Endzeiter Kriminal Weltzeit Weltgigant A. Merkel Gehirnkrank Christian   

 

 

 

 

Anmerkungen zur Massenverbrecherei in der BRD

 (Die NordrheinWestfalenMafia - NRW-Mafia)

 

 

Kriminelle Geheimbünde, welche durch die Deutsche Regierung geschützt werden:

Die kriminelle Vereinigung unterscheidet sich im Grad der von ihr ausgehenden Gefährdung von der Bande (BGH 31, 207; 17 ff. zu § 244), weil sie kraft der ihr innewohnenden Eigendynamik eine erhöhte Gefährlichkeit für wichtige Rechtsgüter in der Gemeinschaft mit sich bringt (NJW 92. 1518; abw. jetzt aber Art. 2 I des Rahmenbeschlusses des Rates der EU v. 13.6.2002 [ABI. EG Nr. L 164. 4): vgl. l zu § 129 a). Nach zutr. Auffassung der Rspr betrifft diese Gefährlichkeit zwar vor allem die in den einzelnen Tatbeständen geschützten Rechtsgüter (vgl. auch Schroeder [l aj 27 ff.); im Hinblick auf. die weite Vorverlagerung in den Bereich abstrakter Gefährdung steht aber der Schutz öffentlicher, dh allgemeiner Sicherheit im Vordergrund. Hinzu kommt, dass Täter in festgefügten Strukturen, wie sie von § 129 (und § 129 a) erfasst werden, idR mehr und gefährlichere Straftaten begehen als Einzeltäter oder lockere Zusammenschlüsse von Beteiligten, dass vielfach Strukturen von Berufs- Kriminellen erfasst werden, von denen Straftaten mit hoher Intensität und eher emotionslos-geschäftlicher Motivation begangen werden, die überdies zu Vermischung mit legaler Geschäftstätigkeit tendieren (vgl. auch §§ 261. 299, 331 ff). Die praktische Anwendung des § 529 war in der Vergangenheit (vgl. aber NJW 05, 1668, 1670) zu einseitig auf die Verfolgung politisch motivierter krimineller Vereinigungen konzentriert; im Bereich der ..allgemeinen", dh durch Erwerbsinteresse motivierten organisierten Kriminalität findet die Vorschrift ein Schattendasein ais Anknüpfungstatbestand für strafprozessuale Maßnahmen {vgl. § 74 a I Nr. 4 GVG und daran anknüpfend §§ 98 a I Nr. 2 [Rasterfahndung], lOOa I Nr. ! Buchst, c [Überwachung des Fernmeldeverkehrsr, lOOc I Nr. 2, Nr. 3 Buchst, c [iVm §30b BtMG], Buchst, e [Abhören u. Aufzeichnen von Gesprächen; „Zweck" und „Tätigkeit" ist kaum jedenfalls praktisch erkennbar, die Formulierung daher eher irreführend (zutr. M/Schroe der/Maiwald 95/5), denn beide müssen auf die Straftatbegehung „gerichtet" sein. Tätigkeit iS von Abs. I kann sowohl die Vorbereitung oder Durchführung von Straftaten selbst als auch eine andere, insb. auch eine legale Tätigkeit (etwa zum Zweck der Tarnung) sein. Zweck der Vereinigung muss selbstverständlich nicht sein, dass ihre Mitglieder sich strafbar machen; daher kann es nur um den Zweck gegen, Handlungen zu begehen oder Erfolge zu erzielen, die als Straftaten verboten sind. B. Untergeordnete Zwecke und Tätigkeiten (Nr. 2). Nach II Nr. 2 ist 20 Abs. l dann nicht anzuwenden, wenn die Begehung von Straftaten nur ein Zweck oder eine Tätigkeit von untergeordneter Bedeutung ist. Damit sollen Vereinigungen ausgenommen werden, die auf die Begehung nur gelegentlicher oder geringfügiger Straftaten gerichtet sind (BT-Drs. I V/2145). „Untergeordnet" kann die Begehung solcher Taten nur dem Gesamtzweck der Vereinigung sein; wenn die Vereinigung nur aus einem Teil der Mitglieder einer Gesamtorganisation besteht, kommt es auf die Zwecke und Tätigkeit der Teilorganisation an (NJW 05, 80). Bei der Beurteilung geht es nicht um die Frage der Abgrenzung zwischen möglichen weiteren Zielen und dem Straftat-Zweck iS von I, sondern um das Verhältnis zwischen legalen und illegalen Zwecken der Organisationsstruktur selbst. Dient diese im Kern einer legalen Tätigkeit, so ist sie als solche schon nicht auf die Straftatbegehung „gerichtet" (vgl. oben 15). Die zu begehenden Taten müssen aber nicht alleiniger oder Hauptzweck oder ausschließliche Tätigkeit der Vereinigung sein (BGH 41, 47, 56; dazu Schittenhelm NStZ 95, 343; Krehl JR 96, 208; Ostendorf JZ 96, 55; oben 15); es kommt darauf an, ob sie das Erscheinungsbild der Organisation in nennenswerter Weise mitprägen (BGH 41, 56; S/S-Lenckner 10). Die Ausnahme nach Nr. 2 ist zB verneint worden für Vereinigungen, deren wesentliche Tätigkeiten in verleumderischer Hetze gegen Staatsorgane (BGH 20, 88), in massiven Gewaltmaßnahmen gegen Polizeikräfte zur Aufrechterhaltung von Hausbesetzungen (NJW 75, 986; and. LG Berlin NStZ 82, 203) oder in ausländerfeindlichen Sprühaktionen (BGH 41, 47; Düsseldorf NJW 94,398) bestanden. Kommentar zum § 129 StGB (Leider machen wir das schon zu lange.)

 

Aus dem BGH Urteil vom 21.10.2004, Az: 3 StR 94/04:
Eine Vereinigung ist dann auf die Begehung von Straftaten gerichtet, wenn dies der verbindlich festgelegte Zweck ist, zu dessen Erreichung sich die Mitglieder verpflichtet haben. Die Organisation der Vereinigung muß auf den Zweck der gemeinschaftlichen Begehung von Straftaten hin konzipiert sein (Rudolphi in SK-StGB § 129 Rdn. 9; ders. in FS für Bruns S. 321; vgl. auch Bubnoff in LK 11. Aufl. § 129 Rdn. 32; Lenckner in Schönke/Schröder, 26. Aufl. § 129 Rdn. 7; Tröndle/Fischer, StGB 52. Aufl. § 129 Rdn. 13). Nur dann vermag die Betätigung der Vereinigung die ihre besondere Gefährlichkeit begründende Eigendynamik zu entfalten, die Grund für die durch § 129 StGB bestimmte Vorverlagerung des Strafschutzes ist (BGHSt 28, 147, 148 f.). Daraus folgt, daß der gemeinsame Wille zur Begehung von Straftaten fest gefaßt sein muß und nicht nur vage oder insbesondere von dem Ergebnis weiterer Willensbildungsprozesse abhängig sein darf. Soweit in der Entscheidung des Senats vom 21. Dezember 1977 (BGHSt 27, 325, 328; in Bezug genommen in BGH NJW 1999, 503, 504 und in BGHR StGB § 129 Gruppenwille 2) die Anforderungen an die Zweckgerichtetheit unter Berufung auf eine Entscheidung des Reichsgerichts vom 23. Januar 1920 (RGSt 54, 102, 105) dahin beschrieben sind, die Begehung künftiger Taten müsse "ins Auge gefaßt sein", es reiche aus, wenn sich die in der Vereinigung zusammengefaßten Mitglieder "bewußt sind, daß es bei der Verfolgung ihrer Pläne zur Begehung von Straftaten kommen kann" (vgl. dazu auch Maurach/Schroeder/Maiwald, BT 8. Aufl. § 95 Rdn. 5), und mit diesen Wendungen geringere Anforderungen an die Annahme einer kriminellen Vereinigung gestellt werden sollten als die vorstehend beschriebenen, hält der Senat an dieser Auslegung nicht fest. Sie steht bereits nicht in Einklang mit dem Wortlaut des § 129 Abs. 1 StGB, der mit der Wendung "deren Zwecke .... darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen" eine zweckrationale Ausrichtung des Willens der Mitglieder zum Ausdruck bringt (vgl. Rudolphi in FS für Bruns S. 321).

 

Nur wenn die Mitglieder der Vereinigung über das "bloße Bewußtsein, daß es zu Straftaten kommen könne", solche Taten auch als Ziel und Zweck ihres Zusammenschlusses anstreben, erscheint die von dem Tatbestand vorgenommene Gleichstellung von Vereinigungen, deren Zwecke darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, mit solchen, bei denen bereits eine ausgeübte Tätigkeit eben diese Ausrichtung hat, gerechtfertigt. Nur dann ist nämlich auch die besondere Gefährlichkeit der Vereinigung gegeben, die den Gesetzgeber veranlaßt hat, den Strafrechtsschutz so weit in das Vorfeld einer Rechtsgutsverletzung oder konkreten Rechtsgutsgefährdung vorzuverlagern, wie dies durch § 129 StGB geschieht (Rudolphi aaO).


Ist die Begehung von Straftaten - wie für die Annahme einer Vereinigung im Sinne des § 129 StGB erforderlich - in dem beschriebenen Sinn verbindlich festgelegtes Ziel des Zusammenschlusses, so ist die mitgliedschaftliche Beteiligung ohne weiteres tatbestandsmäßig. Zu einer teilweisen Verwirklichung des Willens auf Begehung entsprechender Straftaten, sei es zur Planung einer konkreten Tat oder wenigsten zu vorbereitenden Aktivitäten für solche Taten (Beschaffen von Ausrüstung, Auskundschaften von Zielen u. ä.) muß es nicht gekommen sein (BGHSt 27, 325, 328; BGH NStZ 1999, 503; ebenso Bubnoff aaO; Rudolphi aaO; Lenckner aaO; Tröndle/Fischer aaO). Die Gegenauffassung, es müsse wenigstens eine erste Tat geplant oder sonst eine Tätigkeit entfaltet worden sein, in der sich die Gefährlichkeit des Zusammenschlusses nach außen manifestiere (vgl. Arzt/Weber, Strafrecht BT § 44 Rdn. 14; Fürst, Grundlagen und Grenzen der §§ 129, 129 a StGB S. 77 ff. m. w. N.), findet im Gesetz keine Stütze. Soweit zu ihrer Begründung angeführt wird, es würden anderenfalls auch "utopische Träumer" erfaßt, die nur "vage Ziele" verfolgten, betrifft dies das Merkmal der Zweckgerichtetheit. Werden die dargelegten Anforderungen an die Festigkeit und Verbindlichkeit des Willens der Organisation zur Begehung entsprechender Straftaten beachtet, sind diese Bedenken unbegründet. Diese Grundsätze gelten für eine neu gegründete Vereinigung, die ihre Ziele zunächst mit legalen Mitteln verfolgt und sich nur vorbehält, bei der Erfolglosigkeit dieses Kurses zur Gewalt überzugehen, ebenso wie für eine Gruppierung, die früher Gewalttaten begangen hatte und nunmehr einen friedlichen Kurs unter Vorbehalt einer Rückkehr zur früheren Ausrichtung verfolgt.

Der Charakter einer Gruppierung kann sich durch die Änderung ihrer Zwecke und Tätigkeit wandeln. So wie aus einer Vereinigung, die legalen Zwecken diente, durch die spätere Ausrichtung auf die Begehung von Straftaten eine kriminelle Vereinigung werden kann (BGHSt 27, 325 ff.), kann umgekehrt ein Personenzusammenschluß, der bislang auf strafbare Zwecke und Tätigkeiten gerichtet war, die Eigenschaft einer kriminellen Vereinigung verlieren, wenn er diese Ausrichtung aufgibt und einen legalen Kurs verfolgt. Allerdings wird in diesem Fall, wenn sich die Vereinigung die Rückkehr zu früher begangenen Straftaten vorbehält, im Rahmen der Beweiswürdigung regelmäßig Anlaß zu besonders sorgfältiger Prüfung sein, ob die bislang in ihren Aktivitäten kriminelle Organisation nunmehr ernsthaft einen straftatenfreien Kurs verfolgt oder nur vorübergehend ihre strafbaren Aktivitäten unterbricht (etwa um ihre Kräfte zu erneuern oder einem aktuellen Verfolgungsdruck auszuweichen), aber den festen Willen hat, danach die Begehung von Straftaten fortzusetzen.

 

Begriff Massenkriminaliät:
Oft wird der Begriff Massenkriminalität benutzt. Der Begriff ist wissenschaftlich umstritten, er sollte besser mit Alltagskriminalität bezeichnet werden. Mit Massenkriminalität bezeichnet man die statistisch am häufigsten vorkommenden Deliktfälle bei denen von der organisierten Kriminalität und der Schwerkriminalität / Gewaltkriminalität abgegrenzt wird. Es ist kennzeichnend, dass diese Straftaten sehr häufig auftreten, und das bei den Tätern vorherrschende Bagatellempfinden. Dazu zählen vor allem: Sachbeschädigung, Diebstahl (von / aus Kfz, Fahrräder, Ladendiebstahl); Leistungserschleichung (z.B. Schwarzfahren, Stromdiebstahl.)

 

Die gefährlichste kriminelle Vereinigung. Das ist die Justiz, besonders die Staatsanwaltschaft, schrieb Dr. Brosa aus Marburg und stellte den Text online. Er benannte damit eine Kategorie der Justiz, welche sich als gefährlicher herauskristalisierte, als die restlichen Kategorieen.  Es ist aber zu kritisieren, daß die Begehung der iSd. § 129 StGB benannten Straftaten, tatsächlich von auserwählten Personen vollendet wird. Diese Personen sind bestellte kriminelle Täter, die sicherlich gegen Einzahlung auf ein Schweizer Nummernkonto, die bestellte Tat ausführen: Strafvereitelung im Amt. Oft ist es so, daß die zuständigen Staatsanwälte gar nicht selbst diese Taten begehen, sondern eine neue Mitarbeiterin erscheint, welche nach Auftragsausführung die Strafsache wieder an eine weitere Person abgibt. In Bielefeld wurde dieses Prinzip verfolgt, doch ein Ergebnis steht noch aus. Dennoch ist die Überlegung einfach. Wer istdie gefährlichste kriminelle vereinigung ? Wenn es die Justiz wäre, so müsste man sie ganz ausschalten und sofort kann sich der Bürger sicher fühlen. Tatsächlich würden die restlichen kriminellen Banden aber ungestraft ihre Taten un weitaus größerer Zahl begehen können. Sollten nun die kriminellen Banden als die gefährlichste kriminelle Vereinigung bezeichnet werden, so würden dabei kriminelle Helfer der Justiz ausgeschlossen werden. Letztlich ist die Frage nach der gefährlichsten kriminellen Vereinigung damit zu beantworten, daß es grundsätzlich eines gemeinsamen verbundeten Netzwerks zwischen Justiz und Mafia bedarf, um abschließend dieses, als am meißten kriminell bezeichnen zu dürfen. 

 

Diese "korruptiven Netzwerke" sind die gefährlichsten kriminellen Vereinigungen. Wie mir von einem Rädelsführer erklärt wurde, kennt man sich öffentlich nicht, aber man trifft sich. Dazu gehören 1. Organisatoren, 2. Täter, 3. Kunden, 4. Tatopfer, 5. strafvereitelnde Personen und 6. der politische Wille zur Vertuschung. Alles ist in der BRD reichlich vorhanden. Würde bloß der politische Wille zur Vertuschung im gesamten Ausmaß wegfallen, so könnten die kriminellen Vereinigungen in Form von korruptiven Netzwerken gar nicht bestehen, denn durch einen einzigen Hinweis, ist oft jede dieser korruptiven Netzwerke restlos zerstörbar. Der Fall Sachsenmafia zeigt eindeutig, daß Hinweise genügend vorhanden sind, aber der politische Wille zur Vertuschung gegeben ist. Es bedarf keiner Erwägung, ob organisierte Kriminalität vom Verfassungssschutz beobachtet werden darf, oder nicht, denn dieses beschränkt sich auf die Organisation und die Bildung der Netzwerke. Die einzelnen Taten müssen dennoch verfolgt werden, auch wenn die Strafbarkeit gem. § 129 StGB wegfallen sollte. Hierzu gibt es ja genug Zeugen und Opfer, welche die Straftaten auch ohne vorhandene Ermittlungsakten erneut unter Beweis stellen könnten. Dazu ist noch wichtiger zu bemerken, daß die verfassungsrechlich garantierten Grundrechte der Bürger, noch weit den Interessen der Täter auf die Eingrenzung einiger Grundrechte überwiegt.  Hier zu hat die Rechtsprechung bislang eindeutig ausgeführt:

 

 

 

 

Wie urteilen Gerichte über Tonaufnahmen als Beweismittel im Gerichtsverfahren ?
 
 
Einzelne Zitate:

1.
Im Strafverfahren kann dies etwa die Aufklärung besonders schwerer Straftaten sein (vgl. BVerfGE 34, 238 248 ff.; 80, 367 380). Auch im Zivilprozess kann es Situationen geben, in denen dem Interesse an der Beweiserhebung - über das stets bestehende "schlichte" Beweisinteresse hinaus - besondere Bedeutung für die Rechtsverwirklichung einer Partei zukommt.

2.
Ein Beispiel dafür ist die Anfertigung heimlicher Tonbandaufnahmen zur Feststellung der Identität eines anonymen Anrufers, der sich als eine andere Person ausgegeben hatte, um unter diesem Deckmantel Verleumdungen gefahrlos aussprechen zu können (vgl. BGH, NJW 1982, S. 277). Ein anderes Beispiel sind Maßnahmen zur Feststellung erpresserischer Drohungen (vgl. BGHZ 27, 284 290). In der Rechtsprechung wird eine Rechtfertigung des Eingriffs in das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch dann erwogen, wenn es dem Eingreifenden bei der Schaffung des Beweismittels darauf ankam, einem auf andere Weise nur schwer, möglicherweise überhaupt nicht abwehrbaren kriminellen Angriff auf seine berufliche Existenz zu begegnen (vgl. BGH, NJW 1994, S. 2289 2292 f. für einen Fall der Produktpiraterie).

3.
Auch im Zivilprozess kann es Situationen geben, in denen dem Interesse an der Beweiserhebung -- über das stets bestehende "schlichte" Beweisinteresse hinaus -- besondere Bedeutung für die Rechtsverwirklichung einer Partei zukommt. 58.  In der fachgerichtlichen Rechtsprechung wird dies etwa in Fällen angenommen, in denen sich der Beweisführer in einer Notwehrsituation oder einer notwehrähnlichen Lage befindet (vgl. BGHZ 27, 284, 289 f.).

4.
Das Recht des Menschen auf seine Persönlichkeit besteht allerdings nicht unbegrenzt. Da er in der Gemeinschaft lebt, das Grundrecht der Persönlichkeit aber allen in gleichem Umfange und mit gleichem Range zusteht, sind seiner Ausübung notwendig Schranken gesetzt. Wie schon erwähnt, sind diese in Art. 2 Abs. 1 GG durch die Rechte anderer, die verfassungsmäßige Ordnung und das Sittengesetz bezeichnet. Auch das Recht am gesprochenen Wort gilt nur in diesen Grenzen. Wer sie rechtswidrig überschreitet, begibt sich der ausschließlichen Bestimmung über sein Wort. Jedenfalls muß er dann die Verteidigung des angegriffenen Gutes und die Wiederherstellung der verletzten Rechts- oder Sittenordnung dulden.

 5.
Seine Auffassung, der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sei hier nicht verletzt, weil die Notizen einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung einer der schwersten Straftaten leisten konnten, die das Strafgesetzbuch kennt, und zugleich entscheidende Hinweise auf entlastende Umstände gaben, läßt einen Verstoß gegen Verfassungsrecht nicht erkennen. Hinzu kommt, daß die Verwertung der Aufzeichnungen nicht nur der Ahndung dieser Straftat diente, sondern auch für die Einschätzung der Gefahr weiterer Straftaten des Beschwerdeführers als unerläßlich erschien. Auch dieser, am Gesichtspunkt präventiver Sicherung orientierte Gedanke stützt die Auffassung des Revisionsgerichts, das grundsätzlich als schutzwürdig anerkannte Geheimhaltungsinteresse des Einzelnen müsse hier hinter überwiegenden Belangen des Gemeinwohls zurücktreten.

6.
Das bedeutet, daß jeweils zu ermitteln ist, welchem dieser beiden verfassungsrechtlich bedeutsamen Prinzipien das größere Gewicht zukommt (vgl. BVerfGE 34, 238 [249]). Ist eine Verwertung der Aufzeichnungen danach nicht generell ausgeschlossen, so ist im konkreten Fall weiter zu prüfen, ob die Verwertung im Strafverfahren für die Ermittlung der Straftat geeignet und erforderlich ist und ob der dadurch bedingte Eingriff in die Privatsphäre zum strafrechtlichen Aufklärungsziel nicht außer Verhältnis steht.

7.
Gehören private Aufzeichnungen nicht zum absolut geschützten Kernbereich, so bedarf ihre Verwertung im Strafverfahren der Rechtfertigung durch ein überwiegendes Interesse der Allgemeinheit. Das Grundgesetz weist den Erfordernissen einer an rechtsstaatlichen Garantien ausgerichteten Rechtspflege im Hinblick auf die Idee der Gerechtigkeit einen hohen Rang zu.

8.
Enthalten solche Aufzeichnungen etwa Angaben über die Planung bevorstehender oder Berichte über begangene Straftaten, stehen sie also in einem unmittelbaren Bezug zu konkreten strafbaren Handlungen, so gehören sie dem unantastbaren Bereich privater Lebensgestaltung nicht an.

9.
Das Bundesverfassungsgericht hat wiederholt die unabweisbaren Bedürfnisse einer wirksamen Strafverfolgung und Verbrechensbekämpfung hervorgehoben, das öffentliche Interesse an einer möglichst vollständigen Wahrheitsermittlung im Strafverfahren betont und die wirksame Aufklärung gerade schwerer Straftaten als einen wesentlichen Auftrag eines rechtsstaatlichen Gemeinwesens bezeichnet (vgl. BVerfGE 77, 65 [76] m.w.N.).

10.
"In der fachgerichtlichen Rechtsprechung wird dies [Zulässigkeit eines heimlichen Mitschnitts/Mithörens] etwa in Fällen angenommen, in denen sich der Beweisführer in einer Notwehrsituation oder einer notwehrähnlichen Lage befindet (vgl. BGHZ 27, 284 289 f.). Ein Beispiel dafür ist die Anfertigung heimlicher Tonbandaufnahmen zur Feststellung der Identität eines anonymen Anrufers, der sich als eine andere Person ausgegeben hatte, um unter diesem Deckmantel Verleumdungen gefahrlos aussprechen zu können (vgl. BGH, NJW 1982, S. 277). Ein anderes Beispiel sind Maßnahmen zur Feststellung erpresserischer Drohungen (vgl. BGHZ 27, 284 290). In der Rechtsprechung wird eine Rechtfertigung des Eingriffs in das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch dann erwogen, wenn es dem Eingreifenden bei der Schaffung des Beweismittels darauf ankam, einem auf andere Weise nur schwer, möglicherweise überhaupt nicht abwehrbaren kriminellen Angriff auf seine berufliche Existenz zu begegnen (vgl. BGH, NJW 1994, S. 2289 2292 f. für einen Fall der Produktpiraterie).

11.
Das Ergebnis der vom Berufungsgericht vorgenommenen Abwägung erweist sich auch nicht deshalb als zutreffend, weil dem allgemeinen Interesse an einer funktionstüchtigen Zivilrechtspflege stets ein gleiches oder gar höheres Gewicht zukommt als dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. Das ist nicht der Fall; vielmehr müssen weitere Gesichtspunkte hinzutreten, die das Interesse an der Beweiserhebung trotz der Verletzung des Persönlichkeitsrechts als schutzbedürftig erscheinen lassen (BVerfG WM 2002, aaO S. 2295).
Das kann etwa der Fall sein, wenn sich der Beweisführer in einer Notwehr-Situation oder einer notwehrähnlichen Lage befindet.

12.
Die Heimlichkeit eines solchen Vorgehens könne jedoch gerechtfertigt sein - mit der Folge der Verwertbarkeit des Tonbandes als Beweismittel -, wenn das Interesse des Betroffenen am Schutz seiner Persönlichkeitssphäre mit überwiegenden privaten oder öffentlichen Interessen am Eindringen in diese Sphäre in Kollision gerate. Diese Interessen müssten im Hinblick auf die Bedeutung des verletzten Grundrechts überwiegen und der Eingriff sich daher nach Form, Inhalt und Begleitumständen als das gebotene und notwendige Mittel zur Erreichung des durch ihn beabsichtigten Zwecks darstellen. Diese Voraussetzungen könnten im vorliegenden Falle erfüllt sein.
 
Videobeiträge zur mafiösen Machenschaften in Deutschland:
 
 
 
 
 
 

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Konkludente Morddrohungen vom 21. 3. 2003 bis zum 29. 9. 2004:

Erpressungen wegen rückständigen Mieten:

 

1.

21.03. 2003

Koch erzählte: Ich bin ärgerlich, ich reagiere über, ich stecke Häuser an. Ich geh` über Leichen !

So schrie Herr Koch am Telefon und drohte, er würde über Leichen gehen, was zu dem Zeitpunkt nicht das erste Mal zu hören gewesen war. Ich hatte aus diesem Grund angefangen, Telefonate aufzunehmen. Es hätte ja sein können, daß dieser verrückte Mensch innerhalb weiterer Telefonate, noch mehr dieser Drohungen aussprechen könnte, wie zum Beispiel Morddrohungen gegen mich, in direkter Art. Es kam, wie ich fast vermutet hatte, nur waren die Drohungen mit meiner Hinrichtung, im Telefonat vom 25. 3. 2003 noch vergleichsweise wenig bedrohlich, als wie die Drohung mit der Totalzerstörung meiner Person durch einen Russischen Verein, der im Untergrund arbeitet, siehe Telefonat vom 27. 3. 2003.


2.

25.03. 2003

Koch erzählte: Mit Ihnen ist es nicht Lustig. Mit Ihnen ist es tot ernst. Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf!

Diese Drohung stellt eine Hinrichtung dar, die mir widerfahren sollte, wenn ich nicht die Halle in Oerlinghausen bald räumen würde. Erlaubt sind Drohungen mit Aufhängen am Kopf am Telefon natürlich auch aus Gründen einer mündlichen Kündigung eines Gewerbeobjektes nicht, aber Herr Koch nimmt es mit Gesetz und Ordnung nicht so genau, wie sich am Beispiel Öko Tech Park, Einbruch und Diebstahl mit versuchter räuberischer Erpressung gezeigt hatte.

 

3.

27.03. 2003

Koch erzählte von einem russischen Verein der im Untergrund arbeitet und dass ich keine Existenzberechtigung in dieser Welt hätte. Also müßte ich erst tot sein, um existieren zu dürfen. Ungezählte Male sagte er: Es ist zu Ende. Herr Koch nannte sein Hobby: Quälen.

 

In diesem Telefonat wußte ich, erstens, daß Herr Koch über Leichen geht, zweitens, meine Hinrichtung beschlossen hat, indem ich am Kopf aufgehangen werde und drittens, wie aus diesem Telefonat zu hören ist, mein Ende gekommen sei, genauer gesagt, die Totalzerstörung meiner Person. Die immer wiederkehrende Ankündigung, es ist vorbei, konnte sich zu dem Zeitpunkt alleine schon nur auf die kurz vorher geführten Telefonate beziehen: 21. 25. 27 des Monates März, 2003. Ich erkannte, daß die ersten Drohungen, mit den Leichen, mit dem Aufhängen am Kopf und mit dem Russischen Verein aus dem Untergrund, der meine Totalzerstörung erledigen sollte, weil ich laut Herrn Koch` s Hinweisen, kein Recht hätte, in dieser Welt zu existieren, nun mehr allesamt ernst zu nehmen sein mußten, denn die Schlüssigkeit der Ermordung ist hier schon in allen Telefonaten gegeben. Sie handeln alle von meinem Ableben, weil jedes Mal direkt ich gemeint war.

 

4.

11.06. 2003

Koch erzählte : Den Renault holen Sie auch da weg, sonst hängt der am Kran und wird angeliefert. Ich: Das ganze erscheint alles so richtig, wie Mafia. Koch: Der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Später: Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablaufwanne. Sehen Sie zu dass Sie da nicht mal bald drin liegen ! Später: Koch drohte mit ausgebildeten Leuten in Einheiten, die auf mich zu kämen.

 

Hier hatte Herr Koch zuerst angedroht, daß der Renault Espace am Kran hängen würde, wenn ich diesen nicht entfernen würde. Später war das Auto tatsächlich von ihm per Kran gestohlen worden.

Ich erwähnte im Telefonat, daß ich von den Telefonaten mit Herrn Koch, immer mehr einen mafiösen Eindruck erlangt hatte. Herr Koch ging darauf konkret ein und antwortete, spontan, der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Gemeint war Herr Anton Michel, der geheim und ohne Namen am Briefkasten in einer Industriehalle in der Industrie Straße 3a in Oerlinghausen haust. In diesem Telefonat wurde nun auch angedeutet, daß ich zusehen sollte, nicht bald als Leiche in Herrn Koch` s Fahrzeugen zu liegen, was voraussetzt, daß ich vorher ermordet sein müßte. Mit Blick auf die bisher geführten Telefonate und im Bezug auf die verrückten Handlungen des Herrn Koch, war mir diese Vorstellung keines Falles eine leere Drohung, sondern eine weitere Warnung, bald nicht mehr unter den Lebenden zu weilen. Die ausgebildeten Leute, die Herr Koch auf mich ansetzen wollte, konnten bisher nur den Zweck erfüllen, wie er bisher beschrieben wurde, mich zu verfolgen.


5.

17.2. 2004

Koch erzählte: Da ist einer erschossen worden, sind ja auch alles keine Zufälle, ne ? Pohlmann Brakel Kopfschuß. Austritt an der Stirn, Eintritt hinter dem Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne. Und dies ganze Gehirn ist an dem Monitor so heruntergeflossen. Er hat` s nicht weit gepackt. Dann wurde er leider liquidiert. Der Jenige wußte nur Pohlmann.

Hier wurde ich zum ersten Mal mit einer Ermordung eines anderen Pohlmann gewarnt, denn wie es wörtlich geheißen hatte, sollte das kein Zufall gewesen sein. Die Ermordung des falschen Pohlmann sollte ab dieser Stelle ein Schlüssel zu weiteren Drohungen darstellen. Ich wurde gezwungen, mir vorzustellen, daß ein mir unbekannter Täter, einen Pohlmann ermordet hatte, der versehentlich erschossen wurde. Dieser unbekannte Täter suchte natürlich den richtigen Pohlmann, um ihn zu ermorden. Als ich fragte, hat der auch nach einem gestohlenen Auto gesucht, antwortete Herr Koch, ja, man hörte davon. Da wußte ich genau, daß es sich bei diesem Vergleich mit dem versehentlich ermordeten Pohlmann, nur um eine Warnung handeln sollte, daß ich nicht weiter nach meinem gestohlenen Auto suchen dürfte, weil mir sonst etwas passieren könnte. Diese Drohung setzte Herr Koch schlüssig in den Telefonaten vom 19. 2. 2004 und vom 26. 2. 2004 fort, um einen Koffer voll Geld von mir zu erpressen. Sollte das Geld nicht gezahlt werden, so würde sich schlüssiger Weise genau das zutragen, was bisher schon konkret angedroht wurde. Die Ermordung des richtigen Pohlmann.


6.

19.2. 2004

Koch erzählte: Und ein Herr Pohlmann ist ja erschossen worden in Brakel, der war ähnlich wie Sie ! Nur er war zu klug, er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n Kopfschuss ! Vielleicht ein Schuss für Sie. Später ich: Sie sind doch aus der Branche, entfernter Maßen vielleicht. Was kostet es, wenn ich sage, dieser Mann muß innerhalb eines Monats irgendwann plötzlich nicht mehr da sein ? Koch: Das kommt auf denn Fall an !

 

In diesem Telefonat wurde die mir schon mehrfach angekündigte Morddrohung so deutlich vorgetragen, daß ich tatsächlich mein Testament fertig in einem Aktenordner hatte und erneut nachsah, ob auch alles gut ausgefüllt war. Grund dafür war, daß Herr Koch bisher schon als verrückt genug in Erscheinung getreten war und demzufolge kein Zurechnen, wie man es bei einem natürlichen gesunden Menschen getan haben könnte, mehr möglich war. Dieser Mann war eindeutig kriminell und wahnsinnig. Ich erkannte das auch an der Antwort auf meine Fangfrage zur Erschießung irgend eines Menschen, worauf er sagte, das kommt auf den Fall an. Wichtig ist dabei zu bemerken, daß es sich um eine Fangfrage handelte, die mit den Worten, Sie sind doch aus der Branche, begann. Gemeint war die Branche Auftragsmorde. Herr Koch hat die Frage so beantwortet, daß er seine Zugehörigkeit zu dieser Branche, schlüssig eingestanden hatte. Allein die Tatsache, darauf einzugehen war schon gefährlich.


7.

26.2. 2004

Koch erzählte: Herr Pohlmann, es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Sie hätten sich jetzt sehr gut aus dieser Sache rauskaufen können. Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder, aber nicht auf dieser Welt. Herr Pohlmann ich würd` mal sagen, das war unser letztes Gespräch, ne ?

 

Hier hatte Herr Koch selbst angerufen, seine Geldforderung gestellt und als ich fragte, 7.500, das Telefonat beendet. Ich rief Herrn Koch an und wollte schnell wissen, was es mit der Zahlung von 7.500 Euro auf sich hatte. Da fing Herr Koch an von Leuten zu erzählen, die ich angezeigt hätte und es würde immer enger für mich werden. Natürlich kamen mir die Gedanken der Telefonate, die mir bisher in ähnlicher Weise vorgetragen wurden. Es waren die Leichen, die Totalzerstörung meiner Person, kein Recht, auf dieser Welt zu existieren, der Russische Untergrundverein, mein baldiges Ende, meine Hinrichtung durch Aufhängen am Kopf, die Fahrzeuge für Leichen, die geschulten Leute, die mich verfolgen sollten, der nicht zufällig ermordete Pohlmann, der versehentlich ermordet wurde. Alle diese Hinweise wurden durch das Telefonat am 26. 2. 2004 bestätigt. Als zu der Geldforderung des Herrn Koch sagte, dafür daß ich leben bleibe, das sei doch keine 500 Euro Wert, war diese von meiner Seite eine taktische Äußerung um weitere Geldforderungen zu entkräften, jedoch hatte Herr Koch keinen Grund gehabt, den Zusammenhang zwischen Lösegeld und Tod zu verneinen. Ich hielt ihm vor, daß ich vielleicht erschossen werden würde, weil das Geld nicht gekommen sei, da antwortete Herr Koch, er habe versucht mich zu retten, da erkannte ich, daß ich den einzig richtigen Zusammenhang ausgesprochen hatte. Die 7.500 Euro waren dafür gedacht, daß die Ermordung des richtigen Pohlmann nicht stattfinden sollte und der richtige Pohlmann hatte nach einem gestohlenen Auto gesucht. Ich war der richtige Pohlmann ! Als ich das Thema Russenmafia erstmalig wörtlich nannte, antwortete Herr Koch, wir sind überall. Weiter erzählte ich in dem Telefonat, daß ich seit 3 Jahren nicht mehr angespuckt worden war, Da antwortete Herr Koch schlüssig, ne, das kommt auch nicht mehr und ich wußte erneut, daß mein baldiges Ableben gemeint war. Als ich erfahren hatte, ich hätte mich aus der Situation freikaufen können, wurde deutlich, daß durch eine Geldzahlung, meine Situation, in Lebensgefahr zu sein, gemeint sein sollte. Es war die einzige Drohung, die immer wieder ausgesprochen wurde. In allen Telefonaten wurde vom Tod gesprochen, angefangen von Leichen, über Totalzerstörung, bis Fahrzeuge für Leichen und Ermordete Namensvetter. Es sollte unser letztes Telefonat sein, sagte Herr Koch. Was könnte anderes gemeint sein, als die nun mir bevorstehende Erschießung in den Kopf ? Die Warnung war doch deutlich: Pohlmann Brakel Kopfschuß, der Jenige wußte nur Pohlmann ! Vielleicht ein Schuß für Sie ! Ich hatte innerhalb des gesamten Telefonates keine Angst gezeigt, weil ich möglichst viel Information erlangen mußte. Ich stellte kurz vor dem Ende eine deutliche Frage. Wann werde ich von Ihren Freunden erschossen ? Herr Koch hatte die Gelegenheit, an dieser Stelle einzuwenden, daß eine solche Gefahr nicht gegeben sei, statt dessen wich er aus. Ich sagte nun, stellen Sie mir die Leute einmal vor, die mich dann ..... Er unterbrach mich: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein es geht schnell. Das einzige, was hier schlüssig gemeint war, waren die Leute, die mich erschießen sollten und die Herr Koch mir einmal vorstellen sollte. Was mit, es geht schnell, gemeint war, brauche ich an dieser Stelle keinem natürlichen Menschen mehr erklären.


8.

26.2. 2004

Koch erzählte: Fahren Sie auf die A 2 und wo der LKW stehen bleibt, da fangen Sie ein neues Leben an, das meine ich auch für Ihre Gesundheit. Ich: Der Herzmuskel ist damit wohl gemeint, richtig ? Koch: Soll wohl so sein.

Ein weiteres Telefonat des selben Tages kam zu Stande. Hier erführ ich von Herrn Koch, daß er die dunklen Geschäfte, welche korrupter Natur sind, gewerbsmäßig betreibt und daß es für meine Gesundheit das Beste sei, wenn ich die Stadt verlassen würde.

Daß mit Gesundheit nicht mein Wohlbefinden gemeint war, sondern mein Herzmuskel, also mein Leben, hatte Herr Koch bestätigt, als er sagte, soll wohl so sein. Vielleicht weiß ich das gar nicht, oder darf das nicht wissen. Was die Andeutung, ein langes Leben, bedeutet bedarf weiterer Erklärung. Herr Koch hatte im Jahr 2003 innerhalb eines Telefonates den Zusammenhang erklärt, als ich fragte, ob er mich umbringen lassen wolle, wo er sagte, nein, das geht mir zu schnell, ein langes Leben, ist Dir gewünscht, aber ob das noch lebenswert wird, das ist eine andere Sache. Der Schluß ist auch hier wieder sehr einfach. Gemeint ist etwas, was schlimmer sein muß, als noch am Leben zu sein und das wollte Herr Koch persönlich arrangieren. Ich werde mir jetzt einen persönlichen Spaß draus machen, sagte er.


9. 29.9. 2004Koch erzählte: Mein Bestreben ist ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht. Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken und Dir wort- wörtlich sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte ! So, und da werd` ich noch nicht einmal rot bei und das sag` ich, das hab ich bis jetzt vielleicht bei zwei Leuten in meinem Umfeld schon mal gesagt.

Dieses zur Zeit letzte Telefonat mit Äußerungen zu meinem Ableben, milde formuliert, brachte Erkenntnis in alle übrigen Andeutungen.

 

Die Worte beginnen mit:

Mein Bestreben ist

ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht.

Das bedeutet, daß Herr Koch sich ein Ziel gesetzt hat, was durch folgende Worte zu verstehen ist.

 

Weiter heißt es dann:

Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken.

Diese Äußerung deutet auf mangelnde Moral und Einsicht in strafbares Handeln hin.

 

Weiter heißt es dann:

Daß Du

ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte !

 

Fertig !

Der Zusammenhang ist erfüllt, wenn die unterstrichenen Worte hintereinander gelesen werden.

Mein Bestreben ist,

daß Du bist, was man eliminieren sollte !

Werden die Worte in einen wenig veränderten Ausdruck gebracht, so kommt folgendes Ergebnis zu Stande:

Mein Bestreben ist, daß man Dich eliminieren sollte !

Hier wird jede Andeutung innerhalb der Telefonate deutlich offenbar.

Der obige Satz zeigt deutlich an, welche Bedeutung die bisherigen Morddrohungen haben sollten, wie solche mit Leichen, am Kopf aufhängen, Russischer Untergrundverein, Totalzerstörung der Person, Fahrzeuge für Leichen, in denen ich bald liegen könnte, die Ermordung eines Namensvetter, der auch nach einem gestohlenen Auto suchte, ein Kopfschuß, der für mich gedacht war.

Es wurden bis hierhin noch nicht alle Drohungen niedergeschrieben, da waren noch Andeutungen zu meinen Eingeweiden und zu meinem Genick, die aus einem anderen Telefonat stammen.

 

Bewiesen ist, daß es sich am 26. 2. 2004 um eine echte versuchte räuberische Erpressung handelte, die den Zweck erfüllen sollte, Lösegeld, in Höhe von 7.500 Euro zu erlangen.

 

Herr Koch versuchte bereits im Oktober des Jahres 2003, von mir einen Geldkoffer mit 10.000 Euro abzuverlangen. Er wußte, daß die bisherigen Androhungen mit den folgenden Worten eine Drohung darstellen würden, weil sie allesamt als Morddrohungen zu begreifen sind.

 

Die Schlüssigkeit ergeht, wie folgt:

Herr Koch hat eine Beziehung zu einem Russischen Untergrundverein, der Leute auf Wunsch bei angemessener Auftragsbezahlung am Kopf aufknüpfen würde, wenn diese Leute kein Recht auf Leben in der Fantasie des Herrn Koch besitzen.

Für die Opfer bedeutet das eine Totalzerstörung der Person, sobald der Tod eintritt, also geht Herr Koch über Leichen.

 

 

Ich geh` über Leichen /

Am Kopf aufknüpfen /

Russischer Untergrundverein /

Totalzerstörung der Person /

Kein Recht, auf in dieser Welt zu existieren /

Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, Sehen Sie zu daß Sie da nicht mal bald drin liegen !

 

 

Erstaunlich ist, daß der Herr sich oftmals als Rechtsanwalt und Notar ausgibt, ebenso z.B. als Medizinaldirektor, oder Medizinalrat, Arzt und auch als Ehemaliger Polizeibeamter, Richter auch.

 

Nun erfolgten im Oktober absolut kriminelle Geldforderungen nach Mafiaart.

 

 

 

 

Telefonate und einzelne Inhalte der Erpressung:

1. Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll Geld ? Datum: 7. 10. 2003

 

 

Rainer Koch

P ........ was ist jetzt noch ?

Udo Pohlmann
waren Sie das eben ?

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Waren Sie das eben ? Hat doch eben einer angerufen.

Rainer Koch
Wer hat denn angerufen ?

Udo Pohlmann
Ein Herr, der sich mit Ihrem Namen ausgegeben hat.

Rainer Koch
Was, hat was ?

Udo Pohlmann
Er hat sich mit Ihrem Namen ausgegeben

Rainer Koch
Hat er gemacht, ne ?

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll Geld ?

Udo Pohlmann
Genau.

Rainer Koch
Ja, dann wird `s so sein. Stell` es dahin, auf den Platten, da sind so Platten.

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Hallo. Danke.

Udo Pohlmann
Werden Sie gerade mit Sekt bedient ?

Rainer Koch
Und äh. Was ?

Udo Pohlmann
Werden sie gerade mit Sekt bedient ?


Rainer Koch
Das weiß ich doch nicht.

Udo Pohlmann
Hahaha.

Rainer Koch
Und da steht jemand und ho, nimmt den Koffer entgegen und dann
haben Sie in 10 bis 12 Minuten das Ergebnis.

Udo Pohlmann
Ach soooooo.

Rainer Koch
Aber er muß mich dann kurz vorher anrufen, unter dieser Nummer.

Udo Pohlmann
Kann ich mich auch mit Herrn Lizo mal in Verbindung setzen ?

Rainer Koch
Wer ist das ?

Udo Pohlmann
Lizo.

Rainer Koch
Herr Lyzo.

Udo Pohlmann
Herr Lizo, ob ich mich mit dem mal darüber in Verbindung setzen könnte.

Rainer Koch
Oh, jaaha, da sind Sie bei der richtigen Truppe. Das würd ` ich Ihnen auch empfehlen.

Ende des Protokolls
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2. Geld muß da drin sein ! Datum: 7. 10. 2003



Udo Pohlmann
Manchmal ruft hier ein Herr an, Gibt sich als ein Herr Koch aus, irgendwas mit Himmel, Auto, Platten, Geldkoffer, versteckt, heimlich, falsche welche...........

Rainer Koch
Heimlich gar nicht, legen Sie den Koffer dahin ! Gehen Sie rückwärts zum Ihrem Wagen zurück ! Rückwerts !

In dem Moment krieg ich `n Anruf !

Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Machen Sie den Koffer voll !

Udo Pohlmann
Ja hören Sie mal, in dem Koffer könnte wer weiß was drin sein.

Rainer Koch
Geld, muß da drin sein.

Udo Pohlmann
Ein Koffer voll Geld.

Rainer Koch
So, P....... mach` es heute, sonst isses, ne ? Ich bin die Woche nicht da. Tschüs !

Ende des Telefonates
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3. Nein, es muß ein silberner Koffer sein ! Datum: 7. 10. 2003



Rainer Koch
Was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Ja, ich hab` jetzt die Kassette hier.

Rainer Koch
Ja,

Udo Pohlmann
Diese Geldkassette, aber es ist eine rote kleine.

Rainer Koch
Nein, es muß ein silberner Koffer sein, wo normaler Weise Werkzeuge reinkommen.

Udo Pohlmann
Ich hatte hier zu Hause noch `n roten liegen, so `n kleinen ........

Rainer Koch
Nein, der Jenige ist auf diesen silbernen Koffer fixiert, wenn der da steht, gibt der mir Bescheid.
Muß `de jetzt schon genau zuhören, nicht jetzt wieder was anderes machen, ne ? Melde Dich noch mal.

Udo Pohlmann
Es gibt da noch `n Fehler im System.



Ende des Telefonates

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4. Ja, da reichen 10.000 ! Datum: 7. 10. 2003



Rainer Koch
P. was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Ja, wie sieht es aus ?

Rainer Koch
Ja, haste `s hingestellt ?

Udo Pohlmann
Ne, ich bin noch gar nicht losgefahren. Nehmen Sie auch russisches Geld ?

Rainer Koch
Ja, stell` es dahin und geh` rückwärts wieder zu Deinem Auto.

Udo Pohlmann
Darf es auch Russisches sein ?

Rainer Koch
Bitte ?

Udo Pohlmann
Darf es auch russisches Geld sein ?

Rainer Koch
Also, einen Metall-Koffer, den kriegst Du im ganz normalen Baumarkt. Den packst Du voll Geld.


Udo Pohlmann
Russisches ? Ich hab` irgendwo noch ein paar russische Scheine.

Rainer Koch
Pass` auf und und dann fährst Du zur Danziger hin, Danke, machst 2 mal Lichthupe, Fahrtrichtung
Danziger innen, also nicht wieder R. Richtung raus, sondern innen, zwei mal Lichthupe, und gehst
dann zu Deiner früheren Box hin und legst das Geld auf diese, da sind so Pflastersteine, so so so
50 x 60-er Steine und gehst rückwärts zu Deinem LKW wider zurück.


Udo Pohlmann
Ich war eben noch, Heinrichstraße dachte ich. Ich wäre.....

Rainer Koch
Nein.

Udo Pohlmann
...eben noch zur Heinrichstraße gefahren.

Rainer Koch

Danziger, da liegen die Steine auch.

Udo Pohlmann
Ach diese Waschbetonplatten.

Rainer Koch
Waschbetonplatten.

Udo Pohlmann
Das weiß .... ich wäre zur Danz ... zur Heinrichstraße gefahren.

Rainer Koch
Da sind ja keine Waschbetonplatten.

Udo Pohlmann
Aber da liegen wohl auch Bodenplatten, ne ? Alles voll. Also Danziger.

Rainer Koch
Danziger und gehst rückwärts, das ist ganz wichtig, also auffällig rückwärts gehen, dann weiß mein äh, - Spezi, das Du es bist. P. und dann möchte ich Dich nicht mehr sehen !


Udo Pohlmann
Einen Metallkoffer.

Rainer Koch
Einen Koffer, einen Metallkoffer packst Du voll Kohle, Du hast genug da liegen, haste mir doch
selbst gesacht.

Udo Pohlmann
Ja, ich habe noch 200 Euro.

Rainer Koch
Alles darein ! Und dann has `de innerhalb von 7 Minuten das Ergebnis. Also `n besseres bessere Zusage
kann ich Dir nicht mehr machen.


Udo Pohlmann
Guck` an.

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Guck` an sagte ich nur gerade. Aber es ist jetzt 16 Uhr 7

Rainer Koch
Jah !


Udo Pohlmann
Ich kann doch nicht in der Zeit plötzlich noch ein Metallkoffer suchen, ich hab` meinen letzten noch
aufbrechen müssen....

Rainer Koch
Doch, bei Hornbach gib `s die.

Udo Pohlmann
Bitte ?

Rainer Koch
Bei Hornbach, 9, 99. Leg` alles dahin, mach` die dreimal ... dreimalige Lichthupe und geh` rückwärts
zu Deinem LKW wieder hin ! Und fahr` dann gerade aus und äh dreh` am besten nicht wieder.

Udo Pohlmann
So so, Danziger Straße, Metallkoffer, Metall .. Metall Koffer, voll Geld heißt ja nicht, daß da viel
drin sein muß.

Rainer Koch
Ne, da da reichen 10.000.

Udo Pohlmann
10.000 ? Hab` ich da gerade richtig gehört ?

Rainer Koch
Ja, oder waste waste hast. Du hast ja Geld genug.

Udo Pohlmann
So so, dann rückwärts, auffällig rückwärts.


Rainer Koch
ja.

Udo Pohlmann
Aha, ja wenn das alles so kompliziert und schwierig ist, dann sollte ich noch über eine Uhrzeit
sprechen.

Rainer Koch
Ne, Du kannst kommen wann Du willst.

Udo Pohlmann
Achsooo, dann darf es auch etwas später werden.

Rainer Koch
Genau und wenn Du dann nicht in 7 Minuten. äh, das Ergebnis hast, dann rufs` te mich noch mal an.


Udo Pohlmann
Ah ja. Weiß ich Bescheid.


Rainer Koch
Prima.

Udo Pohlmann
ich bekomm` grad` wieder einen Anruf.

Rainer Koch
Jau, mach` Deine Geschäfte, mach` ordentlich Geld, pack` ordentlich ein und Tschüss.

Ende des Telefonates.
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5. Herr Koch, ich krieg `die 10.000 nicht zusammen ! Datum: 7. 10. 2003


Rainer Koch
Biste da ?

Udo Pohlmann
Herr Koch !

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Ich krieg` die 10.000 Euro nicht zusammen.

Rainer Koch
Warum denn nicht, Du hast doch Kohle genuch !

Udo Pohlmann
Die Bank hat schon zu.

Rainer Koch
Dann leg` das was `de hast dahin, also halbvoll nur.

Udo Pohlmann
Ich hab` nicht das Geld für den Koffer.

Rainer Koch
Ja, P.... dann willst Du Wunder erwarten ?

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Ein bisschen mußt Du Dich auch schon bewegen.

Udo Pohlmann
Also ein bisschen hab` ich hier liegen.

Rainer Koch
Also am Mittwoch bin ich beim Röttger am Kesselbrink, dann zeigen wir Dich an. Du täuscht `ne Straftat vor und die sind ganz scharf hinter Dir her. Ich sag` es Dir nur die wollen von mir `ne Aussage haben und Du willst mir keinen Koffer hinlegen, den Du noch nicht mal bezahlen kannst. Du willst die Miete nicht bezahlen, Du willst mich nur ärgern und machst meine Schilder kaputt.

Udo Pohlmann
Ich habe niemals ein Schild kaputt gemacht.



Rainer Koch
Doch ! Biste bei gesehen worden und das ist das nächste, wo ich Dir jetzt einen einstiele, wenne jetzt noch einmal was kaputt machen solltest, ne, dann nehm` ich das mit, am Mittwoch.

Udo Pohlmann
Ist jetzt die Schleifhexe wieder da ?

Rainer Koch
Schleifhexe ?

Udo Pohlmann
Rollwagen und Sackkarre.


Rainer Koch
Alles neu kaufen müssen.

Udo Pohlmann
Alles weg ?

Rainer Koch
War weg.

Udo Pohlmann
Ich hab` s nicht genommen.

Rainer Koch

P.. leg` jetzt Geld hin, fahr zur Kasse hin, zieh` mal `n bisschen Geld. Du hast so lange keine Miete für Deine Wohnung bezahlt, Du mußt in Geld schwimmen. So, mach `s gut.


Ende des Telefonates.
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6. Das funktioniert doch gar nicht ! Datum: 7. 10. 2003


Rainer Koch
Was ist jetzt wieder ?

Udo Pohlmann
Ja, das funktioniert doch gar nicht

Rainer Koch
Hastes dahin gebracht ?

Udo Pohlmann
Das funktioniert, ... wenn ich da die Lichthupe gebe und abfahre, dann hab` ich doch
gar kein Ergebnis nach 7 Minuten, dann bin ich doch weg.

Rainer Koch
Das ist egal, der Koffer äh, wird sofort mi äh, dort abgeholt. Haste`n jetzt dahingestellt oder nicht.

Udo Pohlmann
Ich hab` ihn, ich war noch gar nicht bei Hornbach.

Rainer Koch
Ja, das is, ist schwach, also ruf ` jetzt nur noch an, wenn das jetzt klar ist, pack` alles rein.

Udo Pohlmann
Lichthu Lichthupe, welche Richtung denn ?

Rainer Koch
Äh, Richtung, äh, Danziger, also nicht obern wieder zur Hauptstraße Detmolder, sondern Du fährst ja in die Danziger rein.

Udo Pohlmann
Von der Detmolder aus ?

Rainer Koch
Von der Detmolder und da bleibste auf der rechten Seite stehen, dann machste die Lichthupe, drei mal, aber erst nachdem Du rückwärts zum LKW gegangen bist.

Udo Pohlmann
Nach, achso, achso, wenn ich, m, wenn ich das hingestellt habe, ach hinterher. Ich muß erst da
dahinstellen, auf die Platten, auf die Waschbetonplatten .....

Rainer Koch
Richtig ! Rückwerts zurück und dann drei mal Lichthupe und dann ganz schnell wegfahren meinetwegen die Reifen quitschen lassen, da ist mir egal

Udo Pohlmann
Ja, aber....

Rainer Koch
Jetzt jetzt mach` mal, der, der steht da schon auf Abruf, der wartet.

Udo Pohlmann
Dann hab` ich doch nicht nach 7 Minuten das Ergebnis, wenn ich wegfahre, das paßt doch nicht.

Rainer Koch
Doch, doch.

Udo Pohlmann
Ja, wenn ich doch irgendwo hinfahre....

Rainer Koch
Wenn Du Dich dahin stellst, in dem Moment werd ich angerufen. Verstehste ?

Udo Pohlmann
Aber das Ergebnis verstehe ich nicht.

Rainer Koch
Das Ergebnis kommt !

Udo Pohlmann
Ja , aber ich fahre doch ab, dann weiß ich doch gar nicht, ob ich nach 7 Minuten ein Ergebnis hab`.

Rainer Koch
Doch, das Ergebnis krist` de. So, mach` jetzt zu.

Udo Pohlmann
Wo, wohin kriege ich denn das Ergebnis ?

Rainer Koch
Äh, umgehend, auf 200.000. So, seh` zu.

Ende des Telefonates

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7. Nun will ich mein Auto wieder haben. Datum: 7. 10. 2003



Rainer Koch
Jah, P............

Udo Pohlmann
Da bin ich wieder.

Rainer Koch
Was wills`de jetzt ? Haste `ne Koffer da stehen ?

Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
O.K.  Alles klar !

Udo Pohlmann
Nun will ich mein Auto wieder haben.

Rainer Koch
Ja. Ich telefoniere

Udo Pohlmann
Ich bin hier erreichbar, tschüss.

Ende des Telefonates

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. Das war jetzt die zweite Verarschung Datum: 7. 10. 2003




Rainer Koch
P........ äh,  das war jetzt die zweite Verarschung, da lach kein Geld drin !

Udo Pohlmann
Da lag keins drin ?

Rainer Koch
Ne. Und `n dummer Spruch, So was brauchen wir nicht

Udo Pohlmann
Ja ich dachte, das Auto ist dann wider da.

Rainer Koch
Ne, das d Du mußt nicht so laut denken, Geld muß mal auf den Tisch. Samma, die
Aktion kostet, ich bin nur am telefonieren, ä ja der Koffer steht hier, aber ist nix drin.

Udo Pohlmann
Wo drin ?

Rainer Koch
Im Koffer

Udo Pohlmann
Ist nichts im Koffer drin ?

Rainer Koch
Ne.

Udo Pohlmann
War der Koffer leer.

Rainer Koch
Ach Mensch, P.....   hau` das Geld da rein, Du hast genuch, Du hast jahrelang keine Miete bezahlt. Du mußt in Geld schwimmen.

Udo Pohlmann
Ich habe jahrelang keine Miete zu Haus bezahlt ?

Rainer Koch
Ne.

Udo Pohlmann
hat das die .......

Rainer Koch
Du, ich hab` `n Gespräch aufa Leitung. Mach `s gut.

Udo Pohlmann
Hallo ?

Ende des Telefonates

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9. Frag` doch den Röttgen mal den Kommissar. Datum: 7. 10. 2003


Rainer Koch
P... was ist jetzt wieder los ?

Udo Pohlmann
Wir machen das besser morgen mit dem Auto

Rainer Koch
Was ?

Udo Pohlmann
Wir machen das besser morgen mit dem Auto

Rainer Koch
Warum denn das jetzt, has, ist das Geld denn morgen da ?

Udo Pohlmann
Das Geld, das ä, wie viel sollten das sein ?

Rainer Koch
Ein Koffer voll


Udo Pohlmann
Bin ich ein Millionär ?

Rainer Koch
ja sicher.   P....... ich bin im Gespräch hier, be, pack`es in `n Koffer, stell es dahin und dann
geht das ab, ne ? Und und mach`nicht so viel......

Udo Pohlmann
Wo ist das Auto ?

Rainer Koch
Das Auto ist im Himmel. Ne ?


Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Frag` doch den Röttgen mal, denn Kommissar, beim Kesselbrink.

Udo Pohlmann
Der Kesselbrink ist mit zu dubios, da ruf ` ich nicht mehr an.

Rainer Koch
Ja, das sind nette Polizisten, mußt nur aufpassen daß sie nicht gleich einlochen, die sind sehr
brastig auf Dich. Fünf, fünf Dienstaufsichtsbeschwerden, wie kannst `de so was machen ?

Udo Pohlmann
Kommt noch eine mehr dazu

Rainer Koch
Dein, Dein, Dein, Dein, LKW haben sie eingescannt, ist in der Fahndungsliste, als verkehrsunsicher.
Brauchs `de gar nicht mehr mit losfahren, würd ` ich Dir nicht empfehlen, Vortäuschen einer
Straftat, hör ` mal, Du steigerst Dich jeden Tag.

Udo Pohlmann
Kommt noch was zu ?

Rainer Koch
Ach.    So ich bin hier im Gespräch, mach `s gut, ne.

Udo Pohlmann
Ich schlage vor  ........


Ende des Telefonates.

 

 

 

 

 

 

10. Sie sind permanent gleichmäßig 3 Monate im Rückstand. Datum: 7. 10. 2003



Rainer Koch

Ja Koch.

 

Udo Pohlmann

Herr Koch Sie durften doch das Auto nicht verschrotten !

Rainer Koch

P.......... melde Dich in Zukunft nicht mehr mit Koch, ich hatte jetzt wirklich angenommen da h, da eh, wär mein Verwandter gewesen. Hör mit der Scheiße auf.

 

Udo Pohlmann

Ich heiße Pohlmann ! Ich heiße Pohlmann. Nicht Koch.

Rainer Koch

P........Du hast Dich mit Koch gemeldet.

 

Udo Pohlmann

Nein hab ich nicht.

Rainer Koch

Koch haste doch eben wieder gesagt.

 

Udo Pohlmann
Ich habe Koch gesagt, weil Sie Koch heißen.

Rainer Koch

So was gibt es jetzt.

 

Udo Pohlmann
Ja

Rainer Koch

Hör mit Deinem blöden Auto auf, zeig Dich lieber selbst mal an zur Abwechslung, sonst mache ich es !!Udo Pohlmann


Was ist denn jetzt eigentlich mit dem Lösegeld ?

Rainer Koch

Strafbefreiende Selbstanzeige würde ich für Sie vorschlagen.Udo Pohlmann


Was ist denn jetzt eigentlich mit dem Lösegeld, ich hab jetzt hier ein bisschen Geld, weil ich hier eine Tour hatte, ne ?

Rainer Koch

Ja. Hatte ich Ihnen mehrfach gesagt, Koffer soll dahin gelegt werden, nix ist passiert, nur die Leute hier verarschen wollen !!Udo

 

Pohlmann

Ich kann es mir auch nicht aus den Eingeweiden schneiden, man muß es erst verdienen.


Rainer Koch

P........

Du hast so lange keine Miete bezahlt. Du hast so viel Geld, hast Du selbst gesagt, Du würdest jetzt nett frühstücken und die Kohle läge hier auf dm Tisch

Udo Pohlmann


Ja.


Rainer Koch

Du schwimmst im Geld, das weiß ich definitiv. So. Wer keine Miete bezahlt,

wer weder Wohnungsmieten noch sonstige Mieten bezahlt, der hat Geld genuch !!!

Udo Pohlmann


Das ist richtig, darf ich mal eine Frage stellen, woher stammt denn die Information an Sie, dass ich keine Wohnungsmiete bezahlen würde, hat das hier jemand aus dem Hause erzählt ?

Rainer Koch

Ja na sicher !!

 

Udo Pohlmann

An....

Rainer Koch

Sie sind soweit im Rückstand.

 

Udo Pohlmann


Andreas Mattwich ...... ?

Rainer Koch

Ach wer wer wer das erzählt hat, Sie wollen immer Namen wissen.Udo Pohlmann

Sie haben doch den Kontakt zu Mattwich und zu Dehn nicht wahr ? Frau Dehn.Rainer Koch

....................Kontoprüfung bei Ihnen vorgenommen, es sieht desolater aus ! Sie haben das ganze Bargeld, hamse ja selbst gesagt, zu Hause ! 

 

Udo Pohlmann

Allerdings aber doch nicht so, dass ich die Miete nicht bezahlt hätte.

Rainer Koch

Sie haben so viel Miete nicht bezahlt, dass man Sie ultimativ nicht fristlos rausschmeißen kann. Mehr und nicht weniger. Sie sind permanent gleichmäßig drei Monate im Rückstand.

 

Udo Pohlmann


Hat das der Mattwich, oder die Frau Dehn gesagt, oder Frau Jöllenbeck, oder wer ?

Rainer Koch

Ach Mensch.Udo Pohlmann


Verraten Sie die Leute doch mal, die Sie selbst hinter` s Licht führen !

Rainer Koch

Hinter` s Licht führt mich keiner.Udo Pohlmann


Keiner ?

Rainer Koch

Den Koffer solltes` te da abstellen, nix haste gemacht.

Hättest nicht mal das Geld für den Koffer. Du bist vielleicht ` Ne Kanone.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das kriminelle Transfehrgeschäft des Rainer Koch:

Innerhalb dieses sehr langen Telefonates wies ich den Beschuldigten Rainer Koch darauf hin, daß ich geplant hatte, Fahndungsbriefe in den Gegenden zu verteilen, wo der Beschuldigte Rainer Koch, seine Garagen hat. Er versuchte mir nun durch Begehungsverbote den Zutritt zu verbieten. Ich verdeutlichte ihm, daß die Fahndungsbriefe, oder Zettel wichtig waren, denn vielleicht hat jemand gesehen, oder gehört, oder es hatte sich etwas herumgesprochen, wo der gestohlene Renault Espace Matra geblieben sein könnte.

 

Nun kam es zu folgendem Gespräch:

 

Udo Pohlmann, Geschäftsführung:

Aber wer weiß, vielleicht hat jemand was gesehen, oder gehört, oder es spricht sich was rum, das kommt ja auch mit der Zeit immer mehr, daß man so immer mehr die gleichen Informationen bekommt. Von allen Seiten..........

 

Rainer Koch, Beschuldigter:

Also Rudolphi Straße, brauchste auch nicht mehr hingehen.

 

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:

Heimliche Autolackierereien, heimliches Ein- und Ausladen von nebulösen Warengeschäften. Hier und da und dort immer die gleichen Aussagen. Immer die ...........

 

Rainer Koch, Beschuldigter:

Was für, ö, Sachen ein und ausladen, Dein Auto, oder was ?

 

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:

Geheime Sachen, die niemand sehen darf, die darauf hindeuten, daß Leute, deren Eigentum abhanden gekommen ist, gar nicht wissen, daß deren Eigentum plötzlich in irgendwelchen Garagen verschwinden ............

 

Rainer Koch, Beschuldigter:

Jaaa

!

 

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:... Um es von dort aus sicher, über bekannte Wegen ins Ausland, oder auf Übersee zu verschiffen.

 

Rainer Koch, Beschuldigter:

Jah ! Richtig ! Internationales Transfährgeschäft, ist offiziell angemeldet.

 

Udo Pohlmann, Geschäftsführer:

Jaa.

 

Rainer Koch, Beschuldigter:

Und was, was haste jetzt wieder zu scheißen ?

 

Ende des Teil-Protokolls.

 

 

 

 

 

Telefonprotokoll: 9. 3. 2004 (So viele Schulden has` te überall !)

 

Telefonat zur Absprache vom 9. 3. 2004, 15:26:51 Uhr. Dauer: 17:32 Minuten. Anrufer Udo Pohlmann, Thema: Die Audio CD`s werden bei der STA ungekürzten Inhalts eingereicht, weil Herr Koch nicht zu verbergen hat. Herr Koch hätte das Lösegeld längst haben müssen, da Herr Pohlmann so viel Schulden hat, (wie zum Beispiel bei RA Frohne und Gerhard Voss.) Geständnisgeber: Rainer Koch.

  

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, wie sieht` s aus ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Gar nichts sieht aus, die Tonqualität können wir gar nicht nutzen. Ich kann mich da gar nicht drauf erkennen. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Macht nichts. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

So` Quatsch. Hömma Du mußt da da noch `n Gutachten zu, äh, zu anfertigen, sogenanntes Tongutachten.  

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Nö. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Also Junge, Du, Du gehst ran, Du. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Mann, Mann, Mann, ey und mein Vatta machste in Angst und Schrecken

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich sollte die Sache dort.......... 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich habe Dich, ich habe Dich nicht erpresst ! Ich habe Dich nicht erpresst !

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich sollte die Sache dort ab............. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich betone noch mal, ich habe nicht Dein Auto geklaut. Was soll ich mit so `m scheiß Auto. So. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Jah und wofür war das Geld ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Das Geld ist nie geflossen und das Geld ist auch nie gekommen !

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Das hätt` ich längst haben müssen, so viel Schulden has`te überall !

  

Udo Pohlmann, Anrufer:

So, so. Zornig ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Was !? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Sind Sie zornig Herr Koch ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich bin sehr ärgerlich, weil Sie jetzt meine Angehörigen da mit rein ......... Bis jetzt hab` ich noch viel, viel

Verständnis für Deine Dummheiten gehabt. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Es war vereinbart, dass ich die dahin bringe. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Jaaa ! 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Jabitte ! So reden Sie. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Wan, da war nix zu der Umschlag, gar nix. Der war ... 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Sie wollten da sein. Sie wollten da sein, um die Zeit. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Eins zu eins hat der Mann sich da in` n Sessel reingesetzt, hat bald` n Klabaster gekriegt. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Aha, ja, Sie wollten, dass ich das dahin bringe und wenn der fremder Leute Briefe öffnet, kann ich nichts ändern. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

So ! Und und noch was gesagt, wenn Sie sowieso vorhaben, bei der Staatsanwalt, äh, schaft, diese äh, diese, diese Tonträger da reinzugeben, dann machen Sie das doch !!

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Und warum soll ich sie mir vorher anhören ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, weil es Ihr Wunsch war. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Quatsch. Das ist totaler Blödsinn, Sie rammeln sich in einer Sache, von einer Sache inne anderen, hoffentlich haben Sie so viel Geld noch, für sò` n Verfahren. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Ne, ich hab` gar kein Geld. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Wissen Sie eigentlich, das Verfahren ist eingestellt worden und wenn Sie jetzt aus eigenen Stücken die Sache wieder

aufleben, was meinen Sie, was das kostet ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, mich kostet das gar nichts. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ohohohohoh. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Geld, das ich nicht ....... 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Sie sind auch so unbeholfen in der Sache. Wenn ein Verfahren eingestellt ist, von der Staatsanwaltschaft in Deutschland ne, und Du machst ein Wiederaufnahmeverfahren, dann musst Du die Musik bezahlen ! 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ne, weiß ich nichts von. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

So, außer, es wäre jetzt `n neues Verfahren, mit neuen Sachverhalten. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Weiß ich nichts von. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Und ich sach noch mal, ich habe Dich nicht erpresset ! Ich habe von Dir kein Geld

bekommen ! Gornicks !

  

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Nicht bekommen, nichtbekommen 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Jetzt, jetzt hab` ich mal `ne Frage, selbst wenn es so gewesen wär`, was hast Du denn jetzt davon überhaupt ? Du hast weder was gezahlt, noch irgend was an Leistungen erhalten, was auch immer.

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Das...... Das wird.......... 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Was hast Du im Endeffekt, von so einer Klage ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich kläre den Fall auf. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ach ! Du klärst überhaupt nix mehr auf. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Den ganzen Fall klär` ich auf, von vorn bis hinten. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Du weißt doch noch nicht mal, an welchem Tag der Wagen geklaut worden ist. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Brauch` ich gar nicht mehr wissen. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Und Du weißt bis heute noch nicht, dass er geklaut ist !

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Natürlich ist er geklaut.

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ne !

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Natürlich, ne Aneignungsabsicht kommt natürlich dadurch, dass jemand `ne Geldforderung an mich äußert. 10.000 Euro heißt natürlich, dass es jemand vorher haben wollte, um mich also dementsprechend um das Geld zu erleichtern.

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

10.000 Euro war der Wagen gar nicht wert.

 

  

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, es sollte ja auch für die Lagerware sein, wie sich herausstellte.

  

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:Lagerware hab` ich überhaupt nie gehabt. 

Udo Pohlmann, Anrufer:Ach so, aber die Information mit dem Internat und dem Kinderheim. 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:Das hat doch damit nix zu tun, deswegen hab` ich doch noch längst nicht, es inne Finger. 

Udo Pohlmann, Anrufer:Ja, aber zugegeben ! 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Was hab` ich zugegeben ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Daß die vorher alle schön sortiert wurden und dass die aus dem Lager stammen. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Da hab` ich überhaupt nix von zugegeben. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ist auf der CD drauf, es waren 2 CD`s die dürfen Sie sich anhören und Sie dürfen dazu Stellung nehmen. Das ist ...... 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich darf gar nix mehr dazu sagen ! 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

So, so, weiß ich nix von. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Da, das ist `ne Riesensauerei, was Sie mir da einschenken wollen, Sie wollen mir nachweisen, dass ich Ihre Lagervorräte und Sie wollen mir nachweisen, dass ich Ihr Auto hätte. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ne. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich wollte von Ihnen rückständige Miete haben, mehr nicht.

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ach, so, die 10.000 Euro sind eine rückständige Miete. Ein bisschen viel, für wie viel Jahrzehnte hab` ich denn gemietet ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ach Mensch Junge, Du hast so viel kap, so viel Nerven gekostet, meine ganze Lagerhalle, ganzen Transport alles, äh, äh, wärste, ach, noch nicht mal mit der Summe hingekommen. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ach so, Nachttransporte ? Soll ich die auch noch bezahlen ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Also dies mal, wird es sich zeigen. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Ja was denn ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich sage Dir, ich lass Dich beim Bock. Das war, das hast Du nicht um sonst bei meinem Vatta jetzt gemacht. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, ich habe das wunschgemäß überbracht. Wenn Sie nicht zum, wenn Sie nicht zum Termin .... 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Jaja ! Jaja !  

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Zum Termin erscheinen, da weiß ich nichts von. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich sage nur, so geht’s nicht. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich habe versucht, Sie aus einer Situation heraus zu holen. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Aus welcher Situation wollen Sie mich denn heraus holen ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Aus der Situation, dass ich sonst genötigt bin, diese Beweise, .......... Eigentlich mache ich mich ja strafbar, wenn ich sie nicht dahin bringe, ne, dass ich die beweise zur Staatsanwalt bringe. Und das werde wohl leider tun müssen. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich ferst..... 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Man hätte sich ja im Vorfeld .......... 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Was wollen Sie von mir jetzt noch ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Ich möchte den Schaden ersetzt haben, den Sie bei mir angerichtet haben. Mit den Möbeln auf dem Acker, ich hab` `ne Kündigung bekommen. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Möbel auf dem Acker, das Thema ist abgeurteilt, in Detmold. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Nö. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Durch. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Nö. Und dann auch noch das Geld an Frohne. Der hat absichtlich die Sachen zu Hause gelassen, das haben Sie auch zugegeben 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, eh, da kann ich doch, ich kann doch nicht, eh, dann suchen Sie sich `n gescheiten Anwalt, oder machen Sie es selbst, ich hab` schon seit Jahren keinen eigenen Anwalt mehr. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Können Sie dann vor Gericht ja so angeben, nur ist alles letztendlich sehr sehr durchsichtig.

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, wa was hab` ich denn mit Ihrem Frohne zu tun ?

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Müssen Sie selber mal nachdenken. Ich brauch` das nicht mehr erzählen. 

 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Da, das müssen Sie mir mal erklären. Was ich mit Ihrem Herrn Frohne zu tun habe. Weil Sie da 6.000 Euro noch offen haben ?

(Woher weiß denn Herr Koch, wie viele Schulden bei Herrn Rechtsanwalt Frohne offen sind ?)

  

Udo Pohlmann, Anrufer:

Weil Sie da .......... 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Wollen Sie sich jetzt von mir noch holen, oder was ? 

Udo Pohlmann, Anrufer:Oh dann sollten Sie mal Ihre eigenen Gespräche mitschneiden und anhören, was Sie anderen Leuten so alles da erzählen. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Mann, Mann, Mann. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Natürlich, Bestechung, Bestechung, Richter, das ist alles ganz normal, was ist an Korruption böse, können Sie alles bei der Polizei erzählen. Aber es wird wohl ein paar Stunden dauern, denk` ich mir. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja. Sie verschlimmern Ihre Lage gänzlich. Ich kann nun nix mehr für Sie tun. Auf Grund von irgendwelchen Gequake, was man kaum richtig verstehen kann, wollen Sie `ne Klage festklopfen. Au, au, au, au, au. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich kann die Aufnahmen auch ein bisschen entzerren, das ist kein Problem. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, das, ich kann mich auf diesen Tonaufnahmen nicht erkennen, das muß ich Ihnen mit Fug und Recht mal sagen. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Aber es sind ja auch noch andere dabei, ne ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Da sind nix andere bei, da sind nur Quakdinger und Blöd..... 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Zwei CD`s ! Zwei CD`s mit sehr sehr glasklaren Aufnahmen. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Also die mir zur Verfügung stehen, sind sehr schwach. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Waren das zwei CD`s ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, also, CD` s oder Kassetten, ich weiß es nicht. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ne, zwei CD` s waren das. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Und was wollen Sie jetzt von dieser ganzen Sache, was wollen Sie da finanziell rausholen, das wär` für mich mal interessant ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Das ist alles geklärt, das ist alles abgesprochen. Ich geb` das morgen, ich gebe morgen 4 CD` s an die Staatsanwaltschaft weiter und die wird sich dann mit Ihnen unterhalten. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Glaub` ich gar nicht, was will der sich mit mir unterhalten, der Fall ist doch eingestellt. Oder hast Du das nicht schriftlich gekriegt ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich denke, wir brauchen darüber nicht diskutieren. Sie können Siech ja noch mal melden, wenn es Neuigkeiten gibt. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich melde mich nirgends wo mehr. Ich hab` Sie nicht erpresst, ich hab` Ihr Auto nicht, ich hab` Ihre Lagerware nicht, ich bin nicht für das Fehlverhalten Ihres Anwaltes zuständig, was was wollen Sie eigentlich von mir. ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Werden wahrscheinlich doch mal ein paar Gespräche mit einem Arzt führen müssen, bevor man Sie in `n Gerichtssaal lässt. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, vielleicht ! Gerne ! 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Wenn man so einen Quatsch hört. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, totaler Quatsch. Irrsinn. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, ich bin ehemaliger Rechtsanwalt, Notar, Richter, ich habe Polizeigeleitgehabt, als ich die Stangen brachte, die 8 Meter langen, auf `n 2 Meter Anhänger. Alles mit drauf. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, u, was wollen Sie mir denn das Gegenteil beweisen ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich beweise Ihnen gar nichts 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

So. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich beweise Ihnen gar nichts, aber man wird sich wundern, was ist denn das für einer. Erst will er 10.000 Euro haben, dann will er 7.500 Euro haben, das soll angeblich nur Miete sein, aber genau von seinem Grundstück ist das Auto weg und wenn es wieder da wäre, dann müsste ich erst mal 10.000 Euro bezahlen.......

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ich habe gesagt, ganz kurz hintereinander, ich kann Ihnen behilflich sein, das ist nicht um sonst, ich will gerne über den Fall nachdenken, aber Sie müssten da einen Obolus leisten. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

So, mehr war da nicht gesagt worden. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Und warum soll ich das rückwärts machen ? Rückwärts zum LKW gehen, das macht man doch .......... ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Das weiß ich ..........das hattte sicherlich in dem Zusammenhang `n Grund, müssen wir aber gar nicht jetzt erörtern. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Der Spezi. Der Spezi ist der Grund. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Welcher Spezi ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, der dort das Zeug abholen sollte. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Also normaler Weise, wer s abholt, `wenn das so gelaufen wäre, wie Sie mir das jetzt schildern, dann drehen Sie sich doch zum Koffer um, viel besser geht es doch gar nicht, oder wie sehen Sie das ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ich sollte rückwärts zum LKW gehen, alles klar. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Haben Sie , hätten Sie den Metallkoffer noch im Auge behalten, richtig ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Hmhm. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Und was soll das wieder für ´n Sinn haben ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Tcha, dieses Rückwärts zum LKW gehen, das ist ein Typischer Wortlaut, wie er in kriminellen Kreisen so üblich ist. Obligatorisch, ne ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Das sagt man doch so. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Ja, ich weißes nicht. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Vielleicht soll das heißen, Sie müssen jetzt Angst haben, Sie müssen rückwärts gehen, Sie müssen die Arme so bewegen, dann müssen Sie schnell anfahren, dann haben Sie ein geheimnisvolles Ergebnis nach 7 Minuten. Dann ist plötzlich das Auto wieder da und die Lagerware ist wieder da. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:Also die Lagerware war doch in der Krackser Straße 12. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Richtig. 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja. 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:So. War ich Ihr Vermieter zu der Zeit ? 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Nö, aber Sie haben ja Kontakte gehabt und Sie kennen ja auch die Slowenen, ne, und Sie wissen ja auch, dass das die Slowenen waren, ne ? Und Sie kennen ja auch den Burghard gut, es werden sehr viele CD` s werden. Wird sich alles nachvollziehen lassen und wenn es ein strafbarer Inhalt ist, ist es verwertbar, ich muß das zum Eigenschutz machen, 210 ( es sollte 201 heißen). 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Was 210 ?    (201) 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, StGB !

__________________________________________________________________________

 

 

 

 

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

 

Udo Pohlmann, AnruferFrage, wollen Sie jetzt, dass ich die CD´ s jetzt in voller Länge dahin bringe, damit kein Zusammenhang fehlt, oder soll ich da was rausschneiden ? 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Was wollen Sie denn da rausschneiden !! 

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Ja, private Sachen, falls welche darin sind. 

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Sie müssen doch sowieso, Sie dürfen überhaupt gar keine manipulierten Tonträger dahinbringen, es kann nur in geschlossenen Einheiten laufen.

 

Udo Pohlmann, Anrufer:Ja, dann darf ich wohl nichts rausschneiden, ne ? 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:So, da muß auch genau das Datum aufgeführt werden, wann gesprochen, mit wem gesprochen, eindeutig !

 

Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:

 

Udo Pohlmann, Anrufer:

Wir einigen uns darauf, ich lösche nichts, ich lasse das alles komplett.

 

Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:

Muß ja ! Sie dürfen gar nichts löschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Telefon-Protokoll vom 8. 3. 2004.

Anrufer Herr Koch, gesteht Herrn Pohlmann, die versäumte Schulden-begleichung durch die Lösegeldzahlung, von 10.000 Euro, später 7.500.

“Also Herr Pohlmann, Sie hatten zu dem Zeitpunkt

genug Gelegenheit, bestehende Leute, die Geld noch von Ihnen kriegen,

in dieser Art und Weise abzuspeisen” !

 

Start:

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Pohlmann. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Morgen, Herr Pohlmann ! Herr Pohlmann, wa, welche, was ist eingestellt worden, oder was haben Sie überhaupt damit bezwecken wollen ? 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Herr Rainer Koch, das Verfahren KFZ-Diebstahl ist eingestellt. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Jah ! Ich war das doch gar nicht !

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Aber doch nur für die kurze Zeit, bis der neue Brief ankommt. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Ja, und und und...... 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ich hab` Sie jetzt angezeigt. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Was heißt angezeigt ? 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja, wegen der 10.000 Euro, wegen der 7.500 Euro, die Si erhaben wollten. Machen Sie mal einen vernünftigen Preis für meine privaten Unterlagen, die sind doch für Sie nichts wert. Die können Sie doch gar nicht weiterverkaufen 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Herr Pohlmann, das hatten wir jetzt mehrfach versucht, die Angelegenheit ist durch. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja, Sie wissen genau, ich habe keinen Tausender, ich habe nicht 1.000 Euro, es geht mir um meine privaten Sachen, die für Sie keinen Wert haben. Das Andere hat für Sie sicherlich einen Wert, aber doch nicht die privaten Akten, die privaten Unterlagen. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Da hätten Sie besser reagieren müssen. Da haben Sie ganz schlecht reagiert. Ich kann` s nur wiederholen. Ich weiß gar nicht, welches Pferd Sie da geritten hat. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja, ist doch ganz einfach, wenn das Geld nicht da ist, kann ich es nicht geben. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Da kann man Kredite aufnehmen ! 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Bitte ? 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Da kann man Kredite aufnehmen. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja wo denn ? 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Ich hab` auch Schulden gemacht, für nix und wieder nix.

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Aha und wo kann ich bei welcher Bank, wenn ohnehin jedes Konto gesperrt ist, einen Kredit aufnehmen ? 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Das weiß ich nicht, da gibt` s immer Mittel und Möglichkeiten. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Schön, welche sind das ? 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Zusätzlich arbeiten, man kann zusätzlich, äh, äh, über Internet handeln. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ach guck. Da muß ich auch noch einiges nachbezahlen. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

So, so und jetzt zeigen Sie mich an, jetzt oll, also die einzige Kuh, die da noch Milch bringen könnte, die zeigen Sie jetzt noch an, 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Kuh, die Milch bringen könnte ? 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Unmöglich finde ich das und dann so hoffnungslose Fälle, KFZ-Diebstahl, ich hab` mein Leben nicht Ihren Wagen geklaut ! Das wissen Sie auch. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Vielleicht war es ein Tipp gewesen. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Wie Tipp gewesen ? Ich hab` den Wagen aber nicht geklaut ! 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja, dann wissen Sie doch nicht, dass er im Himmel sei. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Also, ö, Herr Pohlmann.

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Sie hatten zu dem Zeitpunkt genug Gelegenheit, ö, bestehende Leute, die Geld noch von Ihnen kriegen, in dieser Art und Weise abzuspeisen.

 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja, wer ist denn das ? Das bisschen Miete hab` ich dem Dr. Markus Andreas Meyer-Stork doch angeboten. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Ach. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ich hätte ihm das voraus zahlen können, jetzt auch immer noch, ich habe `ne Bankverbindung, ich will meinen Mietvertrag und dann hätte er auf seine Banküberweisung, auf seine Kontonummer hin, meine Miete gezahlt haben können. Das hab` ich ihm per eMail zugesandt, die Antwort ist bis heute nicht gekommen, er will keine Miete. Ja was hat denn der noch ... 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Den haben Sie doch vergrault !

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja, habe ich. 

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

So und so geht das nicht. 

 

Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:

Ja.

 

Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:

Wenn man mit ordentlichen Geschäftsgebaren an den Tag geht, dann hat man viel besser Erfolge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Protokoll eines telefonischen Verhörs

Vom 3.3.2004 Uhrzeit: 15:14:54.

Dauer 8:43 Minuten.

 

Wichtigster Inhalt dieses Verhöres ist die Aussage, in der Herr Rainer Koch erneut zugab, dass seine Freunde das Warenlager im Öko Tech Park leer geräumt hatten. Es war also keine Seuchengefahr im Öko Tech Park, sondern Rache.

 

Udo Pohlmann:

...die räumen das raus, Bekannte von Ihnen nehme ich an.

 

Rainer Koch:

Jah, um die Kosten zu decken, sprich, Verfahrenskosten.

(Gemeint waren die Verfahrenskosten aus dem Streitfall, einstweilige Verfügung + Schmiergeld Frohne)

 

Auch die Akte der STA Bielefeld 42 Js 693/3 stimmt

Daher hinten und vorne nicht.

 Rainer Koch

Jah, jah, jah. Was läuft denn eigentlich gegen den Stork noch?

 

Udo Pohlmann

Oh, immer mehr, ich gestern von morgens bis nachts bis 22 Uhr, nur

Strafanträge geschrieben. Ich hab` ja hier die Akte liegen und wenn da

Einiges nicht stimmt, nur ein paar Zusammenhänge, da hat er Pech!

 

Rainer Koch

Ja was, da, da, das stimmt doch hinten und vorne alles nicht.

 

Udo PohlmannJa, weiß ich ja und das hab` ich ja auch nun nachgewiesen. Mein Anwalt hat mich ja auch wieder falsch beraten, der Beckmann, wollte die Akte nicht einfordern. 

Rainer KochJah.

 

Udo Pohlmann

Jah und was kam dann, ich hab` die Akte selbst angefordert und ich hab` gemerkt es stimmt nicht, wo er behauptete das seien keine neuen Beweise drin. Die quillt doch vor Beweisen über und vor Fälschungen. 

Rainer KochWas ist denn da gefälscht worden?

 

Udo Pohlmann

Ja, die Wiegebelege zum Beispiel.

 Rainer Koch

Und auch zum Wohle des Verfahrens!

 

Udo Pohlmann

Ja, genau, richtig. Zum Wohle des Verfahrens, schön vereiteln, schön vertuschen, ich bin als Lieferant eingetragen, der Ankäufer ist als Empfänger und angeblich sei alles in der MVA verbrannt worden. Zur Hälfte wenigstens.

 

Rainer KochJah.

 

Udo Pohlmann

Ja, die haben das ja bestritten von der MVA. 

Rainer KochJa, wenn der Beleg doch da ist ? Was wollen Sie denn gegen Wiegebelege machen?

 

Udo Pohlmann

Ja, der Beleg zeigt doch, dass bei Windel, bei Windel gewogen wurde. Bei der Firma Windel. Aber wenn es bei MVA verbrannt worden wäre, hätten die bei MVA wiegen müssen.

Und das ist der Beweis, es ist alles nur Schwindel.

 

Rainer KochJa und und was wollen Sie dadurch jetzt beweisen, Herr Pohlmann, das ist mir...

 

Udo Pohlmann

Ja, dass eine Absicht bewiesen ist, die Sachen verschwinden mußten und damit belege ich die Aneignungsabsicht, denn wäre es

i r g e n d e in Entsorger gewesen, dann hätte er irgend einen Entsorger nennen können also ist das Zeug ja nicht entsorgt worden und das Gegenteil von Nichtaneignungsabsicht ist Aneignungsabsicht.

 

Rainer Koch

Also Sie meinen, dieser ganze Müll und Schrott, wäre noch im Besitz vom Herrn Stork.

 

Udo Pohlmann

Nein, ich würde nicht sagen, Müll und Schrott, ich würde sagen, da waren Hauswaren drin, Bekleidung für die Händler, die so einen Handel treiben wie ich, ist das interessant, die räumen das raus,

Bekannte von Ihnen nehme ich an.

 

Rainer KochJah. Um die Kosten zu decken, sprich Verfahrenskosten.

 

Udo Pohlmann

Ach, sprachen auch so ein bisschen Russisch, ne ?

 

Rainer Koch, Geständnisgeber Auch schon wieder.

 

 

Ich habe das Lösegeld natürlich nicht bezahlt ! Ich hatte mir lieber die Mühe gemacht, die Telefonate mitzuschneiden und auf CD zu brennen.

 

Die Benennung BHE 3AKOHA, bedeutet übersetzt: Gesetzlos.


 

 

Ich kannte zu diesem Zeitpunkt folgende Warnungen und Todesdrohungen:

 

Ich geh` über Leichen /

Am Kopf aufknüpfen /

Russischer Untergrundverein /

Totalzerstörung der Person /

Kein Recht, auf in dieser Welt zu existieren /

Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, sehen Sie zu daß Sie da nicht mal bald drin liegen !

 

Folglich verwirklichte Rainer Koch bereits zu diesem Zeitpunkt am 7. 10. 2003, den Versuch, der räuberischen Erpressung, denn raten brauchte ich natürlich nicht mehr, was mit mir passieren würde, wenn ich das Lösegeld nicht bezahlen würde. Die Andeutungen meiner Ermordung waren ja in diversen Telefonaten lange schon vor den Geldforderungen ausgesprochen worden und diese handelten allesamt von meiner Ermordung. Ob die Ermordung von einer Geldzahlung abhängig sein sollte, brauchte hierbei nicht gefragt werden, da eine Verneinung größtwahrscheinlich eine Lüge gewesen wäre, da mir die Gesamtumstände schon mörderisch und mafiös genug waren.

Daß es sich dabei um echte Morddrohungen handeln sollte zeigte sich sodann ebenso in den Telefonaten im Jahre 2004, besonders am 19. 2. 2004 und 26. 2. 2004.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Telefonisches Verhör Datum: 6. 3. 2004, Uhrzeit: 13 : 3 8 : 42. Dauer: 18 : 02 Minuten. Anrufer und Verhörer: Udo Pohlmann. Geständnisgeber: Rädelsführer Rainer Koch.

 

 

Das Telefonat, das alles verraten hat ! Dieses Telefonat erfolgte wenige Tage nach den konkreten Vereinbarungen, daß das Mitschneiden Der Telefonate legal sei und daß Herr Koch nichts dagegen hat, daß mitgeschnitten wird. Herr Rainer Koch hat offen zugegeben, daß seine Freunde, die Slowenen, mein Warenlager leergeräumt haben. Es hätte leer stehlen heißen müssen, aber bei Herrn Koch sind solche Machenschaften lang eingeübte dunkle Geschäfte, die er leider schon zu lange macht.

Start:

 

 

Rainer Koch
Ja, Koch ? Hallo ?

Udo Pohlmann
Hallo.

Rainer Koch
P ..... ? Mensch, sei gegrüßt, Du alter Hund, Du.
Warum hast Du denn gestern um halb 2 noch angerufen ?

Udo Pohlmann
Das war ich nicht.

Rainer Koch
Ja sicher !

Udo Pohlmann
Ne.

Rainer Koch
Mag, mag ! Das war doch Deine, ö,ö, ö, hier, ö, wie so, wie so `ne Ente.

Udo Pohlmann
Stotter stotter stotter, ich weiß nicht, wovon Sie reden.

Udo Pohlmann
Hat die Polizei angerufen ?

Rainer Koch
Gestern Nacht.

Udo Pohlmann
Hat die Polizei angerufen ?

Rainer Koch
Polizei hat auch angerufen, ja.

Udo Pohlmann
Ja ? Der Röttgen, der Sieh ?

Rainer Koch
Jah.

Udo Pohlmann
Das ist schön. Habt Ihr Euch vertragen ?

Rainer Koch
Ja sicher !  Wir kriegen doch keinen Streit !

Udo Pohlmann
Das ist in Ordnung.

Rainer Koch
Warum, was ist denn ?

Udo Pohlmann
Ja, wie, ä, Wie sieht das Resultat aus ?

Rainer Koch
Das Resultat, das kriegen Sie noch mitgeteilt, noch.

Udo Pohlmann
Ach, das ist schön.

Rainer Koch
Ist doch `ne Anzeige erstattet worden, wegen Falschanschuldigung, Verleumdung, Vortäuschen
einer Straftat. Das ganze Tablett.

Udo Pohlmann
Das ist schön.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Das ist schön.

Rainer Koch
Ja, was meins `de, was wir uns hier .....


Udo Pohlmann
Und wann krieg ´ ich die ?


Rainer Koch
Was ?

 

Udo Pohlmann
Wann bekomm ` ich die endlich ?

Rainer Koch
In den nächsten 4 Wochen.

Udo Pohlmann
So lange dauert das ?

Rainer Koch
Ja sicher.

Udo Pohlmann
Ich will die morgen haben.

Rainer Koch
Die müssen ja die ganzen Eingaben von Dir noch prüfen. Du hast doch da wie viel Briefe hingeschickt.

Udo Pohlmann
Öh, ne ganze Menge.

Rainer Koch
Ja. Und in dem Moment, das muß erst mal alles abgearbeitet werden, aber die kommen
schon zu Dir hin.

Udo Pohlmann
Die kommen sogar hier hin persönlich ?

Rainer Koch
Ja, ja sicher, diesmal ist es soweit.

Udo Pohlmann
Ah hah hah hah hah.

Rainer Koch
Ganz hervorragend.

Udo Pohlmann
Ja, ja.

Rainer Koch
Und sonst ?

Udo Pohlmann
Ja, sonst ...


Udo Pohlmann
Sie können ja `ne eidesstattliche Versicherung abgeben, daß ich gelogen hab`.

Rainer Koch
Wie, was heißt gelogen ?

Udo Pohlmann
Ja, wenn ich behaupte, daß Sie das so getan haben, diese Beschuldigungen, dann war
das ja angeblich `ne Lüge.

Rainer Koch
Dann lassen wir Sie laufen.

 

Udo Pohlmann
Hh ?

Rainer Koch
Da da da passt überhaupt nix.

Udo Pohlmann
Ja, dann hab´ ich ja gelogen.

 

Rainer Koch
Ja und ?

Udo Pohlmann
Hab ´ich gelogen ?

Rainer Koch
Man, man muß doch nicht jede Lüge gleich anzeigen. Wir haben doch Mitleid.

Udo Pohlmann
Hab ´ ich gelogen ?

Rainer Koch
Ja, aber fett und breit, ne ? Würd ` ich sagen.

Udo Pohlmann
Ach so und dann können Sie ja die Gegendarstellung gleich in einer eidesstattlichen
Versicherung ....

Rainer Koch
Ne, da machen wir gar nichts von ! Gar nichts. Da warten wir alle Anzeigen ab, sind ja von mir auch Anzeigen geschaltet worden.


Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Ne ? Öh.

Udo Pohlmann
Schon wieder ?

Rainer Koch
Ja, ich äh, hatte ja angeblich `ne Ladung. Ne ? Äh, Vernehmung un da sie das ja wieder an `ne verkehrte Anschrift geschickt haben, äh, ist das mir ja nicht zugestellt worden. Und dazu muß ich ja noch Stellung nehmen.

Udo Pohlmann
Ach so in welcher Sache, Autodiebstahl ?

Rainer Koch
Autodiebstahl war das.

Udo Pohlmann
Ach, das ist schön.

Rainer Koch
Ne ?


Udo Pohlmann
Da sind Sie jetzt endlich vernommen worden ?

Rainer Koch
Noch nicht, weil das verkehrt zugestellt worden ist. Das ist wieder zurückgegangen.

Udo Pohlmann
Ach so Sie wissen zur Zeit nicht, wo Sie gewohnt haben.

 

Rainer Koch
Ne. Zu der Zeit hab´ ich am Hellweg gewohnt.

Udo Pohlmann
Aaach so.

Rainer Koch
Und jetzt wohne ich kurze Zeit in der Rudolphi Straße.

Udo Pohlmann
Wie kurz ist denn diese Zeit, in der Sie in der kurzen Zeit an der Rudolphi Straße wohnen ?

Rainer Koch
Zwischen 3 und 5 Wochen.

Udo Pohlmann
Ach so und dann wieder woanders.

Rainer Koch
Dann wohne ich wieder woanders.

Udo Pohlmann
Und dann wieder woanders.

Rainer Koch
Ich wohne immer an der gleichen Stelle, nur eine zustellfähige Anschrift, die

Udo Pohlmann
Ich wohne immer an der gleichen Stelle, ich habe in Bad Driburg gewohnt, ich habe an der
Rudolphi Straße gewohnt und ich werde wieder umziehen, ich wohne immer an der gleichen Stelle.

Rainer Koch
Genau.

Udo Pohlmann
Ach so. Ja,

Rainer Koch
Ist doch ganz einfach.

Udo Pohlmann
Ja, ja sicher, wenn man so zwischen den Zeilen ließt, ist das wieder sicherlich ganz einfach.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Ganz einfach, dicht daneben ist auch vorbei, ne ?


Rainer Koch
Tcha, ich weiß nicht, was Sie vorhaben. Aber, aber, mit dem Frohne haben wir und ganz klar geeinigt. Die Sache ist soweit erledigt.

Udo Pohlmann
Aha.

Rainer Koch
Sie, Sie können ihn ja anzeigen.

 

Udo Pohlmann
Aber nein, ich verhöre ihn ja noch per eMail.


Rainer Koch
Verhören, per eMail ?

Udo Pohlmann
Jaaa ....

Rainer Koch
Da, da kommt nie `ne Antwort.


Udo Pohlmann
Nein ?

Rainer Koch
Ne. Wofür denn ?

Udo Pohlmann
Ja,hatter Geld dafür bekommen. Ne ? Aijaijaijai.

Rainer Koch
Wie Geld ?

Udo Pohlmann
Ich hab´ neue Beweise, Herr Koch, aber das teile ich Ihnen jetzt diesmal leider nicht mit, damit Sie
die nicht weitererzählen.

Rainer Koch
Welche beweise wollen Sie denn überhaupt haben ? Haben Sie die Quittung gekriegt, von ihm ?

Udo Pohlmann
Das ist `ne andere, das ist `n anderer Fall. Ein anderer Fall, Öko Tech Park. Der Öko Tech Park hat
sich selbst verabschiedet.

Rainer Koch
Prima.

Udo Pohlmann
Mir liegt hier ein Papier, das werde ich hundert mal kopieren und an verschiedene Adressen
zur Sicherheit niederlegen.

Rainer Koch
Ja,

Udo Pohlmann
Da ist alles drin. Die haben natürlich wahrscheinlich aus dem Grund mir die Akte nicht gerne zeigen wollen.

Rainer Koch
Welche Akte ?


Udo Pohlmann
Die staatsanwaltliche Akte. Und auch aus Sicher ... aus Sicherheit
schneller eingestellt, nicht wahr ?

Rainer Koch
Natürlich !

Udo Pohlmann
Weil dieser Beleg da drin ist. Weil dieser Beleg da drin ist, dieser ...


Rainer Koch

Vielleicht, vielleicht, das ist doch, P......, das ist doch ganz logisch. Meinst Du meinst Du,
seriöse Kaufleute würden auf auf so ein ein komisches Gequatsche eingehen, was Du uns
öh, ö, da bringst, oder was ? Du willst es vielleicht auch noch schriftlich alles haben,
daß es so war.


Udo Pohlmann
Die Leute, die das übrigens da rausgeholt haben, die in dem Opel, da, sind Freunde von Ihnen.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Der Mann und die Frau.

Rainer Koch
Was war denn damit ?

Udo Pohlmann
Polnisch, oder Russisch, oder russisch ?

Rainer Koch
Slowenen.

Udo Pohlmann
Die alte Frau

Rainer Koch
Slowenen.

Udo Pohlmann
Slowenen waren das.

Rainer Koch
Ja.


Udo Pohlmann
Aha. Ja, der Mann war ja sehr, die Frau war ja sehr unfreundlich.


Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Der Mann war eigentlich ein bisschen sachlicher, der hat ´s erst gar nicht begriffen.

Rainer Koch
Nein, die begreifen alle nicht viel.

Udo Pohlmann
Aber der Mann war so ein bisschen, der gut, der .... Sind ja rechtzeitig abgefahren, bevor die Polizei kam, aus sicherem Grunde.

 

Rainer Koch
Ja, was haben die denn gemacht. Warum sind sie denn ...

 

Udo Pohlmann
Mein Lager ausgeräumt.

Rainer Koch
Wo denn, welches Lager ?

Udo Pohlmann
Ja, Öko Tech Park.

Rainer Koch
Ja, ist doch, dann ist doch alles in Ordnung.

Udo Pohlmann
Die haben sogar zugegeben, daß sie es am Vortag auch gemacht haben.

Rainer Koch
Ja, dann wissen Sie `s doch.

Udo Pohlmann
Die kamen, die haben ein Bielefelder Kennzeichen, sag` ich mal nur.


Rainer Koch
Also ich kann mir vorstellen, daß auch verschiedene Fahrzeuge Wechselkennzeichen haben, das
ist auch `ne gängige Praxis.


Udo Pohlmann
Jaaa, ja. Und einen Stefan Burghard, kennen sie den auch eigentlich ?

Rainer Koch
Ja natürlich, sehr gut.

Udo Pohlmann
Den kennen Sie auch sehr gut bei Windel, der wohnt da ja, ne ?

Rainer Koch
Ja, der ist Hausmeister.

Udo Pohlmann
Ach Du grüne 14, `ne Frage, darf ich mich mal mit dem so ein bisschen unterhalten ?

Rainer Koch
Ja sicher, warum denn nicht.

Udo Pohlmann
Ich hab ´die Handynummer jetzt irgendwo auf dem Papier.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Aber das Papier liegt jetzt nicht mehr hier. Ich hab´d as ja damals abgeschrieben, von der Akte.
Dummerweise fehlt jetzt die Nummer in der Akte, ne, ganz komisch.

Rainer Koch
Ja fahr` doch da mal hin, persönlich ! Ich würd ´doch nicht so viel Handykosten aufmachen. Ich würde ganz gezielt ....

 

Udo Pohlmann
Haben Sie, haben Sie die Handynummer gerade da liegen ?

Rainer Koch
Äh, ich hab` sie hier nicht liegen. Hab´ ich auch in `ner Akte drin.

Udo Pohlmann
Ach so.

Rainer Koch
Co-Akte nennt sich das ja.

Udo Pohlmann
Aaach so, Co-Akte. Ist das auch eigentlich einer mehr von deren Leuten, oder von Ihren Leuten ?

Rainer Koch
Wir machen ö, ö, Personalsharing, häufig, wissen Sie , was das ist ?

Udo Pohlmann
Nein, das weiß ich noch nicht.

Rainer Koch
Personalsharing ?


Udo Pohlmann
Was ist das denn ?

Rainer Koch
Das ist, dann teilt man sich dann den Mitarbeiter .

Udo Pohlmann
Aaah, ja 630 Mark, hieß das früherund wenn das nicht ganz ausreicht, für diese Zeit,
dann muß man noch `n zweiten Arbeitgeber suchen.

Rainer Koch
Nein, das ist verwechseln Sie was. Die 630 Mark-Sache ist Kopfbezogen

Udo Pohlmann
Das weiß ich ja, weiß ich ja. Aber da muß ja auch `ne gewisse Menge an Arbeit anfallen,
auch für dieses 630.


Rainer Koch
Ja ?

Udo Pohlmann

Oder was da, ich meine ja nur damit der überhaupt so viel Beschäftigung bekommt. Manche
Leute, die ja geringfügig beschäftigt werden wollen, die wollen ja nicht, hier ein paar Stunden,
das lohnt sich ja hinterher gar nicht. Wird ja wohl auch wieder abgezogen, oder fast, ne, zu
50 % ? Das ist ja das Miese. Deswegen haben die ja keine Lust dazu. Die eigenen Abzüge sind
zu hoch.


Rainer Koch

Also wir sind mit den Mitarbeitern, die wir auf der Basis haben, sehr zufrieden. Die arbeiten auch
alle gerne und länger und freiwillig und nachts und Überstunden, überhaupt kein Thema. Wenn
Sie Leute brauchen und bezahlen können, dann sag` ich immer wieviel. Wir haben immer `nen
Pool zwischen 15 und 22 Mitarbeitern.


Udo Pohlmann
Kaufen, ich hab ´ ja noch mehr Sachen für die Slowenen. Wollen die vielleicht noch was
kaufen ?

Rainer Koch
Ja, warum nicht ! Warum nicht !

Udo Pohlmann
Ich habe, jetzt aus meinen besseren Sammlungen noch, weil ich ja einige Container habe,
Bekleidung zu verkaufen. Das ist `ne gute Qualität.

Rainer Koch
Ja, ja natürlich, warum denn nicht.

Udo Pohlmann
Dürfen die mich anrufen, die Nummer ist ja bekannt.

Rainer Koch
Ja, 200.000, die kenn ´ ich.

Udo Pohlmann
1,2,3,4,5,6.

Rainer Koch
Oder das.


Udo Pohlmann
Ja, ja, ja.

Rainer Koch
Würden sehen, ob die mit Ihnen arbeiten wollen, wir müssen die im Rahmen der arbeitgeberischen Fürsorgepflicht, aufklären, was Sie für `n Scout sind und dann können die mit Ihnen Geschäfte machen.


Udo Pohlmann
Ahja, Ahja. Ja, die Ware ist ja da, es geht ja nicht darum, daß ich bezahle, die sollen ja bezahlen.

Die sollen ja dann die Ware kaufen. Für einen Gewichtspreis, für einen schönen. Und sonst

können die auch 10 Tonnen im Monat bekommen. Ne ?

Rainer Koch
Ja, warum denn nicht ?

Udo Pohlmann
Über einen Bekannten, der jetzt das Gebiet übernimmt.

Rainer Koch
Steht denn der Anhänger noch von dem Bekannten da

Udo Pohlmann
Ich hab ihn da`, ich hab ` ihn da nicht mehr gesehen.

Rainer Koch
Ja, dann ist `s doch gut, weil, der störte uns.

Udo Pohlmann
Aaah ja.

Rainer Koch
Wir haben immer ein bisschen Ordnung in unserem Schweinestall, ne ?

Udo Pohlmann
Aha.

 

Rainer Koch
Sach mal, bist Du denn so hoch verschuldet, kannst Du denn noch nicht mal Deine
Rechtskosten bezahlen ?

Udo Pohlmann
Rechtskosten ?

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Gegeben Falls könnte ich, aber ich weiß ja, wie der eine Anwalt arbeitet, ich weiß ja wie der
zweite arbeitet ....

Rainer Koch
Also Sie könnten, Sie könnten Ihre Schulden bezahlen und haben `nen Offenbarungseid
geleistet ?

Udo Pohlmann
Noch nicht.


Rainer Koch
Ham `se ja gemacht. Ham die Finger doch hochgehalten.

Udo Pohlmann
Ich habe den, ich habe den Termin gehabt.

Rainer Koch
Jah und dann sind Sie nicht da gewesen ?

Udo Pohlmann
Doch, aber der Herr hat das noch mal verschoben, weil er weiß, in welchen
Schwierigkeiten ich bin.

Rainer Koch
P.... was sich jetzt gerade gehört habe, dafür gehs `de normaler Weise ab.

Udo Pohlmann
Das wäre zum Beispiel ?

Rainer Koch
Äh, wenn Du den Leuten, Deinen Gläubigern vortäuscht, Daß Du kein Geld hast und Du hast Geld,
bist Du in Deutschland weg vom Fenster.

Udo Pohlmann
Öh, ja. Ja gut, dann werde ich das denen so darstellen, ich hab ` ja auch `n gewissen Betrag,
den ich behalten darf, ne ?

Rainer Koch
Also ich werde mir da jetzt `ne Notiz machen müssen, daß ö, ö, heute entsprechend, diese
Information rübergekommen ist.

Udo Pohlmann
Ja, können Sie ja machen. Ich kann Ihnen sagen, wieviel Geld ich jetzt hier, ach so ich hab ` das
Portmanai hab ` ich nicht um, aber ich kann sagen, das sind ungefähr 80 Euro.

Rainer Koch
Ja, ja.

 

Udo Pohlmann
Die kommen ja bald wieder, so Euros, aber bis 910, darf ich ja pro Monat, ne ? Ist das nicht
bekannt, so ?

Rainer Koch
Ne, normaler Weise darfst Du gar nichts mehr haben.

Udo Pohlmann
Ach so, Kahlpfändung, Kahlpfändung ist plötzlich legal.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Lesen Sie mal die Gesetze richtig durch, über Kahlpfändung. Da wollte einer, daß ich mein ganzes
Bargeld jeden Tag in seinen Briefkasten schmeiße.

Rainer Koch
Ja.

Udo Pohlmann
Auf dem gleichen Brief stand auch eine empfindliche Bedrohung, weil ich mich sonst strafbar

machen würde.

Rainer Koch
Siehs `de, haben also schon mehrere Leute schon was angefragt, wollten Geld.

Udo Pohlmann
Das war der, das war ein früherer Vermieter, übrigens. Vor der, vor der Zeit Oerlinghausen.

Rainer Koch
Der Eine will es auf aufe Waschbetonplatten, der Eine will es direkt in `n Briefkasten haben.

Udo Pohlmann
Jahaaa, ist das nicht schön ?

Rainer Koch
Irgendwo ähnelt sich das doch alles, ne ?

Udo Pohlmann
Jaaa, natürlich. Natürlich.

Rainer Koch
Ja. Also

Udo Pohlmann
Die Slowenen, kann ich die anrufen, oder sind das wieder Geheimleute ?

Rainer Koch
Die sind offiziell jetzt gemeldet seit ein paar Tagen.

Udo Pohlmann

Ja, da ist richtig, aber ich bin ja nun auch bekannt, also ich Udo Pohlmann, geboren, am 26. 9.

1967, wohnhaft in der Nessel Straße 24, 33699 Bielefeld Postfach 180226, 33605 Bielefeld,

hab ` ja auch nichts zu verbergen und die Leute, haben die was zu verbergen ?


Rainer Koch
Ne.

Udo Pohlmann
Ne ? Wo sind die denn ?

Rainer Koch
In Deutschland schon wieder.

Udo Pohlmann
Also doch etwas zu verbergen. Ich dachte, könnte man irgendwie vielleicht vorwärts kommen,

aber nein, wenn das wieder `n Geheimnis ist.

Rainer Koch
Nei, hab ´ ich doch nichts von gesagt !

Udo Pohlmann
Muß ich wieder, wie heißen die genau ?

Rainer Koch
Wie ? Slowenen ! Slo - we - nen.

Udo Pohlmann
Ja, ja sicher und Vor und Nachname ? Geburtsdatum ?

Rainer Koch
Slowenn ! Slowenn ! Gregor, Igor.

Udo Pohlmann
Ach so.


Rainer Koch
Wie die alle heißen. Die heißen alle gleich.

Udo Pohlmann
Aha.

Rainer Koch
Gregor, Igor.

Udo Pohlmann
Und die sind, kennen auch den Udo Kranzmann sehr gut.

Rainer Koch
Alle ! Keilbart, alle !

Udo Pohlmann
Aber der Keilbart darf den Koch nicht kennen, das ist böse.

Rainer Koch
Warum denn nicht ?

Udo Pohlmann
Ja, warum, weil es da wahrscheinlich Gefahren gibt.

Rainer Koch
Ja, da mü, das müssen sie mir mal erklären. Welche gefahren denn ?


Udo Pohlmann
Ja. Oh weh, wenn der Koch zu meinen Bekannten zählt und ich plaudere das dem

Udo aus, dann denkt der Udo über mich, ich bin ein Schwerverbrecher, auch wenn das

stimm stimmen ....

Rainer Koch
Schwerverbrecher bis ` de ja, das weis, wissen wir ja jetzt mittlerweile.

Udo Pohlmann
Ich ? nein, also meine Briefe dürfen jedem Anwalt gezeigt werden.

Rainer Koch
Aber Du hast doch sonne Vergangenheit, da wird `s einem ja schon `n bisschen komisch, ne ?

Udo Pohlmann
Sie kennen doch den Michael gut, von früher auch, ne ?

Rainer Koch
Ja, sicher.

Udo Pohlmann
Ja, sicher. Auch längere Zeit so, wenn irgendwo `n Auto stand, das ist herrenlos abgestellt,

da gab `s eine Adresse, die Anderen wollen das nicht, aber da ginge das.

Rainer Koch
Ja. Wie, ä, ä, ä wie lange kennen Sie denn Michel schon ?


Udo Pohlmann
Lassen Sie mich mal nachdenken, ich .... 34 Jahre etwa.


Rainer Koch
Anton Michel ?


Udo Pohlmann
Öh, ne, nein, nein, Michael Keilbart.

Rainer Koch
Ach so.

Udo Pohlmann
Michael Keilbart, etwa 34 Jahre, etwa.

Rainer Koch
Wie alt ist der jetzt, der Keilbart ?

Udo Pohlmann
Ich weiß nicht, vielleicht 4 Jahre älter, als die genannte Zahl gerade ...----... schätzen.
Ist das nicht haarsträubend ?

Rainer Koch
Ich sehe gerade, du bist doch Jungfrau, P.....

Udo Pohlmann
Sie, Sie. Bitte ?

Rainer Koch
Vom Sternzeichen Jungfrau, ne? Das sind doch normaler Weise anständige Menschen, ne ?
Warum bist Du eigentlich so aufe schiefe Bahn gerutscht ?

Udo Pohlmann
Von sich auf andere schließen !

Rainer Koch
Was ist da eigentlich in deinem Leben passiert?

Udo Pohlmann
Das könnte ich erzählen, aber Sie brauchen ja bloß in den Akten gucken, die die Leute
aus dem Lager rausgeräumt haben, da waren ja private Papiere dabei.

Rainer Koch
Sind Sie eigentlich ein Heimkind ? Im Heim groß geworden ?


Udo Pohlmann
Im Heim ?

Rainer Koch
Das wurde mir jetzt wieder von `n paar Tagen erklärt. Also irgendwo in son son son wie sone

Art Lager Sammellager oder wat ich weis nicht was das ist.

Udo Pohlmann
Da bin ich nicht groß geworden, groß geworden bin ich ganz woanders, aber gewesen war ich da.

Rainer Koch
Im Heim ! Ja.


Udo Pohlmann
Ja.

Rainer Koch
Das haben wir ja auch in den Unterlagen gefunden.

Udo Pohlmann
Ja, weil , viele persönliche Private Sachen waren ja darin,

Rainer Koch
Ja klar !

 

Udo Pohlmann
Und kartonweisegleich und der Aktenkoffer und wo ist eigentlich mein Fahrzeugbrief ?

Rainer Koch
Ja, der wurde leider nicht mehr gefunden ne ? Sagt man glaub ` ich.

Udo Pohlmann
Leider nicht mehr ?

Rainer Koch
Und man hat ja nachgedacht und es wurde ja leider von Ihrer Seite nicht unterstützt das Nachdenken.

Udo Pohlmann
Ach so ja die 10.000,- Euro, ne ne ne das mach ` ich auch nicht.

 

Rainer Koch
Ne, wollten Sie ja nicht, Sie waren sich ja so sicher ...


Udo Pohlmann

Kriege ich meine Privatunterlagen mal wieder gegen Geld ?

Rainer Koch
Ne da ist jetzt vorbei, die Chance hattes `de und das ist vorbei.


Udo Pohlmann
Ich würde ein bisschen Geld für meine Privatunterlagen geben.


Rainer Koch
Ne ne P... da können wir Dir nix, es ist vorbei, kann ich jetzt nicht mehr machen. Wir haben ja lange genug Geduld gehabt.

Udo Pohlmann
Waren da vielleicht auch Fotos bei ?

Rainer Koch
Alles ! Du mußt Dir vorstellen,

Udo Pohlmann
Fotoalbum, Fotoalbum ?

Rainer Koch
Der LKW ist doch blockiert für die Zeit. Der war 6, der war knappe 6 Wochen blockiert.

Udo Pohlmann
Der LKW ?

Rainer Koch
Jah !

Udo Pohlmann
Blockiert ?

Rainer Koch
Wo die Sachen drauf waren. So und dann haben wir mehrfach gesagt,

in der Summe sollte alles abgegolten sein,

 

Nojaa ne was, noch ne Anzeige ich hätte Sie erpresst und sonne Sachen alles.

(Vermerk: Hier wußte ich, daß mit der Summe die 10.000, später 7.500 Euro gemeint waren, die ich auf die Pflastersteine legen sollte, dann auffällig rückwärts gehen und der Polizist gibt die Antwort, oder wir sehen uns auf dieser Welt nicht mehr wieder.)

Udo Pohlmann
Welcher LKW war blockiert?

Rainer Koch
Und jetzt kommen Sie mir einmal umme Kurve und wollen mir freiwillig noch Geld geben, normaler Weise müßte ich Sie jetzt noch mal anzeigen.

Udo Pohlmann
Ja schön, welcher LKW war blockiert ? Das hab ich nicht verstanden.

Rainer Koch
Ja, wo das wo die Sachen alles drauf sind, waren.


Udo Pohlmann
Nee ich spreche ja von dem Lager !

 

Rainer Koch
Jah ! Die mußten, sind ja auch abtransportiert worden. Waren ja für ne gewisse Zeit eingelagert.

( Vermerk: Woher weiß denn Herr Rainer Koch das so genau ? )

Udo Pohlmann

Ach so aus dem Lager Öko Tech Park ?

Rainer Koch
Genau !
Und wir hatten uns ja gedacht, daß Sie sich eines besseren besinnen, das hat jetzt...

Udo Pohlmann
Ach so dann sind die auf den LKW gegangen und dann sind die erst einmal nach ner Weile erst.....


Rainer Koch
Richtig !

Udo Pohlmann
in `s Feuer ? Ne ?

Rainer Koch
Die sind ja erst dann von uns noch sortiert worden, geguckt worden, daher wissen wir ja daß sie im Heim waren......


( Vermerk: Herr Rainer Koch war der Auftraggeber zur Plünderung des Verkaufs-warenlagers, nicht Herr Meyer-Stork ! Damit ist der falsche Eid belegt und für die Zurückgabe der Sachen sollte ich 10.000 Euro Lösegeld bezahlen. )


Udo Pohlmann
Jaha, Öööö. ich hab`da grade in der Küche was am Brutzeln, ich muß mal nach den Fischstäbchen gucken, wir können ja mal, wenn die wie heißt das ?

Rainer Koch
Aber...


Udo Pohlmann
wenn dieser dieser wenn der Minutentakt ein bisschen günstiger ist, abends ist der Minutentakt

ein bisschen günstiger.

Rainer Koch
Sie Sie waren im Internat, oder was ?

Udo Pohlmann
Ja. Das ist richtig.

Rainer Koch
Ja, und im Heim für so schwer erziehbare, oder so was ?

Udo Pohlmann
Nein das ...für ein ein Heim für sehr kleine Kinder, deren Eltern wahrscheinlich teils auch auf

Übersee sind, oder wer weiß wo, also zur Adoption freigegeben. Mit Benehmen hat das nichts

zu tun. Benehmen das wissen Sie ja von mir.....

 

Rainer Koch
Also dann wissen Sie gar nicht wer Ihre Eltern sind ?

Udo Pohlmann
Doch, nachher schon.

Rainer Koch
Und wo leben die jetzt ?

Udo Pohlmann
Das ist eine Sache, die könnte man unter Freunden sagen, aber unter Nichtfreunden auch nicht

sagen.

Rainer Koch
Aber Sie äh sind wahrscheinlich nicht deutschstämmig. Ne ?

 

Udo Pohlmann
Nicht deutsch ?

Rainer Koch
Deutsch - Stämmig, das heißt, also also

Udo Pohlmann
Achsooo,


Rainer Koch
Also einer von Ihr.. von den beiden Seiten ist ein Ausländer.

Udo Pohlmann
Öö, jah das ist richtig.

Rainer Koch
Sehn Sie, das hatten wir da auch raus ä ä entnommen, ne ? Da waren nämlich so ein paar Papiere, da wußte ich mit den Stempel nicht so richtig Bescheid.


Udo Pohlmann

Jah, Herr Rainer Koch da haben Sie ja natürlich einen schönen privaten Fang gemacht,
ich hab` mir ja von Anfang an öh entsprechend gleich gedacht, daß daß nicht anders gelaufen
ist, wenn ich hier so die Unterlagen sehe, aber dumm ist, ich habe natürlich auch Gegenbe-
weise, wenn Sie jetzt behaupten, ich würde soviel Lügen, und ich ha... kann hier so viele Unge-
reimtheiten nachweisen, dann bekommt später noch.........


Rainer Koch
...noch Unterlagen da, hörte ich, Sie hätten, wovon ich nichts wüßte,
können Sie doch ruhig haben. Ich würde Ihnen vorschlagen.....

Udo Pohlmann
Das ist eine Unterlage, die schicke ich wahrscheinlich erst Montag, oder Dienstag an die Staatsanwaltschaft.

Rainer Koch
Genau !

Udo Pohlmann
Oder auch an diesen Oberstaatsanwalt, aber diese Unterlage ist so beweiskräftig, die stellt die

Andere noch in den Schatten, das ist nicht gelogen und nicht übertrieben. So und jetzt muß ich

an meine Fischstäbchen wieder ran, bis nachher.

 

Zu erkennen ist nun, wofür das Lösegeld in Höhe von 10.000 Euro gezahlt werden sollte.

Es war für die Rückgabe der 10 Tonnen Verkaufsware aus dem Lager G9, des Öko Tech Park, Krackser Strasse 12, in Bielefeld.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlussfolgerungen:

 

 

Rainer Koch

Da, das müssen Sie mir mal erklären. Was ich mit Ihrem Herrn Frohne zu tun habe. Weil Sie da 6.000 Euro noch offen haben ?

 

Rainer Koch

Sie haben so viel Miete nicht bezahlt, dass man Sie ultimativ nicht fristlos rausschmeißen kann. Mehr und nicht weniger. Sie sind permanent gleichmäßig drei Monate im Rückstand. (3 Mieten sind 3 x 500=1.500)

 

Rainer Koch

Das hätt` ich längst haben müssen, so viel Schulden has`te überall !

 

Rainer Koch

Sie hatten zu dem Zeitpunkt genug Gelegenheit, ö, bestehende Leute, die Geld noch von Ihnen kriegen, in dieser Art und Weise abzuspeisen.

 

Rainer Koch
7.500,-- ! Geht das klar, oder nicht ?


Udo Pohlmann
Aber 7.000 Euro gebe ich nicht !


Rainer Koch
7.500,-- !


Udo Pohlmann
Ne, wofür ? Dafür das ich leben bleibe ?

 

Udo Pohlmann
Für wen ist das Geld ? Für wen sind diese Siebentausend-nochwas ?


Rainer Koch
Wichtige Leute.

 

Udo Pohlmann
Bei mir haben Sie gesagt, ich hätte mich prima freikaufen können,

aus dieser Situation, da wollten Sie 7.500 haben, stellen Sie sich

mal vor, Sie hätten mir damals 7.500 gegeben.


Rainer Koch
Ja, ich kann Ihnen da nur zu sagen, diese Sieben-Fünf, die waren ja

gar nicht für mich gedacht.


Udo Pohlmann
Das weiß ich ja. Für wichtige Leute.


Rainer Koch
Jah !

 

(3 Mieten sind 3 x 500=1.500 + 6.000 = 7.500 Euro für wichtige Leute, vielmehr illegale Inkasso-Kunden)

   

 

 

 

 

 

 

Telefonate mit Täter Koch:



20.03. 2003
Herr Koch drohte zum ersten Mal, mein Eigentum auf den Acker, Nessel Straße, in Bielefeld zu werfen und tat es dann auch später. Er drohte: Wenn Sie keine Bestimmung benennen können, dann würden wir das eben auf den Acker werfen.

21.03. 2003
Koch drohte mit Brandstiftung an mehreren Häusern, weil ich sein Lager nicht räumen wollte. Er schrie und fluchte am Telefon herum. Er drohte: Herr Pohlmann, ich reagiere über, ich stecke Häuser an, ich bin so was von sauer. Ich geh` über Leichen. - Räumen Sie die Halle !

 

21.03. 2003
Zweimaliger Polizeiruf wegen Koch' s Abladung auf der Wiese. Koch schlug gegen die Wohnungstür. Koch war dabei, die Lagerwaren mit Sohn Andrej auf den Acker zu werfen. Ich zog ihm den KFZ Schlüssel ab. Die Polizei nahm mir vorsätzlich das ganze Schlüsselbund ab und gab das ganze Schlüsselbund Herrn koch, damit er sich frei bedienen konnte. Dann erhielt ich das Schlüsselbund zurück, jedoch ohne Hallenschlüssel.

24.03. 2003
Koch wollte mich zwingen, das Lager zu räumen. Er sagte: Ich habe Anfang Mai ein Fest und wenn Sie dieses stören wollen, dann treten Sie noch etwas emotionales in mir los, dass Sie bis an Ihr Lebens-Ende etwas bewerken werden, dass ich keine Drohung, das ist nur die Folge davon. Dann folgten Diebstähle, Erpressungen und gigantischer Terror.

24.03. 2003

Koch wollte um 3:00 Uhr in der Nacht die Möbel anliefern. Er sagte: Herr Pohlmann, Ihre Hausgemeinschaft hat mich angerufen ! Ich komme später um 3 Uhr in der Nacht, aber Ihre Sachen kriegen Sie, da können Sie sicher sein. Hier erzählte Herr Koch auch von seiner Adresse in Russland: Ich bin kein Wirtschaftsflüchtling, ich lebe in Russland.

 

24.03.2003

Koch erzählte, er habe andere Fahrzeuge für Leichen und bedrohte mich mit der Ermordung, so dass ich befürchten musste, dass ich bald sterben muss, wenn ich Herrn Koch verärgern würde: wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablauf und Auffangwanne nennt sich das. Sehen Sie zu dass Sie da nicht bald drin liegen !


25.03. 2003

Koch war zornig, weil ich die Halle nicht geräumt hatte. Er stellte klar, dass seine Mordandrohungen nicht als Spaß zu nehmen wären und erklärte das auch vollkommen deutlich. Er sagte: Mit Ihnen ist es nicht lustig. Mit Ihnen ist es todernst. Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf.

 

27.03.2003

Koch erzählte von seiner Mitarbeit in einem russischen Verein. Ungezählte Male deute er dabei auf mein baldiges Sterben hin und behauptete, dass ich kein Recht auf Leben hätte: Ich soll fragen, ob Sie von einem namenhaften Verein aus den russischen Imeraten gehört hätten. - Nein ich will Ihnen nicht weh tun, man meint von einem Verein, der im Untergrund arbeitet. -

Sie mögen eine Existenzberechtigung haben, aber nicht in dieser Welt.

 

11.06. 2003

Koch drohte mit ausgebildeten Leuten, die auf mich zu kommen würden, um mir ein bisschen mal den Arsch u.s.w. Ich fragte nach, ob es sich dabei um Untergrundvereine handele, was er nicht verneinen wollte. Ich erwähnte, das sei Mafia-Umgangston. Koch erklärte, nur das habe Erfolg.


07. 10.2003

Herr Koch hatte bereits den PKW entwenden lassen und bot per Telefon an, dass der Wagen wieder da sei, wenn die imaginären Monatsmieten gezahlt werden würden. Er sagte dazu: Kohle auf den Tisch und dann Polizisten fragen. (später: und der Polizist gibt die Antwort) sollte ich erst Geld bezahlen und dann Herrn Findorff anrufen und fragen wo der Renault Espace sei. Die Polizei war in meiner Wohnung und behauptete, der Wagen sei nicht gestohlen. Herr Koch selbst meinte wörtlich zu der Frage warum ein Beamter nicht gegen ihn vorginge: Entweder hat er es nicht richtig kapiert, oder man kooperiert sehr gut mit ihm.


07. 10.2003

Diverse Anrufe mit der Geldforderung von mindestens 10.000 Euro in einem silbernen Koffer. Hier sollte ich ein Ergebnis für 10.000 Euro abkaufen, einen Koffer voll Geld machen und auf den Parkplatz stellen. Er sagte wörtlich: Also, einen Metall-Koffer, den kriegst Du im ganz normalen Baumarkt. Den packst Du voll Geld. Pass` auf und und dann fährst Du zur Danziger hin, Danke, machst 2 mal Lichthupe, Fahrtrichtung Danziger innen, also nicht wieder R. Richtung raus, sondern innen, zwei mal Lichthupe, und gehst dann zu Deiner früheren Box hin und legst das Geld auf diese, da sind so Pflastersteine, so so so 50 x 60-er Steine und gehst rückwärts zu Deinem LKW wider zurück.
- Da da reichen 10 tausend. - Du hast so lange keine Miete bezahlt. Du hast so viel Geld, hast Du selbst gesagt, Du würdest jetzt nett frühstücken und die Kohle läge hier auf dm Tisch. Du schwimmst im Geld, das weiß ich definitiv. So. Wer keine Miete bezahlt, wer weder Wohnungs-mieten noch sonstige Mieten bezahlt, der hat Geld genuch !!! -Sie sind soweit im Rückstand. Sie haben so viel Miete nicht bezahlt, dass man Sie ultimativ nicht fristlos rausschmeißen kann. Mehr und nicht weniger. Sie sind permanent gleichmäßig drei Monate im Rückstand. Den Koffer solltes` te da abstellen, nix haste gemacht. Hättest nicht mal das Geld für den Koffer. Du bist vielleicht ` Ne Kanone.


04.11. 2003

Meyer-Stork als Geschäftspartner; Herr Koch hat zugegen, daß er sich mit Herrn Meyer-Stark Geschäfte macht (Geschäftspartner) Also ist gemeinsam geplant gewesen. Koch sagte: Ich will mal sagen, ich kannte ihn vorher noch nicht. Dank Deiner Hilfe und Deines exellenten Verhalten, ist er als neuer Geschäftspartner in meiner Kartei aufgenommen.

21.11.2003

Nun gab Herr Koch nun eindeutig zu, daß für das Lösegeld mein Auto mir zugestellt worden wäre. Wörtlich: Udo Pohlmann: Das ist der, das ist das zweite Deteil, in der Überraschung. Alter ! Also, ich bezahle keine 10.000 Euro und möchte trotzdem meinen Wagen wieder haben.

Rainer Koch: Ich kann Dir das nur raten, zahl` das Geld, es wird Dir dann zugestellt.

18.01.2004

Koch rief an und wollte, daß ich einen PKW Anhänger fortfahre, sonst wird er abgeschleppt. Ich fragte, ob er nebenberuflich für die Polizei arbeiten würde. Er sagte : Ich war ja selbst mal Polizist. Dabei forderte er, dass ein PKW-Anhänger aus der Danziger Strasse entfernt war, weil er sonst von einem Abschleppdienst abgeholt werden würde.

 

29.01. 2004

Koch sagte, dass er einen Rückschein nicht unterschrieben hätte, den ich ihm mit Einschreiben zugesandt hatte. Für meine Vorwürfe zum KFZ Diebstahl sagte er, er könne mir ein außergerichtlichergerichtliches Alibi geben, brauchte dazu aber nicht wissen, oder fragen, wann der Auto-Diebstahl stattgefunden hatte. Er sagte auch, dass Herr Oberstaatsanwalt Krüßmann erklärt hätte, dass die Beweisdichte für meine Vorwürfe nicht gegeben sein. Er sagte, dass Herr Mengestab, Am Hellweg 8a wegen Rauschgift in` s Gefängnis gekommen sei. Er sagte auch, dass ich meine Wohnung verlassen müsse, wörtlich: Da sorgen wir auch für. Er sagte auch, ich sei vielleicht Herrn Keilbart auf die Füße getreten. Keilbart ist der vorige Besitzer des Schrottplatzes, jetzt Udo Kranzmann, wo Herr Koch schlüssig zusagte, dass dieser das Auto abgeschleppt hätte.

 

12.2.2004

Koch sagte, dass Herr Röttgen mir sagen sollte, wo das Auto sei, aber wenn ich nichts bezahle, dann sagt Röttgen nix.


17.02. 2004

Kopfschuß ! Und das ganze Gehirn ist an dem Monitor so runter geflossen. Kopfschuss Austritt an der Stirn Eintritt hinterm Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne am Computer hat er gesessen.


19.02. 2004

Koch erzählte: Und ein Herr Pohlmann ist ja erschossen worden in Brakel, der war ähnlich wie Sie ! Nur er war zu klug, er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n Kopfschuss ! Vielleicht ein Schuss für Sie. Später ich: Sie sind doch aus der Branche, entfernter Maßen vielleicht. Was kostet es, wenn ich sage, dieser Mann muß innerhalb eines Monats irgendwann plötzlich nicht mehr da sein ? Koch: Das kommt auf denn Fall an !

 

26.02. 2004

In diesem Telefonat gab Koch zu, dass er Herrn Udo Kranzmann gut kennen würde und dass ich das Geheimnis des Autoverschwindens gelüftet hätte. Rainer Koch: Ja, und das Geld, das müssen Sie mir mal erklären, was Sie jetzt noch an Geld haben wollen. Udo Pohlmann: Ja, Schadensersatz natürlich. Rainer Koch: Wo ! Wen ! Was ! Udo Pohlmann: Ja für das Auto, was haben Sie dafür bekommen, oder die Leute, sagen wir mal, kennen Sie den Udo Kranzmann gut, so nebenbei ? Rainer Koch:

Sehr gut sogar ! Udo Pohlmann: Den Udo Kranzmann kennen Sie gut. Rainer Koch: Ja. Udo Pohlmann: Natürlich, dachte ich mir und der hat ja auch einiges an Firmen, ich wollte ja mal beim Gewerbeaufsichtsamt nachfragen, ob`s die überhaupt gibt, nicht nur dem Namen nach, den Namen gibt es ja schon, ne ? Es gibt ja auch den Namen Medizinaldirektor, aber das ist ja auch mehr eine private Sache zwischen Familienan ... Familienmitgliedern, ne ? Egal, ist ja nicht schlimm, sagt ja niemand was gegen. Nur wenn Herr Kranzmann Ihr guter Bekannter ist und der lässt seinen Fahrer dahinfahren, ich seh` den Mann da auf der Landstraße ankommen und der Mann bestreitet, daß er das überhaupt kann, weil Espace ist Bulli, dann merke ich doch, daß da irgendwo etwas zu verheimlichen ist. Rainer Koch: Also Sie sind der Meinung ...Udo Pohlmann: Nein ! Ich habe einen dringenden Verdacht, weil jemand, der etwas zu verbergen hat, der hat wohl wahrscheinlich etwas unangenehmes zu verbergen, denn er sagte das in dem Zusammenhang der Danziger Straße. Rainer Koch: Ja, dann wissen Sie doch alles.

Leider machen wir das schon zu lange. Bei Ihnen wollte ich es auf d. kleinen Postweg machen. Tun diesem Telefonat gab der Erpresser zu, daß er seine dunklen Geschäfte leider schon zu lange mache.


26.02. 2004

Am 26. 02. 2004, Rief Herr Koch an und verlangte 7.500 Euro. Er legte schnell auf und ich rief ihn daraufhin an. Er sagte im Gespräch: Wir machen jetzt keine Spiele mehr! Es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Hier bekam ich zu hören, daß ich in Schwierigkeiten sei, wenn ich nicht das Lösegeld bezahle. Wie vereinbarten in diesem Telefonat, dass mitgeschnitten wird, als Herr Koch plötzlich überraschend zugab, das Telefonat würde er mitschneiden und hätte auch jedes Andere mitgeschnitten. Ich fragte: Haben Sie etwa jedes Telefonat mitgeschnitten, das wir geführt haben ? Da antwortete er. Ja, Sie doch auch ! Er sagte auch zu, er würde auch wissen, dass ich gerade mitschneide und das fände er alles legal. Zu dem Lösegeld erzählte er dann, ich hätte mich sehr gut aus dieser Sache freikaufen können. Er deutete an, dass ich ein Problem hätte und wir würden uns auf dieser Welt nicht mehr wieder sehen. Als ich fragte, wann werde ich von Ihren Leuten erschossen, fragte er, ob ich seine Nummer auf dem Display gesehen hätte. Ich fragte: Stellen Sie mir die Leute mal vor, die mich dan. Er unterbrach mich und sagte: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein, es geht schnell. Ich weigerte mich. Dennoch das Lösegeld zu zahlen.

 

03.03.2004

Koch erzählte exakt, dass es ganz normal sei, dass Gerichtsverhandlungen im Vorfeld mit dem Richter besprochen werden und dann wird das festgelegt, was hätten Sie gerne, da wird ein kleiner Schaukampf vorweg gemacht, da wird Säbelrasseln gemacht und dann einigt man sich. Er gestand auch, dass seine Leute aus dem Lager Öko Tech Park meine Sachen herausgeholt hätten, um die Verfahrenskosten zu decken. Er wußte zu dem Zeitpunkt schon, die Akte 42 Js 693 / 03 von STA` in Dakers, stimmt hinten und vorne nicht.

 

04.03.2004

Koch gestand, dass Herr Frohne einen Betrag weit unter 10.000 Euro erhalten hätte und dafür die Beweisfotos zu Hause gelassen hätte. Das sei zum Wohle des Verfahrens. Auch habe er täglich neue Unterschriften, wie 99, 88, 77, 110, 111.


06.03. 2004

Herr hatte Herr Koch mir verraten, daß für die Lösegeldsumme mir meine Unterlagen und Waren zurückgegeben worden wären. Die Chance hatte ich und das ist vorbei. Rainer Koch: Das haben wir ja auch in den Unterlagen gefunden. Udo Pohlmann: Ja, weil, viele persönliche Private Sachen waren ja darin. Rainer Koch: Ja klar ! Udo Pohlmann: Und kartonweisegleich und der Aktenkoffer und wo ist eigentlich mein Fahrzeugbrief ? Rainer Koch: Ja, der wurde leider nicht mehr gefunden ne ? Sagt man glaub ` ich. Udo Pohlmann: Leider nicht mehr ? Rainer Koch: Und man hat ja nachgedacht und es wurde ja leider von Ihrer Seite nicht unterstützt das Nachdenken. Udo Pohlmann: Ach so ja die 10.000,- Euro, ne ne ne das mach ` ich auch nicht. Rainer Koch: Ne, wollten Sie ja nicht, Sie waren sich ja so sicher ... Udo Pohlmann: Kriege ich meine Privatunterlagen mal wieder gegen Geld ? Rainer Koch: Ne da ist jetzt vorbei, die Chance hattes `de und das ist vorbei. Udo Pohlmann: Ich würde ein bisschen Geld für meine Privatunterlagen geben. Rainer Koch: Ne ne P... da können wir Dir nix, es ist vorbei, kann ich jetzt nicht mehr machen. Wir haben ja lange genug Geduld gehabt. Udo Pohlmann: Waren da vielleicht auch Fotos bei ? Rainer Koch: Alles ! Du mußt Dir vorstellen, Udo Pohlmann: Fotoalbum, Fotoalbum ? Rainer Koch: Der LKW ist doch blockiert für die Zeit. Der war 6, der war knappe 6 Wochen blockiert.


7. 3. 2004

Es wurden nachts 4 LKW reifen abgestochen. Koch gab offen zu, dass seine Leute das gemacht hätten und Keilbart und Dr. Markus stecken da mit drin.

 

22.03.2004

Koch erklärte, dass das Ergebnis gekommen wäre, ob er das gebracht hätte, er war unterwegs, somit also von einem Anderen. Dafür hätte ich 10.000 Euro Lösegeld in einem silbernen Koffer bezahlen sollen.

 

25.03.2004

Koch sagte, die Staatsanwaltschaft hätte gegen ihn Anzeige erhoben, es käme jetzt auf die Aussage an. In einem zweiten Telefonat des selben Tages erklärte er, er hätte ein Geständnis abgelegt, sei 6 Stunden lang verhört worden und nun wieder frei.


15.04. 2004

Koch sagte offen zu, auf meine Frage, daß ich für die 10.000 Euro Auto und Lagerwaren zurückerhalten hätte: Ja, Du weißt eigentlich alles, hast nichts draus gemacht. Sein Rat wäre, Kredite zu nehmen.


26.06. 2004

Da passt jetzt noch nicht mal mehr ein Schuhkarton rein, so klein ist der geworden. (PKW) Mein Auto sei vermutlich gepresst worden, um es verschwinden zu lassen, entnahm ich diesen Worten.


28.06.2004

Röttgen rief mich heute an. Schuhkarton ja, ja, ja... Ich habe nur Insiderwissen. Aber wenn Du mich angezeigt hast, dann war's das. Herr Koch hat behauptet, der Röttgen hätte ihn angerufen.


02.07. 2004

Koch sagte: Sag" einfach Du bist - geistesgestört. - Ich komm mir vor wie Honecker Staat, jawoll. Frohne hätte angeblich das Auftragspapier erhalten, das ich unterschrieben hätte, daß ich sein Sperrgut bestellt hätte.


12.07. 2004

Koch sagte: Ich wollte Ihnen alles zurückführen, natürlich kostet d. Geld.


20.07. 2004

Koch wurde frech und sagte, es würde sein Lebensinhalt werden, daß ich ausziehen müsse. Mein erklärtes Ziel ist, daß Du aus der Nessel Straße notfalls mit den Füßen nach ferne rausgetragen wirst. Harz II Harz III Harz IV wird Dich ereilen.


27.07. 2004

Ich erklärte Herrn Koch, dass die Rechnung des Herrn Udo Kranzmann nicht stimmen würde, denn da fehlen 5 Wiegungen, da sagte er zu der Frage der Entsorgung meines Eigentums: Ach ! Waren doch hochwertige Sachen, da brauchte doch nichts entsorgt werden. Nun hatte Herr Koch erstmalig den Zusammenhang bestätigt. Meine Eigentum war hochwenig. Nichts wurde entsorgt.


31.07.2004

Telefonat mit Beschuldigungen, aber ohne Widersprüche. Hier hatte Koch fast alte Beschuldigungen vorgeworfen und er hatte keines Falles etwas einzuwenden.


15.09. 2004

Bestes Verhältnis / Koch gab zu, sich regelmäßig mit Rupschus zu treffen. Koch sagte zu, die CD mit der Telefon Aufnahme dürfte ich bei Gericht einreichen.


16.09. 2004

Koch behauptete, die Pläne meiner Wohnung gesehen zu haben und Rupschus freute sich über das Geld. Gemeint war die Wohnungskaution, die Koch an meine Vermieterin, Frau Anita Rupschus gezahlt hätte.


17.09.2004

Koch sagte aus, daß ich bei Rupschus relativ in der Kreide stecken würde. Dabei wollte er einen Termin mit ihr machen. Er verabschiedete sich im Telefonat mit: Ende im Gelände.


29.09. 2004

Herr Koch hat erneut zugesagt, wir sind überall und meinte damit die erkannte CD-Fälschung. Ich kann Dir auch noch in' ne Augen gucken u. Dir wörtlich sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte.


20.09. 2004

Herr Koch gestand, daß es nachweislich s. Handschrift auf dem Auftragspapier ist. / Rupschus Gemeint ist das Auftragspapier Droge, welches m. Namen im Feld des Auftrag, aufweist. Rupschus wollte ihm die Wohnung geben.

 

29. 9. 2004  

Hier empfahl mir Herr Koch, einen Grafologen hinzuzuziehen, um seine Handschrift auf dem Auftragspapier zu erkennen.

 

7.10.2004

Ich fragte: Und wenn der Herr Pohlmann bezahlt, dann soll er sein Eigentum auch wieder zurückhaben. Herr Koch antwortete: Jah ! Aber Sie hatten sich nicht gemeldet.

 

09. 10. 2004

Koch kündigte an, meine Wohnung zu öffnen, denn ich sei Suizidgefährdet. In einem Telefonat fragte er, ob aufgenommen wird und ob er gut zu hören sei. Er sprach von einem Seecontainer, der beladen werden würde.

 

02.11.2004

Koch gab zu, dass die letzte Forderung von 7.500 Euro nicht für ihn gedacht sein, sondern für ganz wichtige Leute.


18.11. 2004

Herr Koch rief an und hier fragte ich im Telefonat: Was ist in den Containern drin ? Jäh, die Sachen ! (In den Containern sind doch Ihre Sachen, mit dem Renault - Die sind da rein getragen worden !)

 

 

 

 

 

 

 

 

Rainer Koch                                                                                                                        23. 02. 08

Am Hellweg 8a 33014

Bad Driburg

(Falsche Tarnadresse)

 

An das Landgericht

Am Bogen 2-4

33098 Paderborn

Geschäftsnummer 2 O 2/08 Ihr Schreiben v. 22.02.08. Pohlmann ./. Koch.

 

Sehr geehrte Damen und Herren.

 

Hiermit wird darauf aufmerksam gemacht, dass zukünftige Briefe - wie sonst auch üblich -zu meiner Meldeanschrift nach Bad Driburg versandt werden mögen.

 

Ansonsten wird folgende Stellungnahme zu den Ausführungen des Antragsstellers Pohlmann v. 19.2.08 genommen:

 

Der Antragssteiler überzieht seit geraumer Zeit alle benachbarten Gerichte mit den unsinnigsten Anträgen und Behauptungen, welche von diesen generell abgelehnt wurden.

 

Auch im vorliegenden Fall bezweifelt er zu Unrecht, dass meine Unterschrift nicht gültig wäre. Dieses trifft nicht zu. Auch Seine ,, Unlustigen Handzeichen " und dessen Aufzählungen sollen das Landgericht offenbar täuschen und mich Ihnen gegenüber in Misskredit bringen.

 

Ferner verbreitet er die unmöglichsten Unwahrheiten im Internet, weswegen er auch von mir angezeigt worden ist.

 

Der Antragsteller will mich bei meinen Kunden blamieren und mich als Obermedizinalrat
schädigen.

 

Der Antragssteller hat es im Leben zu nicht gebracht und will jetzt Gott und die Welt fiir dieses verantwortlich machen. Er hat neben der Abgabe der Eid.-Versicherungen alle Wohnungen verloren und in Seiner jetzigen Wohnung -Dröger Straße 14 - ebenfalls nach kurzer Zeit schon die Kündigung zum 29.2.08 erhalten.

 

Sollte weiterer Sachvortrag von Wichtigkeit sein, so bin ich gern bereit die hunderte von Aktenseiten dem Landgericht aus den anderen Verfahren, vorzulegen.

 

Rainer Koch.

 

 

 

 

 

 

 

 

- Polizeiopfer - Justizopfer - Erpresseropfer - Mobbingopfer - Gewaltopfer - Politische Opfer -  
Impressum:  Jurist Udo Pohlmann  Dröge-Strasse 14, 33613 Bielefeld Telefon 0521 200000  Email: Udo-Pohlmann@t-online.de
Medien suchen Justizopfer  Justiz - Opfer
Journalisten suchen Justizopfer  Justiz - Opfer

 

 Sind Sie Opfer einer Bedrohung, oder Straftat geworden ?
Hat die Justiz Ihnen geholfen, oder geschadet ?


Wir veröffentlichen Ihren Fall ! Melden Sie sich bitte schriftlich !


Telefon 0521 200000 

 

 Besonders dringend sind zur Zeit  "PolizeiOpfer"  gesucht. Wer kennt nicht solchen Fälle ? Der Bestohlene ruft die Polizei.

Die  Polizei  kommt auch rechtzeitig und arrangiert nichts anderes,  als daß der Dieb seine  Vorteile  sicherstellen  kann.

Sie erstatten Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, aber diese vertritt auch nur die Interessen der Täter und der Polizei.

 

 

 

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Einige Verfahren gegen Rainer Koch samt Beweismittelfälschung durch korrupte Behörden ! Ich hatte mehrere Erpresseraufnahmen bei den Behörden als Beweis eingereicht. Eine CD wurde durch eine Fälschung ersetzt, andere ganz zerkratzt.

 

 

 

 

 

Manfred Mazur
 
RECHTSBEISTAND
MITGLIED DER RECHTSANWALTSKAMMER

 
Rechtsbeistand Mazur  Speckfeld 39  33824 Weither
Staatsanwaltschaft Bielefeld
33595 Bielefeld
Speckfeld 39 33824 Werther
Telefon 05203 / 91 90 30 U. 91 90 31 Telefax 05203 / 91 90 29

Werther,    19.10.2004 

 
Abschrift
Ermittlungsverfahren gegen Anton Michel u. Rainer Koch Hier: Udo Pohlmann 41 Js 1079/03 A
reichen wir hierneben die Akten zurück.


Es wird gebeten, uns die Auswertungen durch das PP dem Unterzeichner zuzuleiten.


Herr Pohlmann macht geltend, wovon sich der Unterzeichner ebenfalls überzeugt hat, dass 2 CDs silberfarben sind und offenbar Originale sind, während 1 CD gelblich schimmert und heller ist, so dass Herr Pohlmann von einer Fälschung oder duplizierten CD ausgeht.


Es wird insofern höflich um Aufklärung gebeten und wir bedanken uns für die dortige Mühe im voraus.

 


Hochachtungsvoll


gez. Mazur
Rechtsbeistand
Mitglied der Rechtsanwaltskammer

 

 

 

 

 

 

 

 


RECHTSBEISTAND
MITGLIED DER RECHTSANWALTSKAMMER

 
Rechtsbeistand Mazur  Speckfeld 39  33824 Werther


Staatsanwaltschaft Bielefeld Rohrteichstr . 16
33602 Bielefeld
Fax: 0521 / 549-2032
Speckfeld 39 33824 Werther
Telefon 05203 / 91 90 30 u. 91 90 31 Telefax 05203 / 91 90 29

 

02. 11.2004 


Abschrift
Ermittlungsverfahren gegen Rainer Koch u.a. Unser Mandant: Udo Pohlmann 41 Js 1079/03


wird für Herrn Pohlmann mitgeteilt, dass es sich um 3 CD ' s handelt, und zwar 2 silbernfarbene und 1 goldschimmernde, alle ohne Beklebung.


Bei der goldschimmernden CD hat Herr Pohlmann den Eindruck, dass dort etwas manipuliert sein könnte.


Es wird höflich um dortige Weiter bearbeitung gebeten.

 

 

Hochachtungsvoll


gez. Mazur
Rechtsbeistand
Mitglied der Rechtsanwaltskammer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manfred Mazur
RECHTSBEISTAND
MITGLIED DER RECHTSANWALTSKAMMER

 
Rechtsbeistand Mazur  Speckfeld 39  33824 Werther


Staatsanwaltschaft Bielefeld
33595 Bielefeld
Telefax: 0521 / 549-2032
Speckfeld 39 33824 Werther
Telefon 05203 / 91 90 30 U. 91 90 31 Telefax 05203 / 91 90 29

Werther,  12.11 .2004
Abschrift

Ermittlungsverfahren gegen Rainer Koch u.a. 41 Js 1079/03


Sehr geehrte Damen und Herren,


bezugnehmend auf das dortige Schreiben vom 03.11.2004 überreichen wir anliegend eine Auflistung des Herrn Udo Pohlmann, wonach dieser mindestens 24 CD's auch zu verschiedenen Aktenzeichen eingereicht hat, und zwar im Zusammenhang mit den Verfahren gegen Rainer Koch u.a.


Herr Pohlmann teilt mit, dass die goldschimmernde CD nachträglich ersetzt wurde oder die beiden anderen CD's; Herr Pohlmann vermutet dies.


Es wird gebeten, dass die Auswertung dieser 3 CD's noch einmal erfolgt und die Prüfung dieses Ergebnisses dem Unterzeichner mitgeteilt wird; bzw. dass die 3 CD's dem Unterzeichner zugesandt werden (2 silberfarbene, l goldschimmernd)

 


Hochachtungsvoll


gez. Mazur
Rechtsbeistand
Mitglied der Rechtsanwaltskammer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Manfred Mazur
 
RECHTSBEISTAND
MITGLIED DER RECHTSANWALTSKAMMER

 

Rechtsbeistand  Mazur  Speckfeld 39  33824 Werther
Amtsgericht Bielefeld
Fax:   0521      /   549   25   36
33595 Bielefeld
Speckfeld 39 33824 Werther

 

In dem Rechtsstreit Koch ./. Pohlmann 4 C 113/04

wird namens und in Vollmacht des Beklagten beantragt,
die Klage wird kostenpflichtig zurückgewiesen. Begründung:


Der Beklagte hat bei dem Kläger 1 KFZ-Stellplatz in Bielefeld, Danziger Str. angemietet gehabt. Auf dem Stellplatz befand   sich ein PKW Renault Espace Matra, Baujahr etwa 1993 zum Zeitwert von etwa 4.000,00 EUR.


Der Kläger hat diesen PKW rechtswidrig von diesem Stellplatz entfernt oder entfernen lassen und in Besitz genommen und erklärt, dass er, Beklagter, sein Eigentum erst dann zurückerhalten  werde, wenn er, Beklagter, einen Metallkoffer mit Geld auf dem Stellplatz Danziger Strasse deponiert.


- 2 -


Beweis: Partei Vernehmung gem. §§ 447,448 ZPO.
Insofern sind Telefonate zwischen den Parteien geführt worden, bei denen der Kläger sein Einverständnis dazu erklärte, dass die Telefonate mitgeschnitten werden.


Beweis: Wie zuvor.


Der Kläger hat zudem in rechtswidriger Weise die Kleidercontainer des Beklagten insofern beschädigt, als dass er oder von ihm beauftragte Personen mit einer Flexmaschine die Schlösser der Kleidercontainer gewaltsam öffnete oder Öffnen liess. 2 Kleidercontainer sind rechtswidrig entfernt worden .


Beweis: Wie zuvor.


Der Inhalt der Kleidercontainer hatte je Container einen monatlichen Inhaltswert von durchschnittlich 200,00 EUR pro Container, so dass allein für einen Monat die Containerware den Wert des Klageanspruchs übersteigt.
Der Beklagte hat die diese Kleidungsstücke im Internet veräussert, so dass durchschnittlich je  Kleidercontainer monatlich ein Betrag von 200,00 EUR zu erwirtschaften gewesen wäre .


Beweis: Im Bestreitenfall Vorlage der betriebswirtschaftlichen Auswertungen des Beklagten für Internet verkaufe,


- 3 -
 
Dieses rechtswidrige Vorgehen des Klägers erfolgte etwa im  Oktober 2003.


Beweis: Partei Vernehmung gem. §§ 447,448 ZPO,
Insofern rechnet der Beklagte mit seinen Schadensersatzansprüchen gegen die Klageforderung auf und macht von seinem Zurückbehaltungsrecht gem. § 273 BGB Gebrauch.


Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, wird höflich um Hinweis gemäss § 139 ZPO gebeten.


Beglaubigte und einfache Abschrift anbei.

 

 

Rechtsbeistand
Mitglied der Rechtsanwaltskammer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Manfred Mazur
RECHTSBEISTAND
MITGLIED DER RECHTSANWALTSKAMMER

 
Rechtsbeistand Mazur  Speckfeld 39  33824 Werther
Amtsgericht Bielefeld Gerichtstraße 6
Speckfeld 39 33824 Werther
Telefon 05203 / 91 90 30 u. 91 90 31 Telefax 05203 / 91 90 29


33602 Bielefeld

25.01.2005 


In dem Rechtsstreit Koch ./. Pohlmann 4 C 113/04
wird auf das Vorbringen des Klägers vom 10.12.2004, hier zugestellt am 28.12.2004 erwidert:


Ein Herr Rechtsanwalt Frohne zu Bielefeld war nie von dem Beklagten beauftragt, irgend welche Kündigungen von Stellplätzen entgegen zu nehmen, sodaß schon aus rechtlichen Gründen die Kündigung der Stellplätze des Klägers unberechtigt sind.


Der Beklagte macht geltend, dass der Kläger Stellplätze gekündigt hat, die der Beklagte überhaupt nicht angemietet hatte, bzw. welche Herr Koch selbst angemietet hatte. Ein entsprechendes Bestätigungsschreiben liegt hier allerdings nicht vor, welches von dem Rechtsanwalt Frohne zu Bielefeld stammen soll.


Geltend gemacht wird ferner, dass der Kläger den auf einem Stellplatz des Beklagten befindlichen Pkw Renault Espace rechtswidrig entfernt hat, ebenso 2 Container.


- 2 -
 
Beweis: Das dem Gericht vorgelegte Schreiben des Beklagten. Parteivernehmung gem. §§ 447, 448 ZPO.


Nachträglich haben auch verschiedendste Telefonate zwischen den Parteien stattgefunden. Innerhalb der Telefonate hat der Kläger es auch zugestanden, den in Rede stehenden Pkw herausgeben zu wollen, wenn der Beklagte eine entsprechende Geldsumme in einem silberfarbenen Koffer mit 10.000,00 EUR auf dem in Rede stehenden Parkplatz abstellt. Alsdann würde der Beklagte unverzüglich ein Ergebnis bekommen.


Beweis: Parteivernehmung gem. §§ 447, 448 ZPO.

 

Das Ergebnis sollte der in Rede stehende Pkw sein. Beweis: wie zuvor. Eine CD wird insoweit noch nachgereicht werden.


In Höhe des Schadens des Pkw hat sich daher der Kläger dem Beklagten gegenüber schadensersatzpflichtig gemacht, sodaß unter Hinweis auf die Vorschrift § 273 BGB hier Ansprüche dem Kläger gegenüber entgegen gehalten werden und ausdrücklich zur Aufrechnung gegenüber Klageforderungsansprüchen hiermit geltend gemacht werden.


Zur Höhe des Schadens werden in der Anlage hierneben überreicht der Kaufvertrag des Beklagten mit dem Verkäufer betreffend den Renault Espace zum Kaufpreis von 14.000,00 DM netto nebst Finanzierungskosten 2.000,00 DM vom 10.05.1997 sowie die Rechnung Auto Becker, Bünde, vom 28.05.1997 über 14.000,00 DM.
Beweis: beiliegender Kaufvertrag vom 10.05.1997 und Rechnung vom 28.05.1997, Firma Auto Becker, Bünde, vom 28.05.1997


- 3 -


Der Zeitwert des Pkw Renault Espace wird durch den Beklagten auf 2.000,00 EUR geschätzt, wobei auf die Vorschrift § 287 ZPO verwiesen wird und hilfsweise auf das Beweismittel Sachverständigengutachten.


Sollte insoweit weiterer Vortrag notwendig sein, wird höflich um Hinweis gebeten.


Der Beklagte hat jeweils 3 CD s, insgesamt 9 CD s vorgelegt. Diese werden hierneben zwecks Auswertung überreicht.


Innerhalb dieser CD s sind zunächst zwischen den Parteien besprochen, dass der Kläger damit einverstanden war und ist, dass die Telefonate zwischen 2003 und bis zu dem heutigen Tage aufgenommen werden durften und verwertet werden dürfen.


Beweis: beiliegende CD s, die hiermit zur Auswertung
beantragt werden. 


Parteivernehmung gem. §§ 447, 448 ZPO.
Inhalt dieser verwertbaren Aufnahmen ist ferner, dass der Kläger dem Beklagten  es ausdrücklich zugesteht, indem er wörtlich erklärt: "Ja, in dem Container sind doch Ihre Sachen...  mit dem Renault."


Beweis: wie zuvor.
Inhalt eines weiteren Gesprächs zwischen den Parteien war,

 

- 4 -
 
dass der Kläger die Behauptung aufstellte, der Pkw des Beklagten würde nicht mehr in einen Schuhkarton passen. Dieses Gespräch fand statt am 21.06.2004, als auch die Mitschnittgenehmigung durch den Kläger dem Beklagten gegenüber erteilt war.


Beweis: beiliegende CD `s.


Parteivernehmung gem. §§ 447, 448 ZPO.
In einem weiteren Telefonat erklärt der Kläger dem Beklagten, er, Beklagter möge einen silberfarbenen Koffer mit 10.000,00 EUR oder DM auf seinen, Klägers Abstellplatz in der Danziger Straße in Bielefeld deponieren. Nach der Deponierung solle der Beklagte rückwärts zum Lkw gehen, 3 Mal die Lichthupe betätigen und schnell abfahren. Nach 7 Minuten hätte der Beklagte das Ergebnis.


Beweis: wie zuvor.


Innerhalb weiterer Telefonate hat der Kläger dem Beklagten gegenüber konkludent zum Ausdruck gebracht, er, Beklagter, würde dann seinen Pkw Renault Espace zurück erlangen sowie seine Lagerware. Dieses Telefonat fand statt etwa im Oktober 2003. Dass der Beklagte seine Lagerware zurück bekommen hätte, war etwa im Februar 2004.


Beweis: beiliegende CD s, worüber die Auswertung hiermit beantragt wird. Parteivernehmung gem. §§ 447, 448 ZPO.

 

Beglaubigte und einfache Abschrift anbei.
Rechtsbeistand Mitglied der Rechtsanwaltskammer

 

 

 

 

 _____________________________________________________

 


IM.
Abschrift
Anwaltskanzlei
Müller  Kursawe & Kollegen

 
Büro Bielefeld:
Daniela Müller Rechtsanwältin
auch OLG Hamm
Heiko Kursawe Rechtsanwalt
auch OLG Hamm
Karen Leiss Rechtsanwältin
Petra Wessels Rechtsanwältin
Ravensberger Str. 30 33602 Bielefeld
Tel. 05 21 -522060 Fax. 0521 -5220622
www. kanzlei-mbk.de
info@kanzlei-mbk.de
Gerichtsfach 53
Anwaltskanzlei Müller p.p./ Ravensberger Str. 30 33602 Bielefeld
Landgericht Bielefeld Niederwall 71
33602 Bielefeld
Bielefeld, den 30.04.07 Az.: A-1/6919/07 SB: RA'in

 

 

nehmen wir Bezug auf die unter dem 07.03.2007 eingelegte Berufung und begründen diese nunmehr mit den folgenden Anträgen:
I.         Das Urteil des Landgerichts Bielefeld vom 13.02.2007 zum Aktenzeichen 4 C 87/07 wird aufgehoben, soweit der Kläger verurteilt worden ist.
II.         Die Kosten des Verfahrens trägt die Klägerin.
Darüber hinaus beantragen wir,
dem Berufungskläger / Verfügungsbeklagten unter Beiordnung der Unterzeichnerin Prozesskostenhilfe für das Berufungsverfahren zu bewilligen.
Das Berufungsverfahren soll unabhängig von der Frage der Prozesskostenhilfe betrieben werden, wir bitten jedoch insoweit trotz dessen um „Vorabentscheid".


Begründung:
Das Urteil des Landgerichts Bielefeld ist sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht falsch. Es wird im aufgezeigten Umfang zur Überprüfung gestellt.

Auszug:

 
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Jedwede Veröffentlichung des Verfügungsbeklagten dienten allein dem Selbstschutz. Zu diesem Mittel musste der Verfügungsbeklagte greifen dürfen, nachdem ihm von Dritten mit Ermordung gedroht wurde und diese Drohung im Zusammenhang mit ausstehenden Mieten ausgesprochen wurde. Beteiligte Behörden (STA und Polizei) haben den Verfügungsbeklagten hier nicht zureichend ernst genommen und Gefahren nicht abgewendet ( vgl. STA Bielefeld 41 Js 1079 / 04 / Verfahren gg. Rainer Koch).


Ein Kontaktverbot zur Verhinderung weiterer Belästigungen durch den Verfügungsbeklagten ist ebenfalls nicht erforderlich. Die Kontaktaufnahme war, wie bereits oben geschildert, nur zur Klärung der noch offenen Verfahrensfragen bezüglich des streitgegenständlichen Kellerraums. Die vollständige Abwicklung des Mietverhältnisses war zum Zeitpunkt des Antrags im einstweiligen Verfügungsverfahren noch nicht abgeschlossen. Insofern wird auch darauf hingewiesen, dass in dem bereits erwähnten Verfahren über die Räumung der Wohnung bzw. nunmehr über die Räumung des Kellerraums Berufung eingelegt worden ist. Insofern ist auch dieser Rechtsstreit noch nicht rechtskräftig abgeschlossen. Eine Abwicklung des Mietverhältnisses wird nunmehr über die Prozessbevollmächtigten erledigt. Eine Befürchtung, dass der Verfügungsbeklagte weitere Kontaktaufnahme zu der Verfügungsklägerin sucht, war auch zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung nicht mehr nachvollziehbar.

 

Der Berufungskläger / Verfügungsbeklagte ist nach seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen außer Stande, die Kosten des beabsichtigten Berufungsverfahren aufzubringen. Es wird insoweit Bezug genommen auf die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse.
Sofern das Gericht weiteren Vortrag für erforderlich hält, wird um einen gerichtlichen Hinweis gebeten.

 

Es ist weiterer Vortrag beabsichtigt, so dass wir bitten ergänzenden Vortrag bis einschließlich 4. Mai 2007 zu zulassen. Dies vor dem Hintergrund, dass eine abschließende Rücksprache mit dem Mandanten infolge von Terminskollisionen nicht möglich war. Sollten wir nichts gegenteiliges hören, so gehen wir davon aus, dass unserer Bitte entsprochen werden kann.


Begl. und einf. Abschrift anbei


gez. Müller
Rechtsanwältin


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