhofer Garagenvermieter Rainer Koch, (Tarnadresse Am Hellweg 8a in Bad Driburg), schon ihre schlechten Erfahrungen gemacht haben.

 

udo-pohlmann@t-online.de

 

 Es gib eine Hinweistelefonnummer für Zeugen von Korruptionsstraftaten in NRW: 0521 123456.

 

Nachfolgende Personen aus Politik und Halbwelt werden künftig genau beobachtet werden. Auch hier werden Geschädigte gesucht. Wer die pausenlosen Abweisungen von berechtigten Strafanträgen kennt, sollte sich gut informieren. Letztlich ist es auch die Pflicht des Bürgers, auf ein baldiges Verbot solcher mafiösen und kommerziell aufgebauten politischen Parteien, hinzuwirken.

 

 

Auch das Bundesverfassungericht muss in der jetzigen Arbeitsweise gehindert werden, weiterhin geschädigte Rechtssuchende, aus kleinlichen Gründen, oder aus fehlenden Gründen, abzuweisen.

 

Rufen Sie mich heute abend an: 0521 123456 Udo Pohlmann.

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BHE3AKOHA

Vorwurf der Korruption !

Leidender Oberstaatsanwalt Dr. Wolfgang Schulze Bielefeld. Seine Staatsanwälte stellen jede Strafsache vorsätzlich ein. Die Täter machen sich zwischenzeitlich darüber lustig. Etwa 100 Strafsachen wurden verdunkelt.

Vorwurf der Korruption !

Leitender Oberstaatsanwalt der Generalstaats-anwaltschaft Hamm Proyer. Seine General-staatsanwälte arbeiten wie Bielefelder Staatsanwälte. Keine Straftat wollten sie bislang annähernd offen legen.

Vorwurf der Korruption !

Justizministerin Müller-Piepenkötter. Ihre Aufgabe war es, für Rechtstaatlichkeit in NRW zu sorgen und nach GOLR § 10, störende Amtsträger aus dem Dienst zu entfernen. Es liegen Untätigkeiten noch aus 2004 vor.

Vorwurf der Korruption !

Präsident des Landgerichts Bielefeld Dr. Günter Schwieren. Seine Richter am Landgericht schreiben Urteile, wie auf Bestellung für die Straftäter. Fehlende Verteidigungstexte wurden oft von den Richtern selbst geschrieben.

Vorwurf der Korruption !

Bielefelder Polizeipräsident Erwin Südfeld. Seine Polizeibeamten halfen den Tätern bei jeder Tat, im Jahr 2003 beim Diebstahl tonnenweise Privateigentum und anschließend bei der versuchten Erpressung durch Rainer Koch 99.

Vorwurf der Korruption !

Der MP Jürgen Rüttgers sollte gem. GOLR § 10, verschiedene Amtsträger entlassen. Er  ließ sich als Mordopfer hinstellen weil Filme über ihn, im Internet stehen. Er wusste, dass sich die Mordabsichten gegen den Autor richteten.

Vorwurf der Korruption !

Der Inspekteur der Polizei NRW, Dieter Wehe, wurde angeschrieben. Eine Erpresser-Telefon-CD lag bei. Er war zuständig, die grausigen Zustände in der Bielefelder Polizei zu klären. Keine Antwort ist auch eine Antwort !

Vorwurf der Korruption !

Staatssekretär Karl Peter Brendel: Er hatte vermutlich Akten im vollen Umfang vorliegen, unternahm aber nichts. Er ist Rechtsanwalt aus Marsberg. Er sollte wissen, wo legale Geschäfte aufhören und Verbrechen beginnt.

Vorwurf der Korruption !

Der ominöse Innenminister Ingo Wolf wurde angeschrieben, weil seine Polizei wenigstens 9 CD`s mit einem spitzen Gegenstand zerkratzte. Eine Eingangsbestätigung kam, die Straftat wurde aber niemals aufgenommen.

Vorwurf der Korruption !

Dr. Markus Andreas Meyer Stork, Firma Öko Tech Park Bielefeld (Windel "insolvent"). Er ermöglichte es der Mafia-Täterbande, ein gesamtes Warenlager leerzustehlen. Die Täter stahlen danach einen PKW und wolten Bargeld.



 

Erpresser kooperiert mit korrupter Polizei

Vorwurf der Korruption !

Anstifter und Rädelsführer Rainer Koch 99 aus Hövelhof. Er forderte 10.000 Euro Lösegeld im silbernen Metall-Koffer für wichtige Leute und erinnerte an 2 Morde mit Kopfschuss, damit das Tatopfer Todesangst bekam.

 

 

 

10.000 Euro Lösegeld gegen Diebesgut

Vorwurf der Korruption !

Staatsanwalt Delf Schlegtendal, StA Bielefeld. Er hatte mehrere Umzugskartons voll Beweismittel und stellte die ominöse Idee auf, dass die telefonische Drohungen und Tätergeständnisse in unzähligen Protokollen, unbedeutend wären.

 

 

 

Leider machen wir das schon zu lange

 

 

 

 

 

 

Gegen folgende Staatsanwälte wurde, oder wird strafrechtlich ermittelt:

 

Damen zuerst:

Staatsanwältin Dakers (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwältin Ehresmann (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwältin Herberholz (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwältin Sabine Berger (Staatsanwaltschaft Bielefeld).

 

Die Herren:

Staatsanwalt Delf Schlegtendal (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Wolfgang Schulze (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Kahnert (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Lausten (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Nowak (Staatsanwaltschaft Bielefeld), Staatsanwalt Steffen(Staatsanwaltschaft Bielefeld), Oberstaatsanwalt Lenz und Oberstaatsanwältin Milk der GeStA Hamm. (Weitere folgen)

 

Nach den heutigen Kenntnissen müssen die Strafsachen, falls eingestellt, wieder aufgenommen werden, da auf Grund der Menge der Strafvereitelungen im Amt, die Bildung einer kriminellen Vereinigung anzunehmen ist, zumindest die Unterstützung iSd § 129 StGB.

 

 

Gegen folgende Polizeibeamte aus Bielefeld, wurde strafrechtlich ermittelt:

 

Miriam Stiller, Stefan, Dube (Einsatz 17. 07. 2003 Lagerwarendiebstahl im Öko Tech Park) und Vullhorst, Tiedge (Einsatz 18. 07. 2003 im Öko Tech Park) und Achim Röttgen, Marc Findorff (Einsatz 07. 10. 2003 Autodiebstahl), Bartels, Gees und unbekannte Beamte (Einsatz Sicherheitsschlösser aufflexen / Einbruch). Dirk Hackländer und H. Sieker (Vortäuschen einer Straftat, Strafvereitelung im Amt).

 

 

 

Der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt, ist berechtigt. Filmbeweise:

 

http://www.youtube.com/watch?v=HIVxp_Ro8iM&feature=related

Bandenmäßige Lösegelderpressung

 

http://www.youtube.com/watch?v=eJZypxK4LDc

Bandenmäßige Lösegelderpressung mit Polizeiunterstützung

 

http://uk.youtube.com/watch?v=rIHXQnmct2E

Bandenmäßige Lösegelderpressung mit Polizeiunterstützung:  Geständnis

 

 

 

 

 

Kleine Auswahl der einseitigen Entscheidungen des kriminellen Landgerichts Bielefeld.

Das krankhafte Querulieren der Richter am LG Bielefeld ist erkennbar.

 

Folgende Rechtssachen wurden meist vorsätzlich zu meinem Nachteil entschieden:

 

Zum Nachteil entschiedene Fälle: 17

 

 

22 S 227 / 05 Pohlmann / Rupschus (Wohnungsr.)

21 S 63 / 07 Rupschus / Pohlmann (Gewaltschutz.)

22 S 66 / 06 Rupschus / Pohlmann (Kellerräumung)

22 T 79 / 06 Rupschus (Wohnungsräumung)

22 T 103 / 07 Rupschus (Wohnungsräumung)

22 T 67 / 06 Rupschus (Wohnungsräumung)

21 T 101 / 04 Pohlmann / Wendt (Diebstahl)

21 T 17 / 08 Pohlmann Koch (Schadenersatz)

21 T 78 / 07 Pohlmann Koch (Schadenersatz)

21 T 53 / 07 Pohlmann Koch (Schadenersatz)

32 T 718 / 07 Volksbank / Pohlmann (EV)

22 T 21 / 08 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

21 T 39 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

21 T 132 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

23 T 526 / 07 Grewe / Pohlmann (Mietzahlungen)

21 S 263 / 06 Pohlmann / Aydas

Qs 78 / 08 II (Störung des ö. Friedens)

Zum Vorteil entschiedene Fälle: nur einer

 

 

 PKH: 22 S 227 / 05 Pohlmann / Rupschus

 

 

 

 

 In den Fällen gegen den Rädelsführer Rainer Koch (99) wurden durch

 den Rädelsführer selbst, keine wirksamen Unterschriften eingereicht.

Zu sehen sind nur 2 seltsame Handzeichen-Schnörkel, wie eine 99 !

 

 

 

Anderer Aufklärer - Anderer Fall:

 

Das hätte auch mir passieren können: Tötliches Ende bei der Ermittlung von Drogengeschäften.

 

Tief in den Wäldern der Eifel, im Westen Deutschlands, herrscht ein reger Drogenhandel. Durch Kurierflüge mit Ultraleichtflugzeugen über die deutsch-belgische Grenze hinweg, finanzieren die Drogenhändler ihr schmutziges Geschäft.

Dabei wurden sie von dem Videoamateur Werner B. beobachtet. Er wollte mit seiner Kamera dem Geschehen nachgehen und bezahlte seine Neugierde mit dem Leben.

Dieser Film zeigt die letzten Minuten im Leben des Werner B. Ironischer weise hat er diesen Film selbst gedreht. Auf Drängen seiner Witwe wurde erst jetzt das Videoband durch die Staatsanwaltschaft freigegeben. Das Material wurde lediglich durch Freunde, die helfen wollen, redaktionell nachbearbeitet.

Der Film soll warnen und aufrütteln. Er soll die Gefährlichkeit erkennen lassen, die von der Drogenmafia in Deutschland und hier speziell in der Eifel und den angrenzenden Benelux-Staaten ausgeht. Gleichzeitig soll dieser Film die Arroganz der Versicherungsgesellschaften und deren Machenschaften anmahnen.

Obwohl ein Gerichtsmediziner die Todesursache durch Fremdverschulden eindeutig ermittelte und auch der mittlerweile inhaftierte Täter die Tat zugegeben hatte, weigert sich die Assekuranz von Werner B. die fällige Lebensversicherung zu zahlen. So kämpft die Witwe seit nunmehr fast zwei Jahren einen verzweifelten Kampf vor Gericht.

 

 

 

 

 

endzeiter

 

Der nun folgende CDU-Skandal wurde von der Bielefelder StA vertuscht. Ich hatte meine privaten Lagerwaren und Verkaufswaren im Industriegebiet des Öko Tech Park in Bielefeld, eingelagert. Abends bemerkte ich Diebe, die wieder verschwanden. Die Polizei traf ein und verwies mich auf Verlangen des Vermieters Markus Andreas Meyer-Stork, an 2 Tagen mehrfach des Geländes, so daß in den Tagen darauf das gesamte Lager leer gestohlen wurde. Wochen später war auch mein Auto gestohlen. Ein Erpresser bot mir alles zum Rettungskauf an. Ich sollte einen Lösegeldkoffer mit 10.000 Euro auf einem Parkplatz abstellen und dann bei einem Polizeibeamten anrufen, der sagt dann wo das Auto ist, aber erst wenn Geld bezahlt wurde, sonst sagt er nix. Er verlangte wochenlang immer wieder die 10.000 Euro in einem silbernen Geldkoffer, der auf seinem Parkplatz abgestellt werden sollte. Er prahlte mit seinen guten Kontakten zur Polizei und bedrohte mich mit Mord. Zwei andere Leute sind schon tot und ich wäre eventuell der Nächste ! Später: Wenn ich 7.500 Euro bezahle, könnte ich mich aus dieser Situation freikaufen. Ich nahm die Telefonate auf und brachte sie zur StA Bielefeld und weitere zur Polizei. Die Polizei zerkratzte daraufhin mehrere Beweis CD`s mit den Telefonaufnahmen mit einem spitzen Gegenstand und belog die Staatsanwaltschaft über die Sachverhalte.

 

 

 


 

Es wurde auch eine CD ganz vernichtet und durch ein Duplikat ersetzt, so daß zwei davon nun doppelt vorhanden waren.


Nun stellte sich heraus, daß das Lösegeld für die Kundschaft des Erpressers gedacht war und der Erpresser benannte über Jahre immer die selben 2 Personen, eine Sparkassenangestellte Anita Rupschus und einen Rechtsanwalt Gordon Frohne. Ich rechnete seine Zahlungsaufforderungen zusammen: 3 Monatsmieten a 500,-- Euro + 6.000,-- Euro Mandatskosten ergaben genau die Summe, die er gesamt verlangte, 7.500 Euro.  Ich bot dem Erpresser kürzlich noch 1000 Euro an, wenn er dafür bestätigen würde, dass die Sparkassenangestellte Anita Rupschus und der Rechtsanwalt Gordon Frohne nicht die Empfänger des Mafiageldes sein sollten. Der Erpresser weigerte sich und lehnt die 1000 Euro ab.


 

 

Kürzlich gab er zu, daß er für ein "russisch"-aggressives Inkasso-Unternehmen arbeitet. Dieses "russisch"-aggressive Inkassounternehmen ist von dem CDU-Ratsmitglied Werner Hoyer gegründet worden.
(Werner Hoyer = Inkasso Team Moskau)

 


Was hat unsere korrupte Bielefelder NRW-Staatsanwaltschaft gemacht ?

Alle Strafanträge wurden eingestellt. Angeblich ist alles legal.


Der Erpresser selbst ist Wohnungsvermieter. Bei ihm wohnte bereits ein Ratsmitglied der CDU, ein weiteres Ratsmitglied der CDU hat ihm ein Haus verkauft, ein weiteres Ratsmitglied der CDU hat ihn als Anwalt beraten und ein weiterer Beamter der CDU ist sein Berater in Rechtsfragen. Selbst Inkasso-Team-Moskau ist ein CDU-Resultat.

Nach eigenen Aussagen triff er sich mit dem Polizeipräsident Erwin Südfeld, im Rotary-Clup


Der Erpresser wünscht sich, das Steuerzahler, die Verbrecher in den Knast bringen dann jedenfalls vergast werden, wenn der Verbrecher mehr Steuern zahlt: Siehe Walter Funk NSDAP. Da wäre Ende gewesen.

Beweis !
http://au.youtube.com/watch?v=FcZSY4_Pw0A

 

Die Stiefmutter des Lösegelderpressers wohnt mit einer Staatsanwältin im selben Haus, habe ich ermittelt. Sie sagte dazu aus, daß sie die Stiefmutter jedoch nicht kennen würde.

 

Als die Frau Schönegge in das Haus der Staatsanwältin Dakers einzog, wurde an der früheren Adresse die Wohnung frei. Hier ist nun ein Polizeibeamter namens Molter, eingezogen.

 

Zusammenfassend ist festzustellen, daß der Lösegelderpresser gewerbsmäßig arbeitet und sich im Rotary Club mit dem Polizeipräsidenten trifft und daß seine Stifmuttter mit einer Staatsanwältin das selbe Haus bewohnt und daß die Mieter des Lösegelderpressers auffälliger Weise ein Polizeibeamter und ein CDU-Ratsmitglied sind, bzw. waren.

 

Nach telefonischer Aussage des Lösegelderpressers, schickt die Staatsanwaltschaft die Briefe, die an mich gerichtet sind, in Kopie auch an den Lösegelderpresser.

 

Höhepunkt der Telefonischen Geständnisse war diese Aussage:


Ich fragte den Erpresser zu seinen dunklen Erpressergeschäften:

"Vielleicht sind Sie in Ihrem dunklen Geschäft noch nicht erfahren genug ?"

Antwort: "Leider machen wir das schon zu lange" – "Wir sprechen russisch, man versteht uns !"


Die organisierte Kriminalität ist mit den Behörden, vernetzt, die die Bürger schützen sollen.


http://uk.youtube.com/profile_videos?user=Dreukozens&p=r



http://au.youtube.com/profile_videos?user=StaatsanwaltCelle&p=r

 

 

 

Noch ein Skandal:
Dubioser Staatsanwalt wurde handgreiflich und stieß Beschwerdeführer aus dem Zimmer und schrie auf dem Flur laut um sich herum ! (Kommentiert in blau)

 

 

 

Der Leitende Oberstaatsanwalt

Der Leitende Oberstaatsanwalt 33595 Bielefeld

Herrn

Udo Pohlmann

Drögestraße 14

33613 Bielefeld

 

Dienstgebäude und Lieferanschrift: Rohrteichstraße 16, 33602 Bielefeld Nachtbriefkasten: Niederwall 71 (Landgericht)

Telefon: 0521 549-0

Durchwahl: 0521 549-2377

Telefax: 0521 549-2032

E-Mail: poststelle@sta-bielefeld.nrw.de

Bearbeiter/in: Frau Lücking

Datum: 03.01.2008

Aktenzeichen: 313 E 1 -4143

(bei Antwort bitte angeben)

 

Ihre gegen Oberstaatsanwalt Roewer erhobene Dienstaufsichtsbeschwerde vom 12.12.2007

 

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

 

mit Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde tragen Sie vor, Sie hätten Oberstaatsanwalt Roewer am 12.12.2007 auf seinem Dienstzimmer aufgesucht, um ihm auf einem Diktiergerät aufgenommene Morddrohungen vorzuspielen. Es habe sich um eine Aufzeichnung gehandelt, die Sie bereits auf einer CD gespeichert und zu den Akten gegeben hätten. Diese Aufzeichnung sei jedoch bisher nicht ausgewertet oder nicht zutreffend gewürdigt worden.

Richtig ! Deswegen war ein persönlicher Besuch nötig !

Oberstaatsanwalt Roewer habe Sie im Verlaufe dieses Gesprächs mit der linken Hand aus seinem Dienstzimmer gestoßen. Ferner habe er Sie mit den Worten "da ist die Tür" angebrüllt und die Tür geschlossen. Sodann sei er für Sie nicht mehr zu sprechen gewesen.

Oberstaatsanwalt Roewer hat sich zu dem gegen ihn erhobenen Vorwürfen dienstlich geäußert und hierbei erklärt, er habe eine von Ihnen am 12.12.2007 gewünschte Terminsvereinbarung im Rahmen zweier Telefonate abgelehnt, nachdem Sie erklärt hatten, Sie beabsichtigten, ihm, Oberstaatsanwalt Roewer, oder der Verwalterin der Geschäftsstelle 32 eine Aufnahme vorzuspielen, bei der es sich um eine telefonische durch Rainer Koch geäußerte Morddrohung gehandelt habe, die von Ihnen wie in früheren Fällen in vermutlich rechtswidriger Weise mitgeschnitten worden sei.

Unsinn ! Morddrohungen kann ein Tatopfer nicht rechtswidrig aufzeichnen !!

Nachdem Sie die Geschäftsstelle und sodann Oberstaatsanwalt Roewer gleichwohl in seinem Dienstzimmer aufgesucht und Ihr Anliegen wiederholt hätten, habe er, Oberstaatsanwalt Roewer, seinen rechten Arm um Ihre Schulter gelegt und Sie mit den Worten "da ist die Tür" in Richtung des Zimmerausgangs geschoben. Da Sie auf dem Flur vor dem Dienstzimmer stehend weiter auf ihn eingeredet hätten, habe er Sie nunmehr mit lauter Stimme mit den Worten "da ist die Tür" in Richtung des Gebäudeausgangs gewiesen.

Stimmt ! Das reicht für eine Dienstaufsichtsbeschwerde !

Ich habe keinen Anlass, an der Richtigkeit der Darstellung des Beamten zu zweifeln. Bei Oberstaatsanwalt Roewer handelt es sich um einen erfahrenen und besonnenen Beamten, dessen Arbeitsweise und dessen Umgang mit Verfahrensbeteiligten von Unparteilichkeit und Sachlichkeit geprägt sind.

Das sollte wohl ein Märchen sein, dass der dumme Bürger glauben sollte.

Seine Weigerung, die von Ihnen vorgelegte Aufzeichnung zur Kenntnis zu nehmen, war im schon Hinblick darauf gerechtfertigt, dass es sich um ein Beweismittel gehandelt hatte, das nach Ihrem eigenen Vorbringen der Staatsanwaltschaft bereits vorgelegt worden war.

Falsch, denn es ging um eine neue Sache der Bedrohung anderer durch Briefe !

Oberstaatsanwalt Roewer konnte daher mit Recht davon ausgehen, dass es sich bei Ihrem Vorbringen um die Wiederholung vielfach geprüfter, letztlich unbegründeter Vorwürfe gehandelt haben dürfte.

Unsinn ! Die Vorwürfe wurden, wie bekannt war, nie geprüft und nie ausgewertet und nie zur Strafklage gebracht. Zudem sind sie nicht unbegründet, sonst dürfte jeder Schuldeneintreiber gegen seine Tatopfer mit Morddrohungen vorgehen.

Allein Ihre Auffassung, das Beweismittel sei durch die Staatsanwaltschaft nicht oder nicht in der von Ihnen für allein zutreffend gehaltenen Weise bewertet worden, begründet nicht die Pflicht des Beamten, Ihr Vorbringen zum wiederholten Mal zur Kenntnis nehmen zu müssen. Oberstaatsanwalt Roewer hat somit sachgemäß gehandelt und sich angesichts Ihres Vorgehens auch angemessen verhalten.

Falsch denn bisher hatte die Staatsanwaltschaft in früheren Verfahren auch durch die Bielefelder Polizei, falsche Hinweise erlangt und beschützt durch ihr kriminelles Handeln, Schwerverbrecher und sich selbst.

 

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ist ein verlogenes illegales schwer kriminelles Objekt, indem der Nährboden für schwerste Verbrechen, die das Strafgesetzbuch kennt, erschaffen wird. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ist eine eigenständige teils schwer kriminelle Vereinigung. Sie muss aufgelöst werden. Sie unterstützt organisierte Schwerkriminalität und hilft Diebesbanden bei der Verdunkelung von Straftaten.

 

Selbige Erwägung trifft auf die verrufene Bielefelder Polizeibehörde zu, sie Kontakte in schwer kriminelle Kreise unterhält und Verabredungen zu Bandendiebstählen tätigt.

 

Über das Amtsgericht und as Landgericht ist ebenso zu urteilen. Hier wurden in krimineller Absicht, Beweise bei Seite geschafft, um zu verhindern, dass ein Verbrechen offen gelegt wird und ein weiteres "brisantes Material," offenkundig wird.

Ich vermag Ihre Dienstaufsichtsbeschwerde nicht zu entsprechen und weise sie als unbegründet zurück. Zu Maßnahmen gibt mir Ihre Dienstaufsichtsbeschwerde im übrigen keinen Anlass.

 

 

 

Hochachtungsvoll

Dr. Schulze

 

 
 
 

 

 

 

endzeiter

 

 

Der ominöse Ministerpräsident Jürgen Rüttgers

täuschte durch seine Beziehungen zur Polizei, eine Morddrohung gegen sich selbst vor, obwohl er wusste, dass die Morddrohung sich gegen den Autor dieser Seite richtete. Sein Kabinett hatte die Pflicht, diverse Entlassungen in den Behörden vorzunehmen und weigert sich, gegen Korruption vorzugehen. Daher wurden die einzelnen angedrohten Mordabsichten verfilmt. Angeblich hätte sein persönlicher Referent nun aber die baldige Tötung Herrn Rüttgers vohergesehen. In der besagten Filmesammlung ging es aber um die angedrohte Tötung des Inhabers der Filme und dieser Webseite. Geht es noch dümmer ? Sein Amtseid in Verbindung GOLR § 10, schreibt die Pflicht vor, bestimmte Amtsträger zu benennen und zu entlassen. Das Kabinett trifft die Entscheidungen.

 

 

 

 

Wie kriminell sind Deutsche CDU-Politiker und Entscheidungsträger der NRW-Strafverfolgungsbehörden, in Wirklichkeit ?

Wortlaut Rädelsführer und Schuldeneintreiber Rainer Koch aus Hövelhof: "Das ist ein Apparat und der ist korrupt und man kann ihn lenken".

 

endzeiter

Warum gibt es geschützte, organisierte Schwerkriminalität, Massenkorruption und Mafia-Polizei, in Bielefeld ?

Wortlaut Lösegeld-Erpresser: "Meine Kontakte zur Polizei sind ja auch nachweislich. Wie soll ich mich ausdrücken, man kennt sich eben".

 

endzeiter

Warum betrügt die Bielefelder Polizei in den selben Fällen seit Jahren die Staatsanwaltschaft Bielefeld ?

 Polizeikommissar Jan Eric Bodmann aus Bad Salzuflen zur Aussage des Erpressers: Leider machen wir das schon zu lange: "Ich kann keinen Straftatbestand feststellen".

 

endzeiter

 

Warum betrügt die Bielefelder Staatsanwalt in den selben Fällen seit Jahren die Bielefelder Strafrichter ?

 Wörtlich Staatsanwältin Sabine Berger über die Erpressermasche mit dem Lösegeld: "Die Geschichte mit dem Geldkoffer ist nicht ernst zu nehmen".

 

endzeiter

 

Warum hilft die gesamte NRW-CDU-Staatsmacht in den selben Fällen seit Jahren ausschließlich den Schwer-Verbrechern ?

Rädelsführer Rainer Koch (Hövelhof in NRW) wörtlich zur Trickdiebmasche mit dem Lösegeld gegen Diebesgut: "Leider machen wir das schon zu lange. Bei Ihnen da wollte ich es auf dem kleinen Postweg machen, Sie sollten das wirklich nur eben abgeben und dann wäre das alles in Ordnung gegangen. ---  Wir sprechen Russisch, man versteht uns". --- Tanken Sie Ihren LKW voll und fahren Sie auf die A2 entweder Richtung Norden, oder Süden und wo der Tank leer ist, da steigen Sie aus und fangen ein neues Leben an, das meine ich auch für Ihre Gesundheit !"

 

endzeiter

 

 

 

 

 

 

 

 

Wegen schwerwiegenden Vertragsverletzungen des Service-providers Holger Helmdach bei Itzehoe, wird die Webseite www.Endzeiter.de bald zu einem seröseren Anbieter umziehen.

 

Bis dahin wenden Sie sich bitte an nur diese Ersatz-Webseite.

 

Udo Pohlmann, Dröge Strasse 14, 33613 Bielefeld  0521 123456

 

 

 

 

 

 

 

 

7. 10. 2003 Ungewöhnliche Wohnungs-Mietschuldenerinnerung:

Die Bezahlung der Wohnungsmiete war längst fällig, da meldete sich ein Herr Koch per Telefon bei mir und erinnerte daran daß ich permanent gleichmäßig drei Monate im Rückstand sei. Der Mann forderte mich auf einen Koffer voll Geld auf einem Parkplatz abzustellen, da reichen 10.000. Ich hatte kurz vorher noch gemerkt, daß mein PKW vom Parkplatz gestohlen war und meldete das dem Vermieter des Parkplatzes. Es war der selbe Mann, der das Lösegeld in Höhe von 10.000 Euro fordete. Er ist nach eigenen Angaben in diese dunkle Geschäftspraktiken sehr erfahren, da er das schon über Jahre praktiziert. Wörtlich gab er zu: "Schauen Sie, in solchen Sachen, das machen wir jetzt schon über Jahre" / "Leider machen wir das schon zu lange" / " Wir leben davon" Der Tatort in Bielefeld und der Erpresser in Hövelhof wurden besucht.

Ergänzungen folgen !

 

7. 10. 2003 Ungewöhnlicher Polizeieinsatz

Ich hatte natürlich die Polizei gerufen, als ich den Diebstahl des PKW bemerkte, daraufhin erschienen 2 Polizeibeamte der Polizei Bielefeld: Achim Rötgen und Marc Findorff. Sie kamen in meine Wohnung, schauten sich jeden Raum an und sahen dann, daß ich alleine zu Hause war. Dann sagte der Marc Findorff wörtlich: "Der Wagen ist nicht gestohlen" Ich erschrak, daß die zwei sich so schnell und so gut informiert hatten. Sie erklärten dann, daß der Vermieter vielleicht ein Vermieterpfandrecht habe und ich solle einmal nachdenken, wie lange ich bei Herrn Koch (Lösegelderpresser) keine Miete gezahlt hatte. Sie fuhren eilig wieder davon. Nun ereigneten sich die oben erwähnten Erpressertelefonate, die nach Monaten immer noch geforderten 10.000 Euro wurden eines Tages auf nur 7.500 Euro herabgesetzt. Dieses Geld sei aber nicht für den Erpresser Rainer Koch selbst, sondern für wichtige Leute. Es handele sich auch nicht um  Lösegeld, sondern um laufende Rechnungen. In all`diesen Monaten wurde immer wieder an die Wohnungsmiete der Anita R. und an die Mandatsschulden des RA Gordon Frohne erinnert.

Ergänzungen folgen !

 

2005 Ungewöhnliches Gerichtsverfahren

Die Sparkassenangestellte hatte mittlerweile eine Wohnungskündigung wegen Email`s versucht und reichte bei Gericht die Räumungsklage ein. Dabei gab sie ohne Bestreiten zu, daß sie Herrn Koch (Erpresser) im Jahre 2003 kennen gelernt habe. In diese Akte reichte ich das Beweismaterial ein welches aus Audio-CD`s und umfangreichen Schriftsätzen bstand. Auf den CD`s waren die Erpressertelefonate in denen die Wohnungsmiete benannt war. In den Schriften hatte ich Teile davon protokolliert.

Unbestrittener Inhalt: Blatt 325 der Akte 22 S 227 / 05   -  wörtlicher Text aus der Akte:

Anbei übergebe ich neues Briefmaterial, aus dem sich erkennen lässt, daß die Klägerin, wie schon zuvor erkannt, sich in Widersprüche verstrickt hat und Tatsachen verschweigt. Durch das Verschweigen wichtiger Tatsachen lässt sich ein Betrugsversuch erkennen. Die Klägerin, Frau R. versucht unbedingt, für Herrn Koch die Wohnung frei zu bekommen und muß diese Tatsache natürlich verdecken. Übrige Andeutungen wegen Lärm, oder Beleidigungen sind überzogen und hervorprovoziert. Die ganze Angelegenheit strapaziert mich sehr. Ich hatte daher heftig reagiert, weil ich die Absicht schon kannte. Sie hat seit dem Sommer 2003 Herrn Rainer Koch kennen gelernt, der mit ihr nun das Mietsverhältnis fortsetzen möchte. Herr Koch meinte dazu, er brauchte unbedingt diese Wohnung. Pack muß raus ! (.....mit den Füßen zuerst......)

Ergänzungen folgen !

 

Ungewöhnliches Aktenverschwinden am Amtsgericht und am Landgericht Bielefeld:

Ich hatte auf Grund der Tatsache, daß die Richter etwa 341 Seiten aus der Gerichtsakte verschwinden ließen, das Gerichtsverfahren nicht gewinnen können. Es waren genau die 341 Seiten, die von den Erpressungen handelten. Auch etwa 31 CD`s waren verschwunden. Diese verschwundenen Akten waren im Amtsgericht Bielefeld in einem Karton bei Seite geschafft worde. Die Angelika Kreuzer der zuständigen geschäftsstelle logt mich an, als Sie sagte, das sind keine Akten, das sind nur ihre Briefe und Eingaben. Später wurden diese Akten doch an das Landgericht weitergeleitet, wo mir von der Frau Oberbremer ebenso versichert wurde, das sind keine Akten.

Ergänzungen folgen !

  

Montag, 19. Juni 2006 Ungewöhnlicher Feuerwehreinsatz Nessel Strase 24 33699 Bielefeld:

Die Sparkassenangestellte hatte durch das Fehlen der verschwundenen Akten und auf Grund heimlicher Absprachen eineihren Räumungstitel sittenwidrig erlangt und beauftragte einen Gerichtsvollzieher mit der Wohnungsräumung. Sie wusste jedoch, daß der Räumungstitel fehlerhaft war und daß die Wohnung nicht treffend bezeichnet war. Dem Gerichtsvollzieher Peter Hilker schrieb ich diesen Umszand. Entgegen den gesetzlichen Bestimmungen kam er am 19. 6. 2005 und brach die Wohnungstür auf. Dahinter hatte ich jedoch eine künstliche Wand aufgestellt, die mit Beton gefüllt war. Ein Tischler, ein Schlosser, mehrere Feuerwehrleute und die Polizei waren erschienen, weil die Sparkassenangestellte, sich nicht an die gestzlichen bestimmungen halten wollte. Sie hätte für einen korrekten Räumungstitel die Klage nvollkommen neu einreichen müssen.

Ergänzungen folgen !

 

Beweis: Die Sparkassenangestellte schrieb dieses Email:

1

Thema: Miete September 2003 und Nachzahlung 2002  
Datum: 16.09.2003 13:00:16 Westeuropäische Normalzeit 

An: 
drolian@aol.com 
Internet-eMail: (Details) 
 
Sehr geehrter Herr Pohlmann,
bitte um Info, wann die Miete für September 2003 überwiesen wird und wann Sie endlich die Nachzahlung 2002 bezahlen wollen !!!
 
Bislang ist auf unserem Konto kein Geldeingang von Ihnen zu verzeichnen !!!
 
MfG
A. R.
      

Beweis: Die Sparkassenangestellte schrieb dieses weitere Email:

2

Thema: Mietzahlung September 2003
Datum: 23.09.2003 08:47:47 Westeuropäische Normalzeit

An:
Drolian@aol.com
Internet-eMail: (Details)
 
Herr Pohlmann,
wann bekomme ich die Miete September 2003 und die Nachzahlung für 2002 überwiesen ?
Bitte Info.
 
A.R.
Thema: Mietzahlung Oktober 2003 + Restzahlung 2002
 

Beweis: Am Tag der Erpressertelefonate schrieb die Sparkassenangestellte dieses Email:

3

Thema: Mietzahlung Oktober 2003 + Restzahlung 2002
Datum: 07.10.2003 12:18:41 Westeuropäische Normalzeit

An:
drolian@aol.com
Internet-eMail: (Details)
Guten Tag Herr Pohlmann,
erneut ist ein Monat um und wir erwarten die Miete für Oktober 2003 sowie immer noch die Restzahlung 2002.
Bitte teilen Sie uns mit, wann wir mit unserem Geld rechnen können.
 
Mit freundlichem Gruß
A. R.
 
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

4

Thema: KFZ Diebstahl Wichtig ! Sofort lesen und reagieren !
Datum: 07.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de
KFZ Diebstahl
 
Ich bin Eigentümer des KFZ Renault Espace Stellplatz Danziger Str Hofparkplatz.
Vermieter Rainer Koch: Tel.: 0172 5252706 Wohnhaft Jägerstr 16a Hövelhof.
Der Vermieter Koch drohte mir den Wagen wegzunehmen. Es gibt private Konflikte.
Heute sah ich, daß der PKW Stellplatz leer ist. Der Wagen ist nun gestohlen.
Ich erstatte Anzeige wegen KFZ Diebstahlsverdacht gegen Rainer Koch
Jägerstr 16a Hövelhof.
Es ist anzunehmen, daß der Wagen nun in einer der leeren Garagen versteckt sein
könnte. Es war ein Schild an meinem Parkplatz (Garage zu vermieten).
Ich fordere Sie als Polizei auf, Rainer Koch sofort zu befragen.
Ich benötige den PKW bald wegen der Versteigerung.
 
Udo Pohlmann
Tel: 123456 Bielefeld
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:
5
 
Thema: KFZ Diebstahl Wichtig ! Sofort lesen und reagieren !
Datum: 07.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de
KFZ Diebstahl
 
Ich bin Eigentümer des KFZ Renault Espace Stellplatz Danziger Str Hofparkplatz.
Vermieter Rainer Koch: Tel.: 0172 5252706 Wohnhaft Jägerstr 16a Hövelhof.
Der Vermieter Koch drohte mir den Wagen wegzunehmen. Es gibt private Konflikte.
Heute sah ich, daß der PKW Stellplatz leer ist. Der Wagen ist nun gestohlen.
Ich erstatte Anzeige wegen KFZ Diebstahlsverdacht gegen Rainer Koch
Jägerstr 16a Hövelhof.

Es ist anzunehmen, daß der Wagen nun in einer der leeren Garagen versteckt sein
könnte. Es war ein Schild an meinem Parkplatz (Garage zu vermieten).
Ich fordere Sie als Polizei auf, Rainer Koch sofort zu befragen.
Ich benötige den PKW bald wegen der Versteigerung.
 
Udo Pohlmann
Tel: 123456 Bielefeld
  

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

6

Thema: von Udo Pohlmann KFZ Diebstahl Danziger Str. Hofparkplatz
Datum: 07.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de
 
Udo Pohlmann
Nessel 24
33699 Bielefeld
 
Guten Tag,

ich hatte eben ein eMail zugesandt.
PKW Diebstahl Danziger Str Hofparkplatz,
ich möchte jetzt innerhalb der kommenden 15 Minuten Ihre
Stellungnahme
für weiteres Eingreifen absprechen.
Tel.: 123456
Ich könnte auch zur Stelle kommen, wo der
PKW gestanden hat. Der Vermieter hat dort eine leere Garage zu vermieten.
Es ist anzunehmen, daß der Wagen bis zum weiteren Abtransport dort
hineingerollt wurde, oder jetzt schon nach Russland exportiert wird.
Der Vermieter Rainer Koch selbst drohte mit der Entwendung des PKW.
Er behauptet von sich, er wohne in Weisrussland und arbeite für einen
russischen Untergrundverein. Die Sache ist also ernst zu nehmen.
Der Vermieter hatte zuvor bereits mein Lager in Oerlinghausen teils heimlich
ausgeräumt. Viele Sachen verschwanden im Ungewissen !
Der Vermieter betrügt mich um seine Wohnadresse und beleidigt mich in Briefen.
Er bot mir an mir meine, in eine ferngelegene Wohnung zu kommen, um
dort mir dort Gewalt an zu tun.
Er ist also sehr gefährlich.
Seine Handynummer:
0172 5252706
Rainer Koch

mfG
Pohlmann
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

7

Thema: Ihr Einsatz gestern (PKW Diebstahl) Danzigerstr. Udo Pohlmann Nessel 24
Datum: 08.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de

Udo Pohlmann
Nessel 24
33699 Bielefeld
 
PKW Diebstahlsanzeige per eMail gestern
T. Ort Danziger Str. Hofparkplatz
Sachbearbeiter ?
Aktenzeichen ?
 
Guten Tag,
 
2 Ihrer Beamtem waren gestern hier.
Einer gab zu, das Fahrzeug sei nicht gestohlen.
Danach wußte er nicht mehr, daß er das gesagt hatte.
Er wußte aber Einzelheiten über mein Mietverhältnis
mit Herrn Koch, den ich des Diebstahls verdächtige.
Was geht denn hier hinter meinem Rücken schon wieder vor ?
Auch etwas mehr guten Umgangston erwarte ich von der Polizei.
Fäkalsprache ist damit gemeint, die ich nicht hören will.
Das Öffnen von Kühlschrank und Begutachten meiner Wohnräume
sollte auch vorher abgeklärt werden !

Haben Sie mittlerweile geklärt, wo sich der Wage befindet ?
Über eine saubere und freundliche Antwort per
Antwortfunktion würde ich mich sehr freuen (wundern).
 
mfG
Pohlmann
 

Wegen des Autodiebstahls, schrieb ich an die Polizei:

8


Thema: Ihr Einsatz gestern (PKW Diebstahl) Danzigerstr. Udo Pohlmann Nessel 24
Datum: 08.10.2003
An:
poststelle@bielefeld.polizei.nrw.de

 
Guten Tag,
nach Zettelumfrage:

ich erfuhr eben durch Zeugen,
das gestohlene Fahrzeug wurde mit Kran über den Zaun gehoben
und dann abtransportiert.

Frage: Gibt es Diebe, die einen abgemeldeten PKW Bj. etwa 90
mit Auffahrschaden, nicht fahrbereit, am hellen Tage mit diesem Aufwand
stehlen, oder machen das wahrscheinlich nur Unternehmer ?
Haben Sie überhaupt schon Ermittlungen ohne
genaue Fahrzeugdaten (Brief/Schein) angestellt ?
 
mfG
Pohlmann
 

Auf Grund dieser Geschehnisse kam es zu Morddrohungen.

9


 

Konkludente Morddrohungen vom 21. 3. 2003 bis zum 29. 9. 2004:

 

Erpressungen wegen rückständigen Mieten:

 

1.

21.03. 2003

Koch erzählte: Ich bin ärgerlich, ich reagiere über, ich stecke Häuser an. Ich geh` über Leichen !

 

So schrie Herr Koch am Telefon und drohte, er würde über Leichen gehen, was zu dem Zeitpunkt nicht das erste Mal zu hören gewesen war. Ich hatte aus diesem Grund angefangen, Telefonate aufzunehmen. Es hätte ja sein können, daß dieser verrückte Mensch innerhalb weiterer Telefonate, noch mehr dieser Drohungen aussprechen könnte, wie zum Beispiel Morddrohungen gegen mich, in direkter Art. Es kam, wie ich fast vermutet hatte, nur waren die Drohungen mit meiner Hinrichtung, im Telefonat vom 25. 3. 2003 noch vergleichsweise wenig bedrohlich, als wie die Drohung mit der Totalzerstörung meiner Person durch einen Russischen Verein, der im Untergrund arbeitet, siehe Telefonat vom 27. 3. 2003.


2. 25.03. 2003

Koch erzählte: Mit Ihnen ist es nicht Lustig. Mit Ihnen ist es tot ernst. Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf!

 

Diese Drohung stellt eine Hinrichtung dar, die mir widerfahren sollte, wenn ich nicht die Halle in Oerlinghausen bald räumen würde. Erlaubt sind Drohungen mit Aufhängen am Kopf am Telefon natürlich auch aus Gründen einer mündlichen Kündigung eines Gewerbeobjektes nicht, aber Herr Koch nimmt es mit Gesetz und Ordnung nicht so genau, wie sich am Beispiel Öko Tech Park, Einbruch und Diebstahl mit versuchter räuberischer Erpressung gezeigt hatte.

3.

27.03. 2003

Koch erzählte von einem russischen Verein der im Untergrund arbeitet und dass ich keine Existenzberechtigung in dieser Welt hätte. Also müßte ich erst tot sein, um existieren zu dürfen. Ungezählte Male sagte er: Es ist zu Ende. Herr Koch nannte sein Hobby: Quälen.

 

In diesem Telefonat wußte ich, erstens, daß Herr Koch über Leichen geht, zweitens, meine Hinrichtung beschlossen hat, indem ich am Kopf aufgehangen werde und drittens, wie aus diesem Telefonat zu hören ist, mein Ende gekommen sei, genauer gesagt, die Totalzerstörung meiner Person. Die immer wiederkehrende Ankündigung, es ist vorbei, konnte sich zu dem Zeitpunkt alleine schon nur auf die kurz vorher geführten Telefonate beziehen: 21. 25. 27 des Monates März, 2003. Ich erkannte, daß die ersten Drohungen, mit den Leichen, mit dem Aufhängen am Kopf und mit dem Russischen Verein aus dem Untergrund, der meine Totalzerstörung erledigen sollte, weil ich laut Herrn Koch` s Hinweisen, kein Recht hätte, in dieser Welt zu existieren, nun mehr allesamt ernst zu nehmen sein mußten, denn die Schlüssigkeit der Ermordung ist hier schon in allen Telefonaten gegeben. Sie handeln alle von meinem Ableben, weil jedes Mal direkt ich gemeint war.

4.

11.06. 2003

Koch erzählte : Den Renault holen Sie auch da weg, sonst hängt der am Kran und wird angeliefert. Ich: Das ganze erscheint alles so richtig, wie Mafia. Koch: Der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Später: Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablaufwanne. Sehen Sie zu dass Sie da nicht mal bald drin liegen ! Später: Koch drohte mit ausgebildeten Leuten in Einheiten, die auf mich zu kämen.

 

Hier hatte Herr Koch zuerst angedroht, daß der Renault Espace am Kran hängen würde, wenn ich diesen nicht entfernen würde. Später war das Auto tatsächlich von ihm per Kran gestohlen worden.

Ich erwähnte im Telefonat, daß ich von den Telefonaten mit Herrn Koch, immer mehr einen mafiösen Eindruck erlangt hatte. Herr Koch ging darauf konkret ein und antwortete, spontan, der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Gemeint war Herr Anton Michel, der geheim und ohne Namen am Briefkasten in einer Industriehalle in der Industrie Straße 3a in Oerlinghausen haust. In diesem Telefonat wurde nun auch angedeutet, daß ich zusehen sollte, nicht bald als Leiche in Herrn Koch` s Fahrzeugen zu liegen, was voraussetzt, daß ich vorher ermordet sein müßte. Mit Blick auf die bisher geführten Telefonate und im Bezug auf die verrückten Handlungen des Herrn Koch, war mir diese Vorstellung keines Falles eine leere Drohung, sondern eine weitere Warnung, bald nicht mehr unter den Lebenden zu weilen. Die ausgebildeten Leute, die Herr Koch auf mich ansetzen wollte, konnten bisher nur den Zweck erfüllen, wie er bisher beschrieben wurde, mich zu verfolgen.


5. 17.2. 2004

Koch erzählte: Da ist einer erschossen worden, sind ja auch alles keine Zufälle, ne ? Pohlmann Brakel Kopfschuß. Austritt an der Stirn, Eintritt hinter dem Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne. Und dies ganze Gehirn ist an dem Monitor so heruntergeflossen. Er hat` s nicht weit gepackt. Dann wurde er leider liquidiert. Der Jenige wußte nur Pohlmann.

 

H