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Anmerkungen zur Massenverbrecherei in der
BRD
(Die NordrheinWestfalenMafia - NRW-Mafia)
Kriminelle Geheimbünde, welche durch
die Deutsche Regierung geschützt werden:
Die kriminelle Vereinigung unterscheidet
sich im Grad der von ihr ausgehenden Gefährdung
von der Bande (BGH 31, 207; 17 ff. zu §
244), weil sie kraft der ihr innewohnenden
Eigendynamik eine erhöhte Gefährlichkeit
für wichtige Rechtsgüter in der
Gemeinschaft mit sich bringt (NJW 92. 1518;
abw. jetzt aber Art. 2 I des Rahmenbeschlusses
des Rates der EU v. 13.6.2002 [ABI. EG Nr.
L 164. 4): vgl. l zu § 129 a). Nach
zutr. Auffassung der Rspr betrifft diese
Gefährlichkeit zwar vor allem die in
den einzelnen Tatbeständen geschützten
Rechtsgüter (vgl. auch Schroeder
[l aj 27 ff.); im Hinblick auf. die weite
Vorverlagerung in den Bereich abstrakter
Gefährdung steht aber der Schutz öffentlicher,
dh allgemeiner Sicherheit im Vordergrund.
Hinzu kommt, dass Täter in festgefügten
Strukturen, wie sie von § 129 (und §
129 a) erfasst werden, idR mehr und gefährlichere
Straftaten begehen als Einzeltäter oder
lockere Zusammenschlüsse von Beteiligten,
dass vielfach Strukturen von Berufs- Kriminellen
erfasst werden, von denen Straftaten mit
hoher Intensität und eher emotionslos-geschäftlicher
Motivation begangen werden, die überdies
zu Vermischung mit legaler Geschäftstätigkeit
tendieren (vgl. auch §§ 261.
299, 331 ff). Die praktische Anwendung des
§ 529 war in der Vergangenheit (vgl.
aber NJW 05, 1668, 1670) zu einseitig auf
die Verfolgung politisch motivierter krimineller
Vereinigungen konzentriert; im Bereich der
..allgemeinen", dh durch Erwerbsinteresse
motivierten organisierten Kriminalität
findet die Vorschrift ein Schattendasein
ais Anknüpfungstatbestand für strafprozessuale
Maßnahmen {vgl. § 74 a I Nr. 4
GVG und daran anknüpfend §§
98 a I Nr. 2 [Rasterfahndung], lOOa I Nr.
! Buchst, c [Überwachung des Fernmeldeverkehrsr,
lOOc I Nr. 2, Nr. 3 Buchst, c [iVm §30b
BtMG], Buchst, e [Abhören u. Aufzeichnen
von Gesprächen; „Zweck" und
„Tätigkeit" ist kaum jedenfalls
praktisch erkennbar, die Formulierung daher
eher irreführend (zutr. M/Schroe der/Maiwald
95/5), denn beide müssen auf die Straftatbegehung
„gerichtet" sein. Tätigkeit
iS von Abs. I kann sowohl die Vorbereitung
oder Durchführung von Straftaten selbst
als auch eine andere, insb. auch eine legale
Tätigkeit (etwa zum Zweck der Tarnung)
sein. Zweck der Vereinigung muss selbstverständlich
nicht sein, dass ihre Mitglieder sich strafbar
machen; daher kann es nur um den Zweck gegen,
Handlungen zu begehen oder Erfolge zu erzielen,
die als Straftaten verboten sind. B. Untergeordnete
Zwecke und Tätigkeiten (Nr. 2). Nach
II Nr. 2 ist 20 Abs. l dann nicht anzuwenden,
wenn die Begehung von Straftaten nur ein
Zweck oder eine Tätigkeit von untergeordneter
Bedeutung ist. Damit sollen Vereinigungen
ausgenommen werden, die auf die Begehung
nur gelegentlicher oder geringfügiger
Straftaten gerichtet sind (BT-Drs. I V/2145).
„Untergeordnet" kann die Begehung
solcher Taten nur dem Gesamtzweck der Vereinigung
sein; wenn die Vereinigung nur aus einem
Teil der Mitglieder einer Gesamtorganisation
besteht, kommt es auf die Zwecke und Tätigkeit
der Teilorganisation an (NJW 05, 80). Bei
der Beurteilung geht es nicht um die Frage
der Abgrenzung zwischen möglichen weiteren
Zielen und dem Straftat-Zweck iS von I, sondern
um das Verhältnis zwischen legalen und
illegalen Zwecken der Organisationsstruktur
selbst. Dient diese im Kern einer legalen
Tätigkeit, so ist sie als solche schon
nicht auf die Straftatbegehung „gerichtet"
(vgl. oben 15). Die zu begehenden Taten
müssen aber nicht alleiniger oder Hauptzweck
oder ausschließliche Tätigkeit
der Vereinigung sein (BGH 41, 47, 56; dazu
Schittenhelm NStZ 95, 343; Krehl JR 96, 208;
Ostendorf JZ 96, 55; oben 15); es kommt darauf
an, ob sie das Erscheinungsbild der Organisation
in nennenswerter Weise mitprägen (BGH
41, 56; S/S-Lenckner 10). Die Ausnahme nach
Nr. 2 ist zB verneint worden für Vereinigungen,
deren wesentliche Tätigkeiten in verleumderischer
Hetze gegen Staatsorgane (BGH 20, 88), in
massiven Gewaltmaßnahmen gegen Polizeikräfte
zur Aufrechterhaltung von Hausbesetzungen
(NJW 75, 986; and. LG Berlin NStZ 82, 203)
oder in ausländerfeindlichen Sprühaktionen
(BGH 41, 47; Düsseldorf NJW 94,398)
bestanden. Kommentar zum § 129 StGB (Leider machen
wir das schon zu lange.)
Aus dem BGH Urteil vom 21.10.2004, Az: 3
StR 94/04: Eine Vereinigung ist dann auf die Begehung
von Straftaten gerichtet, wenn dies der verbindlich
festgelegte Zweck ist, zu dessen Erreichung
sich die Mitglieder verpflichtet haben. Die
Organisation der Vereinigung muß auf
den Zweck der gemeinschaftlichen Begehung
von Straftaten hin konzipiert sein (Rudolphi
in SK-StGB § 129 Rdn. 9; ders. in FS
für Bruns S. 321; vgl. auch Bubnoff
in LK 11. Aufl. § 129 Rdn. 32; Lenckner
in Schönke/Schröder, 26. Aufl.
§ 129 Rdn. 7; Tröndle/Fischer,
StGB 52. Aufl. § 129 Rdn. 13). Nur dann
vermag die Betätigung der Vereinigung
die ihre besondere Gefährlichkeit begründende
Eigendynamik zu entfalten, die Grund für
die durch § 129 StGB bestimmte Vorverlagerung
des Strafschutzes ist (BGHSt 28, 147, 148
f.). Daraus folgt, daß der gemeinsame
Wille zur Begehung von Straftaten fest gefaßt
sein muß und nicht nur vage oder insbesondere
von dem Ergebnis weiterer Willensbildungsprozesse
abhängig sein darf. Soweit in der Entscheidung
des Senats vom 21. Dezember 1977 (BGHSt 27,
325, 328; in Bezug genommen in BGH NJW 1999,
503, 504 und in BGHR StGB § 129 Gruppenwille
2) die Anforderungen an die Zweckgerichtetheit
unter Berufung auf eine Entscheidung des
Reichsgerichts vom 23. Januar 1920 (RGSt
54, 102, 105) dahin beschrieben sind, die
Begehung künftiger Taten müsse
"ins Auge gefaßt sein", es
reiche aus, wenn sich die in der Vereinigung
zusammengefaßten Mitglieder "bewußt
sind, daß es bei der Verfolgung ihrer
Pläne zur Begehung von Straftaten kommen
kann" (vgl. dazu auch Maurach/Schroeder/Maiwald,
BT 8. Aufl. § 95 Rdn. 5), und mit diesen
Wendungen geringere Anforderungen an die
Annahme einer kriminellen Vereinigung gestellt
werden sollten als die vorstehend beschriebenen,
hält der Senat an dieser Auslegung nicht
fest. Sie steht bereits nicht in Einklang
mit dem Wortlaut des § 129 Abs. 1 StGB,
der mit der Wendung "deren Zwecke ....
darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen"
eine zweckrationale Ausrichtung des Willens
der Mitglieder zum Ausdruck bringt (vgl.
Rudolphi in FS für Bruns S. 321).
Nur wenn die Mitglieder der Vereinigung über
das "bloße Bewußtsein, daß
es zu Straftaten kommen könne",
solche Taten auch als Ziel und Zweck ihres
Zusammenschlusses anstreben, erscheint die
von dem Tatbestand vorgenommene Gleichstellung
von Vereinigungen, deren Zwecke darauf gerichtet
sind, Straftaten zu begehen, mit solchen,
bei denen bereits eine ausgeübte Tätigkeit
eben diese Ausrichtung hat, gerechtfertigt.
Nur dann ist nämlich auch die besondere
Gefährlichkeit der Vereinigung gegeben,
die den Gesetzgeber veranlaßt hat,
den Strafrechtsschutz so weit in das Vorfeld
einer Rechtsgutsverletzung oder konkreten
Rechtsgutsgefährdung vorzuverlagern,
wie dies durch § 129 StGB geschieht
(Rudolphi aaO).
Ist die Begehung von Straftaten - wie für
die Annahme einer Vereinigung im Sinne des
§ 129 StGB erforderlich - in dem beschriebenen
Sinn verbindlich festgelegtes Ziel des Zusammenschlusses,
so ist die mitgliedschaftliche Beteiligung
ohne weiteres tatbestandsmäßig.
Zu einer teilweisen Verwirklichung des Willens
auf Begehung entsprechender Straftaten, sei
es zur Planung einer konkreten Tat oder wenigsten
zu vorbereitenden Aktivitäten für
solche Taten (Beschaffen von Ausrüstung,
Auskundschaften von Zielen u. ä.) muß
es nicht gekommen sein (BGHSt 27, 325, 328;
BGH NStZ 1999, 503; ebenso Bubnoff aaO; Rudolphi
aaO; Lenckner aaO; Tröndle/Fischer aaO).
Die Gegenauffassung, es müsse wenigstens
eine erste Tat geplant oder sonst eine Tätigkeit
entfaltet worden sein, in der sich die Gefährlichkeit
des Zusammenschlusses nach außen manifestiere
(vgl. Arzt/Weber, Strafrecht BT § 44
Rdn. 14; Fürst, Grundlagen und Grenzen
der §§ 129, 129 a StGB S. 77 ff.
m. w. N.), findet im Gesetz keine Stütze.
Soweit zu ihrer Begründung angeführt
wird, es würden anderenfalls auch "utopische
Träumer" erfaßt, die nur
"vage Ziele" verfolgten, betrifft
dies das Merkmal der Zweckgerichtetheit.
Werden die dargelegten Anforderungen an die
Festigkeit und Verbindlichkeit des Willens
der Organisation zur Begehung entsprechender
Straftaten beachtet, sind diese Bedenken
unbegründet. Diese Grundsätze gelten
für eine neu gegründete Vereinigung,
die ihre Ziele zunächst mit legalen
Mitteln verfolgt und sich nur vorbehält,
bei der Erfolglosigkeit dieses Kurses zur
Gewalt überzugehen, ebenso wie für
eine Gruppierung, die früher Gewalttaten
begangen hatte und nunmehr einen friedlichen
Kurs unter Vorbehalt einer Rückkehr
zur früheren Ausrichtung verfolgt.
Der Charakter einer Gruppierung kann sich
durch die Änderung ihrer Zwecke und
Tätigkeit wandeln. So wie aus einer
Vereinigung, die legalen Zwecken diente,
durch die spätere Ausrichtung auf die
Begehung von Straftaten eine kriminelle Vereinigung
werden kann (BGHSt 27, 325 ff.), kann umgekehrt
ein Personenzusammenschluß, der bislang
auf strafbare Zwecke und Tätigkeiten
gerichtet war, die Eigenschaft einer kriminellen
Vereinigung verlieren, wenn er diese Ausrichtung
aufgibt und einen legalen Kurs verfolgt.
Allerdings wird in diesem Fall, wenn sich
die Vereinigung die Rückkehr zu früher
begangenen Straftaten vorbehält, im
Rahmen der Beweiswürdigung regelmäßig
Anlaß zu besonders sorgfältiger
Prüfung sein, ob die bislang in ihren
Aktivitäten kriminelle Organisation
nunmehr ernsthaft einen straftatenfreien
Kurs verfolgt oder nur vorübergehend
ihre strafbaren Aktivitäten unterbricht
(etwa um ihre Kräfte zu erneuern oder
einem aktuellen Verfolgungsdruck auszuweichen),
aber den festen Willen hat, danach die Begehung
von Straftaten fortzusetzen.
Begriff Massenkriminaliät: Oft wird der Begriff Massenkriminalität
benutzt. Der Begriff ist wissenschaftlich
umstritten, er sollte besser mit Alltagskriminalität
bezeichnet werden. Mit Massenkriminalität
bezeichnet man die statistisch am häufigsten
vorkommenden Deliktfälle bei denen von
der organisierten Kriminalität und der
Schwerkriminalität / Gewaltkriminalität
abgegrenzt wird. Es ist kennzeichnend, dass
diese Straftaten sehr häufig auftreten,
und das bei den Tätern vorherrschende
Bagatellempfinden. Dazu zählen vor allem:
Sachbeschädigung, Diebstahl (von / aus
Kfz, Fahrräder, Ladendiebstahl); Leistungserschleichung
(z.B. Schwarzfahren, Stromdiebstahl.)
Die gefährlichste kriminelle Vereinigung.
Das ist die Justiz, besonders die Staatsanwaltschaft,
schrieb Dr. Brosa aus Marburg und stellte
den Text online. Er benannte damit eine Kategorie
der Justiz, welche sich als gefährlicher
herauskristalisierte, als die restlichen
Kategorieen. Es ist aber zu kritisieren, daß
die Begehung der iSd. § 129 StGB benannten
Straftaten, tatsächlich von auserwählten
Personen vollendet wird. Diese Personen
sind bestellte kriminelle Täter, die
sicherlich gegen Einzahlung auf ein Schweizer
Nummernkonto, die bestellte Tat ausführen:
Strafvereitelung im Amt. Oft ist es so, daß
die zuständigen Staatsanwälte gar
nicht selbst diese Taten begehen, sondern
eine neue Mitarbeiterin erscheint, welche
nach Auftragsausführung die Strafsache
wieder an eine weitere Person abgibt. In
Bielefeld wurde dieses Prinzip verfolgt,
doch ein Ergebnis steht noch aus. Dennoch
ist die Überlegung einfach. Wer istdie
gefährlichste kriminelle vereinigung
? Wenn es die Justiz wäre, so müsste
man sie ganz ausschalten und sofort kann
sich der Bürger sicher fühlen.
Tatsächlich würden die restlichen
kriminellen Banden aber ungestraft ihre Taten
un weitaus größerer Zahl begehen
können. Sollten nun die kriminellen
Banden als die gefährlichste kriminelle
Vereinigung bezeichnet werden, so würden
dabei kriminelle Helfer der Justiz ausgeschlossen
werden. Letztlich ist die Frage nach der
gefährlichsten kriminellen Vereinigung
damit zu beantworten, daß es grundsätzlich
eines gemeinsamen verbundeten Netzwerks zwischen
Justiz und Mafia bedarf, um abschließend
dieses, als am meißten kriminell bezeichnen
zu dürfen.
Diese "korruptiven Netzwerke" sind
die gefährlichsten kriminellen Vereinigungen.
Wie mir von einem Rädelsführer
erklärt wurde, kennt man sich öffentlich
nicht, aber man trifft sich. Dazu gehören
1. Organisatoren, 2. Täter, 3. Kunden,
4. Tatopfer, 5. strafvereitelnde Personen
und 6. der politische Wille zur Vertuschung.
Alles ist in der BRD reichlich vorhanden.
Würde bloß der politische Wille
zur Vertuschung im gesamten Ausmaß wegfallen,
so könnten die kriminellen Vereinigungen
in Form von korruptiven Netzwerken gar nicht
bestehen, denn durch einen einzigen Hinweis,
ist oft jede dieser korruptiven Netzwerke
restlos zerstörbar. Der Fall Sachsenmafia
zeigt eindeutig, daß Hinweise genügend
vorhanden sind, aber der politische Wille
zur Vertuschung gegeben ist. Es bedarf keiner
Erwägung, ob organisierte Kriminalität
vom Verfassungssschutz beobachtet werden
darf, oder nicht, denn dieses beschränkt
sich auf die Organisation und die Bildung
der Netzwerke. Die einzelnen Taten müssen
dennoch verfolgt werden, auch wenn die Strafbarkeit
gem. § 129 StGB wegfallen sollte. Hierzu
gibt es ja genug Zeugen und Opfer, welche
die Straftaten auch ohne vorhandene Ermittlungsakten
erneut unter Beweis stellen könnten. Dazu
ist noch wichtiger zu bemerken, daß
die verfassungsrechlich garantierten Grundrechte
der Bürger, noch weit den Interessen
der Täter auf die Eingrenzung einiger
Grundrechte überwiegt. Hier
zu hat die Rechtsprechung bislang eindeutig
ausgeführt:
Wie urteilen Gerichte über Tonaufnahmen
als Beweismittel im Gerichtsverfahren ?
Einzelne Zitate:
1. Im Strafverfahren kann dies etwa die Aufklärung
besonders schwerer Straftaten sein (vgl.
BVerfGE 34, 238 248 ff.; 80, 367 380). Auch
im Zivilprozess kann es Situationen geben,
in denen dem Interesse an der Beweiserhebung
- über das stets bestehende "schlichte"
Beweisinteresse hinaus - besondere Bedeutung
für die Rechtsverwirklichung einer Partei
zukommt.
2. Ein Beispiel dafür ist die Anfertigung
heimlicher Tonbandaufnahmen zur Feststellung
der Identität eines anonymen Anrufers,
der sich als eine andere Person ausgegeben
hatte, um unter diesem Deckmantel Verleumdungen
gefahrlos aussprechen zu können (vgl.
BGH, NJW 1982, S. 277). Ein anderes Beispiel
sind Maßnahmen zur Feststellung erpresserischer
Drohungen (vgl. BGHZ 27, 284 290). In der
Rechtsprechung wird eine Rechtfertigung des
Eingriffs in das allgemeine Persönlichkeitsrecht
auch dann erwogen, wenn es dem Eingreifenden
bei der Schaffung des Beweismittels darauf
ankam, einem auf andere Weise nur schwer,
möglicherweise überhaupt nicht
abwehrbaren kriminellen Angriff auf seine
berufliche Existenz zu begegnen (vgl. BGH,
NJW 1994, S. 2289 2292 f. für einen
Fall der Produktpiraterie).
3. Auch im Zivilprozess kann es Situationen
geben, in denen dem Interesse an der Beweiserhebung
-- über das stets bestehende "schlichte"
Beweisinteresse hinaus -- besondere Bedeutung
für die Rechtsverwirklichung einer Partei
zukommt. 58. In der fachgerichtlichen
Rechtsprechung wird dies etwa in Fällen
angenommen, in denen sich der Beweisführer
in einer Notwehrsituation oder einer notwehrähnlichen
Lage befindet (vgl. BGHZ 27, 284, 289 f.).
4. Das Recht des Menschen auf seine Persönlichkeit
besteht allerdings nicht unbegrenzt. Da er
in der Gemeinschaft lebt, das Grundrecht
der Persönlichkeit aber allen in gleichem
Umfange und mit gleichem Range zusteht, sind
seiner Ausübung notwendig Schranken
gesetzt. Wie schon erwähnt, sind diese
in Art. 2 Abs. 1 GG durch die Rechte anderer,
die verfassungsmäßige Ordnung
und das Sittengesetz bezeichnet. Auch das
Recht am gesprochenen Wort gilt nur in diesen
Grenzen. Wer sie rechtswidrig überschreitet,
begibt sich der ausschließlichen Bestimmung
über sein Wort. Jedenfalls muß
er dann die Verteidigung des angegriffenen
Gutes und die Wiederherstellung der verletzten
Rechts- oder Sittenordnung dulden.
5. Seine Auffassung, der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
sei hier nicht verletzt, weil die Notizen
einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung
einer der schwersten Straftaten leisten konnten,
die das Strafgesetzbuch kennt, und zugleich
entscheidende Hinweise auf entlastende Umstände
gaben, läßt einen Verstoß
gegen Verfassungsrecht nicht erkennen. Hinzu
kommt, daß die Verwertung der Aufzeichnungen
nicht nur der Ahndung dieser Straftat diente,
sondern auch für die Einschätzung
der Gefahr weiterer Straftaten des Beschwerdeführers
als unerläßlich erschien. Auch
dieser, am Gesichtspunkt präventiver
Sicherung orientierte Gedanke stützt
die Auffassung des Revisionsgerichts, das
grundsätzlich als schutzwürdig
anerkannte Geheimhaltungsinteresse des Einzelnen
müsse hier hinter überwiegenden
Belangen des Gemeinwohls zurücktreten.
6. Das bedeutet, daß jeweils zu ermitteln
ist, welchem dieser beiden verfassungsrechtlich
bedeutsamen Prinzipien das größere
Gewicht zukommt (vgl. BVerfGE 34, 238 [249]).
Ist eine Verwertung der Aufzeichnungen danach
nicht generell ausgeschlossen, so ist im
konkreten Fall weiter zu prüfen, ob
die Verwertung im Strafverfahren für
die Ermittlung der Straftat geeignet und
erforderlich ist und ob der dadurch bedingte
Eingriff in die Privatsphäre zum strafrechtlichen
Aufklärungsziel nicht außer Verhältnis
steht.
7. Gehören private Aufzeichnungen nicht
zum absolut geschützten Kernbereich,
so bedarf ihre Verwertung im Strafverfahren
der Rechtfertigung durch ein überwiegendes
Interesse der Allgemeinheit. Das Grundgesetz
weist den Erfordernissen einer an rechtsstaatlichen
Garantien ausgerichteten Rechtspflege im
Hinblick auf die Idee der Gerechtigkeit einen
hohen Rang zu.
8. Enthalten solche Aufzeichnungen etwa Angaben
über die Planung bevorstehender oder
Berichte über begangene Straftaten,
stehen sie also in einem unmittelbaren Bezug
zu konkreten strafbaren Handlungen, so gehören
sie dem unantastbaren Bereich privater Lebensgestaltung
nicht an.
9. Das Bundesverfassungsgericht hat wiederholt
die unabweisbaren Bedürfnisse einer
wirksamen Strafverfolgung und Verbrechensbekämpfung
hervorgehoben, das öffentliche Interesse
an einer möglichst vollständigen
Wahrheitsermittlung im Strafverfahren betont
und die wirksame Aufklärung gerade schwerer
Straftaten als einen wesentlichen Auftrag
eines rechtsstaatlichen Gemeinwesens bezeichnet
(vgl. BVerfGE 77, 65 [76] m.w.N.).
10. "In der fachgerichtlichen Rechtsprechung
wird dies [Zulässigkeit eines heimlichen
Mitschnitts/Mithörens] etwa in Fällen
angenommen, in denen sich der Beweisführer
in einer Notwehrsituation oder einer notwehrähnlichen
Lage befindet (vgl. BGHZ 27, 284 289 f.).
Ein Beispiel dafür ist die Anfertigung
heimlicher Tonbandaufnahmen zur Feststellung
der Identität eines anonymen Anrufers,
der sich als eine andere Person ausgegeben
hatte, um unter diesem Deckmantel Verleumdungen
gefahrlos aussprechen zu können (vgl.
BGH, NJW 1982, S. 277). Ein anderes Beispiel
sind Maßnahmen zur Feststellung erpresserischer
Drohungen (vgl. BGHZ 27, 284 290). In der
Rechtsprechung wird eine Rechtfertigung des
Eingriffs in das allgemeine Persönlichkeitsrecht
auch dann erwogen, wenn es dem Eingreifenden
bei der Schaffung des Beweismittels darauf
ankam, einem auf andere Weise nur schwer,
möglicherweise überhaupt nicht
abwehrbaren kriminellen Angriff auf seine
berufliche Existenz zu begegnen (vgl. BGH,
NJW 1994, S. 2289 2292 f. für einen
Fall der Produktpiraterie).
11. Das Ergebnis der vom Berufungsgericht vorgenommenen
Abwägung erweist sich auch nicht deshalb
als zutreffend, weil dem allgemeinen Interesse
an einer funktionstüchtigen Zivilrechtspflege
stets ein gleiches oder gar höheres
Gewicht zukommt als dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht.
Das ist nicht der Fall; vielmehr müssen
weitere Gesichtspunkte hinzutreten, die das
Interesse an der Beweiserhebung trotz der
Verletzung des Persönlichkeitsrechts
als schutzbedürftig erscheinen lassen
(BVerfG WM 2002, aaO S. 2295). Das kann etwa der Fall sein, wenn sich der
Beweisführer in einer Notwehr-Situation
oder einer notwehrähnlichen Lage befindet.
12. Die Heimlichkeit eines solchen Vorgehens
könne jedoch gerechtfertigt sein - mit
der Folge der Verwertbarkeit des Tonbandes
als Beweismittel -, wenn das Interesse des
Betroffenen am Schutz seiner Persönlichkeitssphäre
mit überwiegenden privaten oder öffentlichen
Interessen am Eindringen in diese Sphäre
in Kollision gerate. Diese Interessen müssten
im Hinblick auf die Bedeutung des verletzten
Grundrechts überwiegen und der Eingriff
sich daher nach Form, Inhalt und Begleitumständen
als das gebotene und notwendige Mittel zur
Erreichung des durch ihn beabsichtigten Zwecks
darstellen. Diese Voraussetzungen könnten
im vorliegenden Falle erfüllt sein.
Videobeiträge zur mafiösen Machenschaften
in Deutschland:
Der Autor dieser Webseite ist grundsätzlich
nicht für den Inhalt von weiteren verlinkten
Webseiten verantwortlich.
Aus rechtlichen Gründen distanziere
ich mich von solchen verlinkten Webseiten.
Hinweise zu vollendeter Rechtsbeugung, Korruption
und Erpressungen, bitte hier bekannt geben:
udo-pohlmann@t-online.de
Konkludente Morddrohungen vom 21. 3. 2003
bis zum 29. 9. 2004:
Erpressungen wegen rückständigen
Mieten:
1. 21.03. 2003
Koch erzählte: Ich bin ärgerlich,
ich reagiere über, ich stecke Häuser
an. Ich geh` über Leichen !
So schrie Herr Koch am Telefon und drohte,
er würde über Leichen gehen, was
zu dem Zeitpunkt nicht das erste Mal zu hören
gewesen war. Ich hatte aus diesem Grund angefangen,
Telefonate aufzunehmen. Es hätte ja
sein können, daß dieser verrückte
Mensch innerhalb weiterer Telefonate, noch
mehr dieser Drohungen aussprechen könnte,
wie zum Beispiel Morddrohungen gegen mich,
in direkter Art. Es kam, wie ich fast vermutet
hatte, nur waren die Drohungen mit meiner
Hinrichtung, im Telefonat vom 25. 3. 2003
noch vergleichsweise wenig bedrohlich, als
wie die Drohung mit der Totalzerstörung
meiner Person durch einen Russischen Verein,
der im Untergrund arbeitet, siehe Telefonat
vom 27. 3. 2003.
2.
25.03. 2003
Koch erzählte: Mit Ihnen ist es nicht
Lustig. Mit Ihnen ist es tot ernst. Aber
ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter
Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten
! Ihren Kopf!
Diese Drohung stellt eine Hinrichtung dar,
die mir widerfahren sollte, wenn ich nicht
die Halle in Oerlinghausen bald räumen
würde. Erlaubt sind Drohungen mit Aufhängen
am Kopf am Telefon natürlich auch aus
Gründen einer mündlichen Kündigung
eines Gewerbeobjektes nicht, aber Herr Koch
nimmt es mit Gesetz und Ordnung nicht so
genau, wie sich am Beispiel Öko Tech
Park, Einbruch und Diebstahl mit versuchter
räuberischer Erpressung gezeigt hatte.
3. 27.03. 2003
Koch erzählte von einem russischen Verein
der im Untergrund arbeitet und dass ich keine
Existenzberechtigung in dieser Welt hätte.
Also müßte ich erst tot sein,
um existieren zu dürfen. Ungezählte
Male sagte er: Es ist zu Ende. Herr Koch
nannte sein Hobby: Quälen.
In diesem Telefonat wußte ich, erstens,
daß Herr Koch über Leichen geht,
zweitens, meine Hinrichtung beschlossen hat,
indem ich am Kopf aufgehangen werde und drittens,
wie aus diesem Telefonat zu hören ist,
mein Ende gekommen sei, genauer gesagt, die
Totalzerstörung meiner Person. Die immer
wiederkehrende Ankündigung, es ist vorbei,
konnte sich zu dem Zeitpunkt alleine schon
nur auf die kurz vorher geführten Telefonate
beziehen: 21. 25. 27 des Monates März,
2003. Ich erkannte, daß die ersten
Drohungen, mit den Leichen, mit dem Aufhängen
am Kopf und mit dem Russischen Verein aus
dem Untergrund, der meine Totalzerstörung
erledigen sollte, weil ich laut Herrn Koch`
s Hinweisen, kein Recht hätte, in dieser
Welt zu existieren, nun mehr allesamt ernst
zu nehmen sein mußten, denn die Schlüssigkeit
der Ermordung ist hier schon in allen Telefonaten
gegeben. Sie handeln alle von meinem Ableben,
weil jedes Mal direkt ich gemeint war.
4. 11.06. 2003
Koch erzählte : Den Renault holen Sie
auch da weg, sonst hängt der am Kran
und wird angeliefert. Ich: Das ganze erscheint
alles so richtig, wie Mafia. Koch: Der kriegt
selbstverständlich die Ausbildung. Später:
Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen,
mit Zinkablaufwanne. Sehen Sie zu dass Sie
da nicht mal bald drin liegen ! Später:
Koch drohte mit ausgebildeten Leuten in Einheiten,
die auf mich zu kämen.
Hier hatte Herr Koch zuerst angedroht, daß
der Renault Espace am Kran hängen würde,
wenn ich diesen nicht entfernen würde.
Später war das Auto tatsächlich
von ihm per Kran gestohlen worden.
Ich erwähnte im Telefonat, daß
ich von den Telefonaten mit Herrn Koch, immer
mehr einen mafiösen Eindruck erlangt
hatte. Herr Koch ging darauf konkret ein
und antwortete, spontan, der kriegt selbstverständlich
die Ausbildung. Gemeint war Herr Anton Michel,
der geheim und ohne Namen am Briefkasten
in einer Industriehalle in der Industrie
Straße 3a in Oerlinghausen haust. In
diesem Telefonat wurde nun auch angedeutet,
daß ich zusehen sollte, nicht bald
als Leiche in Herrn Koch` s Fahrzeugen zu
liegen, was voraussetzt, daß ich vorher
ermordet sein müßte. Mit Blick
auf die bisher geführten Telefonate
und im Bezug auf die verrückten Handlungen
des Herrn Koch, war mir diese Vorstellung
keines Falles eine leere Drohung, sondern
eine weitere Warnung, bald nicht mehr unter
den Lebenden zu weilen. Die ausgebildeten
Leute, die Herr Koch auf mich ansetzen wollte,
konnten bisher nur den Zweck erfüllen,
wie er bisher beschrieben wurde, mich zu
verfolgen.
5.
17.2. 2004
Koch erzählte: Da ist einer erschossen
worden, sind ja auch alles keine Zufälle,
ne ? Pohlmann Brakel Kopfschuß. Austritt
an der Stirn, Eintritt hinter dem Ohr rechts.
Rechts hinten nach links vorne. Und dies
ganze Gehirn ist an dem Monitor so heruntergeflossen.
Er hat` s nicht weit gepackt. Dann wurde
er leider liquidiert. Der Jenige wußte
nur Pohlmann.
Hier wurde ich zum ersten Mal mit einer Ermordung
eines anderen Pohlmann gewarnt, denn wie
es wörtlich geheißen hatte, sollte
das kein Zufall gewesen sein. Die Ermordung
des falschen Pohlmann sollte ab dieser Stelle
ein Schlüssel zu weiteren Drohungen
darstellen. Ich wurde gezwungen, mir vorzustellen,
daß ein mir unbekannter Täter,
einen Pohlmann ermordet hatte, der versehentlich
erschossen wurde. Dieser unbekannte Täter
suchte natürlich den richtigen Pohlmann,
um ihn zu ermorden. Als ich fragte, hat der
auch nach einem gestohlenen Auto gesucht,
antwortete Herr Koch, ja, man hörte
davon. Da wußte ich genau, daß
es sich bei diesem Vergleich mit dem versehentlich
ermordeten Pohlmann, nur um eine Warnung
handeln sollte, daß ich nicht weiter
nach meinem gestohlenen Auto suchen dürfte,
weil mir sonst etwas passieren könnte.
Diese Drohung setzte Herr Koch schlüssig
in den Telefonaten vom 19. 2. 2004 und vom
26. 2. 2004 fort, um einen Koffer voll Geld
von mir zu erpressen. Sollte das Geld nicht
gezahlt werden, so würde sich schlüssiger
Weise genau das zutragen, was bisher schon
konkret angedroht wurde. Die Ermordung des
richtigen Pohlmann.
6.
19.2. 2004
Koch erzählte: Und ein Herr Pohlmann
ist ja erschossen worden in Brakel, der war
ähnlich wie Sie ! Nur er war zu klug,
er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n
Kopfschuss ! Vielleicht ein Schuss für
Sie. Später ich: Sie sind doch aus der
Branche, entfernter Maßen vielleicht.
Was kostet es, wenn ich sage, dieser Mann
muß innerhalb eines Monats irgendwann
plötzlich nicht mehr da sein ? Koch:
Das kommt auf denn Fall an !
In diesem Telefonat wurde die mir schon mehrfach
angekündigte Morddrohung so deutlich
vorgetragen, daß ich tatsächlich
mein Testament fertig in einem Aktenordner
hatte und erneut nachsah, ob auch alles gut
ausgefüllt war. Grund dafür war,
daß Herr Koch bisher schon als verrückt
genug in Erscheinung getreten war und demzufolge
kein Zurechnen, wie man es bei einem natürlichen
gesunden Menschen getan haben könnte,
mehr möglich war. Dieser Mann war eindeutig
kriminell und wahnsinnig. Ich erkannte das
auch an der Antwort auf meine Fangfrage zur
Erschießung irgend eines Menschen,
worauf er sagte, das kommt auf den Fall an.
Wichtig ist dabei zu bemerken, daß
es sich um eine Fangfrage handelte, die mit
den Worten, Sie sind doch aus der Branche,
begann. Gemeint war die Branche Auftragsmorde.
Herr Koch hat die Frage so beantwortet, daß
er seine Zugehörigkeit zu dieser Branche,
schlüssig eingestanden hatte. Allein
die Tatsache, darauf einzugehen war schon
gefährlich.
7.
26.2. 2004
Koch erzählte: Herr Pohlmann, es wird
immer enger für Sie ! Handeln Sie !
Sie hätten sich jetzt sehr gut aus dieser
Sache rauskaufen können. Vielleicht
sehen wir uns irgendwann mal wieder, aber
nicht auf dieser Welt. Herr Pohlmann ich
würd` mal sagen, das war unser letztes
Gespräch, ne ?
Hier hatte Herr Koch selbst angerufen, seine
Geldforderung gestellt und als ich fragte,
7.500, das Telefonat beendet. Ich rief Herrn
Koch an und wollte schnell wissen, was es
mit der Zahlung von 7.500 Euro auf sich hatte.
Da fing Herr Koch an von Leuten zu erzählen,
die ich angezeigt hätte und es würde
immer enger für mich werden. Natürlich
kamen mir die Gedanken der Telefonate, die
mir bisher in ähnlicher Weise vorgetragen
wurden. Es waren die Leichen, die Totalzerstörung
meiner Person, kein Recht, auf dieser Welt
zu existieren, der Russische Untergrundverein,
mein baldiges Ende, meine Hinrichtung durch
Aufhängen am Kopf, die Fahrzeuge für
Leichen, die geschulten Leute, die mich verfolgen
sollten, der nicht zufällig ermordete
Pohlmann, der versehentlich ermordet wurde.
Alle diese Hinweise wurden durch das Telefonat
am 26. 2. 2004 bestätigt. Als zu der
Geldforderung des Herrn Koch sagte, dafür
daß ich leben bleibe, das sei doch
keine 500 Euro Wert, war diese von meiner
Seite eine taktische Äußerung
um weitere Geldforderungen zu entkräften,
jedoch hatte Herr Koch keinen Grund gehabt,
den Zusammenhang zwischen Lösegeld und
Tod zu verneinen. Ich hielt ihm vor, daß
ich vielleicht erschossen werden würde,
weil das Geld nicht gekommen sei, da antwortete
Herr Koch, er habe versucht mich zu retten,
da erkannte ich, daß ich den einzig
richtigen Zusammenhang ausgesprochen hatte.
Die 7.500 Euro waren dafür gedacht,
daß die Ermordung des richtigen Pohlmann
nicht stattfinden sollte und der richtige
Pohlmann hatte nach einem gestohlenen Auto
gesucht. Ich war der richtige Pohlmann !
Als ich das Thema Russenmafia erstmalig wörtlich
nannte, antwortete Herr Koch, wir sind überall.
Weiter erzählte ich in dem Telefonat,
daß ich seit 3 Jahren nicht mehr angespuckt
worden war, Da antwortete Herr Koch schlüssig,
ne, das kommt auch nicht mehr und ich wußte
erneut, daß mein baldiges Ableben gemeint
war. Als ich erfahren hatte, ich hätte
mich aus der Situation freikaufen können,
wurde deutlich, daß durch eine Geldzahlung,
meine Situation, in Lebensgefahr zu sein,
gemeint sein sollte. Es war die einzige Drohung,
die immer wieder ausgesprochen wurde. In
allen Telefonaten wurde vom Tod gesprochen,
angefangen von Leichen, über Totalzerstörung,
bis Fahrzeuge für Leichen und Ermordete
Namensvetter. Es sollte unser letztes Telefonat
sein, sagte Herr Koch. Was könnte anderes
gemeint sein, als die nun mir bevorstehende
Erschießung in den Kopf ? Die Warnung
war doch deutlich: Pohlmann Brakel Kopfschuß,
der Jenige wußte nur Pohlmann ! Vielleicht
ein Schuß für Sie ! Ich hatte
innerhalb des gesamten Telefonates keine
Angst gezeigt, weil ich möglichst viel
Information erlangen mußte. Ich stellte
kurz vor dem Ende eine deutliche Frage. Wann
werde ich von Ihren Freunden erschossen ?
Herr Koch hatte die Gelegenheit, an dieser
Stelle einzuwenden, daß eine solche
Gefahr nicht gegeben sei, statt dessen wich
er aus. Ich sagte nun, stellen Sie mir die
Leute einmal vor, die mich dann ..... Er
unterbrach mich: Die werden Sie gar nicht
mehr sehen. Nein es geht schnell. Das einzige,
was hier schlüssig gemeint war, waren
die Leute, die mich erschießen sollten
und die Herr Koch mir einmal vorstellen sollte.
Was mit, es geht schnell, gemeint war, brauche
ich an dieser Stelle keinem natürlichen
Menschen mehr erklären.
8.
26.2. 2004
Koch erzählte: Fahren Sie auf die A
2 und wo der LKW stehen bleibt, da fangen
Sie ein neues Leben an, das meine ich auch
für Ihre Gesundheit. Ich: Der Herzmuskel
ist damit wohl gemeint, richtig ? Koch: Soll
wohl so sein.
Ein weiteres Telefonat des selben Tages kam
zu Stande. Hier erführ ich von Herrn
Koch, daß er die dunklen Geschäfte,
welche korrupter Natur sind, gewerbsmäßig
betreibt und daß es für meine
Gesundheit das Beste sei, wenn ich die Stadt
verlassen würde.
Daß mit Gesundheit nicht mein Wohlbefinden
gemeint war, sondern mein Herzmuskel, also
mein Leben, hatte Herr Koch bestätigt,
als er sagte, soll wohl so sein. Vielleicht
weiß ich das gar nicht, oder darf das
nicht wissen. Was die Andeutung, ein langes
Leben, bedeutet bedarf weiterer Erklärung.
Herr Koch hatte im Jahr 2003 innerhalb eines
Telefonates den Zusammenhang erklärt,
als ich fragte, ob er mich umbringen lassen
wolle, wo er sagte, nein, das geht mir zu
schnell, ein langes Leben, ist Dir gewünscht,
aber ob das noch lebenswert wird, das ist
eine andere Sache. Der Schluß ist auch
hier wieder sehr einfach. Gemeint ist etwas,
was schlimmer sein muß, als noch am
Leben zu sein und das wollte Herr Koch persönlich
arrangieren. Ich werde mir jetzt einen persönlichen
Spaß draus machen, sagte er.
9. 29.9. 2004Koch erzählte: Mein Bestreben
ist ganz klar, weißte in meinem kurzen
Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht.
Das heißt, ich kann jedem noch inne
Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne
Augen gucken und Dir wort- wörtlich
sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft
bist, was man eliminieren sollte ! So, und
da werd` ich noch nicht einmal rot bei und
das sag` ich, das hab ich bis jetzt vielleicht
bei zwei Leuten in meinem Umfeld schon mal
gesagt.
Dieses zur Zeit letzte Telefonat mit Äußerungen
zu meinem Ableben, milde formuliert, brachte
Erkenntnis in alle übrigen Andeutungen.
Die Worte beginnen mit:
Mein Bestreben ist ganz klar, weißte in meinem kurzen
Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht.
Das bedeutet, daß Herr Koch sich ein
Ziel gesetzt hat, was durch folgende Worte
zu verstehen ist.
Weiter heißt es dann:
Das heißt, ich kann jedem noch inne
Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne
Augen gucken.
Diese Äußerung deutet auf mangelnde
Moral und Einsicht in strafbares Handeln
hin.
Weiter heißt es dann:
Daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte !
Fertig !
Der Zusammenhang ist erfüllt, wenn die
unterstrichenen Worte hintereinander gelesen
werden.
Mein Bestreben ist, daß Du bist, was man eliminieren sollte
!
Werden die Worte in einen wenig veränderten
Ausdruck gebracht, so kommt folgendes Ergebnis
zu Stande:
Mein Bestreben ist, daß man Dich eliminieren
sollte !
Hier wird jede Andeutung innerhalb der Telefonate
deutlich offenbar.
Der obige Satz zeigt deutlich an, welche
Bedeutung die bisherigen Morddrohungen haben
sollten, wie solche mit Leichen, am Kopf
aufhängen, Russischer Untergrundverein,
Totalzerstörung der Person, Fahrzeuge
für Leichen, in denen ich bald liegen
könnte, die Ermordung eines Namensvetter,
der auch nach einem gestohlenen Auto suchte,
ein Kopfschuß, der für mich gedacht
war.
Es wurden bis hierhin noch nicht alle Drohungen
niedergeschrieben, da waren noch Andeutungen
zu meinen Eingeweiden und zu meinem Genick,
die aus einem anderen Telefonat stammen.
Bewiesen ist, daß es sich am 26. 2.
2004 um eine echte versuchte räuberische
Erpressung handelte, die den Zweck erfüllen
sollte, Lösegeld, in Höhe von 7.500
Euro zu erlangen.
Herr Koch versuchte bereits im Oktober des
Jahres 2003, von mir einen Geldkoffer mit
10.000 Euro abzuverlangen. Er wußte,
daß die bisherigen Androhungen mit
den folgenden Worten eine Drohung darstellen
würden, weil sie allesamt als Morddrohungen
zu begreifen sind.
Die Schlüssigkeit ergeht, wie folgt:
Herr Koch hat eine Beziehung zu einem Russischen
Untergrundverein, der Leute auf Wunsch bei
angemessener Auftragsbezahlung am Kopf aufknüpfen
würde, wenn diese Leute kein Recht auf
Leben in der Fantasie des Herrn Koch besitzen.
Für die Opfer bedeutet das eine Totalzerstörung
der Person, sobald der Tod eintritt, also
geht Herr Koch über Leichen.
Ich geh` über Leichen /
Am Kopf aufknüpfen /
Russischer Untergrundverein /
Totalzerstörung der Person /
Kein Recht, auf in dieser Welt zu existieren
/
Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen,
Sehen Sie zu daß Sie da nicht mal bald
drin liegen !
Erstaunlich ist, daß der Herr sich
oftmals als Rechtsanwalt und Notar ausgibt,
ebenso z.B. als Medizinaldirektor, oder Medizinalrat,
Arzt und auch als Ehemaliger Polizeibeamter,
Richter auch.
Nun erfolgten im Oktober absolut kriminelle
Geldforderungen nach Mafiaart.
Telefonate und einzelne Inhalte der Erpressung:
1. Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll
Geld ? Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch
P ........ was ist jetzt noch ?
Udo Pohlmann waren Sie das eben ?
Rainer Koch Was ?
Udo Pohlmann Waren Sie das eben ? Hat doch eben einer
angerufen.
Rainer Koch Wer hat denn angerufen ?
Udo Pohlmann Ein Herr, der sich mit Ihrem Namen ausgegeben
hat.
Rainer Koch Was, hat was ?
Udo Pohlmann Er hat sich mit Ihrem Namen ausgegeben
Rainer Koch Hat er gemacht, ne ?
Udo Pohlmann Ja.
Rainer Koch Hatta auch gesagt, mit dem Koffer voll Geld
?
Udo Pohlmann Genau.
Rainer Koch Ja, dann wird `s so sein. Stell` es dahin,
auf den Platten, da sind so Platten.
Udo Pohlmann Ja.
Rainer Koch Hallo. Danke.
Udo Pohlmann Werden Sie gerade mit Sekt bedient ?
Rainer Koch Und äh. Was ?
Udo Pohlmann Werden sie gerade mit Sekt bedient ?
Rainer Koch Das weiß ich doch nicht.
Udo Pohlmann Hahaha.
Rainer Koch Und da steht jemand und ho, nimmt den Koffer
entgegen und dann haben Sie in 10 bis 12 Minuten das Ergebnis.
Udo Pohlmann Ach soooooo.
Rainer Koch Aber er muß mich dann kurz vorher anrufen,
unter dieser Nummer.
Udo Pohlmann Kann ich mich auch mit Herrn Lizo mal in
Verbindung setzen ?
Rainer Koch Wer ist das ?
Udo Pohlmann Lizo.
Rainer Koch Herr Lyzo.
Udo Pohlmann Herr Lizo, ob ich mich mit dem mal darüber
in Verbindung setzen könnte.
Rainer Koch Oh, jaaha, da sind Sie bei der richtigen
Truppe. Das würd ` ich Ihnen auch empfehlen.
Ende des Protokolls _____________________________________________
2. Geld muß da drin sein ! Datum: 7.
10. 2003
Udo Pohlmann Manchmal ruft hier ein Herr an, Gibt sich
als ein Herr Koch aus, irgendwas mit Himmel,
Auto, Platten, Geldkoffer, versteckt, heimlich,
falsche welche...........
Rainer Koch Heimlich gar nicht, legen Sie den Koffer
dahin ! Gehen Sie rückwärts zum
Ihrem Wagen zurück ! Rückwerts
!
In dem Moment krieg ich `n Anruf !
Udo Pohlmann Ach so.
Rainer Koch Machen Sie den Koffer voll !
Udo Pohlmann Ja hören Sie mal, in dem Koffer könnte
wer weiß was drin sein.
Rainer Koch Geld, muß da drin sein.
Udo Pohlmann Ein Koffer voll Geld.
Rainer Koch So, P....... mach` es heute, sonst isses,
ne ? Ich bin die Woche nicht da. Tschüs
!
Ende des Telefonates ______________________________________________
3. Nein, es muß ein silberner Koffer
sein ! Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch Was ist jetzt wieder los ?
Udo Pohlmann Ja, ich hab` jetzt die Kassette hier.
Rainer Koch Ja,
Udo Pohlmann Diese Geldkassette, aber es ist eine rote
kleine.
Rainer Koch Nein, es muß ein silberner Koffer sein,
wo normaler Weise Werkzeuge reinkommen.
Udo Pohlmann Ich hatte hier zu Hause noch `n roten liegen,
so `n kleinen ........
Rainer Koch Nein, der Jenige ist auf diesen silbernen
Koffer fixiert, wenn der da steht, gibt der
mir Bescheid. Muß `de jetzt schon genau zuhören,
nicht jetzt wieder was anderes machen, ne
? Melde Dich noch mal.
Udo Pohlmann Es gibt da noch `n Fehler im System.
Ende des Telefonates
____________________________________________________________
4. Ja, da reichen 10.000 ! Datum: 7. 10.
2003
Rainer Koch P. was ist jetzt wieder los ?
Udo Pohlmann Ja, wie sieht es aus ?
Rainer Koch Ja, haste `s hingestellt ?
Udo Pohlmann Ne, ich bin noch gar nicht losgefahren. Nehmen
Sie auch russisches Geld ?
Rainer Koch Ja, stell` es dahin und geh` rückwärts
wieder zu Deinem Auto.
Udo Pohlmann Darf es auch Russisches sein ?
Rainer Koch Bitte ?
Udo Pohlmann Darf es auch russisches Geld sein ?
Rainer Koch Also, einen Metall-Koffer, den kriegst Du
im ganz normalen Baumarkt. Den packst Du
voll Geld.
Udo Pohlmann Russisches ? Ich hab` irgendwo noch ein paar
russische Scheine.
Rainer Koch Pass` auf und und dann fährst Du zur
Danziger hin, Danke, machst 2 mal Lichthupe,
Fahrtrichtung Danziger innen, also nicht wieder R. Richtung
raus, sondern innen, zwei mal Lichthupe,
und gehst dann zu Deiner früheren Box hin und
legst das Geld auf diese, da sind so Pflastersteine,
so so so 50 x 60-er Steine und gehst rückwärts
zu Deinem LKW wider zurück.
Udo Pohlmann Ich war eben noch, Heinrichstraße dachte
ich. Ich wäre.....
Rainer Koch Nein.
Udo Pohlmann ...eben noch zur Heinrichstraße gefahren.
Rainer Koch
Danziger, da liegen die Steine auch.
Udo Pohlmann Ach diese Waschbetonplatten.
Rainer Koch Waschbetonplatten.
Udo Pohlmann Das weiß .... ich wäre zur Danz
... zur Heinrichstraße gefahren.
Rainer Koch Da sind ja keine Waschbetonplatten.
Udo Pohlmann Aber da liegen wohl auch Bodenplatten, ne
? Alles voll. Also Danziger.
Rainer Koch Danziger und gehst rückwärts, das
ist ganz wichtig, also auffällig rückwärts
gehen, dann weiß mein äh, - Spezi,
das Du es bist. P. und dann möchte ich
Dich nicht mehr sehen !
Udo Pohlmann Einen Metallkoffer.
Rainer Koch Einen Koffer, einen Metallkoffer packst Du
voll Kohle, Du hast genug da liegen, haste
mir doch selbst gesacht.
Udo Pohlmann Ja, ich habe noch 200 Euro.
Rainer Koch Alles darein ! Und dann has `de innerhalb
von 7 Minuten das Ergebnis. Also `n besseres
bessere Zusage kann ich Dir nicht mehr machen.
Udo Pohlmann Guck` an.
Rainer Koch Was ?
Udo Pohlmann Guck` an sagte ich nur gerade. Aber es ist
jetzt 16 Uhr 7
Rainer Koch Jah !
Udo Pohlmann Ich kann doch nicht in der Zeit plötzlich
noch ein Metallkoffer suchen, ich hab` meinen
letzten noch aufbrechen müssen....
Rainer Koch Doch, bei Hornbach gib `s die.
Udo Pohlmann Bitte ?
Rainer Koch Bei Hornbach, 9, 99. Leg` alles dahin, mach`
die dreimal ... dreimalige Lichthupe und
geh` rückwärts zu Deinem LKW wieder hin ! Und fahr` dann
gerade aus und äh dreh` am besten nicht
wieder.
Udo Pohlmann So so, Danziger Straße, Metallkoffer,
Metall .. Metall Koffer, voll Geld heißt
ja nicht, daß da viel drin sein muß.
Rainer Koch Ne, da da reichen 10.000.
Udo Pohlmann 10.000 ? Hab` ich da gerade richtig gehört
?
Rainer Koch Ja, oder waste waste hast. Du hast ja Geld
genug.
Udo Pohlmann So so, dann rückwärts, auffällig
rückwärts.
Rainer Koch ja.
Udo Pohlmann Aha, ja wenn das alles so kompliziert und
schwierig ist, dann sollte ich noch über
eine Uhrzeit sprechen.
Rainer Koch Ne, Du kannst kommen wann Du willst.
Udo Pohlmann Achsooo, dann darf es auch etwas später
werden.
Rainer Koch Genau und wenn Du dann nicht in 7 Minuten.
äh, das Ergebnis hast, dann rufs` te
mich noch mal an.
Udo Pohlmann Ah ja. Weiß ich Bescheid.
Rainer Koch Prima.
Udo Pohlmann ich bekomm` grad` wieder einen Anruf.
Rainer Koch Jau, mach` Deine Geschäfte, mach` ordentlich
Geld, pack` ordentlich ein und Tschüss.
Ende des Telefonates. ____________________________________________________________________
5. Herr Koch, ich krieg `die 10.000 nicht
zusammen ! Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch Biste da ?
Udo Pohlmann Herr Koch !
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Ich krieg` die 10.000 Euro nicht zusammen.
Rainer Koch Warum denn nicht, Du hast doch Kohle genuch
!
Udo Pohlmann Die Bank hat schon zu.
Rainer Koch Dann leg` das was `de hast dahin, also halbvoll
nur.
Udo Pohlmann Ich hab` nicht das Geld für den Koffer.
Rainer Koch Ja, P.... dann willst Du Wunder erwarten
?
Udo Pohlmann Ja.
Rainer Koch Ein bisschen mußt Du Dich auch schon
bewegen.
Udo Pohlmann Also ein bisschen hab` ich hier liegen.
Rainer Koch Also am Mittwoch bin ich beim Röttger
am Kesselbrink, dann zeigen wir Dich an.
Du täuscht `ne Straftat vor und die
sind ganz scharf hinter Dir her. Ich sag`
es Dir nur die wollen von mir `ne Aussage
haben und Du willst mir keinen Koffer hinlegen,
den Du noch nicht mal bezahlen kannst. Du
willst die Miete nicht bezahlen, Du willst
mich nur ärgern und machst meine Schilder
kaputt.
Udo Pohlmann Ich habe niemals ein Schild kaputt gemacht.
Rainer Koch Doch ! Biste bei gesehen worden und das ist
das nächste, wo ich Dir jetzt einen
einstiele, wenne jetzt noch einmal was kaputt
machen solltest, ne, dann nehm` ich das mit,
am Mittwoch.
Udo Pohlmann Ist jetzt die Schleifhexe wieder da ?
Rainer Koch Schleifhexe ?
Udo Pohlmann Rollwagen und Sackkarre.
Rainer Koch Alles neu kaufen müssen.
Udo Pohlmann Alles weg ?
Rainer Koch War weg.
Udo Pohlmann Ich hab` s nicht genommen.
Rainer Koch
P.. leg` jetzt Geld hin, fahr zur Kasse hin,
zieh` mal `n bisschen Geld. Du hast so lange
keine Miete für Deine Wohnung bezahlt,
Du mußt in Geld schwimmen. So, mach
`s gut.
Ende des Telefonates. _____________________________________________________
6. Das funktioniert doch gar nicht ! Datum:
7. 10. 2003
Rainer Koch Was ist jetzt wieder ?
Udo Pohlmann Ja, das funktioniert doch gar nicht
Rainer Koch Hastes dahin gebracht ?
Udo Pohlmann Das funktioniert, ... wenn ich da die Lichthupe
gebe und abfahre, dann hab` ich doch gar kein Ergebnis nach 7 Minuten, dann bin
ich doch weg.
Rainer Koch Das ist egal, der Koffer äh, wird sofort
mi äh, dort abgeholt. Haste`n jetzt
dahingestellt oder nicht.
Udo Pohlmann Ich hab` ihn, ich war noch gar nicht bei
Hornbach.
Rainer Koch Ja, das is, ist schwach, also ruf ` jetzt
nur noch an, wenn das jetzt klar ist, pack`
alles rein.
Udo Pohlmann Lichthu Lichthupe, welche Richtung denn ?
Rainer Koch Äh, Richtung, äh, Danziger, also
nicht obern wieder zur Hauptstraße
Detmolder, sondern Du fährst ja in die
Danziger rein.
Udo Pohlmann Von der Detmolder aus ?
Rainer Koch Von der Detmolder und da bleibste auf der
rechten Seite stehen, dann machste die Lichthupe,
drei mal, aber erst nachdem Du rückwärts
zum LKW gegangen bist.
Udo Pohlmann Nach, achso, achso, wenn ich, m, wenn ich
das hingestellt habe, ach hinterher. Ich
muß erst da dahinstellen, auf die Platten, auf die Waschbetonplatten
.....
Rainer Koch Richtig ! Rückwerts zurück und
dann drei mal Lichthupe und dann ganz schnell
wegfahren meinetwegen die Reifen quitschen
lassen, da ist mir egal
Udo Pohlmann Ja, aber....
Rainer Koch Jetzt jetzt mach` mal, der, der steht da
schon auf Abruf, der wartet.
Udo Pohlmann Dann hab` ich doch nicht nach 7 Minuten das
Ergebnis, wenn ich wegfahre, das paßt
doch nicht.
Rainer Koch Doch, doch.
Udo Pohlmann Ja, wenn ich doch irgendwo hinfahre....
Rainer Koch Wenn Du Dich dahin stellst, in dem Moment
werd ich angerufen. Verstehste ?
Udo Pohlmann Aber das Ergebnis verstehe ich nicht.
Rainer Koch Das Ergebnis kommt !
Udo Pohlmann Ja , aber ich fahre doch ab, dann weiß
ich doch gar nicht, ob ich nach 7 Minuten
ein Ergebnis hab`.
Rainer Koch Doch, das Ergebnis krist` de. So, mach` jetzt
zu.
Udo Pohlmann Wo, wohin kriege ich denn das Ergebnis ?
Rainer Koch Äh, umgehend, auf 200.000. So, seh`
zu.
Ende des Telefonates
_____________________________________________________________________
7. Nun will ich mein Auto wieder haben. Datum:
7. 10. 2003
Rainer Koch Jah, P............
Udo Pohlmann Da bin ich wieder.
Rainer Koch Was wills`de jetzt ? Haste `ne Koffer da
stehen ?
Udo Pohlmann Ja.
Rainer Koch O.K. Alles klar !
Udo Pohlmann Nun will ich mein Auto wieder haben.
Rainer Koch Ja. Ich telefoniere
Udo Pohlmann Ich bin hier erreichbar, tschüss.
Ende des Telefonates
8. Das war jetzt die zweite Verarschung Datum:
7. 10. 2003
Rainer Koch P........ äh, das war jetzt die
zweite Verarschung, da lach kein Geld drin
!
Udo Pohlmann Da lag keins drin ?
Rainer Koch Ne. Und `n dummer Spruch, So was brauchen
wir nicht
Udo Pohlmann Ja ich dachte, das Auto ist dann wider da.
Rainer Koch Ne, das d Du mußt nicht so laut denken,
Geld muß mal auf den Tisch. Samma,
die Aktion kostet, ich bin nur am telefonieren,
ä ja der Koffer steht hier, aber ist
nix drin.
Udo Pohlmann Wo drin ?
Rainer Koch Im Koffer
Udo Pohlmann Ist nichts im Koffer drin ?
Rainer Koch Ne.
Udo Pohlmann War der Koffer leer.
Rainer Koch Ach Mensch, P..... hau` das Geld
da rein, Du hast genuch, Du hast jahrelang
keine Miete bezahlt. Du mußt in Geld
schwimmen.
Udo Pohlmann Ich habe jahrelang keine Miete zu Haus bezahlt
?
Rainer Koch Ne.
Udo Pohlmann hat das die .......
Rainer Koch Du, ich hab` `n Gespräch aufa Leitung.
Mach `s gut.
Udo Pohlmann Hallo ?
Ende des Telefonates
9. Frag` doch den Röttgen mal den Kommissar.
Datum: 7. 10. 2003
Rainer Koch P... was ist jetzt wieder los ?
Udo Pohlmann Wir machen das besser morgen mit dem Auto
Rainer Koch Was ?
Udo Pohlmann Wir machen das besser morgen mit dem Auto
Rainer Koch Warum denn das jetzt, has, ist das Geld denn
morgen da ?
Udo Pohlmann Das Geld, das ä, wie viel sollten das
sein ?
Rainer Koch Ein Koffer voll
Udo Pohlmann Bin ich ein Millionär ?
Rainer Koch ja sicher. P....... ich bin im
Gespräch hier, be, pack`es in `n Koffer,
stell es dahin und dann geht das ab, ne ? Und und mach`nicht so viel......
Udo Pohlmann Wo ist das Auto ?
Rainer Koch Das Auto ist im Himmel. Ne ?
Udo Pohlmann Ach so.
Rainer Koch Frag` doch den Röttgen mal, denn Kommissar,
beim Kesselbrink.
Udo Pohlmann Der Kesselbrink ist mit zu dubios, da ruf
` ich nicht mehr an.
Rainer Koch Ja, das sind nette Polizisten, mußt
nur aufpassen daß sie nicht gleich
einlochen, die sind sehr brastig auf Dich. Fünf, fünf Dienstaufsichtsbeschwerden,
wie kannst `de so was machen ?
Udo Pohlmann Kommt noch eine mehr dazu
Rainer Koch Dein, Dein, Dein, Dein, LKW haben sie eingescannt,
ist in der Fahndungsliste, als verkehrsunsicher. Brauchs `de gar nicht mehr mit losfahren,
würd ` ich Dir nicht empfehlen, Vortäuschen
einer Straftat, hör ` mal, Du steigerst Dich
jeden Tag.
Udo Pohlmann Kommt noch was zu ?
Rainer Koch Ach. So ich bin hier im
Gespräch, mach `s gut, ne.
Udo Pohlmann Ich schlage vor ........
Ende des Telefonates.
10. Sie sind permanent gleichmäßig
3 Monate im Rückstand. Datum: 7. 10.
2003
Rainer Koch
Ja Koch.
Udo Pohlmann Herr Koch Sie durften doch das Auto nicht
verschrotten !
Rainer Koch
P.......... melde Dich in Zukunft nicht mehr
mit Koch, ich hatte jetzt wirklich angenommen
da h, da eh, wär mein Verwandter gewesen.
Hör mit der Scheiße auf.
Udo Pohlmann Ich heiße Pohlmann ! Ich heiße
Pohlmann. Nicht Koch.
Rainer Koch
P........Du hast Dich mit Koch gemeldet.
Udo Pohlmann Nein hab ich nicht.
Rainer Koch
Koch haste doch eben wieder gesagt.
Udo Pohlmann Ich habe Koch gesagt, weil Sie Koch heißen.
Rainer Koch
So was gibt es jetzt.
Udo Pohlmann Ja
Rainer Koch
Hör mit Deinem blöden Auto auf,
zeig Dich lieber selbst mal an zur Abwechslung,
sonst mache ich es !!Udo Pohlmann Was ist denn jetzt eigentlich mit dem Lösegeld
?
Rainer Koch
Strafbefreiende Selbstanzeige würde
ich für Sie vorschlagen.Udo Pohlmann Was ist denn jetzt eigentlich mit dem Lösegeld,
ich hab jetzt hier ein bisschen Geld, weil
ich hier eine Tour hatte, ne ?
Rainer Koch
Ja. Hatte ich Ihnen mehrfach gesagt, Koffer
soll dahin gelegt werden, nix ist passiert,
nur die Leute hier verarschen wollen !!Udo
Pohlmann Ich kann es mir auch nicht aus den Eingeweiden
schneiden, man muß es erst verdienen.
Rainer Koch
P........ Du hast so lange keine Miete bezahlt. Du hast so viel Geld, hast Du selbst gesagt,
Du würdest jetzt nett frühstücken
und die Kohle läge hier auf dm Tisch
Udo Pohlmann Ja.
Rainer Koch
Du schwimmst im Geld, das weiß ich
definitiv. So. Wer keine Miete bezahlt, wer weder Wohnungsmieten noch sonstige Mieten
bezahlt, der hat Geld genuch !!!
Udo Pohlmann Das ist richtig, darf ich mal eine Frage
stellen, woher stammt denn die Information
an Sie, dass ich keine Wohnungsmiete bezahlen
würde, hat das hier jemand aus dem Hause
erzählt ?
Rainer Koch
Ja na sicher !!
Udo Pohlmann An....
Rainer Koch
Sie sind soweit im Rückstand.
Udo Pohlmann Andreas Mattwich ...... ?
Rainer Koch
Ach wer wer wer das erzählt hat, Sie
wollen immer Namen wissen.Udo Pohlmann
Sie haben doch den Kontakt zu Mattwich und
zu Dehn nicht wahr ? Frau Dehn.Rainer Koch
....................Kontoprüfung bei
Ihnen vorgenommen, es sieht desolater aus
! Sie haben das ganze Bargeld, hamse ja selbst
gesagt, zu Hause !
Udo Pohlmann Allerdings aber doch nicht so, dass ich die
Miete nicht bezahlt hätte.
Rainer Koch
Sie haben so viel Miete nicht bezahlt, dass
man Sie ultimativ nicht fristlos rausschmeißen
kann. Mehr und nicht weniger. Sie sind permanent
gleichmäßig drei Monate im Rückstand.
Udo Pohlmann Hat das der Mattwich, oder die Frau Dehn
gesagt, oder Frau Jöllenbeck, oder wer
?
Rainer Koch
Ach Mensch.Udo Pohlmann Verraten Sie die Leute doch mal, die Sie
selbst hinter` s Licht führen !
Rainer Koch
Hinter` s Licht führt mich keiner.Udo
Pohlmann Keiner ?
Rainer Koch
Den Koffer solltes` te da abstellen, nix
haste gemacht. Hättest nicht mal das Geld für
den Koffer. Du bist vielleicht ` Ne Kanone.
Das kriminelle Transfehrgeschäft des
Rainer Koch:
Innerhalb dieses sehr langen Telefonates
wies ich den Beschuldigten Rainer Koch darauf
hin, daß ich geplant hatte, Fahndungsbriefe
in den Gegenden zu verteilen, wo der Beschuldigte
Rainer Koch, seine Garagen hat. Er versuchte
mir nun durch Begehungsverbote den Zutritt
zu verbieten. Ich verdeutlichte ihm, daß
die Fahndungsbriefe, oder Zettel wichtig
waren, denn vielleicht hat jemand gesehen,
oder gehört, oder es hatte sich etwas
herumgesprochen, wo der gestohlene Renault
Espace Matra geblieben sein könnte.
Nun kam es zu folgendem Gespräch:
Udo Pohlmann, Geschäftsführung:
Aber wer weiß, vielleicht hat jemand
was gesehen, oder gehört, oder es spricht
sich was rum, das kommt ja auch mit der Zeit
immer mehr, daß man so immer mehr die
gleichen Informationen bekommt. Von allen
Seiten..........
Rainer Koch, Beschuldigter:
Also Rudolphi Straße, brauchste auch
nicht mehr hingehen.
Udo Pohlmann, Geschäftsführer:
Heimliche Autolackierereien, heimliches Ein-
und Ausladen von nebulösen Warengeschäften.
Hier und da und dort immer die gleichen Aussagen.
Immer die ...........
Rainer Koch, Beschuldigter:
Was für, ö, Sachen ein und ausladen,
Dein Auto, oder was ?
Udo Pohlmann, Geschäftsführer:
Geheime Sachen, die niemand sehen darf, die
darauf hindeuten, daß Leute, deren
Eigentum abhanden gekommen ist, gar nicht wissen, daß deren Eigentum
plötzlich in irgendwelchen Garagen verschwinden
............
Rainer Koch, Beschuldigter:
Jaaa !
Udo Pohlmann, Geschäftsführer:...
Um es von dort aus sicher, über bekannte
Wegen ins Ausland, oder auf Übersee
zu verschiffen.
Rainer Koch, Beschuldigter:
Jah ! Richtig ! Internationales Transfährgeschäft,
ist offiziell angemeldet.
Udo Pohlmann, Geschäftsführer:
Jaa.
Rainer Koch, Beschuldigter:
Und was, was haste jetzt wieder zu scheißen
?
Ende des Teil-Protokolls.
Telefonprotokoll: 9. 3. 2004 (So viele Schulden
has` te überall !)
Telefonat zur Absprache vom 9. 3. 2004, 15:26:51
Uhr. Dauer: 17:32 Minuten. Anrufer Udo Pohlmann,
Thema: Die Audio CD`s werden bei der STA
ungekürzten Inhalts eingereicht, weil
Herr Koch nicht zu verbergen hat. Herr Koch
hätte das Lösegeld längst
haben müssen, da Herr Pohlmann so viel
Schulden hat, (wie zum Beispiel bei RA Frohne
und Gerhard Voss.) Geständnisgeber:
Rainer Koch.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, wie sieht` s aus ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Gar nichts sieht aus, die Tonqualität
können wir gar nicht nutzen. Ich kann
mich da gar nicht drauf erkennen.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Macht nichts.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So` Quatsch. Hömma Du mußt da
da noch `n Gutachten zu, äh, zu anfertigen,
sogenanntes Tongutachten.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Nö.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also Junge, Du, Du gehst ran, Du.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Mann, Mann, Mann, ey und mein Vatta machste
in Angst und Schrecken
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich sollte die Sache dort..........
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich habe Dich, ich habe Dich nicht erpresst
! Ich habe Dich nicht erpresst !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich sollte die Sache dort ab.............
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich betone noch mal, ich habe nicht Dein
Auto geklaut. Was soll ich mit so `m scheiß
Auto. So.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Jah und wofür war das Geld ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Das Geld ist nie geflossen und das Geld ist
auch nie gekommen !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Das hätt` ich längst haben müssen,
so viel Schulden has`te überall !
Udo Pohlmann, Anrufer:
So, so. Zornig ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was !?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Sind Sie zornig Herr Koch ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich bin sehr ärgerlich, weil Sie jetzt
meine Angehörigen da mit rein .........
Bis jetzt hab` ich noch viel, viel
Verständnis für Deine Dummheiten
gehabt.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Es war vereinbart, dass ich die dahin bringe.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Jaaa !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Jabitte ! So reden Sie.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Wan, da war nix zu der Umschlag, gar nix.
Der war ...
Udo Pohlmann, Anrufer:
Sie wollten da sein. Sie wollten da sein,
um die Zeit.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Eins zu eins hat der Mann sich da in` n Sessel
reingesetzt, hat bald` n Klabaster gekriegt.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Aha, ja, Sie wollten, dass ich das dahin
bringe und wenn der fremder Leute Briefe
öffnet, kann ich nichts ändern.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So ! Und und noch was gesagt, wenn Sie sowieso
vorhaben, bei der Staatsanwalt, äh,
schaft, diese äh, diese, diese Tonträger
da reinzugeben, dann machen Sie das doch
!!
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und warum soll ich sie mir vorher anhören
?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, weil es Ihr Wunsch war.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Quatsch. Das ist totaler Blödsinn, Sie
rammeln sich in einer Sache, von einer Sache
inne anderen, hoffentlich haben Sie so viel
Geld noch, für sò` n Verfahren.
Udo Pohlmann, Anrufer:Ne, ich hab` gar kein
Geld.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Wissen Sie eigentlich, das Verfahren ist
eingestellt worden und wenn Sie jetzt aus
eigenen Stücken die Sache wieder
aufleben, was meinen Sie, was das kostet
?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, mich kostet das gar nichts.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ohohohohoh.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Geld, das ich nicht .......
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Sie sind auch so unbeholfen in der Sache.
Wenn ein Verfahren eingestellt ist, von der
Staatsanwaltschaft in Deutschland ne, und
Du machst ein Wiederaufnahmeverfahren, dann
musst Du die Musik bezahlen !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ne, weiß ich nichts von.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So, außer, es wäre jetzt `n neues
Verfahren, mit neuen Sachverhalten.
Udo Pohlmann, Anrufer:Weiß ich nichts
von.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und ich sach noch mal, ich habe Dich nicht
erpresset ! Ich habe von Dir kein Geld
bekommen ! Gornicks !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Nicht bekommen, nichtbekommen
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Jetzt, jetzt hab` ich mal `ne Frage, selbst
wenn es so gewesen wär`, was hast Du
denn jetzt davon überhaupt ? Du hast
weder was gezahlt, noch irgend was an Leistungen
erhalten, was auch immer.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Das...... Das wird..........
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was hast Du im Endeffekt, von so einer Klage
?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich kläre den Fall auf.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ach ! Du klärst überhaupt nix mehr
auf.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Den ganzen Fall klär` ich auf, von vorn
bis hinten.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Du weißt doch noch nicht mal, an welchem
Tag der Wagen geklaut worden ist.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Brauch` ich gar nicht mehr wissen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und Du weißt bis heute noch nicht,
dass er geklaut ist !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Natürlich ist er geklaut.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ne !
Udo Pohlmann, Anrufer:Natürlich, ne
Aneignungsabsicht kommt natürlich dadurch,
dass jemand `ne Geldforderung an mich äußert.
10.000 Euro heißt natürlich, dass
es jemand vorher haben wollte, um mich also
dementsprechend um das Geld zu erleichtern.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
10.000 Euro war der Wagen gar nicht wert.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, es sollte ja auch für die Lagerware
sein, wie sich herausstellte.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:Lagerware
hab` ich überhaupt nie gehabt.
Udo Pohlmann, Anrufer:Ach so, aber die Information
mit dem Internat und dem Kinderheim.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:Das
hat doch damit nix zu tun, deswegen hab`
ich doch noch längst nicht, es inne
Finger.
Udo Pohlmann, Anrufer:Ja, aber zugegeben
!
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was hab` ich zugegeben ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Daß die vorher alle schön sortiert
wurden und dass die aus dem Lager stammen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da hab` ich überhaupt nix von zugegeben.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ist auf der CD drauf, es waren 2 CD`s die
dürfen Sie sich anhören und Sie
dürfen dazu Stellung nehmen. Das ist
......
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich darf gar nix mehr dazu sagen !
Udo Pohlmann, Anrufer:
So, so, weiß ich nix von.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da, das ist `ne Riesensauerei, was Sie mir
da einschenken wollen, Sie wollen mir nachweisen,
dass ich Ihre Lagervorräte und Sie wollen
mir nachweisen, dass ich Ihr Auto hätte.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ne.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich wollte von Ihnen rückständige
Miete haben, mehr nicht.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ach, so, die 10.000 Euro sind eine rückständige
Miete. Ein bisschen viel, für wie viel
Jahrzehnte hab` ich denn gemietet ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ach Mensch Junge, Du hast so viel kap, so
viel Nerven gekostet, meine ganze Lagerhalle,
ganzen Transport alles, äh, äh,
wärste, ach, noch nicht mal mit der
Summe hingekommen.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ach so, Nachttransporte ? Soll ich die auch
noch bezahlen ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also dies mal, wird es sich zeigen.
Udo Pohlmann, Anrufer:Ja was denn ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich sage Dir, ich lass Dich beim Bock. Das
war, das hast Du nicht um sonst bei meinem
Vatta jetzt gemacht.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, ich habe das wunschgemäß überbracht.
Wenn Sie nicht zum, wenn Sie nicht zum Termin
....
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Jaja ! Jaja !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Zum Termin erscheinen, da weiß ich
nichts von.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich sage nur, so geht’s nicht.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich habe versucht, Sie aus einer Situation
heraus zu holen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Aus welcher Situation wollen Sie mich denn
heraus holen ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Aus der Situation, dass ich sonst genötigt
bin, diese Beweise, .......... Eigentlich
mache ich mich ja strafbar, wenn ich sie
nicht dahin bringe, ne, dass ich die beweise
zur Staatsanwalt bringe. Und das werde wohl
leider tun müssen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich ferst.....
Udo Pohlmann, Anrufer:
Man hätte sich ja im Vorfeld ..........
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was wollen Sie von mir jetzt noch ?
Udo Pohlmann, Anrufer:Ich möchte den
Schaden ersetzt haben, den Sie bei mir angerichtet
haben. Mit den Möbeln auf dem Acker,
ich hab` `ne Kündigung bekommen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Möbel auf dem Acker, das Thema ist abgeurteilt,
in Detmold.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Nö.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Durch.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Nö. Und dann auch noch das Geld an Frohne.
Der hat absichtlich die Sachen zu Hause gelassen,
das haben Sie auch zugegeben
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, eh, da kann ich doch, ich kann doch nicht,
eh, dann suchen Sie sich `n gescheiten Anwalt,
oder machen Sie es selbst, ich hab` schon
seit Jahren keinen eigenen Anwalt mehr.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Können Sie dann vor Gericht ja so angeben,
nur ist alles letztendlich sehr sehr durchsichtig.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, wa was hab` ich denn mit Ihrem Frohne
zu tun ?
Udo Pohlmann, Anrufer:Müssen Sie selber
mal nachdenken. Ich brauch` das nicht mehr
erzählen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da, das müssen Sie mir mal erklären.
Was ich mit Ihrem Herrn Frohne zu tun habe.
Weil Sie da 6.000 Euro noch offen haben ?
(Woher weiß denn Herr Koch, wie viele
Schulden bei Herrn Rechtsanwalt Frohne offen
sind ?)
Udo Pohlmann, Anrufer:
Weil Sie da ..........
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Wollen Sie sich jetzt von mir noch holen,
oder was ?
Udo Pohlmann, Anrufer:Oh dann sollten Sie
mal Ihre eigenen Gespräche mitschneiden
und anhören, was Sie anderen Leuten
so alles da erzählen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Mann, Mann, Mann.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Natürlich, Bestechung, Bestechung, Richter,
das ist alles ganz normal, was ist an Korruption
böse, können Sie alles bei der
Polizei erzählen. Aber es wird wohl
ein paar Stunden dauern, denk` ich mir.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja. Sie verschlimmern Ihre Lage gänzlich.
Ich kann nun nix mehr für Sie tun. Auf
Grund von irgendwelchen Gequake, was man
kaum richtig verstehen kann, wollen Sie `ne
Klage festklopfen. Au, au, au, au, au.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich kann die Aufnahmen auch ein bisschen
entzerren, das ist kein Problem.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, das, ich kann mich auf diesen Tonaufnahmen
nicht erkennen, das muß ich Ihnen mit
Fug und Recht mal sagen.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Aber es sind ja auch noch andere dabei, ne
?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Da sind nix andere bei, da sind nur Quakdinger
und Blöd.....
Udo Pohlmann, Anrufer:
Zwei CD`s ! Zwei CD`s mit sehr sehr glasklaren
Aufnahmen.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also die mir zur Verfügung stehen, sind
sehr schwach.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Waren das zwei CD`s ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, also, CD` s oder Kassetten, ich weiß
es nicht.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ne, zwei CD` s waren das.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und was wollen Sie jetzt von dieser ganzen
Sache, was wollen Sie da finanziell rausholen,
das wär` für mich mal interessant
?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Das ist alles geklärt, das ist alles
abgesprochen. Ich geb` das morgen, ich gebe
morgen 4 CD` s an die Staatsanwaltschaft
weiter und die wird sich dann mit Ihnen unterhalten.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Glaub` ich gar nicht, was will der sich mit
mir unterhalten, der Fall ist doch eingestellt.
Oder hast Du das nicht schriftlich gekriegt
?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich denke, wir brauchen darüber nicht
diskutieren. Sie können Siech ja noch
mal melden, wenn es Neuigkeiten gibt.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich melde mich nirgends wo mehr. Ich hab`
Sie nicht erpresst, ich hab` Ihr Auto nicht,
ich hab` Ihre Lagerware nicht, ich bin nicht
für das Fehlverhalten Ihres Anwaltes
zuständig, was was wollen Sie eigentlich
von mir. ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Werden wahrscheinlich doch mal ein paar Gespräche
mit einem Arzt führen müssen, bevor
man Sie in `n Gerichtssaal lässt.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, vielleicht ! Gerne !
Udo Pohlmann, Anrufer:
Wenn man so einen Quatsch hört.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, totaler Quatsch. Irrsinn.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, ich bin ehemaliger Rechtsanwalt, Notar,
Richter, ich habe Polizeigeleitgehabt, als
ich die Stangen brachte, die 8 Meter langen,
auf `n 2 Meter Anhänger. Alles mit drauf.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, u, was wollen Sie mir denn das Gegenteil
beweisen ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich beweise Ihnen gar nichts
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich beweise Ihnen gar nichts, aber man wird
sich wundern, was ist denn das für einer.
Erst will er 10.000 Euro haben, dann will
er 7.500 Euro haben, das soll angeblich nur
Miete sein, aber genau von seinem Grundstück
ist das Auto weg und wenn es wieder da wäre,
dann müsste ich erst mal 10.000 Euro
bezahlen.......
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ich habe gesagt, ganz kurz hintereinander,
ich kann Ihnen behilflich sein, das ist nicht
um sonst, ich will gerne über den Fall
nachdenken, aber Sie müssten da einen
Obolus leisten.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
So, mehr war da nicht gesagt worden.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Und warum soll ich das rückwärts
machen ? Rückwärts zum LKW gehen,
das macht man doch .......... ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Das weiß ich ..........das hattte sicherlich
in dem Zusammenhang `n Grund, müssen
wir aber gar nicht jetzt erörtern.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Der Spezi. Der Spezi ist der Grund.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Welcher Spezi ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, der dort das Zeug abholen sollte.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Also normaler Weise, wer s abholt, `wenn
das so gelaufen wäre, wie Sie mir das
jetzt schildern, dann drehen Sie sich doch
zum Koffer um, viel besser geht es doch gar
nicht, oder wie sehen Sie das ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ich sollte rückwärts zum LKW gehen,
alles klar.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Haben Sie , hätten Sie den Metallkoffer
noch im Auge behalten, richtig ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Hmhm.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Und was soll das wieder für ´n
Sinn haben ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Tcha, dieses Rückwärts zum LKW
gehen, das ist ein Typischer Wortlaut, wie
er in kriminellen Kreisen so üblich
ist. Obligatorisch, ne ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja ?
Udo Pohlmann, Anrufer:
Das sagt man doch so.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Ja, ich weißes nicht.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Vielleicht soll das heißen, Sie müssen
jetzt Angst haben, Sie müssen rückwärts
gehen, Sie müssen die Arme so bewegen,
dann müssen Sie schnell anfahren, dann
haben Sie ein geheimnisvolles Ergebnis nach
7 Minuten. Dann ist plötzlich das Auto
wieder da und die Lagerware ist wieder da.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:Also
die Lagerware war doch in der Krackser Straße
12.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Richtig.
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:So.
War ich Ihr Vermieter zu der Zeit ?
Udo Pohlmann, Anrufer:Nö, aber Sie haben
ja Kontakte gehabt und Sie kennen ja auch
die Slowenen, ne, und Sie wissen ja auch,
dass das die Slowenen waren, ne ? Und Sie
kennen ja auch den Burghard gut, es werden
sehr viele CD` s werden. Wird sich alles
nachvollziehen lassen und wenn es ein strafbarer
Inhalt ist, ist es verwertbar, ich muß
das zum Eigenschutz machen, 210 ( es sollte
201 heißen).
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was 210 ? (201)
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, StGB !
__________________________________________________________________________
Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:
Udo Pohlmann, AnruferFrage, wollen Sie jetzt,
dass ich die CD´ s jetzt in voller
Länge dahin bringe, damit kein Zusammenhang
fehlt, oder soll ich da was rausschneiden
?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Was wollen Sie denn da rausschneiden !!
Udo Pohlmann, Anrufer:
Ja, private Sachen, falls welche darin sind.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Sie müssen doch sowieso, Sie dürfen
überhaupt gar keine manipulierten Tonträger
dahinbringen, es kann nur in geschlossenen
Einheiten laufen.
Udo Pohlmann, Anrufer:Ja, dann darf ich wohl
nichts rausschneiden, ne ?
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:So,
da muß auch genau das Datum aufgeführt
werden, wann gesprochen, mit wem gesprochen,
eindeutig !
Ein anderer Teil aus dem selben Telefonat:
Udo Pohlmann, Anrufer:
Wir einigen uns darauf, ich lösche nichts,
ich lasse das alles komplett.
Rainer Koch, hat nichts zu verbergen:
Muß ja ! Sie dürfen gar nichts
löschen.
Telefon-Protokoll vom 8. 3. 2004.
Anrufer Herr Koch, gesteht Herrn Pohlmann,
die versäumte Schulden-begleichung durch
die Lösegeldzahlung, von 10.000 Euro,
später 7.500.
“Also Herr Pohlmann, Sie hatten zu
dem Zeitpunkt
genug Gelegenheit, bestehende Leute, die
Geld noch von Ihnen kriegen,
in dieser Art und Weise abzuspeisen”
!
Start:
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Pohlmann.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Morgen, Herr Pohlmann ! Herr Pohlmann, wa,
welche, was ist eingestellt worden, oder
was haben Sie überhaupt damit bezwecken
wollen ?
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Herr Rainer Koch, das Verfahren KFZ-Diebstahl
ist eingestellt.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Jah ! Ich war das doch gar nicht !
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Aber doch nur für die kurze Zeit, bis
der neue Brief ankommt.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Ja, und und und......
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ich hab` Sie jetzt angezeigt.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Was heißt angezeigt ?
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, wegen der 10.000 Euro, wegen der 7.500
Euro, die Si erhaben wollten. Machen Sie
mal einen vernünftigen Preis für
meine privaten Unterlagen, die sind doch
für Sie nichts wert. Die können
Sie doch gar nicht weiterverkaufen
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Herr Pohlmann, das hatten wir jetzt mehrfach
versucht, die Angelegenheit ist durch.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, Sie wissen genau, ich habe keinen Tausender,
ich habe nicht 1.000 Euro, es geht mir um
meine privaten Sachen, die für Sie keinen
Wert haben. Das Andere hat für Sie sicherlich
einen Wert, aber doch nicht die privaten
Akten, die privaten Unterlagen.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Da hätten Sie besser reagieren müssen.
Da haben Sie ganz schlecht reagiert. Ich
kann` s nur wiederholen. Ich weiß gar
nicht, welches Pferd Sie da geritten hat.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, ist doch ganz einfach, wenn das Geld
nicht da ist, kann ich es nicht geben.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Da kann man Kredite aufnehmen !
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Bitte ?
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Da kann man Kredite aufnehmen.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja wo denn ?
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Ich hab` auch Schulden gemacht, für
nix und wieder nix.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Aha und wo kann ich bei welcher Bank, wenn
ohnehin jedes Konto gesperrt ist, einen Kredit
aufnehmen ?
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Das weiß ich nicht, da gibt` s immer
Mittel und Möglichkeiten.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Schön, welche sind das ?
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Zusätzlich arbeiten, man kann zusätzlich,
äh, äh, über Internet handeln.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ach guck. Da muß ich auch noch einiges
nachbezahlen.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
So, so und jetzt zeigen Sie mich an, jetzt
oll, also die einzige Kuh, die da noch Milch
bringen könnte, die zeigen Sie jetzt
noch an,
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Kuh, die Milch bringen könnte ?
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Unmöglich finde ich das und dann so
hoffnungslose Fälle, KFZ-Diebstahl,
ich hab` mein Leben nicht Ihren Wagen geklaut
! Das wissen Sie auch.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Vielleicht war es ein Tipp gewesen.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Wie Tipp gewesen ? Ich hab` den Wagen aber
nicht geklaut !
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, dann wissen Sie doch nicht, dass er im
Himmel sei.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Also, ö, Herr Pohlmann.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Sie hatten zu dem Zeitpunkt genug Gelegenheit,
ö, bestehende Leute, die Geld noch von
Ihnen kriegen, in dieser Art und Weise abzuspeisen.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, wer ist denn das ? Das bisschen Miete
hab` ich dem Dr. Markus Andreas Meyer-Stork
doch angeboten.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Ach.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ich hätte ihm das voraus zahlen können,
jetzt auch immer noch, ich habe `ne Bankverbindung,
ich will meinen Mietvertrag und dann hätte
er auf seine Banküberweisung, auf seine
Kontonummer hin, meine Miete gezahlt haben
können. Das hab` ich ihm per eMail zugesandt,
die Antwort ist bis heute nicht gekommen,
er will keine Miete. Ja was hat denn der
noch ...
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Den haben Sie doch vergrault !
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja, habe ich.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
So und so geht das nicht.
Udo Pohlmann, Erpressungsopfer:
Ja.
Rainer Koch wollte Geldschulden eintreiben:
Wenn man mit ordentlichen Geschäftsgebaren
an den Tag geht, dann hat man viel besser
Erfolge.
Protokoll eines telefonischen Verhörs
Vom 3.3.2004 Uhrzeit: 15:14:54.
Dauer 8:43 Minuten.
Wichtigster Inhalt dieses Verhöres ist
die Aussage, in der Herr Rainer Koch erneut
zugab, dass seine Freunde das Warenlager
im Öko Tech Park leer geräumt hatten.
Es war also keine Seuchengefahr im Öko
Tech Park, sondern Rache.
Udo Pohlmann:
...die räumen das raus, Bekannte von
Ihnen nehme ich an.
Rainer Koch:
Jah, um die Kosten zu decken, sprich, Verfahrenskosten.
(Gemeint waren die Verfahrenskosten aus dem
Streitfall, einstweilige Verfügung +
Schmiergeld Frohne)
Auch die Akte der STA Bielefeld 42 Js 693/3
stimmt
Daher hinten und vorne nicht.
Rainer Koch
Jah, jah, jah. Was läuft denn eigentlich
gegen den Stork noch?
Udo Pohlmann
Oh, immer mehr, ich gestern von morgens bis
nachts bis 22 Uhr, nur
Strafanträge geschrieben. Ich hab` ja
hier die Akte liegen und wenn da
Einiges nicht stimmt, nur ein paar Zusammenhänge,
da hat er Pech!
Rainer Koch
Ja was, da, da, das stimmt doch hinten und
vorne alles nicht.
Udo PohlmannJa, weiß ich ja und das
hab` ich ja auch nun nachgewiesen. Mein Anwalt
hat mich ja auch wieder falsch beraten, der
Beckmann, wollte die Akte nicht einfordern.
Rainer KochJah.
Udo Pohlmann
Jah und was kam dann, ich hab` die Akte selbst
angefordert und ich hab` gemerkt es stimmt
nicht, wo er behauptete das seien keine neuen
Beweise drin. Die quillt doch vor Beweisen
über und vor Fälschungen.
Rainer KochWas ist denn da gefälscht
worden?
Udo Pohlmann
Ja, die Wiegebelege zum Beispiel.
Rainer Koch
Und auch zum Wohle des Verfahrens!
Udo Pohlmann
Ja, genau, richtig. Zum Wohle des Verfahrens,
schön vereiteln, schön vertuschen,
ich bin als Lieferant eingetragen, der Ankäufer
ist als Empfänger und angeblich sei
alles in der MVA verbrannt worden. Zur Hälfte
wenigstens.
Rainer KochJah.
Udo Pohlmann
Ja, die haben das ja bestritten von der MVA.
Rainer KochJa, wenn der Beleg doch da ist
? Was wollen Sie denn gegen Wiegebelege machen?
Udo Pohlmann
Ja, der Beleg zeigt doch, dass bei Windel,
bei Windel gewogen wurde. Bei der Firma Windel.
Aber wenn es bei MVA verbrannt worden wäre,
hätten die bei MVA wiegen müssen.
Und das ist der Beweis, es ist alles nur
Schwindel.
Rainer KochJa und und was wollen Sie dadurch
jetzt beweisen, Herr Pohlmann, das ist mir...
Udo Pohlmann
Ja, dass eine Absicht bewiesen ist, die Sachen
verschwinden mußten und damit belege
ich die Aneignungsabsicht, denn wäre
es
i r g e n d e in Entsorger gewesen, dann
hätte er irgend einen Entsorger nennen
können also ist das Zeug ja nicht entsorgt
worden und das Gegenteil von Nichtaneignungsabsicht
ist Aneignungsabsicht.
Rainer Koch
Also Sie meinen, dieser ganze Müll und
Schrott, wäre noch im Besitz vom Herrn
Stork.
Udo Pohlmann
Nein, ich würde nicht sagen, Müll
und Schrott, ich würde sagen, da waren
Hauswaren drin, Bekleidung für die Händler,
die so einen Handel treiben wie ich, ist
das interessant, die räumen das raus,
Bekannte von Ihnen nehme ich an.
Rainer KochJah. Um die Kosten zu decken, sprich Verfahrenskosten.
Udo Pohlmann
Ach, sprachen auch so ein bisschen Russisch,
ne ?
Rainer Koch, Geständnisgeber Auch schon
wieder.
Ich habe das Lösegeld natürlich
nicht bezahlt ! Ich hatte mir lieber die
Mühe gemacht, die Telefonate mitzuschneiden
und auf CD zu brennen.
Die Benennung BHE 3AKOHA, bedeutet übersetzt:
Gesetzlos.
Ich kannte zu diesem Zeitpunkt folgende Warnungen
und Todesdrohungen:
Ich geh` über Leichen /
Am Kopf aufknüpfen /
Russischer Untergrundverein /
Totalzerstörung der Person /
Kein Recht, auf in dieser Welt zu existieren
/
Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen,
sehen Sie zu daß Sie da nicht mal bald
drin liegen !
Folglich verwirklichte Rainer Koch bereits
zu diesem Zeitpunkt am 7. 10. 2003, den Versuch,
der räuberischen Erpressung, denn raten
brauchte ich natürlich nicht mehr, was
mit mir passieren würde, wenn ich das
Lösegeld nicht bezahlen würde.
Die Andeutungen meiner Ermordung waren ja
in diversen Telefonaten lange schon vor den
Geldforderungen ausgesprochen worden und
diese handelten allesamt von meiner Ermordung.
Ob die Ermordung von einer Geldzahlung abhängig
sein sollte, brauchte hierbei nicht gefragt
werden, da eine Verneinung größtwahrscheinlich
eine Lüge gewesen wäre, da mir
die Gesamtumstände schon mörderisch
und mafiös genug waren.
Daß es sich dabei um echte Morddrohungen
handeln sollte zeigte sich sodann ebenso
in den Telefonaten im Jahre 2004, besonders
am 19. 2. 2004 und 26. 2. 2004.
Telefonisches Verhör Datum: 6. 3. 2004,
Uhrzeit: 13 : 3 8 : 42. Dauer: 18 : 02 Minuten.
Anrufer und Verhörer: Udo Pohlmann.
Geständnisgeber: Rädelsführer
Rainer Koch.
Das Telefonat, das alles verraten hat ! Dieses
Telefonat erfolgte wenige Tage nach den konkreten
Vereinbarungen, daß das Mitschneiden
Der Telefonate legal sei und daß Herr
Koch nichts dagegen hat, daß mitgeschnitten
wird. Herr Rainer Koch hat offen zugegeben,
daß seine Freunde, die Slowenen, mein
Warenlager leergeräumt haben. Es hätte
leer stehlen heißen müssen, aber
bei Herrn Koch sind solche Machenschaften
lang eingeübte dunkle Geschäfte,
die er leider schon zu lange macht.
Start:
Rainer Koch Ja, Koch ? Hallo ?
Udo Pohlmann Hallo.
Rainer Koch P ..... ? Mensch, sei gegrüßt,
Du alter Hund, Du. Warum hast Du denn gestern um halb 2 noch
angerufen ?
Udo Pohlmann Das war ich nicht.
Rainer Koch Ja sicher !
Udo Pohlmann Ne.
Rainer Koch Mag, mag ! Das war doch Deine, ö,ö,
ö, hier, ö, wie so, wie so `ne
Ente.
Udo Pohlmann Stotter stotter stotter, ich weiß nicht,
wovon Sie reden.
Udo Pohlmann Hat die Polizei angerufen ?
Rainer Koch Gestern Nacht.
Udo Pohlmann Hat die Polizei angerufen ?
Rainer Koch Polizei hat auch angerufen, ja.
Udo Pohlmann Ja ? Der Röttgen, der Sieh ?
Rainer Koch Jah.
Udo Pohlmann Das ist schön. Habt Ihr Euch vertragen
?
Rainer Koch Ja sicher ! Wir kriegen doch keinen
Streit !
Udo Pohlmann Das ist in Ordnung.
Rainer Koch Warum, was ist denn ?
Udo Pohlmann Ja, wie, ä, Wie sieht das Resultat aus
?
Rainer Koch Das Resultat, das kriegen Sie noch mitgeteilt,
noch.
Udo Pohlmann Ach, das ist schön.
Rainer Koch Ist doch `ne Anzeige erstattet worden, wegen
Falschanschuldigung, Verleumdung, Vortäuschen einer Straftat. Das ganze Tablett.
Udo Pohlmann Das ist schön.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Das ist schön.
Rainer Koch Ja, was meins `de, was wir uns hier .....
Udo Pohlmann Und wann krieg ´ ich die ?
Rainer Koch Was ?
Udo Pohlmann Wann bekomm ` ich die endlich ?
Rainer Koch In den nächsten 4 Wochen.
Udo Pohlmann So lange dauert das ?
Rainer Koch Ja sicher.
Udo Pohlmann Ich will die morgen haben.
Rainer Koch Die müssen ja die ganzen Eingaben von
Dir noch prüfen. Du hast doch da wie
viel Briefe hingeschickt.
Udo Pohlmann Öh, ne ganze Menge.
Rainer Koch Ja. Und in dem Moment, das muß erst
mal alles abgearbeitet werden, aber die kommen schon zu Dir hin.
Udo Pohlmann Die kommen sogar hier hin persönlich
?
Rainer Koch Ja, ja sicher, diesmal ist es soweit.
Udo Pohlmann Ah hah hah hah hah.
Rainer Koch Ganz hervorragend.
Udo Pohlmann Ja, ja.
Rainer Koch Und sonst ?
Udo Pohlmann Ja, sonst ...
Udo Pohlmann Sie können ja `ne eidesstattliche Versicherung
abgeben, daß ich gelogen hab`.
Rainer Koch Wie, was heißt gelogen ?
Udo Pohlmann Ja, wenn ich behaupte, daß Sie das
so getan haben, diese Beschuldigungen, dann
war das ja angeblich `ne Lüge.
Rainer Koch Dann lassen wir Sie laufen.
Udo Pohlmann Hh ?
Rainer Koch Da da da passt überhaupt nix.
Udo Pohlmann Ja, dann hab´ ich ja gelogen.
Rainer Koch Ja und ?
Udo Pohlmann Hab ´ich gelogen ?
Rainer Koch Man, man muß doch nicht jede Lüge
gleich anzeigen. Wir haben doch Mitleid.
Udo Pohlmann Hab ´ ich gelogen ?
Rainer Koch Ja, aber fett und breit, ne ? Würd `
ich sagen.
Udo Pohlmann Ach so und dann können Sie ja die Gegendarstellung
gleich in einer eidesstattlichen Versicherung ....
Rainer Koch Ne, da machen wir gar nichts von ! Gar nichts.
Da warten wir alle Anzeigen ab, sind ja von
mir auch Anzeigen geschaltet worden.
Udo Pohlmann Ach so.
Rainer Koch Ne ? Öh.
Udo Pohlmann Schon wieder ?
Rainer Koch Ja, ich äh, hatte ja angeblich `ne Ladung.
Ne ? Äh, Vernehmung un da sie das ja
wieder an `ne verkehrte Anschrift geschickt
haben, äh, ist das mir ja nicht zugestellt
worden. Und dazu muß ich ja noch Stellung
nehmen.
Udo Pohlmann Ach so in welcher Sache, Autodiebstahl ?
Rainer Koch Autodiebstahl war das.
Udo Pohlmann Ach, das ist schön.
Rainer Koch Ne ?
Udo Pohlmann Da sind Sie jetzt endlich vernommen worden
?
Rainer Koch Noch nicht, weil das verkehrt zugestellt
worden ist. Das ist wieder zurückgegangen.
Udo Pohlmann Ach so Sie wissen zur Zeit nicht, wo Sie
gewohnt haben.
Rainer Koch Ne. Zu der Zeit hab´ ich am Hellweg
gewohnt.
Udo Pohlmann Aaach so.
Rainer Koch Und jetzt wohne ich kurze Zeit in der Rudolphi
Straße.
Udo Pohlmann Wie kurz ist denn diese Zeit, in der Sie
in der kurzen Zeit an der Rudolphi Straße
wohnen ?
Rainer Koch Zwischen 3 und 5 Wochen.
Udo Pohlmann Ach so und dann wieder woanders.
Rainer Koch Dann wohne ich wieder woanders.
Udo Pohlmann Und dann wieder woanders.
Rainer Koch Ich wohne immer an der gleichen Stelle, nur
eine zustellfähige Anschrift, die
Udo Pohlmann Ich wohne immer an der gleichen Stelle, ich
habe in Bad Driburg gewohnt, ich habe an
der Rudolphi Straße gewohnt und ich werde
wieder umziehen, ich wohne immer an der gleichen
Stelle.
Rainer Koch Genau.
Udo Pohlmann Ach so. Ja,
Rainer Koch Ist doch ganz einfach.
Udo Pohlmann Ja, ja sicher, wenn man so zwischen den Zeilen
ließt, ist das wieder sicherlich ganz
einfach.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Ganz einfach, dicht daneben ist auch vorbei,
ne ?
Rainer Koch Tcha, ich weiß nicht, was Sie vorhaben.
Aber, aber, mit dem Frohne haben wir und
ganz klar geeinigt. Die Sache ist soweit
erledigt.
Udo Pohlmann Aha.
Rainer Koch Sie, Sie können ihn ja anzeigen.
Udo Pohlmann Aber nein, ich verhöre ihn ja noch per
eMail.
Rainer Koch Verhören, per eMail ?
Udo Pohlmann Jaaa ....
Rainer Koch Da, da kommt nie `ne Antwort.
Udo Pohlmann Nein ?
Rainer Koch Ne. Wofür denn ?
Udo Pohlmann Ja,hatter Geld dafür bekommen. Ne ?
Aijaijaijai.
Rainer Koch Wie Geld ?
Udo Pohlmann Ich hab´ neue Beweise, Herr Koch, aber
das teile ich Ihnen jetzt diesmal leider
nicht mit, damit Sie die nicht weitererzählen.
Rainer Koch Welche beweise wollen Sie denn überhaupt
haben ? Haben Sie die Quittung gekriegt,
von ihm ?
Udo Pohlmann Das ist `ne andere, das ist `n anderer Fall.
Ein anderer Fall, Öko Tech Park. Der
Öko Tech Park hat sich selbst verabschiedet.
Rainer Koch Prima.
Udo Pohlmann Mir liegt hier ein Papier, das werde ich
hundert mal kopieren und an verschiedene
Adressen zur Sicherheit niederlegen.
Rainer Koch Ja,
Udo Pohlmann Da ist alles drin. Die haben natürlich
wahrscheinlich aus dem Grund mir die Akte
nicht gerne zeigen wollen.
Rainer Koch Welche Akte ?
Udo Pohlmann Die staatsanwaltliche Akte. Und auch aus
Sicher ... aus Sicherheit schneller eingestellt, nicht wahr ?
Rainer Koch Natürlich !
Udo Pohlmann Weil dieser Beleg da drin ist. Weil dieser
Beleg da drin ist, dieser ...
Rainer Koch
Vielleicht, vielleicht, das ist doch, P......,
das ist doch ganz logisch. Meinst Du meinst
Du, seriöse Kaufleute würden auf auf
so ein ein komisches Gequatsche eingehen,
was Du uns öh, ö, da bringst, oder was ? Du
willst es vielleicht auch noch schriftlich
alles haben, daß es so war.
Udo Pohlmann Die Leute, die das übrigens da rausgeholt
haben, die in dem Opel, da, sind Freunde
von Ihnen.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Der Mann und die Frau.
Rainer Koch Was war denn damit ?
Udo Pohlmann Polnisch, oder Russisch, oder russisch ?
Rainer Koch Slowenen.
Udo Pohlmann Die alte Frau
Rainer Koch Slowenen.
Udo Pohlmann Slowenen waren das.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Aha. Ja, der Mann war ja sehr, die Frau war
ja sehr unfreundlich.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Der Mann war eigentlich ein bisschen sachlicher,
der hat ´s erst gar nicht begriffen.
Rainer Koch Nein, die begreifen alle nicht viel.
Udo Pohlmann Aber der Mann war so ein bisschen, der gut,
der .... Sind ja rechtzeitig abgefahren,
bevor die Polizei kam, aus sicherem Grunde.
Rainer Koch Ja, was haben die denn gemacht. Warum sind
sie denn ...
Udo Pohlmann Mein Lager ausgeräumt.
Rainer Koch Wo denn, welches Lager ?
Udo Pohlmann Ja, Öko Tech Park.
Rainer Koch Ja, ist doch, dann ist doch alles in Ordnung.
Udo Pohlmann Die haben sogar zugegeben, daß sie
es am Vortag auch gemacht haben.
Rainer Koch Ja, dann wissen Sie `s doch.
Udo Pohlmann Die kamen, die haben ein Bielefelder Kennzeichen,
sag` ich mal nur.
Rainer Koch Also ich kann mir vorstellen, daß auch
verschiedene Fahrzeuge Wechselkennzeichen
haben, das ist auch `ne gängige Praxis.
Udo Pohlmann Jaaa, ja. Und einen Stefan Burghard, kennen
sie den auch eigentlich ?
Rainer Koch Ja natürlich, sehr gut.
Udo Pohlmann Den kennen Sie auch sehr gut bei Windel,
der wohnt da ja, ne ?
Rainer Koch Ja, der ist Hausmeister.
Udo Pohlmann Ach Du grüne 14, `ne Frage, darf ich
mich mal mit dem so ein bisschen unterhalten
?
Rainer Koch Ja sicher, warum denn nicht.
Udo Pohlmann Ich hab ´die Handynummer jetzt irgendwo
auf dem Papier.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Aber das Papier liegt jetzt nicht mehr hier.
Ich hab´d as ja damals abgeschrieben,
von der Akte. Dummerweise fehlt jetzt die Nummer in der
Akte, ne, ganz komisch.
Rainer Koch Ja fahr` doch da mal hin, persönlich
! Ich würd ´doch nicht so viel
Handykosten aufmachen. Ich würde ganz
gezielt ....
Udo Pohlmann Haben Sie, haben Sie die Handynummer gerade
da liegen ?
Rainer Koch Äh, ich hab` sie hier nicht liegen.
Hab´ ich auch in `ner Akte drin.
Udo Pohlmann Ach so.
Rainer Koch Co-Akte nennt sich das ja.
Udo Pohlmann Aaach so, Co-Akte. Ist das auch eigentlich
einer mehr von deren Leuten, oder von Ihren
Leuten ?
Rainer Koch Wir machen ö, ö, Personalsharing,
häufig, wissen Sie , was das ist ?
Udo Pohlmann Nein, das weiß ich noch nicht.
Rainer Koch Personalsharing ?
Udo Pohlmann Was ist das denn ?
Rainer Koch Das ist, dann teilt man sich dann den Mitarbeiter
.
Udo Pohlmann Aaah, ja 630 Mark, hieß das früherund
wenn das nicht ganz ausreicht, für diese
Zeit, dann muß man noch `n zweiten Arbeitgeber
suchen.
Rainer Koch Nein, das ist verwechseln Sie was. Die 630
Mark-Sache ist Kopfbezogen
Udo Pohlmann Das weiß ich ja, weiß ich ja.
Aber da muß ja auch `ne gewisse Menge
an Arbeit anfallen, auch für dieses 630.
Rainer Koch Ja ?
Udo Pohlmann
Oder was da, ich meine ja nur damit der überhaupt
so viel Beschäftigung bekommt. Manche Leute, die ja geringfügig beschäftigt
werden wollen, die wollen ja nicht, hier
ein paar Stunden, das lohnt sich ja hinterher gar nicht. Wird
ja wohl auch wieder abgezogen, oder fast,
ne, zu 50 % ? Das ist ja das Miese. Deswegen haben
die ja keine Lust dazu. Die eigenen Abzüge
sind zu hoch.
Rainer Koch
Also wir sind mit den Mitarbeitern, die wir
auf der Basis haben, sehr zufrieden. Die
arbeiten auch alle gerne und länger und freiwillig
und nachts und Überstunden, überhaupt
kein Thema. Wenn Sie Leute brauchen und bezahlen können,
dann sag` ich immer wieviel. Wir haben immer
`nen Pool zwischen 15 und 22 Mitarbeitern.
Udo Pohlmann Kaufen, ich hab ´ ja noch mehr Sachen
für die Slowenen. Wollen die vielleicht
noch was kaufen ?
Rainer Koch Ja, warum nicht ! Warum nicht !
Udo Pohlmann Ich habe, jetzt aus meinen besseren Sammlungen
noch, weil ich ja einige Container habe, Bekleidung zu verkaufen. Das ist `ne gute
Qualität.
Rainer Koch Ja, ja natürlich, warum denn nicht.
Udo Pohlmann Dürfen die mich anrufen, die Nummer
ist ja bekannt.
Rainer Koch Ja, 200.000, die kenn ´ ich.
Udo Pohlmann 1,2,3,4,5,6.
Rainer Koch Oder das.
Udo Pohlmann Ja, ja, ja.
Rainer Koch Würden sehen, ob die mit Ihnen arbeiten
wollen, wir müssen die im Rahmen der
arbeitgeberischen Fürsorgepflicht, aufklären,
was Sie für `n Scout sind und dann können
die mit Ihnen Geschäfte machen.
Udo Pohlmann Ahja, Ahja. Ja, die Ware ist ja da, es geht
ja nicht darum, daß ich bezahle, die
sollen ja bezahlen.
Die sollen ja dann die Ware kaufen. Für
einen Gewichtspreis, für einen schönen.
Und sonst
können die auch 10 Tonnen im Monat bekommen.
Ne ?
Rainer Koch Ja, warum denn nicht ?
Udo Pohlmann Über einen Bekannten, der jetzt das
Gebiet übernimmt.
Rainer Koch Steht denn der Anhänger noch von dem
Bekannten da
Udo Pohlmann Ich hab ihn da`, ich hab ` ihn da nicht mehr
gesehen.
Rainer Koch Ja, dann ist `s doch gut, weil, der störte
uns.
Udo Pohlmann Aaah ja.
Rainer Koch Wir haben immer ein bisschen Ordnung in unserem
Schweinestall, ne ?
Udo Pohlmann Aha.
Rainer Koch Sach mal, bist Du denn so hoch verschuldet,
kannst Du denn noch nicht mal Deine Rechtskosten bezahlen ?
Udo Pohlmann Rechtskosten ?
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Gegeben Falls könnte ich, aber ich weiß
ja, wie der eine Anwalt arbeitet, ich weiß
ja wie der zweite arbeitet ....
Rainer Koch Also Sie könnten, Sie könnten Ihre
Schulden bezahlen und haben `nen Offenbarungseid geleistet ?
Udo Pohlmann Noch nicht.
Rainer Koch Ham `se ja gemacht. Ham die Finger doch hochgehalten.
Udo Pohlmann Ich habe den, ich habe den Termin gehabt.
Rainer Koch Jah und dann sind Sie nicht da gewesen ?
Udo Pohlmann Doch, aber der Herr hat das noch mal verschoben,
weil er weiß, in welchen Schwierigkeiten ich bin.
Rainer Koch P.... was sich jetzt gerade gehört habe,
dafür gehs `de normaler Weise ab.
Udo Pohlmann Das wäre zum Beispiel ?
Rainer Koch Äh, wenn Du den Leuten, Deinen Gläubigern
vortäuscht, Daß Du kein Geld hast
und Du hast Geld, bist Du in Deutschland weg vom Fenster.
Udo Pohlmann Öh, ja. Ja gut, dann werde ich das denen
so darstellen, ich hab ` ja auch `n gewissen
Betrag, den ich behalten darf, ne ?
Rainer Koch Also ich werde mir da jetzt `ne Notiz machen
müssen, daß ö, ö, heute
entsprechend, diese Information rübergekommen ist.
Udo Pohlmann Ja, können Sie ja machen. Ich kann Ihnen
sagen, wieviel Geld ich jetzt hier, ach so
ich hab ` das Portmanai hab ` ich nicht um, aber ich kann
sagen, das sind ungefähr 80 Euro.
Rainer Koch Ja, ja.
Udo Pohlmann Die kommen ja bald wieder, so Euros, aber
bis 910, darf ich ja pro Monat, ne ? Ist
das nicht bekannt, so ?
Rainer Koch Ne, normaler Weise darfst Du gar nichts mehr
haben.
Udo Pohlmann Ach so, Kahlpfändung, Kahlpfändung
ist plötzlich legal.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Lesen Sie mal die Gesetze richtig durch,
über Kahlpfändung. Da wollte einer,
daß ich mein ganzes Bargeld jeden Tag in seinen Briefkasten schmeiße.
Rainer Koch Ja.
Udo Pohlmann Auf dem gleichen Brief stand auch eine empfindliche
Bedrohung, weil ich mich sonst strafbar
machen würde.
Rainer Koch Siehs `de, haben also schon mehrere Leute
schon was angefragt, wollten Geld.
Udo Pohlmann Das war der, das war ein früherer Vermieter,
übrigens. Vor der, vor der Zeit Oerlinghausen.
Rainer Koch Der Eine will es auf aufe Waschbetonplatten,
der Eine will es direkt in `n Briefkasten
haben.
Udo Pohlmann Jahaaa, ist das nicht schön ?
Rainer Koch Irgendwo ähnelt sich das doch alles,
ne ?
Udo Pohlmann Jaaa, natürlich. Natürlich.
Rainer Koch Ja. Also
Udo Pohlmann Die Slowenen, kann ich die anrufen, oder
sind das wieder Geheimleute ?
Rainer Koch Die sind offiziell jetzt gemeldet seit ein
paar Tagen.
Udo Pohlmann
Ja, da ist richtig, aber ich bin ja nun auch
bekannt, also ich Udo Pohlmann, geboren,
am 26. 9.
1967, wohnhaft in der Nessel Straße
24, 33699 Bielefeld Postfach 180226, 33605
Bielefeld,
hab ` ja auch nichts zu verbergen und die
Leute, haben die was zu verbergen ?
Rainer Koch Ne.
Udo Pohlmann Ne ? Wo sind die denn ?
Rainer Koch In Deutschland schon wieder.
Udo Pohlmann Also doch etwas zu verbergen. Ich dachte,
könnte man irgendwie vielleicht vorwärts
kommen,
aber nein, wenn das wieder `n Geheimnis ist.
Rainer Koch Nei, hab ´ ich doch nichts von gesagt
!
Udo Pohlmann Muß ich wieder, wie heißen die
genau ?
Rainer Koch Wie ? Slowenen ! Slo - we - nen.
Udo Pohlmann Ja, ja sicher und Vor und Nachname ? Geburtsdatum
?
Rainer Koch Slowenn ! Slowenn ! Gregor, Igor.
Udo Pohlmann Ach so.
Rainer Koch Wie die alle heißen. Die heißen
alle gleich.
Udo Pohlmann Aha.
Rainer Koch Gregor, Igor.
Udo Pohlmann Und die sind, kennen auch den Udo Kranzmann
sehr gut.
Rainer Koch Alle ! Keilbart, alle !
Udo Pohlmann Aber der Keilbart darf den Koch nicht kennen,
das ist böse.
Rainer Koch Warum denn nicht ?
Udo Pohlmann Ja, warum, weil es da wahrscheinlich Gefahren
gibt.
Rainer Koch Ja, da mü, das müssen sie mir mal
erklären. Welche gefahren denn ?
Udo Pohlmann Ja. Oh weh, wenn der Koch zu meinen Bekannten
zählt und ich plaudere das dem
Udo aus, dann denkt der Udo über mich,
ich bin ein Schwerverbrecher, auch wenn das
stimm stimmen ....
Rainer Koch Schwerverbrecher bis ` de ja, das weis, wissen
wir ja jetzt mittlerweile.
Udo Pohlmann Ich ? nein, also meine Briefe dürfen
jedem Anwalt gezeigt werden.
Rainer Koch Aber Du hast doch sonne Vergangenheit, da
wird `s einem ja schon `n bisschen komisch,
ne ?
Udo Pohlmann Sie kennen doch den Michael gut, von früher
auch, ne ?
Rainer Koch Ja, sicher.
Udo Pohlmann Ja, sicher. Auch längere Zeit so, wenn
irgendwo `n Auto stand, das ist herrenlos
abgestellt,
da gab `s eine Adresse, die Anderen wollen
das nicht, aber da ginge das.
Rainer Koch Ja. Wie, ä, ä, ä wie lange
kennen Sie denn Michel schon ?
Udo Pohlmann Lassen Sie mich mal nachdenken, ich ....
34 Jahre etwa.
Rainer Koch Anton Michel ?
Udo Pohlmann Öh, ne, nein, nein, Michael Keilbart.
Rainer Koch Ach so.
Udo Pohlmann Michael Keilbart, etwa 34 Jahre, etwa.
Rainer Koch Wie alt ist der jetzt, der Keilbart ?
Udo Pohlmann Ich weiß nicht, vielleicht 4 Jahre
älter, als die genannte Zahl gerade
...----... schätzen. Ist das nicht haarsträubend ?
Rainer Koch Ich sehe gerade, du bist doch Jungfrau, P.....
Udo Pohlmann Sie, Sie. Bitte ?
Rainer Koch Vom Sternzeichen Jungfrau, ne? Das sind doch
normaler Weise anständige Menschen,
ne ? Warum bist Du eigentlich so aufe schiefe
Bahn gerutscht ?
Udo Pohlmann Von sich auf andere schließen !
Rainer Koch Was ist da eigentlich in deinem Leben passiert?
Udo Pohlmann Das könnte ich erzählen, aber Sie
brauchen ja bloß in den Akten gucken,
die die Leute aus dem Lager rausgeräumt haben, da
waren ja private Papiere dabei.
Rainer Koch Sind Sie eigentlich ein Heimkind ? Im Heim
groß geworden ?
Udo Pohlmann Im Heim ?
Rainer Koch Das wurde mir jetzt wieder von `n paar Tagen
erklärt. Also irgendwo in son son son
wie sone
Art Lager Sammellager oder wat ich weis nicht
was das ist.
Udo Pohlmann Da bin ich nicht groß geworden, groß
geworden bin ich ganz woanders, aber gewesen
war ich da.
Rainer Koch Im Heim ! Ja.
Udo Pohlmann Ja.
Rainer Koch Das haben wir ja auch in den Unterlagen gefunden.
Udo Pohlmann Ja, weil , viele persönliche Private
Sachen waren ja darin,
Rainer Koch Ja klar !
Udo Pohlmann Und kartonweisegleich und der Aktenkoffer
und wo ist eigentlich mein Fahrzeugbrief
?
Rainer Koch Ja, der wurde leider nicht mehr gefunden
ne ? Sagt man glaub ` ich.
Udo Pohlmann Leider nicht mehr ?
Rainer Koch Und man hat ja nachgedacht und es wurde ja
leider von Ihrer Seite nicht unterstützt
das Nachdenken.
Udo Pohlmann Ach so ja die 10.000,- Euro, ne ne ne das
mach ` ich auch nicht.
Rainer Koch Ne, wollten Sie ja nicht, Sie waren sich
ja so sicher ...
Udo Pohlmann
Kriege ich meine Privatunterlagen mal wieder
gegen Geld ?
Rainer Koch Ne da ist jetzt vorbei, die Chance hattes `de und das ist vorbei.
Udo Pohlmann Ich würde ein bisschen Geld für
meine Privatunterlagen geben.
Rainer Koch Ne ne P... da können wir Dir nix, es
ist vorbei, kann ich jetzt nicht mehr machen.
Wir haben ja lange genug Geduld gehabt.
Udo Pohlmann Waren da vielleicht auch Fotos bei ?
Rainer Koch Alles ! Du mußt Dir vorstellen,
Udo Pohlmann Fotoalbum, Fotoalbum ?
Rainer Koch Der LKW ist doch blockiert für die Zeit.
Der war 6, der war knappe 6 Wochen blockiert.
Udo Pohlmann Der LKW ?
Rainer Koch Jah !
Udo Pohlmann Blockiert ?
Rainer Koch Wo die Sachen drauf waren. So und dann haben
wir mehrfach gesagt,
in der Summe sollte alles abgegolten sein,
Nojaa ne was, noch ne Anzeige ich hätte
Sie erpresst und sonne Sachen alles.
(Vermerk: Hier wußte ich, daß
mit der Summe die 10.000, später 7.500
Euro gemeint waren, die ich auf die Pflastersteine
legen sollte, dann auffällig rückwärts
gehen und der Polizist gibt die Antwort,
oder wir sehen uns auf dieser Welt nicht
mehr wieder.)
Udo Pohlmann Welcher LKW war blockiert?
Rainer Koch Und jetzt kommen Sie mir einmal umme Kurve
und wollen mir freiwillig noch Geld geben,
normaler Weise müßte ich Sie jetzt
noch mal anzeigen.
Udo Pohlmann Ja schön, welcher LKW war blockiert
? Das hab ich nicht verstanden.
Rainer Koch Ja, wo das wo die Sachen alles drauf sind,
waren.
Udo Pohlmann Nee ich spreche ja von dem Lager !
Rainer Koch Jah ! Die mußten, sind ja auch abtransportiert
worden. Waren ja für ne gewisse Zeit
eingelagert.
( Vermerk: Woher weiß denn Herr Rainer
Koch das so genau ? )
Udo Pohlmann
Ach so aus dem Lager Öko Tech Park ?
Rainer Koch Genau ! Und wir hatten uns ja gedacht, daß
Sie sich eines besseren besinnen, das hat
jetzt...
Udo Pohlmann Ach so dann sind die auf den LKW gegangen
und dann sind die erst einmal nach ner Weile
erst.....
Rainer Koch Richtig !
Udo Pohlmann in `s Feuer ? Ne ?
Rainer Koch Die sind ja erst dann von uns noch sortiert
worden, geguckt worden, daher wissen wir
ja daß sie im Heim waren......
( Vermerk: Herr Rainer Koch war der Auftraggeber
zur Plünderung des Verkaufs-warenlagers,
nicht Herr Meyer-Stork ! Damit ist der falsche
Eid belegt und für die Zurückgabe
der Sachen sollte ich 10.000 Euro Lösegeld
bezahlen. )
Udo Pohlmann Jaha, Öööö. ich hab`da
grade in der Küche was am Brutzeln,
ich muß mal nach den Fischstäbchen
gucken, wir können ja mal, wenn die
wie heißt das ?
Rainer Koch Aber...
Udo Pohlmann wenn dieser dieser wenn der Minutentakt ein
bisschen günstiger ist, abends ist der
Minutentakt
ein bisschen günstiger.
Rainer Koch Sie Sie waren im Internat, oder was ?
Udo Pohlmann Ja. Das ist richtig.
Rainer Koch Ja, und im Heim für so schwer erziehbare,
oder so was ?
Udo Pohlmann Nein das ...für ein ein Heim für
sehr kleine Kinder, deren Eltern wahrscheinlich
teils auch auf
Übersee sind, oder wer weiß wo,
also zur Adoption freigegeben. Mit Benehmen
hat das nichts
zu tun. Benehmen das wissen Sie ja von mir.....
Rainer Koch Also dann wissen Sie gar nicht wer Ihre Eltern
sind ?
Udo Pohlmann Doch, nachher schon.
Rainer Koch Und wo leben die jetzt ?
Udo Pohlmann Das ist eine Sache, die könnte man unter
Freunden sagen, aber unter Nichtfreunden
auch nicht
sagen.
Rainer Koch Aber Sie äh sind wahrscheinlich nicht
deutschstämmig. Ne ?
Udo Pohlmann Nicht deutsch ?
Rainer Koch Deutsch - Stämmig, das heißt,
also also
Udo Pohlmann Achsooo,
Rainer Koch Also einer von Ihr.. von den beiden Seiten
ist ein Ausländer.
Udo Pohlmann Öö, jah das ist richtig.
Rainer Koch Sehn Sie, das hatten wir da auch raus ä
ä entnommen, ne ? Da waren nämlich
so ein paar Papiere, da wußte ich mit
den Stempel nicht so richtig Bescheid.
Udo Pohlmann
Jah, Herr Rainer Koch da haben Sie ja natürlich
einen schönen privaten Fang gemacht, ich hab` mir ja von Anfang an öh entsprechend
gleich gedacht, daß daß nicht
anders gelaufen ist, wenn ich hier so die Unterlagen sehe,
aber dumm ist, ich habe natürlich auch
Gegenbe- weise, wenn Sie jetzt behaupten, ich würde
soviel Lügen, und ich ha... kann hier
so viele Unge- reimtheiten nachweisen, dann bekommt später
noch.........
Rainer Koch ...noch Unterlagen da, hörte ich, Sie
hätten, wovon ich nichts wüßte, können Sie doch ruhig haben. Ich würde
Ihnen vorschlagen.....
Udo Pohlmann Das ist eine Unterlage, die schicke ich wahrscheinlich
erst Montag, oder Dienstag an die Staatsanwaltschaft.
Rainer Koch Genau !
Udo Pohlmann Oder auch an diesen Oberstaatsanwalt, aber
diese Unterlage ist so beweiskräftig,
die stellt die
Andere noch in den Schatten, das ist nicht
gelogen und nicht übertrieben. So und
jetzt muß ich
an meine Fischstäbchen wieder ran, bis
nachher.
Zu erkennen ist nun, wofür das Lösegeld
in Höhe von 10.000 Euro gezahlt werden
sollte.
Es war für die Rückgabe der 10
Tonnen Verkaufsware aus dem Lager G9, des
Öko Tech Park, Krackser Strasse 12,
in Bielefeld.
Schlussfolgerungen:
Rainer Koch
Da, das müssen Sie mir mal erklären.
Was ich mit Ihrem Herrn Frohne zu tun habe.
Weil Sie da 6.000 Euro noch offen haben ?
Rainer Koch
Sie haben so viel Miete nicht bezahlt, dass
man Sie ultimativ nicht fristlos rausschmeißen
kann. Mehr und nicht weniger. Sie sind permanent
gleichmäßig drei Monate im Rückstand. (3 Mieten sind 3 x 500=1.500)
Rainer Koch
Das hätt` ich längst haben müssen,
so viel Schulden has`te überall !
Rainer Koch
Sie hatten zu dem Zeitpunkt genug Gelegenheit,
ö, bestehende Leute, die Geld noch von Ihnen
kriegen, in dieser Art und Weise abzuspeisen.
Rainer Koch 7.500,-- ! Geht das klar, oder nicht ?
Udo Pohlmann Aber 7.000 Euro gebe ich nicht !
Rainer Koch 7.500,-- !
Udo Pohlmann Ne, wofür ? Dafür das ich leben
bleibe ?
Udo Pohlmann Für wen ist das Geld ? Für wen
sind diese Siebentausend-nochwas ?
Rainer Koch Wichtige Leute.
Udo Pohlmann Bei mir haben Sie gesagt, ich hätte
mich prima freikaufen können,
aus dieser Situation, da wollten Sie 7.500
haben, stellen Sie sich
mal vor, Sie hätten mir damals 7.500 gegeben.
Rainer Koch Ja, ich kann Ihnen da nur zu sagen, diese
Sieben-Fünf, die waren ja
gar nicht für mich gedacht.
Udo Pohlmann Das weiß ich ja. Für wichtige
Leute.
Rainer Koch Jah !
(3 Mieten sind 3 x 500=1.500 + 6.000 = 7.500
Euro für wichtige Leute, vielmehr illegale
Inkasso-Kunden) |